Ok, das ist jetzt endgültig der dümmste Tweet des Jahres. Dümmer wird‘s nicht mehr.
„Wir“ Frauen können nicht mehr mit Männern zusammenleben? Wer ist denn „wir“? Und warum adressiert dieser Unfug alle Männer? Meine Freunde und Kollegen sind tolle Männer, mit denen ich sehr gern zusammen arbeite, feiere und lebe.
Diskriminierung ist auch dann scheiße, wenn sie „woke“ ist.
@FKeubel@_richtig_falsch Der hat unsere Behördennund Justiz gewaltig verarscht, aber mit denen kann man das ja machen, wenn es um GeschlechterSchwachsinn geht coooooler Typ 🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Ein Staat, in dem Behörden willkürlich einen Mann zur Frau und dann aus politischen Gründen plötzlich wieder zurück zum Mann machen können, ist ein totalitärer Clowns-Staat.
Kein Staat kann über biologische Gegebenheiten urteilen.
@SMller07600392 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, auch nicht die antifa.
Linksextremusten haben in der Kirche nichts zu suchen.... obwohl, die haben ja auch Pädophile in ihren Reihen. 🤮🤮🤮🤮🤮
Ostermarsch in Köln‼️
Wenn Pali Flaggen erlaubt sind,Israel Fahnen aber verboten.Kaum die Fahne in der Hand,wurden wir massiv von Ordnern und Teilnehmern bedrängt und aufgefordert,die Flaggen wieder einzupacken.
Sogar die Polizei wurde bemüht, umsonst. Wir blieben stehen 😁
@DStahlfeder@MarkusRabe Die kenn ich praktisch nur durch ihre widerliche, primitive, asoziale Hetze gegen anders Denkende. Was kann/macht die denn sonst so? 🤮🤮🤮
Frau Rosetti, Sie sind die personifizierte Selbstwiderlegung der Patriarchats-Lüge:
Gäbe es in Deutschland tatsächlich ein Patriarchat, das diese Bezeichnung auch nur ansatzweise verdiente, dann hätte eine solche minderbemittelte, untalentierte, unlustige Systemflöte wie Sie im zwangsgebührenfinanzierten Staatspropaganda-Lügen-Schundfunk definitiv kein eigenes Fernseh-Format, in dem Sie fortlaufend ihren bereits seit langem in der Theorie und unzählige Male ausnahmslos in der Praxis widerlegten Ideologieschrott gegen Männer und Leistungsträger abkübeln könnten. Im allerbesten Fall hätten Sie eine Koch-Show für Hausfrauen oder ein Schmink-Tutorial für Gruselhexen - wenn überhaupt!
Viel wahrscheinlicher wäre jedoch, dass Sie irgendwo als Küchenhilfe Kartoffeln schälen dürften. Denn kochen können Männer bekanntlich auch viel besser als Frauen: In den 341 deutschen Sterneküchen (Stand Anfang 2026) gab es nur 14 Köchinnen, was einem Frauenanteil von unter 5 % entspricht. Somit sind über 95 % der Sterneköche in Deutschland Männer.
Wenn Sie nun dennoch von einem "Patriarchat" reden, dann gibt es genau zwei Erklärungen dafür:
a) Sie sind einfach nur rotzdumm, weil Sie all das nicht wissen.
b) Sie wissen all das sehr wohl, reden aber trotzdem Ihre gequirlte Scheiße, weil sie maximal verlogen und verkommen sind.
Tertium non datur.
@AUF1TV Kein Scherz?! Wir haben so unfassbar bescheuerte weltfremde Gesetze , dass sich Gerichte mit so nem erbärmlichen Dreck befassen müssen ?!?! 🤮🤮🤮🤮🤮🤮
🚨𝟭𝟳.𝟱𝟬𝟬 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗞𝗹𝗮𝗴𝗲 𝘄𝗲𝗴𝗲𝗻 „𝗦𝗲𝗵𝗿 𝗴𝗲𝗲𝗵𝗿𝘁𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗿𝗿“! 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁-𝗯𝗶𝗻𝗮̈𝗿𝗲 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗱𝗲𝗻𝘀𝗲𝗿𝘀𝗮𝘁𝘇
Nikolas T. klagt gegen das Deutsche Vergabenetzwerk wegen einer Anredeformel in einem Job-Absageschreiben. Der non-binäre Nikolas T. wurde darin mit „Sehr geehrter Herr T.“ angesprochen. Nun fordert T. Schadensersatz in Höhe von 17.500 Euro wegen Diskriminierung.
Bei Gericht erschien T., der sich keinem Geschlecht zugehörig fühlt, mit lackierten Fingernägeln und langen blonden Haaren, die zu einem Zopf zusammengebunden waren. In der Verhandlung einigte man sich darauf, Nikolas T. genderneutral mit „die klagende Partei“ anzureden.
Zu einer Einigung kam es nicht. Ende Mai kommt es zum Wiedersehen – in der Hauptverhandlung.
Ihr wollt ein Parteiverbot?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Zensur des gesprochenen Wortes?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Meldeportale für "falsche" Meinungen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Verlage verbieten?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Rundfunk auf Regierungslinie?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt vermumte Angreifer gegen Oppositionelle?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Parteitage der Opposition blockieren?
Das wollten die Nazis auch.
Ihr wollt Kontaktschuld?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt die totale Überwachung von oben?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt das Wahlrecht entziehen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr möchtet ideologische Flaggen?
Das wollten Nazis auch.
Ihr "kauft nicht bei ...."
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt Wahrheiten verbieten, die euch nicht gefallen?
Das wollten die Nazis auch.
Ihr wollt Andersdenkende gesellschaftlich ächten und isolieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr wollt politische Gegner markieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr möchtet Scheiben einschlagen und beschmieren?
Das wollten Nazis auch.
Ihr möchtet Krieg mit Russland?
Das wollten Nazis auch
Die Regierenden sollen entscheiden, wer ins Parlament darf.
Das wollten die Nazis auch.
Wer sind denn nun die Nazis ?
@MartinSellner_ Wieder ein klasse Beitrag.
Macht mich nachdenklich über meinen Umgang mit diesem
"primitiven, asozialen, medial und ideologisch rotgrün verblödeten Hetzer- Pack"
Vielleicht sollte ich mal genau über diese innere Haltung nachdenken ?!
Danke für Deine Anregung 😊
Ich war heute wandern mit meinem Sohn und Freunden. Auf der Hütte angelangt, setzten wir uns zu kühlen Getränken, als ich vom Nachbartisch von einem anderen Familienvater ziemlich primitiv beschimpft wurde.
Er war selbst mit seinen Kindern da - dennoch es brach nur so aus ihm heraus. Ich reagierte verbal - überwand dann aber kurzen Impuls, einfach nur zurückzuschimpfen, schluckte meinen Ärger runter und setzte mich einfach, gegen seinen Willen, neben ihn. Heraus kam ein halbstündiges Gespräch.
Es wäre interessant, weil es mir wichtig ist, auch diese Menschen zu verstehen. Sie sind Teil unserer Gesellschaft und unseres Volkes und werden nicht verschwinden, egal wie sehr man sich das von rechter Seite wünschen mag.
Es kam dabei heraus, dass er keine Ahnung hat, wofür ich wirklich stehe. Kein einziges Zitat oder irgendeinen Punkt dafür bringen konnte, dass ich ein böser Extremist sei und einfach nur Mainstream-Medien verfolgt. Immer wieder betonte er aber, dass ich ein Manipulateur sei und die Dinge, die ich wirklich meine, gar nicht sagen würde.
Witzig war, als er meinte, ich solle doch mal in einem ORF-Interview sagen, dass wir nur für gewaltfreien Aktivismus einstehen und dass unsere Feinde keine anderen Menschen, sondern die Politiker und ihre Politik sind. Die laden mich halt nicht ein, und servierten ihm seit Jahren nur zusammengeschnittene Hit-Pieces, die er sichtlich radikalisiert hatte.
Besonders interessant war: immer wieder brach ein aggressiver, ehrlich Zorn aus ihm heraus: Leute wie Kickl und Ich würden "die Gesellschaft spalten", Leute" aufhetzen" und ein Klima schaffen würden, in dem das Zusammenleben nicht funktionieren kann.
Ich glaube, das ist ein entscheidender Punkt. Viele Linke merken, dass die Multikulti-Utopie außerhalb ihrer kleinen Blase am Ende ist ist. (Er kam aus dem guten Mittelstand, hatte viele ausländische Freunde, die mutmaßlich ebenfalls aus dem gehobenen Mittelstand kamen und fuhr ein gutes Auto - das sah ich, als wir uns nach dem Abstieg wieder begegneten.)
Um mit dieser katastrophalen Tatsache fertig zu werden, geben Linke oft die Schuld für das Scheitern ihrer Utopie den "bösen Rechten". Es findet hier statt, was man auch in kleinen chiliastischen Fanatikergruppen erleben kann: wenn das ersehnte Ziel ausbleibt, ist es die Schuld irgendwelcher "Ungläubiger" die die Gemeinschaft sabotieren, weil sie nicht "mitglauben".
Der Glaube der Linken ist wohl, dass, wenn nur einen Tag lang alle Einheimischen intensiv an die "bunte und friedliche Gesellschaft" glauben und ihren "Hass und ihre Spaltung aufgeben", in einer politischen Theophanie der Gott von Multikulti herabsteigen und alle Probleme unserer kaputten Gesellschaft lösen würde. So kam es mir zumindest vor.
Ich versuchte dennoch, ein sinnvolles Gespräch zu führen. Mein entscheidender Punkt: wir können uns gern in der Sphäre des Politischen bei Demos im Parlament oder bei Debatten angehen oder anschreiend. Es sollte aber einen privaten Raum geben, wo man sich nicht sinnlos, vor allem nicht vor den eigenen Kindern, beflegelt. Da sah er auch ein und entschuldigte sich nachher für seine Beleidigungen - ohne natürlich meine Meinung zu übernehmen. Let's agree to disagree.
Insgesamt war er ein durchaus sympathischer Typ, scheinbar auch ein liebevoller und hart arbeitender Vater. Mir war auch wichtig, ihm klar zu machen, dass wir und unsere Bewegung keine Bedrohung für ihn und seine Familie darstellen, wie scheinbar wirklich dachte. (Er hatte eine ausländische Frau, die übrigens gar nicht feindlich war und und die ganze Runde am Ende auf einen Obstler eingeladen hat.)
In jedem Fall ist es wichtig, mit Menschen wie ihm zu reden. Sie bleiben ein (mächtiger) Teil unserer Gesellschaft und werden nicht verschwinden. Wir dürfen nicht in unseren eigenen Echokammern verloren gehen, sondern immer wieder müssen die moralische Auseinandersetzung suchen. In jedem Fall wollte ich das Ostersonntagerlebnis mit euch teilen.
Ich empfehle übrigens allen Rechten, die dabei scheitern, mit Linken zu reden, die Lektüre von Jonathan Haidt.
Heute vor neun Jahren, am 16. Oktober 2016 wurde die damals 19 jährige Maria Ladenburger von dem als Asylbewerber nach Deutschland eingereisten Hussein K. in Freiburg vergewaltigt und ermordet.
Maria befand sich in der Nacht zum 16. Oktober mit dem Fahrrad auf dem Heimweg von einer Studentenfeier zu einem Studentenwohnheim, wo die Medizinstudentin zu diesem Zeitpunkt lebte. Gegen 3.00 Uhr stieß Hussein K. Maria von ihrem Fahrrad. Er würgte die junge Frau, zerrte sie an das Ufer des Flusses Dreisam und vergewaltigte das ohnmächtige Opfer dort in einer Böschung mit der Hand. Maria wies schlimmste innere Verletzungen auf. Außerdem wurden mehrere Bisswunden an ihrem Körper gefunden.
Nach der Tat zerrte Hussein K. die immer noch bewusstlose Maria ans Wasser und legte sie so ab, dass sie schlussendlich ertrank. Eine Joggerin fand die Leiche von Maria am Morgen in der Dreisam. Ein Freund des Täters sagte im späteren Prozess aus, dass Hussein K. ihm nach der Tat erzählt habe, dass er gerade eine Frau „wie ein Tier“ vergewaltigt hat.
Der Mörder von Maria kam 2015 über Griechenland nach Deutschland und log bei seiner Einreise, dass er noch minderjährig sei. Auch verschwieg er, dass er in Griechenland bereits zu einer Jugendstrafe von zehn Jahren verurteilt war. Im Mai 2013 überfiel Hussein K. eine junge Studentin auf Korfu und warf sie eine Klippe herunter. Die junge Frau überlebte den zehn Meter tiefen Sturz schwer verletzt. Nach der Tat zeigte er keine Reue und sagte bei Vernehmungen: „Was soll das denn alles, es war doch nur eine Frau.“ Wegen einer Amnestie kam Hussein K. bereits im Oktober 2015 unter Auflagen auf freien Fuß.
Nach seiner Entlassung machte er sich auf den Weg nach Deutschland und beantragte dort im November 2015 ohne jegliche Ausweisdokumente Asyl. Sein Antrag ging im Februar 2016 beim BAMF ein, verblieb jedoch dort monatelang unbearbeitet. Da man fälschlicherweise davon ausging, dass Hussein K. minderjährig sei, wurde er in einer Pflegefamilie in Freiburg untergebracht. Sämtliche Sicherheitssysteme hinsichtlich Identifikation und der Haftstrafe in Griechenland mit den verbundenen Bewährungsauflagen versagten. So konnte Hussein K. unbehelligt als angeblich minderjähriger Flüchtling in Deutschland sein Unwesen treiben.
Die Pflegeeltern, ein afghanisches Ehepaar aus Freiburg hatten überhaupt keine Zulassung als Pflegeeltern, stellte sich später im Prozess heraus. Neben Hussein K. beherbergten sie noch einen weiteren, angeblichen minderjährigen Flüchtling aus dem Iran in einer Wohnung in ihrem Haus. Dafür erhielten sie eine monatliche Mietzahlung von 4.200 Euro. Das Jugendamt überwies weitere knapp 5.000 Euro monatlich an eine private Jugendhilfeorganisation für die Betreuung der beiden angeblich minderjährigen Flüchtlinge.
Der Mordfall erregte über die Grenzen Deutschlands hinaus große Aufmerksamkeit. Die Tagesschau jedoch ignorierte den Fall vollständig und berichtete nicht. Als Begründung hieß es, der Fall habe lediglich regionale Bedeutung. Im späteren Prozess im März 2018 wurde Hussein K. wegen Mordes und besonders schwerer Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest, die Sicherungsverwahrung wurde jedoch unter Vorbehalt angeordnet.
Bis heute ist weder das Alter noch die Herkunft des Mörders von Maria Ladenburger eindeutig geklärt.