Jule Ei

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Jule Ei

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@jule_ei

Selbstdenkerin.

가입일 Nisan 2022
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
Eine wichtige deutsche Wochenzeitung hat mir in Zusammenhang mit den Vorgängen um Frauke Brosius-Gersdorf eine Reihe von Fragen gestellt, die ich nachstehend mit meinen Antworten veröffentliche: Wie beurteilen Sie den Ausgang der Bundestagssitzung vom vergangenen Freitag mit Blick auf die Verschiebung der Richter-Wahl? Wenn bei einer so wichtigen Personalie kein tragfähiger parteiübergreifender Konsens zustande kommt, ist es besser, die Entscheidung zu vertagen, als eine Mehrheit zu erzwingen. Wer die Wahl eines Verfassungsrichters allein „geräuschlos organisieren“ will, hat das Grundgesetz nicht verstanden. Es legt diese Entscheidung bewusst in die Hände des Bundestags – und macht sie zu einer politischen, inhaltlichen Frage. Dass die Diskussion über Kandidatinnen öffentlich und kontrovers geführt wird, ist kein Schaden, sondern Ausdruck einer funktionierenden Demokratie. Was hat in Ihren Augen dazu geführt, dass die Union – anders als vom Bundeskanzler und dem Fraktionsvorsitzenden angekündigt – die Stimmen für die Wahl von Frau Brosius-Gersdorf nicht zusammenbekommen hat? Die Kandidatur von Frau Brosius-Gersdorf war nicht konsensfähig. Sie steht für juristische Positionen, die in zentralen Fragen weit von der gesellschaftlichen Mitte entfernt sind. Das als „Schmutzkampagne“ oder „Frauenfeindlichkeit“ abzutun, verkennt die inhaltliche Tiefe der Kritik. Das Verhalten der Grünen in Sachen Gelbhaar und bei der Personalie Baerbock/Helga Schmid belegt die Doppelmoral der Kritik. Die Verantwortung für das Scheitern liegt nicht nur bei der Union, sondern bei der Entscheidung der SPD, eine so polarisierende Juristin überhaupt vorzuschlagen. Wie beurteilen Sie die Rolle von Jens Spahn? Es ist falsch, allein Jens Spahn zum Sündenbock zu machen. Die Antwort von Bundeskanzler Merz auf die „Gewissensfrage“ der AfD-Abgeordneten von Storch hat die Problematik noch einmal zugespitzt. Und das gilt auch für die kontroverse Kandidatin selbst. Die Union besteht aus 208 eigenständigen Abgeordneten, die ihrem Gewissen verpflichtet sind. Dass sie ihren Widerstand angekündigt haben, ist Ausdruck gelebter parlamentarischer Verantwortung. Wie haben Sie die MdBs der Union in Ihren Gesprächen in den Tagen vor der geplanten Abstimmung erlebt? Die Ablehnung gegenüber der Kandidatin war überwältigend. Viele waren fassungslos, dass ausgerechnet eine so ideologisch aufgeladene und nicht vermittelbare Person von der SPD präsentiert wurde, während man einen eigenen Kandidaten mit Rücksicht auf die Grünen zurückgezogen hat. Haben Sie den MdBs zu einem bestimmten Vorgehen geraten? Zu welchem? Es ist nicht meine Aufgabe, Handlungsanweisungen zu geben. Aber wie jeder Bürger darf ich meine Meinung in den sozialen Medien oder in Interviews öffentlich vertreten und habe das auch getan. Was die Abgeordneten daraus machen und welche Debattenbeiträge sie als gewichtig erachten und welche nicht, ist ihre Entscheidung. Ich halte es für richtig, dass in solch grundlegenden Fragen der freie Wille des Abgeordneten über der Fraktionsdisziplin steht. Wie beurteilen Sie die Rolle des Portals Nius und Julian Reichelts in dieser Debatte (bezugnehmend auf Ihren Tweet vom 11. Juli)? Dass sich auch Medien wie NIUS klar positionieren, ist gelebte Medienvielfalt und konstituierend für eine freie Gesellschaft. Was manche jetzt mit der Floskel „Hetze“ zu diskreditieren versuchen, war das Sichtbarmachen problematischer Positionen der Kandidatin Brosius-Gersdorf. NIUS hat einen wichtigen Beitrag zur Debatte geleistet, indem dort diese Positionen öffentlich gemacht wurden. Ich schätze Julian Reichelt persönlich, aber ihn zum Strippenzieher zu erklären, ist sicher gute Werbung für sein Nachrichtenportal, aber vielleicht doch etwas übertrieben. Wie sollte in der Angelegenheit der Richter-Wahl aus Ihrer Perspektive nun weiter verfahren werden? Frau Brosius-Gersdorf sollte ihre Kandidatur zurückziehen und die SPD eine neue Kandidatin benennen, die fachlich geeignet und über die Parteigrenzen hinaus konsensfähig ist. Das Bundesverfassungsgericht ist das letzte Bollwerk gegen Willkür und Machtmissbrauch durch den Staat. Seine Richter müssen eine breite gesellschaftliche Zustimmung und überparteiliches Vertrauen genießen.
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Jule Ei
Jule Ei@jule_ei·
@AndreasZwibzwab @BriHasselmann Das größte Geschenk an die AfD wäre die Wahl dieser Richterin gewesen. Wie kann man das nicht erkennen? Rückbesinnung auf verantwortungsvolle Politik schafft Vertrauen - die Unterwanderung der Institutionen mit radikalen Kräften zerstört Vertrauen. Ist eigentlich nicht schwer.
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Andreas Happe 💚💚
Andreas Happe 💚💚@AndreasZwibzwab·
Ein größeres Geschenk können Spahn Linnemann und Merz den Blau Braunen garnicht machen 😡😡😡😡😡😡 und so sieht das vertrauen zurück gewinnen der der 3 aus 😡😡😡😡? Bin gespannt ob die SPD sich echt heute zum Fußlappen von Spahn Linnemann und Merz machen lässt 🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔🤔
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
Brosius-Gersdorf sollte angesichts des massiven Widerstands gegen ihre Kandidatur erkennen, dass sie und ihre Positionen den Bürgern nicht zu vermitteln sind und das Format aufbringen, auf ihre Kandidatur zu verzichten. Tut sie das nicht, disqualifiziert sie sich für das Amt.
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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Menschenwürde beginnt mit der Menschwerdung, also der Zeugung eines Menschen.
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Das Grundgesetz verlangt bei der Wahl von Bundesverfassungsrichtern eine Zweidrittelmehrheit und damit einen möglichst breiten Konsens, um die Überparteilichkeit der Mitglieder zu gewährleisten. Eine Politisierung der Richterwahl, wie wir sie in den USA erleben, konnten wir in Deutschland immer weitgehend vermeiden – zumindest bis zu dieser Koalition. Dass die SPD versucht, der Union eine Kandidatin aufzuzwingen, die diese eigentlich nicht mittragen kann, und die Union dies mit sich machen lässt, ist ein gravierender Fehler. Das Gezerre beschädigt nicht nur die Kandidatin. Der Verlust an Vertrauen in die Integrität der Richterwahl wird uns noch Jahre beschäftigen. Hier wird ohne Not und nur aus parteipolitischen Gründen die Entfremdung der Bürgerinnen und Bürger von den staatlichen Institutionen befördert. Es ist beschämend. WK
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Jule Ei
Jule Ei@jule_ei·
@JuliaKloeckner Vielen Dank für Ihre Entscheidung, die Regenbogenflagge nur noch einmal im Jahr auf dem Dach des Parlaments zu hissen. Endlich kehrt mal wieder Vernunft in diesen Bundestag ein.
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Presseclub
Presseclub@ARD_Presseclub·
Wer trägt Verantwortung für die zunehmende rechtsextreme Radikalisierung unter Jugendlichen? @ChristianFuchs_ (@DIEZEIT) sieht eine Mitschuld bei den sozialen Medien, aber auch bei der #Union. Wie sehen Sie das? #Presseclub
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Jule Ei
Jule Ei@jule_ei·
@KrahMax Ich glaube, nach Baerbock kann es nicht mehr schlechter werden. Von der war doch die ganze Welt nur noch genervt. Wenn Wadenpfuhl einfach 4 Jahre in Schleswig Holstein bleibt, schadet er wahrscheinlich weniger, als der "Bacon of Hope" mit seiner emanzipierten Außenpolitik.
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Dr. Maximilian Krah MdB
Dr. Maximilian Krah MdB@KrahMax·
Wenn man die Biographien von Annalena Baerbock und Johann Wadephul vergleicht, war Baerbock tatsächlich für das Auswärtige Amt besser qualifiziert. Wadephuls CV ist: geboren, aufgewachsen, Wehrdienst und Studium in Schleswig-Holstein, Rechtsanwalt in Schleswig-Holstein, Landespolitiker, dann Wechsel in den Bundestag. Der Mann ist nie aus einem Kreis mit 100 km Durchmesser rausgekommen. Seine einzige „internationale Erfahrung“ sind Politikerreisen. Es ist unmöglich, mit dem Lebenslauf die größte Volkswirtschaft Europas in Zeiten tiefgreifender globaler Veränderungen international erfolgreich zu positionieren. Uns stehen außenpolitisch weitere Desaster und Demütigungen bevor, und das noch nicht einmal gut gekleidet!
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Kevin Kühnert hatte Angst und ein Gefühl der Vergeblichkeit und hörte daher einfach auf, zu arbeiten. Die Diäten strich er trotzdem ein. Da fehlen mir die Worte. Ich habe in meiner aktiven politischen Zeit keine Auftritte ohne Polizeischutz absolvieren können, neben jedem Wahlkampfstand stand ein Polizeiauto, zeitweise ist die Polizei jede Stunde an meinem Haus vorbeigefahren, weil es einen konkrete Bedrohungslage gab. Von Verunstaltungen alleine zum Auto gehen - nicht machbar. Vor jedem Parteitag gab es umfangreiche Sicherheitshinweise, die wir zu beachten hatten, um nicht angegriffen zu werden. Die Sicherheitskräfte hinter den Kulissen waren teilweise ausgestattet, als ob sie in den Krieg ziehen würden. Und Kühnert hat Angst vor den Bauern? Weil er nur 1,70m groß ist? Ich bin 1,63m, lieber Kevin. Und ich bin nicht nur von Bürgern angepöbelt worden, sondern auch von Politikkollegen Deiner Partei, die mir zB. prognostiziert hatten, dass meine Postings bald ein Ende haben werden, wenn erstmal die Antifa vor meiner Tür stünde. Eine entsprechende Anzeige wurde natürlich eingestellt. Hat ja in dem Fall die Richtige getroffen. Und Du hattest Angst? Ernsthaft? Und bist dann nicht aus dem Bundestag ausgeschieden, sondern hast weiter 16.000 EUR im Monat kassiert. Unfassbar. Aber klar, auf dem Rücken der Steuerzahler kann man einfach blau machen, weil Bauer Hans bedrohlich geguckt hat. Es ist erbärmlich.
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Aya Velázquez
Aya Velázquez@aya_velazquez·
3. Corona-Untersuchungsausschuss im Sächsischen Landtag: In der ersten Anhörung wurde Prof. Dr. Detlev Krüger befragt - der Vorgänger von Christian Drosten an der Charité. Aus gesundheitlichen Gründen wurde er per Videoschalte übertragen. Kontakt-Nachverfolgung Laut Krüger hätte man in Deutschland viel zu lange Kontaktnachverfolgung betrieben: Dadurch seien Kapazitäten gebunden gewesen, die man für den fokussierten Schutz der Alten- und Pflegeheime hätte gebrauchen können. Eine Kontaktnachverfolgung mache nur in der Anfangsphase einer Pandemie Sinn. Schon Mitte 2020 sei eine Kontaktnachverfolgung nicht mehr sinnvoll gewesen - sie sei unnötigerweise aber noch jahrelang weiter durchgezogen worden. Bestimmte Containment-Maßnahmen seien von Anfang an nicht sinnvoll gewesen: Etwa, dass man nicht an die frische Luft oder sich nicht auf Parkbänke setzen durfte. "No Covid" Die Vorstellung von "No Covid" - ein Virus durch Kontaktbeschränkungen und Isolation völlig eliminieren zu können, sei wissenschaftlich völlig unrealistisch. Das Virus sei mit Maßnahmen nicht ausrottbar. Viele der Modellierer in Deutschland seien jedoch No-Covid-Anhänger gewesen und hätten daher völlig falsche Vorstellungen in den Raum gestellt. Impfung Die Corona-Impfung sei laut Dr. Krüger glücklicherweise schnell gekommen und hätte uns viele schwere Verläufe erspart - allerdings bewirke sie nur einen Eigenschutz, keinen Fremdschutz. Ungeimpfte als „unsolidarische Pandemietreiber“ zu bezeichnen, sei in seinen Augen völlig falsch gewesen, ebenso wie die "Pandemie der Ungeimpften". Der entscheidende Faktor in einer Pandemie sei, wie schnell eine Bevölkerung Immunität aufbaue - dies könne durch Impfung oder durch eine natürliche Immunisierung erfolgen. Der Schutz durch eine natürliche Immunisierung sei aber immer viel höher als durch eine Impfung, da sie auch eine Schleimhautimmunität auslöse. Dies sei Allgemeinwissen und auch unabhängig von der Covid-19 Impfung längst im Vorfeld klar gewesen. Es sei falsch gewesen, die Impfung als Allheilmittel darzustellen. Diese Übertreibung und fehlerhafte Darstellung hätte dazu geführt, dass nun viele Menschen anderen, sinnvollen Impfungen nicht mehr vertrauen würden. 2G-Regel Krüger hielt überhaupt nichts von 2G-Maßnahmen. Er leitete sein Statement ein mit: "Ich weiß nicht, ob Sie sich noch erinnern an diese schrecklichen G-Zahlen". In Krügers Augen hätte die 2G-Regel nur dazu gedient, die Menschen zur Impfung zu drängen. Genesenstatus Auch die Verkürzung des Genesenenstatus von sechs auf drei Monate Anfang 2022 war in Krügers Augen ebenfalls nur der Versuch, die Impfung durchzusetzen. Ein Genesenenstatus als "Eintrittskarte" zum sozialen Leben sei in jedem Fall "höherwertiger" gewesen als eine Impfung. Die Rolle des RKI Es sei ein Problem gewesen, dass die fachliche Expertise des RKI dem politischen Willen des BMG untergeordnet gewesen sei. Krüger meinte, sein "Glaube an das RKI" hätte sich durch die RKI-Files wieder gestärkt, da er durch diese erfahren hätte, dass im RKI durchaus Diskussionen auf fachlich hohem Niveau gelaufen seien. Es sei schade gewesen, dass dies nicht stärker an die Öffentlichkeit gelangt sei, und man nur die Meinung des Bundesgesundheitsministers gehört hätte. Der Pandemieplan des RKI für Influenza von 2017/17 sei vollkommen in Ordnung gewesen - man hätte vieles davon übernehmen können, und nicht gleich das Rad neu erfinden müssen. Es täte dem RKI gut, ein von der Politik unabhängiges Beratungsinstitut zu werden - das sei für ihn eine zentrale Lehre aus den letzten Jahren. Die Altersstratifizierung der Erkrankung / Kritik an den Maßnahmen für Kinder Das Durchschnittsalter der Corona-Toten hätte sogar das Durchschnittssterbealter überschritten, während die Erkrankung für Kinder und junge Menschen weniger gefährlich sei als die Grippe. Von diesem Altersmedian hätte man schon Mitte 2020 eine klare Vorstellung gehabt. Man hätte aus Berichten aus China und Studien der Pädiater früh gewusst, dass Kinder keine Risikogruppe für Covid-19 seien - das sei beispielsweise bei Influenza anders. Daher seien bei Corona Maßnahmen für Kinder nicht indiziert gewesen - weder Masken, noch Impfungen. Masken seien eine Quälerei für die Kinder gewesen - zum Glück hätten sie meist noch genug Luft bekommen, weil die Masken nicht gut passten, und noch Luft an der Seite der Maske durchgekommen sei. Es sei nicht so, dass die Masken überhaupt keinen Nutzen hätten, aber man könne sie nicht stundenlang tragen, ohne Schäden davon zu tragen. Er konstatiert: „In der Abwägung war es nicht richtig, Kinder unter diese Masken zu zwingen“ und fügt hinzu: "Man hat die Kinder in Geiselhaft genommen". In Krügers Augen sei es angebracht gewesen, auch in den Altersheimen einen "humanen" Infektionsschutz zu durchzuführen: Die Alten monatelang wegzusperren und nur "vermummte Pfleger" als einzigen menschlichen Kontakt zuzulassen, sei inhuman gewesen. "DIE Wissenschaft" In Krügers Augen gebe es nicht „DIE Wissenschaft“ – es gebe sehr unterschiedliche Auffassungen unter den Kollegen. Die Politik hätte sich einen Überblick über das Spektrum der unterschiedlichen Berater verschaffen müssen, und sich nicht nur an wenige „Star-Berater“ wenden dürfen. Krüger referenziert an dieser Stelle die letzte Markus-Lanz-Sendung zur Corona-Aufarbeitung und erwähnt insbesondere Karl Lauterbach und Alena Buyx, deren Ausführungen er wie folgt kommentiert: „Man hat nicht den Eindruck, dass hier etwas gelernt wurde.“ Schweden und Deutschland Schweden sei weniger staatsdirigistisch gewesen, hätte mit weniger Angst und Hysterie gearbeitet. Anfangs hätte Schweden seine Altersheime besser schützen müssen, aber grundsätzlich sei der schwedische Weg nicht falsch gewesen. So wie es in Deutschland gelaufen sei, könne man nicht miteinander umgehen. Wer meine Fahrtkosten nach Dresden unterstützen möchte: Überweisung: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01, PayPal: aya.velazquez@protonmail.com. Vielen Dank! 🙏
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Jule Ei
Jule Ei@jule_ei·
@phoenix_de Gewinnmaximierung einer der größten Industrien der Welt dient, als irgendwelchen Menschenrechten.
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Jule Ei
Jule Ei@jule_ei·
@phoenix_de Ich würde es begrüßen, wenn auch Deutschland aus der WHO austräte. Weder möchte ich einen "Pandemie Vertrag", aufgrund dessen nicht gewählte Pharmavertreter über mein Leben bestimmen können, noch möchte ich, dass Unsummen an Steuergeldern in dieses Projekt fließen, dass mehr der
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phoenix
phoenix@phoenix_de·
Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) würde ein großes Loch in den Etat reißen, so Medizinjournalist Christoph Specht. Trotz des neuen #WHO-Pandemievertrags könnten zudem Abstimmungen mit China & USA, z.B. bei der Impfstoffverteilung, schwierig werden.
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Christoph Lütge
Christoph Lütge@chluetge·
Habe mir etwas Zeit genommen, um die als Corona-Aufarbeitung angekündigte #Lanz-Sendung gründlich anzusehen: Zunächst finde ich es verdienstvoll, dass sich unterschiedliche Auffassungen zusammensetzen. Ich verstehe auch die grundsätzlichen Beschränkungen des Formats: Eine Stunde ist zu kurz. Aber selbst wenn man das berücksichtigt und die Sendung insgesamt betrachtet, drängt sich der Schluss auf: Auf diese Art und Weise sollte man Aufarbeitung nicht machen, das ist sogar eher kontraproduktiv. Ich will das begründen: Ein wesentliches Problem ist es, drei Virologen als Kritiker auftreten zu lassen. Die sozialen und gesellschaftlichen Schädigungen durch die Maßnahmen sind einfach zu kurz gekommen. Dabei bestätigen anfangs fast alle Beteiligten, dass es eine gesellschaftliche Spaltung gibt. Was man dagegen tun will, bleibt aber offen. Immer wieder fallen Aussagen wie "man hätte besser kommunizieren, mehr erklären müssen". Darum geht es aber den meisten Menschen nicht, sondern darum, dass Fehler gemacht wurden, die eingestanden und aufgearbeitet werden müssen. Und diese Fehler waren grundsätzlicher Art. Das bleibt leider in der Sendung auf der Strecke: es wird zu lange über Details von Impfungen, Varianten und Virusstudien gesprochen statt über grundsätzlichen Fragen der Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen. Im Einzelnen: Lauterbach verbreitet durchweg unhaltbare Aussagen. Was er über den kaum vorhandenen Transmissionsschutz der Impfstoffe unter der Delta-Variante sagt (Schmidt-Chanasit widerspricht), hält ebenso keiner näheren Betrachtung stand wie seine Aussagen über die ökonomischen Auswirkungen von Corona, über die Gründe für den Aufstieg der AfD oder auch über den zweiten Lockdown, über den er doch ernsthaft sagt, er hätte noch härter ausfallen müssen. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie grundlegende Fragen einfach nicht diskutiert wurden. Die Lockdowns werden von Lanz erst ganz am Ende noch einmal aufgebracht, und auch Schmidt-Chanasit findet nicht mehr die Zeit klarzustellen, dass spätestens der zweite, über sechs Monate dauernde Endlos-Lockdown ganz klar völlig unverhältnismäßig und sinnlos war. Der Begriff Verhältnismäßigkeit fällt tatsächlich nur einmal: als Buyx einfach so behauptet, entsprechende Abwägungen seien in tausenden Gerichtsverfahren getroffen worden. Dass diese Gerichte sich durchweg auf die Aussagen von offiziellen Stellen wie RKI oder Personen wie Drosten stützten, wird verschwiegen. Es hakt auch niemand nach. Immerhin bringt Kekule das Problem der Gewaltenteilung zur Sprache, das aber von Buyx einfach weggewischt wird. Hier hätte man unbedingt einhaken müssen. Die für eine Aufarbeitung so wichtigen Ländervergleiche kommen ebenfalls zu kurz. Man hätte zB erwähnen müssen, dass es 2G außerhalb von D und Ö praktisch nicht gab - wie konnte es dazu kommen? Immerhin sagt Kekule einmal, weniger restriktive Länder wie Schweden haben nicht schlechter abgeschnitten. Später wird noch ein kurzes Interview mit Tegnell eingespielt. Aber Lauterbach und Buyx gehen kaum darauf ein, sondern lenken schnell auf ein anderes Thema. Ganz offensichtlich wissen sie, dass es hier gefährlich für sie würde. Die anderen haken leider an dieser wichtigen Stelle auch nicht nach. Und grundsätzlich zum Umgang mit Pluralismus und Meinungsfreiheit, zum Dialog mit Kritikern: Buyx sagt gleich zu Anfang, man wolle doch ins Gespräch kommen. Selbst blockt sie aber hier auf X Kritiker weg. Das hat null Glaubwürdigkeit. Gleiches gilt für ihre Aussage "wir seien alle Schuld gewesen" - nein, dass trifft einfach nicht zu. Gegenstimmen wurden nicht nur nicht gehört, sondern sie wurden aktiv verhindert. Immerhin erwähnt Kekule, es habe eine "Propaganda der Gutmeinenden" gegeben. Gegen Ende wird die Sendung praktisch komplett von Lauterbach und Buyx gekapert, etwa beim Thema einsames Sterben von Alten, das sie schaffen, komplett zu verdrehen. Hier wie vorher bereits waren Lanz und auch die Kritiker zu vorsichtig, haben sich zu lange auf Seitenwege führen und von wichtigen Themen ablenken lassen. Und es bleibt zum Schluss Buyx' Aussage stehen, man habe es sich im Ethikrat nicht leicht gemacht. Das reicht für eine Aufarbeitung - selbst für einen ersten Anfang - nicht, nicht mal ansatzweise. zdf.de/play/talk/mark…
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M. Markert
M. Markert@MathiasMarkert·
Sozialismus. Viele Studenten lieben ihn. Sozialismus funktioniert aber nie. Hier eine kleine Geschichte eines klugen Professor und seiner Studenten. Viel Spaß dabei: In Schweden ist es passiert. Es geschah in Schweden. Ein Universitätsprofessor für Wirtschaft gab an, dass er nie durch eine Prüfung durchgefallen sei, aber einmal eine ganze Gruppe durchgefallen ist. Diese Klasse, die Durchgefallene, bestand darauf, dass der Sozialismus funktionsfähig ist und dass niemand arm und niemand reich sein sollte, jeder ist GLEICH! Der Lehrer sagte ihnen: "OK, wir werden in dieser Gruppe ein Experiment mit Sozialismus machen. Alle Noten werden durchschnittlich sein und jeder bekommt dieselbe Note, also wird niemand versagen und niemand bekommt eine 10." Nach dem ersten Test wurden die Noten addiert und durch die Zahl der Schüler geteilt und jeder bekam eine 8. Die intensiv studierten Studierenden waren verärgert, aber die weniger Studierten waren überglücklich. Als sich der zweite Test näherte, lernten jene, die bereits eher wenig lernten und weniger gut waren, noch weniger und jene die intensiver studierten, lernten und besser waren, sagten sich, dass sie auch ein „Almosen“ wollten, also lernten sie auch weniger. Denn wieso sollten Sie für die Noten der anderen etwas leisten. Der Durchschnitt des zweiten Tests war 6! Als der dritte Test gegeben wurde, lag der Durchschnittswert bei 4. Zur großen Überraschung aller Schüler sind sie ALLE gescheitert. Die Erklärung ist nicht schwer, wiewohl gerade Studenten sie häufig nicht verstehen, weshalb sich dieser Test, dieses Experiment durchaus lohnt. Somit: Der Lehrer sagte ihnen, dass der Sozialismus irgendwann scheitern wird, weil wenn die Hälfte der Bevölkerung sieht, dass sie nicht arbeiten muss weil die andere Hälfte sich um sie kümmert und wenn die Hälfte, die gearbeitet hat, merkt, dass es keinen Sinn mehr hat zu arbeiten, weil andere die Begünstigten sind ihrer Arbeit, und sie keinen Vorteil denen gegenüber haben trotz Arbeit, dann ist dass das Ende jeder Nation ... Sozialismus scheitert immer und führt immer in den Untergang.
M. Markert tweet media
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storymakers
storymakers@mz_storymakers·
Bei #ServusTV wurde Heribert Prantl noch deutlicher! #Lanz
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Ulrike Guérot
Ulrike Guérot@ulrikeguerot·
Frau ⁦@vonderleyen⁩ ist am 17. Juli 2024 vom #EuGH wegen Korruption bei der Impfstoffbeschaffung verurteilt worden. Eigentlich müsste sie jetzt zurücktreten. Frankreich: Gericht erklärt Marine Le Pen in Veruntreuungsprozess für unwählbar spiegel.de/ausland/frankr…
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Hayek-Club Weimar
Hayek-Club Weimar@WeimarClub·
Ich gehöre zu der Generation, der man erzählte, dass alle sterben werden, weil die Ozonschicht verschwinden würde, wenn ich Deodorants verwende.
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Jule Ei
Jule Ei@jule_ei·
@vbajus @ManuFerling @BriHasselmann @katdro Politischer Kampf mit undemokratischen Mitteln ist undemokratisch. Mit diesem Verhalten machen die Altparteien Deutschland zur Nicht-Demokratie, wo der Wählerwille nur zählt, wenn er genehm ist. Das öffnet der Diktatur Tür und Tor. Bei wie viel % akzeptiert ihr die AfD? 50+?
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
"Dass Abgeordnete Verfassungsrichter werden können, die über Gesetze entscheiden, die sie vorher möglicherweise selbst in den Bundestag eingebracht haben, führt zwangsläufig in einen Interessenkonflikt."
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