Jürgen M. Möckel

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Jürgen M. Möckel

Jürgen M. Möckel

@1j2m

Erfinder der Digitalen Mitarbeiter. Gründer der 1. Deutschen Datenakademie.

Schleswig-Holstein Katılım Ağustos 2009
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Jürgen M. Möckel
Jürgen M. Möckel@1j2m·
@_TechnoTim_ Es scheitert nicht mehr an Rechenleistung, Speicher oder Datenstruktur, es scheitert an Gesellschaften, in denen Arbeit nicht mehr die Voraussetzung für Wohlstand ist.
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EFIEBER
EFIEBER@EFIEBER_ANDRE·
Liebe Tagesschau, liebe Medien. Das wäre doch eine Meldung wert, oder zu positiv für Tesla? 😅 Die US-Verkehrsbehörde NHTSA hat ihre Untersuchung von Teslas „Actually Smart Summon“-Funktion offiziell abgeschlossen. Das Ergebnis: Nahezu alle gemeldeten Vorfälle betrafen nur geringe Sachschäden – ohne Verletzte und ohne Todesfälle. Außerdem stellte die Behörde fest, dass von Millionen an Summon-Sitzungen lediglich ein Bruchteil von 1 % in einem Zwischenfall endete.
Sawyer Merritt@SawyerMerritt

NEWS: The NHSTA says it has closed its investigation into Tesla’s “Actually Smart Summon” feature. The agency found that almost all of the reported crashes involved minor property-damage claims with zero injuries and zero fatalities linked to the feature. It also found that out of millions of Summon sessions, a fraction of 1% resulted in an incident. detroitnews.com/story/business…

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Schonungslos
Schonungslos@SchonungslosYT·
Jahrelang wurde das von der Polizei empfohlen und plötzlich dienen die Klarnamen dem Schutz aller 🤣
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𝘽𝙖𝙨𝙞𝙡𝙚
𝘽𝙖𝙨𝙞𝙡𝙚@Trias_Aschezelt·
Es gab eine Zeit, noch gar nicht lange her, da haben wir unseren Kindern eindrücklich ins Gewissen geredet, niemandem im Internet den richtigen Namen zu nennen oder wo man wohnt. Merkt ihr was?
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Mattenjahre
Mattenjahre@Mattenjahre·
Die, die jetzt eine #Klarnamenpflicht fordern, finden die Nennung von Vornamen und Herkunft von Straftätern rassistisch.
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Georg Pazderski
Georg Pazderski@Georg_Pazderski·
NUR MAL SO❗️ Das haben Männer ohne Hochschulabschluss gebaut. Sie hatten Lehre, Praxis, Erfahrung, großen Wissensdurst und Talent: ▪️Donato Bramante (Maler), ▪️Michelangelo (Bildhauer), ▪️Raffael (Maler), ▪️Gian Lorenzo Bernini (Ausbildung beim Vater).
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Brigitte
Brigitte@BrigitteGplus·
Das beste und gleichzeitig schlimmste Beispiel dafür ist Trump. Wie er mit u. über Staatsmänner redet macht mich fassungslos -Das macht man nicht- Wie er jetzt über Kuba redet, als wäre es ein Spielzeug in einer Auslage -Das macht man nicht- 2/2
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Brigitte
Brigitte@BrigitteGplus·
Früher war der Satz "Das macht man nicht" eine Anleitung für alles und regelte das menschliche Miteinander. Und es hielten sich so gut wie alle daran. Heute hat keiner mehr den Anstand, die Höflichkeit, die Rücksichtnahme den dieser Satz implizierte. 1/3
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Jürgen M. Möckel
Jürgen M. Möckel@1j2m·
@KI_Agent In der DDR wurden so ähnlich Angehörige der Sowjetarmee behandelt, falls die Täter überhaupt mit einheimischen Strafverfolgungsbehörden in Kontakt kamen. Warum erzähle ich das? 🤔
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Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz@KI_Agent·
Deutschland 2026 Du bist den Behörden unter mehreren Namen bekannt. Es wurde wegen Körperverletzung, Diebstahl und versuchten Totschlags gegen dich ermittelt. Du wurdest wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt. Du hast keinen Waffenschein. Du gibst 11 Schüsse auf die Wohnung eines Ausländers (Iraner) ab. Du gibst politische Gründe für die Schüsse an. Du wirst nicht festgenommen, es wird kein Haftbefehl beantragt. Die Staatsanwaltschaft meint „es gebe keine Hinweise auf weitere zu erwartende Straftaten“. Du bist Iraker. Dir droht keine unmittelbare Abschiebung.
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Jürgen M. Möckel
Jürgen M. Möckel@1j2m·
KI kann doch alles so genial - warum arbeiten dann noch 5,4 Millionen Menschen im öffentlichen Dienst Deutschlands? Weil KI bisher Texte schreibt, Bilder erzeugt und Bildschirme beobachtet. Keiner dieser Ansätze ersetzt einen Verwaltungsvorgang. Ein Verwaltungsvorgang ist kein Text. Er ist ein Prozess mit Regeln, Zuständigkeiten, Fristen, Nachweispflichten und einem Vier-Augen-Prinzip. Wer das mit einer KI lösen will, die Klicks auf einem Bildschirm nachahmt, hat das Problem nicht verstanden. Die Zahlen: 5,4 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. 600.000 Stellen unbesetzt. 1,39 Millionen gehen in den nächsten zehn Jahren in Rente - 27 Prozent der gesamten Belegschaft. Allein in Kommunalverwaltungen fehlen 108.500 Menschen. Neue einstellen wird diese Lücke nicht schließen. Die Fachkräfte existieren nicht. Aber: Nicht alle 5,4 Millionen stehen vor dem Bildschirm. Lehrerinnen unterrichten. Polizisten ermitteln. Pflegekräfte versorgen. Diese Arbeit bleibt menschlich. Was nicht menschlich bleiben muss: Rechnungsprüfung. Beschaffungsvorbereitung. Verwendungsnachweise. Fristüberwachung. Datenabgleich zwischen Systemen. Statusberichte. Das sind modellierbare Prozesse. BPMN, Entscheidungstabellen, REST-APIs. Kein Bildschirm nötig. Kein ERP nötig. Keine Menschen, die Daten von einem System ins nächste übertragen müssen. Digitale Mitarbeiter ersetzen nicht Menschen. Sie ersetzen die Werkzeuge, die Menschen langsam machen.
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Jürgen M. Möckel
Jürgen M. Möckel@1j2m·
@karom_koko Es scheint, als hätten Sie nie wirklich Freude an der Aufgabe gefunden, die Ihnen Ihr Einkommen ermöglicht.
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ABO HANAN
ABO HANAN@karom_koko·
@EvasTeslaSPlaid Working 100 hours a week isn't a badge of honor; it’s a failure of management. We’ve confused 'being busy' with 'being effective.' No one on their deathbed ever said, 'I wish I spent more time at the office.' Innovation needs rest, not just raw labor. 🛑
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Eva McMillan ♥️
Eva McMillan ♥️@EvasTeslaSPlaid·
Elon Musk said: “Work like hell. I mean you just have to put in 80 to 100 hour weeks every week. This improves the odds of success".
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Jürgen M. Möckel
Jürgen M. Möckel@1j2m·
Um den Unterschied greifbar zu machen: Cowork und Macrohard sehen, was auf dem Bildschirm passiert. Sie erkennen Felder, klicken Buttons, füllen Formulare aus. Das funktioniert — solange die Oberfläche sich nicht ändert, die Software erreichbar ist und niemand fragt, warum eine Entscheidung so getroffen wurde. Ein Digitaler Mitarbeiter der Datenakademie sieht keinen Bildschirm. Er sieht einen Prozess: Auslöser, Schritte, Regeln, Entscheidungspunkte, Schnittstellen. Er arbeitet in einer modellierten Ablaufstruktur nach BPMN und ISO 9001 — nicht in einer Benutzeroberfläche. Konkret heißt das: — Er prüft eine Rechnung nicht, indem er ein ERP-Fenster öffnet und Felder vergleicht. Er prüft sie, indem er Bestellung, Lieferschein und Preisvereinbarung als Datenobjekte abgleicht — in Millisekunden, mit dokumentierter Entscheidungslogik. — Wenn eine Abweichung auftritt, erzeugt er eine Aufgabe für einen Menschen. Nicht eine Bildschirmmeldung, sondern einen nachvollziehbaren Vorgang mit Kontext, Frist und Zuständigkeit. — Jede Ausführung erzeugt einen Nachweis. Nicht weil jemand "Protokollierung" als Feature aktiviert hat, sondern weil der Prozess selbst das Protokoll ist. Das ist relevant für jeden, der Verantwortung trägt: Geschäftsführer, die für automatisierte Entscheidungen haften. Verwaltungen, die gegenüber Aufsichtsbehörden nachweispflichtig sind. QM-Auditoren, die belastbare Systeme sehen wollen, nicht gepflegte Dokumente. Die Technologie dahinter ist offen: Java, Camunda, BPMN, REST-APIs. Kunden können ihre Digitalen Mitarbeiter im eigenen Rechenzentrum betreiben — ohne Abhängigkeit von uns.
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Jürgen M. Möckel
Jürgen M. Möckel@1j2m·
Innerhalb einer Woche haben Tesla/xAI und Anthropic zwei Systeme vorgestellt, die Büroarbeit automatisieren sollen. Teslas "Macrohard" beobachtet den Bildschirm und steuert Maus und Tastatur — wie ein digitaler Praktikant, der einem Menschen über die Schulter schaut. Anthropics "Claude Cowork" liest Dateien, schreibt E-Mails, navigiert durch Software. Microsoft hat es sofort in Office 365 integriert. Enterprise-Software-Aktien verloren 285 Milliarden Dollar an Wert. Beide Ansätze haben etwas gemeinsam: Sie ersetzen den Menschen am Bildschirm. Die Datenakademie geht schon seit 2014 einen innovativeren Weg. Digitale Mitarbeiter (KI-Agenten) arbeiten nicht am Bildschirm. Sie arbeiten in modellierten Prozessen. Jede Entscheidung ist definiert. Jeder Schritt ist dokumentiert. Abweichungen erzeugen Aufgaben für Menschen. Der Unterschied ist nicht technisch. Er ist organisatorisch. Wer den Bildschirm automatisiert, automatisiert Symptome. Wer Prozesse automatisiert, automatisiert Organisation. Das eine ist beeindruckend. Das andere ist belastbar. Wenn ein Geschäftsführer haftet, wenn ein Rechnungshof prüft, wenn ein Auditor Nachweise sehen will — dann reicht es nicht, dass eine KI Maus und Tastatur bedienen kann. Dann braucht es dokumentierte Prozesse, nachvollziehbare Entscheidungen und eine Organisation, die auch ohne den Anbieter weiterarbeitet. Die Frage ist nicht mehr ob Automatisierung kommt. Die Frage ist: auf welchem Fundament.
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Jürgen M. Möckel
Jürgen M. Möckel@1j2m·
Die Mitte stirbt. Eric Schmidt beschreibt einen Programmierer, der um 19 Uhr eine Spezifikation schreibt, eine Testfunktion definiert und autonome Systeme arbeiten lässt. Um 4 Uhr morgens ist der Code fertig. Er frühstückt und schaut, was über Nacht entstanden ist. Der biologische Flaschenhals ist beseitigt. Ich schreibe keinen Code mehr. Ich steuere Systeme, die ihn für mich schreiben. Zwei erfahrene Leute mit einem KI-Agenten erledigen, was vorher ein Team aus zehn getan hat. Schmidt nennt das Ergebnis Hantelökonomie: Wenige sehr große Unternehmen auf der einen Seite. Millionen extrem schlanke Firmen auf der anderen. Die Mitte verschwindet. Stanford misst einen Rückgang bei Junior-Neueinstellungen um 20 Prozent seit Ende 2022. Kein vorübergehender Einstellungsstopp. Ein struktureller Bruch. Diese Dynamik bleibt nicht in der Softwareentwicklung. Sie erreicht jede wissensbasierte Dienstleistung. Nehmen wir Prozessberatung und Qualitätsmanagement. Ich kenne das Muster, weil ich die technische Seite baue: Die Analyse steht. Die Maßnahmen sind beschlossen. Dann beginnt die Umsetzung — und konkurriert mit dem Tagesgeschäft. Teams sind knapp. Geschwindigkeit geht verloren. Das Mandat endet. Die Folien bleiben. Das nächste Mandat beginnt mit derselben Diagnose. Im QM dasselbe Bild: Managementsysteme werden dokumentiert, Auditberichte geschrieben, Maßnahmen vereinbart. Beim nächsten Audit: dieselben Lücken. Nachweise fehlen. Das Handbuch beschreibt eine Soll-Organisation. Die Realität sieht anders aus. Das ist exakt die Art von Flaschenhals, die Schmidt meint. Nicht ein technisches Problem. Ein biologisches. Es gibt nicht genug Menschen, um Diagnose und Umsetzung gleichzeitig zu leisten. Bei der Datenakademie arbeiten wir an diesem Problem. Digitale Mitarbeiter setzen die Prozesse produktiv um, die eine Beratung definiert hat. Nicht als Pilotprojekt. Als laufende Organisation. Nachweise entstehen als Nebenprodukt der Ausführung. Das QM-Handbuch wird nicht separat gepflegt — es entsteht aus der laufenden Organisation. Für Beratungshäuser verändert das die Ökonomie grundlegend: Umsetzungskapazität, die nicht vom eigenen Headcount abhängt. Wiederkehrende Erlöse statt Einmalprojekte. Skalierbares Delivery ohne eigene Plattformentwicklung. Höhere Mandatsbindung, weil die Ergebnisse belastbar sind — nicht nur empfohlen, sondern operativ wirksam. Schmidt sagt: Die besten Leute werden wertvoller, nicht weniger wertvoll. Weil diese Systeme von Menschen gesteuert werden müssen.
Dustin@r0ck3t23

Former Google CEO Eric Schmidt just revealed what one programmer does from 7 PM to 4 AM. Wakes up. Eats breakfast. Reviews what got invented overnight. Schmidt: “It’s mind boggling.” Concept of 10x programmer has always existed. That multiplier just became infinite. No longer writing code. Directing autonomous systems that write it for them. Schmidt: “He said, I write the spec of what I want, and then I write a test function, an evaluation function and then I turn it on at 7:00 in the evening. When does it finish? Oh four in the morning. And then he gets up, has breakfast and then he sees what’s been invented.” Absolute deletion of biological bottleneck. Elite programmers who can architect, parallelize, and control these autonomous systems become infinitely more valuable. Not writing syntax. Directing the machine. Everyone else in execution loop is now mathematically replaceable. Schmidt: “It’s always been true that the very top programmers were worth ten times more than the ones right below. Those people will become more valuable, not less valuable because these systems need to be controlled by humans.” And here’s the real prediction. What happens to the shape of the entire economy. Schmidt: “You’re going to have a relatively small number of very large companies, and a very large number of very small companies, because you don’t need as many people.” Middle disappears. AI compresses the headcount. Math eliminates the need. This is Barbell Economy. Traditional mid-sized enterprise becomes structural liability overnight. Board dominated by massive hyperscalers providing planetary compute. And millions of hyper-lean, three-person startups using AI agents to generate billion-dollar outputs. Company relies on mass human headcount to justify valuation? You’re standing on collapsing middle of bridge. No longer predicting displacement of junior knowledge worker. Actively measuring it. Stanford research confirms 20 percent drop in hiring for early-career developers since late 2022. Not temporary hiring freeze. AI actively writing 70 to 90 percent of company’s product code? Unit economics of entire engineering department permanently inverted. Teams that historically required ten junior engineers now run with two senior architects and an AI agent. Entry-level tier automated out of existence. Schmidt has been warning about this for two years. Difference now? Numbers are catching up to prediction. Hiring falling at entry level. Headcount shrinking across white collar sectors. Organizations that aggressively adopt this ratio monopolize their sector. Ones that move too slowly don’t get second chance to adapt. And by the time the hiring data goes public, the window is already closed.

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thomas woelfer
thomas woelfer@t_woelfer·
Wir müssen weniger Beamtenland werden. Wir müssen weniger Angestelltenland sein. Wir brauchen dringend viel weniger Staat. Sehr viel weniger.
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