Aiphaton
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I spoke with His Holiness Pope Leo XIV @Pontifex today. At the very moment of our conversation, the Russians attacked Ukraine yet again – hundreds of “shaheds” and dozens of missiles against our cities and communities. In fact, the attack has been ongoing in waves since last night, and at least five regions have already been targeted. Not a single hour of peace for our people, and this is Russia’s response to our proposal for an Easter ceasefire. Essentially, the Russians have only intensified their strikes, turning what should have been silence in the skies into an Easter escalation. This certainly cannot be ignored, and I am grateful to everyone in the world who does not remain quiet about it. I spoke about the negotiation process and our work with the American team. I also expressed gratitude for the assistance in returning our abducted children and for all the humanitarian aid the Vatican has provided to our people, particularly during this difficult winter. We also discussed the situation in the Middle East and the Gulf region. I wished His Holiness and all those celebrating Easter this Sunday a blessed holiday and peace. Of course, we would be glad to welcome His Holiness to Ukraine on an apostolic visit. And I am especially grateful that the Pope remembers Ukraine, the Ukrainian people, and prays for peace for our nation.





NYC forgot what Islam did.


Ich habe mir den Bericht unserer Kollegen von Welt angesehen und war darüber einigermaßen überrascht. Aus meiner Sicht enthält er eine Reihe von Ungenauigkeiten und Aussagen, die so nicht zutreffen. 1. In der Ukraine gibt es keine „Zwangsrekrutierung“. Es gilt eine Generalmobilmachung, die Millionen Männer betrifft. Diese erfolgt im Regelfall auf schriftlichem Weg und nicht – wie im Beitrag dargestellt – durch Maßnahmen auf der Straße. 2. Die in solchen Videos gezeigten Szenen betreffen in der Regel die Umsetzung bereits erlassener Einberufungsbescheide, denen die betroffenen Personen nicht nachgekommen sind. Dafür benötigen die TCK-Beamten konkrete Informationen zu den jeweiligen Personen, die sie der Armee zuführen sollen. 3. Ich selbst habe in den vergangenen Tagen zweimal Einsätze des TCK beobachtet, bei denen auch meine Personalien und Dokumente überprüft wurden. In beiden Fällen habe ich kein übergriffiges Verhalten wahrgenommen, sondern reguläre Kontrollen von Papieren, die eine Rückstellung vom Militärdienst begründen können. Es kam dabei zu keinerlei Gewalt, und die Beamten sind ohne festgenommene Personen wieder weitergefahren. 4. In dem Beitrag wird zudem behauptet, Männer würden direkt an die Front und in einen „Fleischwolf“ geschickt. Das ist aus meiner Sicht irreführend. Niemand wird ohne vorherige Grundausbildung an die Front geschickt. Zudem ist der Begriff „Fleischwolf“ unzutreffend, da die ukrainische Armee bemüht ist, eigene Verluste so gering wie möglich zu halten. Über die Gründe für die Darstellung in dem Bericht möchte ich nicht spekulieren. Nach meinem Kenntnisstand entspricht sie jedoch nicht den tatsächlichen Gegebenheiten. youtu.be/ZoMWWhaU6s8?is…










Wadephul besorgt über Trumps Drohung eines Nato-Austritts to.welt.de/aBs556h



Amirhossein Hatami, 18, executed today by the Iranian regime



Back to the Stone Age.
















