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@johanning_tim

Deutschland 가입일 Eylül 2022
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Tim@johanning_tim·
@mitodoc Du hast Remigration und Ausstieg aus dem pariser Abkommen vergessen.
Deutsch
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Gerrit Keferstein
Gerrit Keferstein@mitodoc·
Die EINZIGE Reform, die es braucht ist WENIGER STAAT! Konkret: unter 30% Staatsquote (aktuell 53%) Timeline: SOFORT beginnen. Unter 30% erreicht in 10-15 Jahren. Wie? SOFORTIGES SONDERGESETZ: 1) für jede neue Regularie müssen 3 abgeschafft werden 2) für jedes neue Gesetz müssen 3 abgeschafft werden 3) für jeden Staatsbediensteten müssen 3 abgeschafft werden Wirkung? 1) Erhöhung staatlicher Effizienz! Die ersten 5 Jahre würden nichtmal wirklich Sozialleistungen wegfallen. Der Speck wird erstmal aus der bisherigen Ineffizienz verbrannt. Regularienbücher schrumpfen und redundante Regeln werden eliminiert oder zusammengefasst. Verwaltungen haben weniger zu kontrollieren, weniger Arbeit und gehen Bürgern weniger auf den Keks. Der Staat wird sich mehr auf seine Kernaufgaben fokussieren anstatt bunte Fahnen zu schwenken und Mülleimer zu kontrollieren. 2) Sofort würden Menschen unter dieser Perspektive anders planen. Unternehmertum und Investitionen in Deutschland werden boomen, Hoffnung steigen, und „Schmarotzer“ Beginnen sich langsam umzuorientieren 3) Mehr Netto vom Brutto. Steuern werden sinken, denn Steuern sind immer im Gesamtschnitt exakt so hoch wie die Staatsquote 4) weniger Streit zwischen links/rechts, denn links/rechts sind Richtungen des Staatsapparates und je kleiner er ist, desto irrelevanter. 5) weniger Bürokratie FÜR ALLE 6) Sozialleistungen bleiben die ersten 5 Jahre unverändert, danach werden zuerst NGOs gekürzt, dann wird beim Bürgergeld etc. viel genauer hingeschaut, und dann gewinnt das Gesundheitssystem an Effizienz und verliert an Korruption Warum nicht sofort auf 30%? Praktikabler Grund: nicht demokratisch umsetzbar Sozialer Grund: Die menschliche Psychose, Soziologie und Biologie kann zu große schnelle Sprünge nicht ohne Anstieg von Morbidität und Mortalität verkraften. Langfristig wird es gesünder für uns alle, aber kalter Entzug ist nicht gesund. Warum nicht unter 10% oder 0%? Können wir weiterverhandeln wenn wir unter 30% sind. Ziele müssen realistisch und machbar und nahbar genug sein, damit möglichst viele dran glauben.
Deutsch
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Michaël Sadoun
Michaël Sadoun@MichaelSadoun·
« Monsieur Orban a coulé son pays » On va donc donner les chiffres qui prouvent que Jean-Francois Copé raconte n’importe quoi, par mensonge ou par incompétence : PIB/habitants depuis 2010 (année de l’élection de Orban) : 🇭🇺 +70% 🇫🇷 +17% Évolution de la dette publique en pourcentage du PIB depuis 2010 : 🇭🇺 -7 pts : diminution 🇫🇷 +28 pts : tres forte augmentation Evolution de la criminalité enregistrée (Eurostat): 🇭🇺 -40% 🇫🇷 +30% Copé raconte n’importe quoi, et le plateau devrait le lui dire.
Français
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Tim Freiheit
Tim Freiheit@TDrygala·
Der Deutsche, der freiwillig 100 fährt, um Spirt zu sparen, empfindet den, der 160 fährt, als unsolidarisch. Als Verräter an der guten Sache. Also will er, dass der bestraft wird. Also ist er fürs Tempolimit. Ich tue es, also musst du auch. Der Deutsche ist so.
Deutsch
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Evi Denz TrustedFlagger™️ HateAid™️
Correctiv hat in den letzten Jahren (2023–2025) u. a. folgende Medienpreise erhalten: - 2024: Journalist:innen des Jahres (Medium Magazin) für „Geheimplan gegen Deutschland“ - 2024: Carlo-Schmid-Preis (für Demokratiestärkung) - 2024: Leuchtturm (Netzwerk Recherche) für „Geheimplan“ - 2023: Reporter:innen-Preis (Datenjournalismus) für Recherche zu Frauenhäusern - 2023: Grimme Online Award (CORRECTIV.Lokal) Landgericht Berlin 2026: Zur Kernaussage „Geheimplan gegen Deutschland“: "Im Wesent­li­chen unwahr; unklar, ungenau und unvoll­ständig" lto.de/recht/hintergr…
Deutsch
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Marco Junk
Marco Junk@MarcoJunk·
Wenn man trotz der höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten UND der höchsten Neuverschuldung aller Zeiten kein Geld mehr hat, sollte man das Loch im Faß suchen.
Deutsch
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InfantryDort
InfantryDort@infantrydort·
“Individual Moslems may show splendid qualities, but the influence of the religion paralyses the social development of those who follow it. No stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith... were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the civilization of modern Europe might fall, as fell the civilization of ancient Rome.” -Winston Churchill, 1899
InfantryDort tweet media
English
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Piotr Woźniak
Piotr Woźniak@Woz_Piotr·
Peter #Magyar pierwsze 24h po zwycięstwie. Pomijam meble z IKEA dla Ziobro i Romanowskiego. 1. Z Rosją trzeba się dogadać. Z ropy z dnia na dzień nie zrezygnujemy. 2. Pożyczka dla Ukrainy? Nie stać nas. 3. Unia? Biurokratyzacja. UE do reformy. 4. Ukraina w UE? Jesteśmy przeciw.
Polski
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Diana Panchenko 🇺🇦
Diana Panchenko 🇺🇦@Panchenko_X·
BREAKING: "We will be coordinating closely to lower the number of Ukrainian men in the EU. It's important that they stay in Ukraine and fight," says Merz. Ukrainian men must return from abroad. We will address this issue jointly with European intelligence agencies, says Zelenskyy. Forced deportation based on ethnicity and gender. Unparalleled in history! Human rights activists, where are you?
English
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Marta Havryshko
Marta Havryshko@HavryshkoMarta·
These scenes should be shown during prime time on national media in 🇪🇺countries so that ordinary Europeans can see what their support for the Zelenskyy terror against 🇺🇦men looks like
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Anna Schneider
Anna Schneider@a_nnaschneider·
Was übrig bleibt vom sogenannten Potsdamer Geheimtreffen: "Im Wesent­li­chen unwahr; unklar, ungenau und unvoll­ständig" lto.de/recht/hintergr…
Deutsch
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Carsten Brennecke
Carsten Brennecke@RABrennecke·
Die Kernaussagen im Bericht zum Potsdam-Treffen sind glatt gelogen - Vernichtende Urteilsbegründung im Verfahren gegen Correctiv: Die Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy hat vor dem Landgericht Berlin gegen die Kernaussagen des Correctiv-Berichts zum Potsdam-Treffen „Gemeinplan gegen Deutschland“ geklagt und gewonnen. Das Landgericht Berlin II hat #Correctiv die Kernaussagen des Berichts, die für deutschlandweite Empörung und Demonstrationen gesorgt haben, als Falschbehauptungen verboten (n.rk.). Die jetzt ergangene Urteilsbegründung ist für die sogenannte „Recherche“ Correctivs vernichtend. Denn das Gericht bestätigt: Correctiv hat in seiner Potsdam-Geschichte gelogen. Nach dem Verbot bleibt von dem Bericht am Ende nichts Substantielles übrig: Welche Aussagen wurden Correctiv verboten? Falsche Kernaussage Nummer 1: Ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern: Das Landgericht Berlin hat bestätigt, dass die Aussage „Es bleiben zurück:… ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ von Lesern als Tatsachenbehauptung verstanden wird. Und das zurecht: Zahlreiche Medien haben unter Berufung auf den Correctiv-Bericht unreflektiert und ungeprüft falsch berichtet, dass in Potsdam tatsächlich die Ausweisung Deutscher geplant worden sei. Das glaubten auch die Leser. Daher gingen hunderttausende Menschen im Irrglauben auf die Straße, ihre gut integrierten Nachbarn mit Migrationshintergrund sollten ausgewiesen werden. Das Landgericht Berlin stellt fest, dass die Behauptung, in Potsdam sei die Ausweisung Deutscher geplant worden, unstreitig falsch ist. Noch nicht einmal Correctiv hatte sich vor Gericht damit verteidigt, dass in Potsdam tatsächlich Ausweisungspläne besprochen wurden. Man habe gar keine Tatsachen berichtet – so Correctiv – sondern nur Meinungen geäußert. Die Kernaussage zu Ausweisungsplänen wurde Correctiv als Falschbehauptung verboten. Verbotene Aussage Nummer 2: Verfassungswidriger „Masterplan“: @correctiv_org hat berichtet, der in Potsdam besprochene „Masterplan“ sei verfassungswidrig: „also ein Plan, um die Art. 3, Art. 16 und 21 des GG zu unterlaufen“. Auch diese Abwertung wurde Correctiv verboten. Denn für eine solche Abwertung gibt es laut Landgericht Berlin gar keine sachliche Rechtfertigung. Nichts, was in Potsdam gesagt wurde, erlaube diese völlig aus der Luft gegriffene Einordnung. Falsche Kernaussage Nummer 3: „Ausbürgerungsidee von Staatsbürgern“ in Sellners Vortrag: Correctiv wurde die Behauptung verboten, in Martin Sellners Vortrag habe es eine „Ausbürgerungsidee von Staatsbürgern“ gegeben. Leser und Medien haben das so verstanden, dass Sellner vorschlug, unliebsame Deutsche auszubürgern. Auch diese Meldung wurde Correctiv verboten. Sie ist laut Landgericht Berlin unzulässig, egal, ob sie als Tatsachenbehauptung oder als Meinungsäußerung verstanden wird. Denn die Behauptung, Sellner habe eine Ausbürgerungsidee geäußert, sei falsch: Sellner habe sich in Potsdam unstreitig gar nicht mit dem Entzug der Staatsbürgerschaft befasst. Auch eine solche Meinungsäußerung sei daher unzulässig, da sie sachlich nicht gerechtfertigt sei. Falsche Kernaussage Nummer 4: Gerrit Huy habe vorgeschlagen, Menschen die doppelte Staatsbürgerschaft zu entziehen: Correctiv hat in einem Folgebericht die Behauptung von Erik Ahrens verbreitet, Gerrit Huy habe in #Potsdam den Vorschlag vorgebracht, Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, Zitat: „Die Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy brachte den Vorschlag vor, Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft ‚wieder wegzunehmen‘.“ Die Aussage kann laut Landgericht so verstanden werden, dass Frau Huy die Empfehlung ausgesprochen habe, den „nicht-assimilierten Staatsbürgern“ mit mehrfacher Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Die Verbreitung dieser Behauptung wurde Correctiv und Erik Ahrens verboten. Auch diese Behauptung sei unwahr, da Frau Huy unstreitig keine Empfehlung zum Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft erteilt habe. Auch Correctivs Schutzbehauptung wird verboten: Correctiv hat sich nach Kritik an der irreführenden Wirkung seiner Kernaussagen damit herausgeredet, dass man keine Tatsachen sondern nur Meinungen geäußert habe. Man dürfe doch wohl die Meinung äußern, dass das in Potsdam Gesagte Ausweisungsplänen gleich stehe. Das Landgericht Berlin erteilt dieser Schutzbehauptung eine Absage: Es stellt klar, dass die Aussage, von Potsdam bleibe ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern zurück, auch dann unzulässig ist, wenn Correctiv sie als bloße Bewertung, also als Meinungsäußerung berichtet hätte. Denn für eine solche übertriebene Einordnung gebe es unter Berücksichtigung des Potsdam tatsächlich Besprochenen gar keine Grundlage, Zitat: „Denn die als Meinungsäußerung zu behandelnde Wertung, das von Herrn Sellner vorgestellte Konzept der „Remigration“ habe die rechtsförmige und erforderlichenfalls durch staatlichen Zwang durchzusetzende Verpflichtung von Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft zur Ausreise aus der Bundesrepublik Deutschland vorgesehen, wäre „aus der Luft gegriffen“, da ihr wegen des abweichenden tatsächlichen Geschehensverlaufs jeder tatsächliche Anhalt fehlte.“ Damit ist klar: Correctiv kann sich auch nicht mehr damit herausreden, „Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ sei eine zulässige Meinung. Gericht wirft Correctiv Methoden der Lückenpresse vor: Das Landgericht Berlin wirft Correctiv vor, die Leser durch eine bewusst unvollständige Darstellung getäuscht zu haben. Den Lesern sei vorenthalten worden, dass Martin Sellner im Rahmen des Treffens sogar ausdrücklich erklärte, dass Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft gerade nichtzur zwangsweisen Ausreise verpflichtet werden könnten. Mit anderen Worten: Martin Sellner hat in Potsdam klargestellt, dass eine Ausweisung deutscher Staatsbürger seiner Auffassung nach gar nicht möglich ist und Correctiv hat diese Aussage schlicht unter den Tisch fallen lassen. Möglicherweise setzte Correctiv auf Lücke, weil dem Leser sonst klar geworden wäre, dass Correctivs Spekulationen zu Ausweisungsplänen völlig haltlos sind. Urteil des Landgerichts Berlin ist eine Ohrfeige für Correctiv: Das Verbot verbietet alle Kernaussagen des Correctiv-Berichts, die für Aufsehen und Demonstrationen gesorgt haben: Angebliche Ausweisungspläne Deutscher, angebliche Ausbürgerungspläne, angebliche Pläne, die doppelte Staatsbürgerschaft zu entziehen und die Legende, der dortige „Masterplan“ sei verfassungswidrig gewesen. Das Gericht stellt klar, dass die in Potsdam besprochenen Pläne nicht als verfassungswidrig bewertet werden dürfen. Damit ist die Legende Correctivs, es habe in Potsdam verfassungswidrige Remigrationspläne gegeben, ebenfalls als haltlose Irreführung entlarvt worden. Außerdem wirft das Gericht Correctiv eine Täuschung der Leser vor: Correctiv habe wesentliche Umstände verschwiegen und damit bewusst unvollständig berichtet. Fazit: Das Landgericht Berlin hat die Potsdam-Legende Correctivs in allen Kernaussagen widerlegt und verboten. Am Ende bleibt vom Correctiv-Märchen ein Scherbenhaufen zurück. Correctiv hat gelogen und überzogen, das ist gerichtlich bestätigt. Correctiv wurden als einseitige Meinungsmacher, als manipulative Politaktivisten enttarnt, die mit Journalismus nichts gemein haben. Der angerichtete Schaden strahlt weit über Correctiv hinaus: Die Glaubwürdigkeit der Medien, die die falsche Legende ungeprüft weiter verbreitet haben, wurde beschädigt. Es liegt nun an diesen Medien, Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen. Dazu gehört ein selbstkritischer Umgang mit der vorschnellen ungeprüften Verbreitung von Nachrichten. Correctiv hat als Quelle für echte Journalisten ausgedient.
Deutsch
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Ralf Höcker
Ralf Höcker@Ralf_Hoecker·
Mit dieser Urteilsbegründung ist #Correctiv erledigt. Es handelt sich bei diesem linksradikalen Aktivistenkollektiv um eine komplett unseriöse Fake-News-Bude, die im Tarnkleid des Journalismus agiert und den Ruf echter Journalisten beschädigt. Niemand sollte mit diesen Typen mehr zusammenarbeiten und natürlich dürfen sie keinen Cent an öffentlichen Geldern mehr bekommen. #DefundCorrectiv
Carsten Brennecke@RABrennecke

Die Kernaussagen im Bericht zum Potsdam-Treffen sind glatt gelogen - Vernichtende Urteilsbegründung im Verfahren gegen Correctiv: Die Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy hat vor dem Landgericht Berlin gegen die Kernaussagen des Correctiv-Berichts zum Potsdam-Treffen „Gemeinplan gegen Deutschland“ geklagt und gewonnen. Das Landgericht Berlin II hat #Correctiv die Kernaussagen des Berichts, die für deutschlandweite Empörung und Demonstrationen gesorgt haben, als Falschbehauptungen verboten (n.rk.). Die jetzt ergangene Urteilsbegründung ist für die sogenannte „Recherche“ Correctivs vernichtend. Denn das Gericht bestätigt: Correctiv hat in seiner Potsdam-Geschichte gelogen. Nach dem Verbot bleibt von dem Bericht am Ende nichts Substantielles übrig: Welche Aussagen wurden Correctiv verboten? Falsche Kernaussage Nummer 1: Ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern: Das Landgericht Berlin hat bestätigt, dass die Aussage „Es bleiben zurück:… ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ von Lesern als Tatsachenbehauptung verstanden wird. Und das zurecht: Zahlreiche Medien haben unter Berufung auf den Correctiv-Bericht unreflektiert und ungeprüft falsch berichtet, dass in Potsdam tatsächlich die Ausweisung Deutscher geplant worden sei. Das glaubten auch die Leser. Daher gingen hunderttausende Menschen im Irrglauben auf die Straße, ihre gut integrierten Nachbarn mit Migrationshintergrund sollten ausgewiesen werden. Das Landgericht Berlin stellt fest, dass die Behauptung, in Potsdam sei die Ausweisung Deutscher geplant worden, unstreitig falsch ist. Noch nicht einmal Correctiv hatte sich vor Gericht damit verteidigt, dass in Potsdam tatsächlich Ausweisungspläne besprochen wurden. Man habe gar keine Tatsachen berichtet – so Correctiv – sondern nur Meinungen geäußert. Die Kernaussage zu Ausweisungsplänen wurde Correctiv als Falschbehauptung verboten. Verbotene Aussage Nummer 2: Verfassungswidriger „Masterplan“: @correctiv_org hat berichtet, der in Potsdam besprochene „Masterplan“ sei verfassungswidrig: „also ein Plan, um die Art. 3, Art. 16 und 21 des GG zu unterlaufen“. Auch diese Abwertung wurde Correctiv verboten. Denn für eine solche Abwertung gibt es laut Landgericht Berlin gar keine sachliche Rechtfertigung. Nichts, was in Potsdam gesagt wurde, erlaube diese völlig aus der Luft gegriffene Einordnung. Falsche Kernaussage Nummer 3: „Ausbürgerungsidee von Staatsbürgern“ in Sellners Vortrag: Correctiv wurde die Behauptung verboten, in Martin Sellners Vortrag habe es eine „Ausbürgerungsidee von Staatsbürgern“ gegeben. Leser und Medien haben das so verstanden, dass Sellner vorschlug, unliebsame Deutsche auszubürgern. Auch diese Meldung wurde Correctiv verboten. Sie ist laut Landgericht Berlin unzulässig, egal, ob sie als Tatsachenbehauptung oder als Meinungsäußerung verstanden wird. Denn die Behauptung, Sellner habe eine Ausbürgerungsidee geäußert, sei falsch: Sellner habe sich in Potsdam unstreitig gar nicht mit dem Entzug der Staatsbürgerschaft befasst. Auch eine solche Meinungsäußerung sei daher unzulässig, da sie sachlich nicht gerechtfertigt sei. Falsche Kernaussage Nummer 4: Gerrit Huy habe vorgeschlagen, Menschen die doppelte Staatsbürgerschaft zu entziehen: Correctiv hat in einem Folgebericht die Behauptung von Erik Ahrens verbreitet, Gerrit Huy habe in #Potsdam den Vorschlag vorgebracht, Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, Zitat: „Die Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy brachte den Vorschlag vor, Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft ‚wieder wegzunehmen‘.“ Die Aussage kann laut Landgericht so verstanden werden, dass Frau Huy die Empfehlung ausgesprochen habe, den „nicht-assimilierten Staatsbürgern“ mit mehrfacher Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Die Verbreitung dieser Behauptung wurde Correctiv und Erik Ahrens verboten. Auch diese Behauptung sei unwahr, da Frau Huy unstreitig keine Empfehlung zum Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft erteilt habe. Auch Correctivs Schutzbehauptung wird verboten: Correctiv hat sich nach Kritik an der irreführenden Wirkung seiner Kernaussagen damit herausgeredet, dass man keine Tatsachen sondern nur Meinungen geäußert habe. Man dürfe doch wohl die Meinung äußern, dass das in Potsdam Gesagte Ausweisungsplänen gleich stehe. Das Landgericht Berlin erteilt dieser Schutzbehauptung eine Absage: Es stellt klar, dass die Aussage, von Potsdam bleibe ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern zurück, auch dann unzulässig ist, wenn Correctiv sie als bloße Bewertung, also als Meinungsäußerung berichtet hätte. Denn für eine solche übertriebene Einordnung gebe es unter Berücksichtigung des Potsdam tatsächlich Besprochenen gar keine Grundlage, Zitat: „Denn die als Meinungsäußerung zu behandelnde Wertung, das von Herrn Sellner vorgestellte Konzept der „Remigration“ habe die rechtsförmige und erforderlichenfalls durch staatlichen Zwang durchzusetzende Verpflichtung von Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft zur Ausreise aus der Bundesrepublik Deutschland vorgesehen, wäre „aus der Luft gegriffen“, da ihr wegen des abweichenden tatsächlichen Geschehensverlaufs jeder tatsächliche Anhalt fehlte.“ Damit ist klar: Correctiv kann sich auch nicht mehr damit herausreden, „Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ sei eine zulässige Meinung. Gericht wirft Correctiv Methoden der Lückenpresse vor: Das Landgericht Berlin wirft Correctiv vor, die Leser durch eine bewusst unvollständige Darstellung getäuscht zu haben. Den Lesern sei vorenthalten worden, dass Martin Sellner im Rahmen des Treffens sogar ausdrücklich erklärte, dass Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft gerade nichtzur zwangsweisen Ausreise verpflichtet werden könnten. Mit anderen Worten: Martin Sellner hat in Potsdam klargestellt, dass eine Ausweisung deutscher Staatsbürger seiner Auffassung nach gar nicht möglich ist und Correctiv hat diese Aussage schlicht unter den Tisch fallen lassen. Möglicherweise setzte Correctiv auf Lücke, weil dem Leser sonst klar geworden wäre, dass Correctivs Spekulationen zu Ausweisungsplänen völlig haltlos sind. Urteil des Landgerichts Berlin ist eine Ohrfeige für Correctiv: Das Verbot verbietet alle Kernaussagen des Correctiv-Berichts, die für Aufsehen und Demonstrationen gesorgt haben: Angebliche Ausweisungspläne Deutscher, angebliche Ausbürgerungspläne, angebliche Pläne, die doppelte Staatsbürgerschaft zu entziehen und die Legende, der dortige „Masterplan“ sei verfassungswidrig gewesen. Das Gericht stellt klar, dass die in Potsdam besprochenen Pläne nicht als verfassungswidrig bewertet werden dürfen. Damit ist die Legende Correctivs, es habe in Potsdam verfassungswidrige Remigrationspläne gegeben, ebenfalls als haltlose Irreführung entlarvt worden. Außerdem wirft das Gericht Correctiv eine Täuschung der Leser vor: Correctiv habe wesentliche Umstände verschwiegen und damit bewusst unvollständig berichtet. Fazit: Das Landgericht Berlin hat die Potsdam-Legende Correctivs in allen Kernaussagen widerlegt und verboten. Am Ende bleibt vom Correctiv-Märchen ein Scherbenhaufen zurück. Correctiv hat gelogen und überzogen, das ist gerichtlich bestätigt. Correctiv wurden als einseitige Meinungsmacher, als manipulative Politaktivisten enttarnt, die mit Journalismus nichts gemein haben. Der angerichtete Schaden strahlt weit über Correctiv hinaus: Die Glaubwürdigkeit der Medien, die die falsche Legende ungeprüft weiter verbreitet haben, wurde beschädigt. Es liegt nun an diesen Medien, Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen. Dazu gehört ein selbstkritischer Umgang mit der vorschnellen ungeprüften Verbreitung von Nachrichten. Correctiv hat als Quelle für echte Journalisten ausgedient.

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H. Müller  🇩🇪 🎼
Achtung, Autofahrer! Ab 2027 geht die nationale CO2-Abgabe in den EU-weiten Emissionshandel (ETS II) über. Der Preis steigt dadurch pro Tonne CO2 deutlich über 100 €. Kraftstoffe (Benzin/Diesel) verteuern sich deshalb ab Januar 2027 an der Zapfsäule um ca. 40 Cent/Liter.
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Tim
Tim@johanning_tim·
@janoschdahmen Remigration wäre ein größerer Hebel....
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Janosch Dahmen
Janosch Dahmen@janoschdahmen·
Wer sich fragt, warum unsere Krankenkassenbeiträge ständig steigen: Die Antwort sieht man in solchen Schlagzeilen zu Anlagentipps für Pharma-Aktien. Oben Extra-Kick für wenige Konzerne, unten höhere Beiträge für alle. Diese Schieflage ist politisch gemacht und sie ist änderbar!
Janosch Dahmen tweet media
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Simon Gordon Littmann
Simon Gordon Littmann@sglittmann·
Krankassenreform 2026, leicht erklärt: Ehepartner und Kinder ab 7 kosten zukünftig extra, der eigene Beitrag muss aber extrakostenfrei (!) die Gesundheitskosten mitfinanzieren von: - Migranten - Familiennachzüglern - türkischen Familienangehörigen inkl. Eltern und Großeltern von anderen (!), die eigenen nicht Danke SPD! Genial Assozial.
Simon Gordon Littmann tweet media
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Tim
Tim@johanning_tim·
@filizgreen Geowissenschaftlich betrachtet ist Fracking bei sachgerechter Anwendung eine nützliche und beherrschbare Technologie.
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Filiz Polat 🌈💚🦔
Fracking - birgt Umweltrisiken - kann lokale Erdbeben verursachen - hilft kurzfristig nicht, weil das Gas erst in vier Jahren verfügbar und dann so teuer wäre, dass die Förderung subventioniert werden müsste. Also das nächste Lobby-Geschenk von Ministerin Reiche?! 🧵
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Marc Bernhard, MdB
Marc Bernhard, MdB@MarcBernhardAfD·
AfD-Klausurtagung: Das sind unsere Beschlüsse für Deutschland Wir befinden uns in der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten und erleben Rezession, Deindustrialisierung, explodierende Energiepreise und eine Staatsquote von über 50%, ab der laut Altbundeskanzler Kohl der Sozialismus beginnt. Darum hat die @AfDimBundestag auf ihrer Klausurtagung am Wochenende in Cottbus zwei Positionspapiere beschlossen, die echte Lösungen liefern. Einige wesentliche Kernelemente: Grundlegende Steuerreform nach Kirchhof mit Flat Tax von 25%, Grundfreibetrag 15.000 Euro, je Kind ein Freibetrag von 12.000 Euro, Unternehmenssteuern senken, Kernenergie reaktivieren, EEG, Klimaschutzgesetz und CO₂-Abgabe abschaffen, Verbrennerverbot und Heizungsgesetz weg, „One in – two out“ – für jedes neue Gesetz zwei alte streichen, Bürokratiekosten bis 2030 um 25 Prozent reduzieren und heimische Fachkräfte aktivieren statt Masseneinwanderung. Dazu ein gerechtes und nachhaltiges Sicherungssystem für die Rente und Altersvorsorge. Wir sind die einzige Kraft im Bundestag, die nicht nur redet, sondern liefert. Die AfD ist bereit zu regieren! Unsere Positionspapiere: afdbundestag.de/klausurtagung-…
Marc Bernhard, MdB tweet media
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Liberty Hannes
Liberty Hannes@LibertyHannes·
Sie wollen das Tempolimit nicht für die Sicherheit oder weil es Benzin spart. Beides ist faktisch widerlegt. Sie wollen ein Tempolimit weil sie möchten, dass wir weniger Spaß am Autofahren haben. Weil sie es nicht ertragen wenn jemand etwas macht was sie nicht mögen.
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Dr. David Lütke
Dr. David Lütke@DrLuetke·
Im @morgenmagazin geht die Moralshow gegen Tino Chrupalla beim Thema Energieversorgung nach hinten los. Moderator Andreas Wunn bleibt die Moralkeule dabei sichtbar im Hals stecken:
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Wir müssen alle den Gürtel enger schnallen. Aber nicht in Südafrika, Kolumbien, Togo, Honduras, Zentralafrikanische Republik, Mali, Niger, Elfenbeinküste, El Salvador, Guatemala, Sambia und Indien. 🤗
Max Stirner tweet media
Deutsch
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