Toni Feric

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Toni Feric

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@ToniFeric

IT Systems Architect & Engineer @belsoft @3ThirdsCollab #dominoforever

Zurich - Switzerland 가입일 Mart 2014
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Toni Feric
Toni Feric@ToniFeric·
@JockoKralj @cryptovegan @amazingmap False. Yugoslavia was a federation of multiple republics. Each republic had its own parliament representing each ethnicity. The federal constitution explicitly granted republics to vote on exit. After Croatia voted to leave, it was attacked - hence it was an invasion.
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Toni Feric 리트윗함
am.will
am.will@LLMJunky·
Whoa. This is truly unbelievable. This white hat is providing over-eager AI builders a much-needed wake up call. Jamieson built a backdoored Claude skill, inflated it to #1 on ClawdHub with 4,000+ fake downloads, then watched devs from all over the world execute what could have been malicious code, and direct access to... everything. SSH keys, AWS creds, .env files, you-name-it. Thankfully he just pinged a server to confirm his success. This is supply chain security 101 speedrun for the AI era. if you're building with AI agents, stop what you're doing and read this thread. Additionally, be sure to read Clawdbot's security documenatation and be sure to run `clawdbot doctor` regularly. Stay safe ✌️
Jamieson O'Reilly@theonejvo

x.com/i/article/2015…

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Toni Feric
Toni Feric@ToniFeric·
@TutaPrivacy If gmail is on this list, then this list is worth zero
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Toni Feric
Toni Feric@ToniFeric·
@Piratenpartei Ist diese Berechnung inflationsbereinigt? Welcher Inflationssatz wurde angenommen?
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Piratenpartei
Piratenpartei@Piratenpartei·
Zum #Mindestlohn: 18 Euro - Um im Rentenalter über der Armutsgefährdungsschwelle zu liegen, müssten Arbeitnehmer mit einer 38-Stunden-Woche beim aktuellen Rentenniveau durchschnittlich einen Stundenlohn von mindestens 18 Euro verdienen, wenn sie 35 Jahre arbeiten.
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Toni Feric 리트윗함
Monica Amgwerd
Monica Amgwerd@monica_amgwerd·
Da bist du ja wieder @dani_graf Das neue E-ID-Gesetz wiederholt Fehler von 2021, als die Schweizer Bevölkerung einen unsicheren digitalen Schweizerpass (E-ID) primär aufgrund von Datenschutzbedenken ablehnte. Auch das neue Gesetz schafft keine ausreichenden Sicherheitsgarantien. Ungenügender Datenschutz: Die E-ID soll im Internet und Alltag als Nachweis der eigenen Identität verwendet werden. Im Gegensatz zu den bisherigen Ausweisen würde jedoch jede Nutzung der E-ID gegenüber privaten Unternehmen von diesen gespeichert. Dadurch entstehen grosse Mengen sensibler Daten und ein entsprechendes Missbrauchspotenzial. Der einzige wirksame Datenschutz wäre, auf die Erhebung von unnötigen Daten zu verzichten. Die Nachverfolgbarkeit des Verhaltens der Bürgerinnen und Bürger wird im aktuellen Gesetz nicht ausgeschlossen. Solches verletzt die Privatsphäre der Bevölkerung und birgt Risiken wie Manipulation, Diskriminierung und Überwachung etwa durch Firmen und Big-Tech Konzerne. Im Gesetz fehlt eine deutliche Garantie, dass die E-ID in jedem Fall freiwillig bleiben wird: Extrakosten oder andere Umtriebe können die Bevölkerung zur Nutzung drängen. Die Infrastruktur der E-ID wird in anderen Ländern für Sozialkreditsysteme verwendet: Diese bewerten die Bevölkerung nach einem Punktesystem und widersprechen der Demokratie im Grundsatz. Der bekannteste Fall ist China. Damit eine E-ID in Zukunft das Vertrauen der Bevölkerung hat, sollte der Betrieb von Sozialkreditsystemen gesetzlich verboten werden.
Daniel Graf 🚀@dani_graf

«Neonazis und E-ID? Was geht gerade bei dir ab Alter!» Das war eine ausgesprochen nette Rückmeldung, insbesondere im Vergleich zu Nachrichten auf X. Der Grund: Ich habe davor gewarnt, dass Rechtsextreme die E-ID-Abstimmung für ihre Zwecke missbrauchen, zumal ohne Rimoldi & Co das Referendum nie zu Stande gekommen wäre. Mag sein, dass der antifaschistische Slogan «Nazis raus!» bei mir tiefer im System gespeichert ist als bei vielen anderen. Das hat biographische Gründe. Meine Jugend verbrachte ich im Zürcher Unterland. Damals war «Nazis raus» unsere Antwort auf rechte Hetze wie «Ausländer raus» – und war leider brandaktuell. Auf «Asylzentren» flogen immer wieder mal Molotowcocktails – auch in der Region Bülach, wo ich die Kantonsschule besuchte. Dahinter standen schweizweit vernetzte Neonazi-Gruppen, die immer wieder die Nähe zur etablierten Politik suchten. So marschierten 1995 Skinheads mit Blocher durch die Zürcher Bahnhofstrasse. Blocher hielt wenige Jahre später eine Rede bei der Jungen SVP in Bülach, an der die Neonazizeitschrift «Morgenstern» verkauft wurde, wie die WoZ berichtete. In diesem Sinne schliesst sich jüngst der Kreis: 2023 schloss die Solothurner SVP eine Listenverbindung mit Massvoll, kurz nachdem Nicolas Rimoldi Adolf Hitlers Geburtsort Braunau am Inn besuchte. Der Gründer von Massvoll hatte zuvor an einer Neonazikundgebung in Wien eine Rede gehalten, wo er von einem «Angriff globaler Eliten» warnte. Solche Verbindungslinien sind kein Zufall. Rechtsextreme nutzen demokratische Instrumente gerne für ihre Zwecke. Das E-ID-Referendum ist das jüngste Beispiel: Berechtigte Sorgen vor der Digitalisierung werden mit verschwörungstheoretischen Narrativen verknüpft. Wir dürfen nicht vergessen: Unsere demokratischen Instrumente sind nicht immun gegen diese Manipulation. Die E-ID-Abstimmung zeigt auch, wie komplex politische Allianzen und Standpunkte oft sind. Es gibt legitime Kritikpunkte am Gesetz. Doch wenn das Referendum von Kräften vorangetrieben wird, die unsere demokratischen Werte ablehnen, sollten die Alarmglocken läuten. Meine Erfahrungen im Zürcher Unterland haben mich geprägt. Wegschauen ist keine Option. Wenn Rechtsextreme politische Prozesse unterwandern, müssen wir Bürger:innen dazu Position zu beziehen. Das bedeutet sicher nicht, jeden Kritiker:in der E-ID als rechtsextrem abzustempeln. Aber wir müssen genau hinschauen, wer die Fäden zieht und welche Agenda verfolgt wird. Demokratie lebt von der Auseinandersetzung – aber sie stirbt, wenn wir sie nicht weiterentwickeln und Rechtsextremen kampflos das Feld überlassen.

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