Joanna Thorne โ˜ญ๐Ÿณ๏ธโ€โšง๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ

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Joanna Thorne โ˜ญ๐Ÿณ๏ธโ€โšง๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ

Joanna Thorne โ˜ญ๐Ÿณ๏ธโ€โšง๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ

@ozzythorne

๊ฐ€์ž…์ผ Ocak 2016
235 ํŒ”๋กœ์ž‰36 ํŒ”๋กœ์›Œ
B.M.
B.M.@ireallyhateyouยท
Did you know that anyone in the world can convert to Judaism and become an Israeli citizen EXCEPT FOR Palestinians, who are never recognized as Jews by the State of Israel even if they go through strict Orthodox conversion?
B.M.@ireallyhateyou

Damn. You gotta hear this crazy story, about a 63 year-old Palestinian Jew (!) who was murdered by the Israeli army today in the West Bank, it tells a lot about Israeli racism: During the 1929 riots in Hebron, Samah Zaytun's grandfather saved 25 Jews from being massacred. Samah was so moved by his grandfather's story that he decided to convert to Judaism. He tried to go through the official Israeli conversion process, but was denied, as the authorities refuse any such requests from Palestinians. He tried to insist but with no luck. Eventually he managed to be accepted to a conversion program run by a notable Rabbi from Bene Beraq. After a long process he was declared Jewish, and his name was changed to David Ben Abraham. The Palestinian Authority arrested him for 58 days (not sure what the charge was, but my guess would be suspicion of collaboration). He was beaten and treated badly while in custody. After his conversion, he expected to be accepted as an Israeli citizen. After all, he was now officially Jewish. He even kept studying Judaism in Jerusalem. But not only did the State of Israel refuse to give him a citizenship, he couldn't even get an entry permit to Israel and neither a work permit. Today he was waiting in a bus stop near Elazar settlement, in Gush Etzion. Israeli reserve soldiers suspected him and searched him. After a knife was found in his bag, possibly for self defense, a soldier shot him to death. The story on Ynet: ynet.co.il/news/article/hโ€ฆ

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Strike The Crowned ๐Ÿ‰
Strike The Crowned ๐Ÿ‰@CrownedStrikeยท
Glaubt ihr, hรคtte sich vor 300 Jahren irgendein Aufklรคrer gedacht, dass sich im Jahr 2026 Menschen fรผr ein Land einen Kรถnig wรผnschen, ihre Prรคsidenten fรผr Jesus halten und es Siedlerkolonien geben wird, die ihren Standort aus biblischen Texten ableiten? #NoKings
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Joanna Thorne โ˜ญ๐Ÿณ๏ธโ€โšง๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ ๋ฆฌํŠธ์œ—ํ•จ
Saniya Sayed
Saniya Sayed@Ssaniya_ยท
When will they realise that this โ€œwomenโ€™s rightsโ€ shtick doesnโ€™t work anymore? The whole world has seen how they armed Israel to kill, rape, starve, and displace Palestinian women and girls. But you will never see these people speak about โ€œwomenโ€™s rightsโ€ in Gaza.
Clash Report@clashreport

Ursula von der Leyen on Iran: Itโ€™s too early to lift sanctions. We need to see a fundamental change in Iran before any sanctions are dropped. This is about the suppression of human rights, particularly womenโ€™s rights.

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Joanna Thorne โ˜ญ๐Ÿณ๏ธโ€โšง๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ ๋ฆฌํŠธ์œ—ํ•จ
jecksluv
jecksluv@ppointteeยท
@xspotsdamark Unfortunately, no one in Africa scientifically catalogued or studied it, forcing the British guy to go to Africa and discover it for the rest of humanity.
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Kirsti Miller
Kirsti Miller@KirstiMiller30ยท
Let me say a few things: 1. gender identity lies on a spectrum 2. gender identity emerges from brain development - 3. In a small percent of the population, gender identity mismatches birth sex. This is a natural variation that has existed in our species across every group and region, since the dawn of our species. 4. Sadly, this mismatch causes dissonance for that person who tries to live in a gender role or body that they were never meant to fit. It is traumatic for these people and hugely impactful to their life trajectory. Trans people deserve our respect, compassion and, given the strength they have shown to survive, admiration. 5. Trans women aren't just women, they are biological women. We are nothing if not our brains. You don't love someone because of their chromosomes, liver, kidney or heart - you love them because of their brain. Brain development has far more meaning and validity as a marker for womanhood (or manhood) than chromosomes.. If you are being bombarded with anti-trans rhetoric, consider taking a break from social media or resetting your algorithm. Those pushing hate against this vulnerable group do NOT have your best interests at heart. youtu.be/8QScpDGqwsQ?siโ€ฆ
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Joanna Thorne โ˜ญ๐Ÿณ๏ธโ€โšง๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ ๋ฆฌํŠธ์œ—ํ•จ
ืจื™ื™ืฆ'ืœ
ืจื™ื™ืฆ'ืœ@rach3lburn3ttยท
to run in palestinian elections, parties must accept the PLOโ€™s commitments: recognizing israel alongside a palestinian state. to run in israeli elections, parties are only required to recognize israel; most jewish parties voted against recognizing palestinian statehood in 2024.
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Joanna Thorne โ˜ญ๐Ÿณ๏ธโ€โšง๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ ๋ฆฌํŠธ์œ—ํ•จ
Tarek Baรฉ
Tarek Baรฉ@Tarek_Baeยท
Ja, Israel hat kein โ€žExistenzrechtโ€ Ist dieser Satz verboten? Nein. Das Bundesland Hessen will die Aussage nun aber bundesweit verbieten lassen. Mit Strafen von bis zu fรผnf Jahren Haft. Deutschland wรคre damit das erste und einzige Land der Welt. Denn: Das ist auรŸerirdisch dumm. Ein so genanntes โ€žExistenzrechtโ€œ existiert nicht. Nicht im Vรถlkerrecht, nicht in der UN-Charta, auch nicht im Grundgesetz. Kein Staat hat ein so genanntes โ€žExistenzrechtโ€œ, wie es etwa Menschen haben. Das ist eine politische Fantasiefloskel, die in Bezug auf Staaten eigens fรผr Israel erdacht wurde. Jede freie Justiz der Welt wird feststellen: Es muss legal sein, Israel das Existenzrecht abzusprechen. Weil es ein solches schlichtweg nicht gibt. Im November 2025 stellte das Oberverwaltungsgericht Dรผsseldorf fest: Das Existenzrecht Israels abzulehnen, ist legal und grundsรคtzlich von der Meinungsfreiheit gedeckt. Geklagt hatten Protestierende, die sich dagegen wehrten, dass die Polizei ihre Demonstration mit strengen Auflagen belegte; wie zum Beispiel, dass โ€ždas Existenzrecht Israelsโ€ nicht geleugnet werden dรผrften. Das Gericht erklรคrt: Kritik an der Staatsgrรผndung und die Forderung nach einer friedlichen Verรคnderung der Verhรคltnisse erfรผllten keinen Straftatbestand, solange keine weiteren Umstรคnde - etwa Volksverhetzung - hinzutrรคten. So weit, so logisch. Damit mรผsste die Frage vom Tisch sein. Im neuen Staatsrรคson-Deutschland muss man aber mit immer neuem Irrsinn rechnen. Der Ministerprรคsident von Hessen, Boris Rhein (CDU), kรผndigte an, beim Bundesrat einen Gesetzesentwurf einbringen zu wollen, durch den โ€ždas Leugnen des Existenzrechts Israelsโ€ unter Strafe gestellt wird. Einige werden Boris Rhein nur aufgrund der Vertuschung der behรถrdlichen Hintergrรผnde des Terroranschlags von Hanau oder des NSU-Terrors kennen. Seine Gesetzesidee jedenfalls meint: โ€žDer Schutz jรผdischen Lebens ist mehr als nur ein Bekenntnis, er ist deutsche Staatsrรคson. Wer Israels Existenzrecht leugnet, greift jรผdisches Leben an. Wer jรผdisches Leben angreift, greift unsere freiheitliche Ordnung an.โ€ In Manier eines ewiggestrigen CDU-Apparatchiks setzt Boris Rhein damit deutsche Juden mit einem auslรคndischen Staat gleich, macht sie also fremd; zu einem eigenstรคndigen, fremdlรคndischen, einheitlichen Volk. So etwas nennt man eigentlich Rassenlehre, aber dieser Vergleich schickt sich im politischen Klima unserer Tage nicht. Denn der Staat beansprucht, am besten zu wissen, was Rassismus ist und was nicht. Und lรคsst fรผr zu harte geschichtsbewusste Kritik gerne auch mal Tรผren einrennen. Aber spielen wir doch kurz den Anwalt des Teufels. Kรถnnte etwas dran sein am Vorschlag aus Hessen? โ€žKein Staat hat nach dem Vรถlkerrecht ein โ€šExistenzrechtโ€˜, und Israel bildet da keine Ausnahmeโ€, erklรคrt der renommierte israelische Historiker Avi Shlaim. Er fรผgt hinzu, die Begrifflichkeit sei โ€žkein gesetzliches Recht, sondern ein ideologisch und emotional aufgeladener Slogan.โ€œ Der Historiker Joseph Massad erklรคrt: โ€žKein anderer Staat hat jemals ein Existenzrecht beansprucht.โ€ Denn der Begriff existiert im Vรถlkerrecht nicht. Der Historiker Anthony Carty fรผhrt aus: โ€žWenn es keine internationale Rechtsgrundlage gibt, dann kann man nicht behaupten, dass Israel - nicht mehr und nicht weniger als jedes andere Land - ein rechtmรครŸiges Existenzrecht hat.โ€œ Der US-amerikansiche Politikwissenschaftler John Mearsheimer sieht in der Frage nach der Anerkennung des Existenzrechts Israels, einen absurden Versuch, Kritiker Israels anzuprangern. Selbst Israels ehemaliger Ministerprรคsident, Menachem Begin, fragte 1977 in einer Rede: โ€žUnser Existenzrecht? Habt ihr jemals von so etwas gehรถrt?โ€œ Die Formel โ€žIsraels Existenzrechtโ€œ ist kein vรถlkerrechtlicher Begriff, sondern eine politisch aufgeladene Sonderformel. Vรถlkerrechtler, Historiker und Philosophen wie John Dugard, Joseph Levine oder Judith Butler kritisieren, dass der Begriff nicht neutral nach Anerkennung eines existierenden Staates fragt, sondern als Loyalitรคtstest funktioniert. So verschiebt sich die Debatte weg von Besatzung, Vertreibung, Genozid Rรผckkehrrecht, Apartheid und Gleichheit hin zur Frage, ob Kritik angeblich die Vernichtung Israels oder jรผdischen Lebens wolle. Genau darin liegt die ideologische Funktion hinter dem Code. Nicht einmal die Ablehnung des Existenzrechts Deutschlands stellt in Deutschland einen generellen Straftatbestand dar. Israel einen Sonderstatus zu geben, heiรŸt wieder: Israel soll รผber geltendes Recht gestellt werden; die Staatsrรคson putscht gegen das Grundgesetz. Es ist kein Zufall, dass Boris Rhein und die hessische Landesregierung ihren irrsinnigen Vorschlag mit der Staatsrรคson begrรผnden. Ein ebenso ideologischer Begriff ohne Rechtsgrundlage. Im Wahn der Israelunterstรผtzung wird losgelรถst von jedweder Grundlage Rechtlosigkeit mit Rechtlosigkeit begrรผndet. Wenn der historische Begriff Staatsrรคson (Grund der Staatlichkeit) im Deutschen ernsthaft verwendet werden mรถchte, dann darf er nur Recht meinen. Heute wird er exklusiv fรผr Israelunterstรผtzung, also Politik, verwendet. Wohlgemerkt, rechtlose Politik. Um den โ€žSchutz jรผdischen Lebensโ€ geht es dabei schlichtweg รผberhaupt nicht. Denn es sind immer wieder israelkritische Juden, die in Deutschland besonderer Ausgrenzung ausgesetzt sind. Denken wir an die Jรผdische Stimme fรผr gerechten Frieden in Nahost, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird; an Shelly Steinberg, die von einer rassismuskritischen Veranstaltung ausgeschlossen wurde; an Udi Raz, der nicht an einer Universitรคt referieren durfte; an Jason Stanley, der von der Bรผhne gejagt wurde; um nur wenige Beispiele zu nennen. Deutschlands Geschichte verpflichtet Deutschland zu Verantwortung. Verantwortung gegenรผber Frieden, Verantwortung gegenรผber Minderheiten, gegenรผber Nachkommen der Opfer deutscher Verbrechen. Dass wir damit im politischen Diskurs heutzutage exklusiv nur Juden meinen und nicht etwa Sinti und Roma oder Herero und Nama, ist schon Problem genug und wรผrde die Grenzen dieses Beitrags sprengen. In allen Fรคllen muss verstanden werden: Deutschlands Verbrechen geschahen im Rahmen einer strikten Rechtlosigkeit. Auch bevor es das Vรถlkerrecht gab, war die Illegalitรคt der deutschen Verbrechen gegen die eigene Bevรถlkerung und die Nachbarlรคnder unstrittig. Wenn es im Grundgesetz heiรŸt: โ€žDas Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unverรคuรŸerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Rechtโ€œ, dann wegen Deutschlands Verbrechen. Das ist unsere Verantwortung. Das Vรถlkerrecht existiert wegen Deutschlands Verbrechen. Das ist Deutschlands ungewolltes Kind, entstanden aus einer Vergewaltigung Europas. Wenn es um Israel, Deutschlands toxische Liebe, geht, dann schimmert durch, wie schnell Deutschland sein Kind abstoรŸen wรผrde, um die wรผtende Flamme heiรŸ zu machen. Und so verfestigt sich der Verdacht, dass Deutschland eben doch nicht aus der Vergangenheit gelernt hat. Denn Israel darf in neugefasster, eigener, anderer Ausfรผhrung und Form Deutschlands alte Verbrechen und Gelรผste ausprobieren. Genozid? Apartheid? Angriffskriege? Illegale Besatzung? Vertreibung? Diebstahl? Rassismus? Es gibt keine Tabus, alles darf existieren. Und Deutschland schaut erregt und beschรคmt zugleich dabei zu. Israels Staatsrรคson ist Apartheid, Besatzung, Genozid, Vertreibung und Krieg. Darauf ist Israel ausgelegt, darum dreht sich Israels Politik. Das ist keine externe Kritik, das ist Israels Selbstbild. Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat Haftbefehle gegen Israels Fรผhrung wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza erlassen. Der Internationale Gerichtshof (IGH) definiert Israels Besatzung der palรคstinensischen Gebiete als illegal und als Apartheid. Eine Unabhรคngige Internationale Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats und weitere UN-Stellen haben festgestellt, dass Israel in Gaza einen Genozid an Palรคstinensern begeht. Das bestรคtigen auch die Internationale Vereinigung der Vรถlkermordforscher und zahlreiche Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International. Der Internationale Gerichtshof sieht den Genozid-Vorwurf gegen Israel als โ€žplausibelโ€œ. Nichts davon hat ein Existenzrecht. Und solange Israel all diese Verbrechen als Recht auf Existenz, als Selbstverteidigung, als Selbsterhalt und als Sicherheit auslegt, wird es Menschen geben, die ein Existenzrecht dieses Israels in Frage stellen und ablehnen. Nicht das ist es, was unter Strafe gestellt werden darf. Sondern die Verbrechen selbst mรผssen bestraft und verhindert werden. Hessen wird vermutlich keinen Erfolg mit dem Gesetzesvorschlag haben. Spรคtestens das Bundesverfassungsgericht wรผrde den VorstoรŸ beenden. Fรผr alle im Bundesrat vertretenen Landesparteien wird die Abstimmung ein Test der Vernunft. Dass Landesregierungen aber รผberhaupt solche rechtlose Ideen haben, bleibt bezeichnend fรผr die Zeit, in der wir leben. Eine Zeit, in der die Polizei auf Protestierende einprรผgeln darf, der Staat die Wissenschaft bedrohen darf und Grundrechte beschnitten werden kรถnnen; ohne dass wir gebรผhrend erschรผttert und aufgeweckt sind. Kritik an Israel wird kriminalisiert. Kritik an der Bundesregierung wird kriminalisiert. Ferner wird also das Einstehen fรผr Vรถlkerrecht, Menschenrechte und Grundgesetz kriminalisiert. Das ist keine Meinung aus Wut. Davor warnen UN-Experten, der Europarat, EU-Menschenrechtler, Vรถlkerrechtler, NGOs wie Amnesty und Genozid-รœberlebende. Nehmen wir das gefรคlligst ernst! Der Putsch der Staatsrรคson gegen das Grundgesetz ist in vollem Gange. Es ist lรคngst Zeit, dass die Zivilgesellschaft all ihre legalen Mittel ausschรถpft, um die Erosion der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht wehrlos hinzunehmen. Was wir gerade erleben, erleben wir bereits ohne AfD in der Regierung. Wollen wir uns nicht ausmalen, womit wir es zu tun haben, wenn das zusรคtzlich eintritt. Link zum Beitrag: itidal.de/debatte-israelโ€ฆ
Tarek Baรฉ tweet media
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Joanna Thorne โ˜ญ๐Ÿณ๏ธโ€โšง๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ ๋ฆฌํŠธ์œ—ํ•จ
Iskra Books
Iskra Books@iskrabooksยท
Iskra Books at Queers For Palestine Symposium, London.
Iskra Books tweet media
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Samer Sinijlawiุณุงู…ุฑ ุงู„ุณู†ุฌู„ุงูˆูŠ
We have been always one Israeli and one Palestinian elections away from peace Many young people had become hopeless, unable to participate in decisions that remain monopolised by President Abbas. Now, they are trying to introduce a new path for Palestinian politicsโ€”liberal, democratic, moderate, practical, and pragmatic. This movement is defining a new platform for Palestinians to become more relevant. For too long, we have been sidelined on issues that directly impact us. If a different political leadership rises from the Palestinian side, we could then have the power of convincing the Israelis that there is a partner on the Palestinian side, and that there is a change. The only way for us Palestinians to be able to get things moving ahead is to convince 51% of the Jewish voters in any coming Israeli elections to vote for an option that will open the diplomatic colleges and create a state of Palestine next to Israe
Jewish News@JewishNewsUK

โ€˜A new political currentโ€™: Sinijlawi on the rise of pragmatic Palestinian leaders jewishnews.co.uk/a-new-politicaโ€ฆ

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John Aziz
John Aziz@aziz0nomicsยท
@ikarai_ICNH What I actually want is not payment, but peace and coexistence.
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John Aziz
John Aziz@aziz0nomicsยท
There are many legitimate criticisms of the state of Israel and its government. Antizionism isn't one of them.
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B.M.
B.M.@ireallyhateyouยท
It was OK to criticize Christianity during its crusades, and it's OK to criticize Judaism during its crusades.
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B.M.
B.M.@ireallyhateyouยท
Here's my pathetic attempt to raise the Palestinian flag on top of Tantura's Maqam al-Sheikh Abdul Rahman al-Bujeirmi after not bringing any flag with me. 78 years and counting. But they WILL return.
B.M. tweet media
B.M.@ireallyhateyou

Around the world and in 1967-occupied Palestine, Nakba Day is marked on May 15, the Gregorian date of Israel's so-called "Declaration of Independence". However, in 1948-occupied Palestine, the Nakba is commemorated on Israel's "Independence Day", held according to the Jewish date. The reason for that is quite revealing: Until 1966, Palestinian citizens of Israel lived under martial law, similar to the regime implemented in the West Bank and Gaza after 1967. Their freedom of movement was severely restricted, requiring permits from their local military governor for nearly all activities - employment, medical visits, attending events, and more. Ironically, the only time of year when they were granted free movement was on Israel's "Independence Day." A tradition thus emerged: internally displaced Palestinians used the occasion to visit the sites of their former villages. Some of these villages had already been erased, others were converted into JNF parks and picnic sites, and a few remained mostly intact - until later destroyed to deter hopes of return. The tradition persisted even after martial law in 48-Palestine was lifted, and it lasts to this day. Unlike what Zionists hoped, the internally displaced (and of course the refugees) never forgot about their original homes and never abandoned their dream of return. One day, hopefully soon, they will be able to return, once Palestine is liberated and de-Zionized ๐Ÿ™๐Ÿ—๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ In the photo: Maqam al-Sheikh Abdul Rahman al-Bujeirmi in the uprooted and destroyed village of Tantura, near Haifa, now located in the middle of the Dor settlement's holiday village, built on the ruins of Tantura.

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Joanna Thorne โ˜ญ๐Ÿณ๏ธโ€โšง๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ ๋ฆฌํŠธ์œ—ํ•จ
A
A@ibrahim_ai75033ยท
@_ZachFoster @elikowaz Using his analogy, all Palestinian refugees should be allowed back to their lands and homes. Zionists aren't too bright when it comes to history and common sense.
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Joanna Thorne โ˜ญ๐Ÿณ๏ธโ€โšง๏ธ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ ๋ฆฌํŠธ์œ—ํ•จ
Jenni
Jenni@hashjenniยท
Donโ€™t ever forget: the ONLY difference between you and the people of Gaza is geographic luck. Nothing else.๏ฟผ
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