Kajiwara Ryoko

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Kajiwara Ryoko

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@4PG13

Follower werden regelmäßig entfernt. Meine Beiträge müssen in der Sache überzeugen, nicht aufgrund der Person. Retweet, Like = Meine pers. Ordnungsstruktur.

Katılım Ağustos 2019
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@brand_rede Blockieren @neos_eu Funktionäre im Parlament auch unangenehme Debatten oder passiert das nur hier? Den sehr klugen @HasnainKazim zu blocken ist für -angebliche- Liberale schon harter Tobak. Sowas vermutet man eher bei der FPÖ.
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Clemens M. Schuster
Übrigens sind Kirchen nahezu immer offen, und natürlich offen für alle, und sie sind fast immer wirklich kühl. Traut euch ruhig ;)
Sint-Joost-ten-Node, België 🇧🇪 Deutsch
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@RusenTimurAksak Wozu finanzielle Spielräume wenn man das frische Budgetdefizit auch der eigenen Klientel schenken kann?
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Ruşen Timur Aksak
Ruşen Timur Aksak@RusenTimurAksak·
Wisst ihr, warum ein konsolidiertes Budget so wichtig ist? Weil man in dem Fall jene finanziellen Spielräume hätte, um etwa unsere Schulen mit Klimaanlagen auszustatten. Stattdessen müssen wir einfach hoffen, dass die Hitzeperiode vorbeigeht...
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@AgendaAustria Alle sinnlosen Unternehmenssubventionsgeschenke streichen und das Problem ist sofort gelöst. Aber das will die Unternehmerlobvy sicher nicht hören...
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Die Warnsignale für Österreichs Staatsfinanzen stehen auf Rot. Der Fiskalrat erwartet, dass die Schuldenquote bis 2030 auf 87,8 Prozent des BIP steigt – ein historischer Höchststand. Gleichzeitig stuft die EU-Kommission Österreich bei der Schuldentragfähigkeit bereits als Land mit „hohem Risiko“ ein. Besonders problematisch: Österreichs Finanzierungsbedarf am Kapitalmarkt steigt von 15,3 Prozent des BIP im Jahr 2026 auf 21,3 Prozent im Jahr 2036. Der Staat muss also immer mehr Geld aufnehmen, um auslaufende Schulden zu refinanzieren und laufende Defizite zu decken. Dadurch werden wir anfälliger für steigende Zinsen und Marktnervosität. Verliert der Markt das Vertrauen oder steigen die Finanzierungskosten, wird die Schuldenlast rasch größer. Hinzu kommt der sogenannte Schneeballeffekt: Wenn die Zinsen dauerhaft höher sind als das Wirtschaftswachstum, verselbstständigen sich die Staatsschulden. Dann steigt die Schuldenquote selbst bei einem ausgeglichenen Haushalt weiter an. Eigentlich wären in diesem Fall Budgetüberschüsse nötig, um die Verschuldung zu stabilisieren. Doch statt die notwendigen Strukturreformen anzugehen, werden die Warnungen ignoriert. „Die fiskalischen Warnsignale stehen auf Rot – doch die Regierung reagiert nicht, als wäre sie gegenüber diesen Hinweisen farbenblind.“ Die Diagnose ist klar. Die Risiken sind bekannt. Die Zeit zum Handeln wird knapp.
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@SelektivMedia Das System ist darauf ausgelegt, so viele Billigarbeitskräfte wie nur möglich ins Land zu schaffen. Andernfalls würde das BMI ja die illegale Migration ernst nehmen.
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Selektiv
Selektiv@SelektivMedia·
🚀 📉 Österreich holt kaum Gründer ins Land Die Rot-Weiß-Rot-Karte zieht Fachkräfte an, kaum aber Gründer und Investoren. Von 12.623 RWR-Karten, die 2025 ausgestellt wurden, entfielen lediglich 60 auf Selbstständige und Start-ups. Das sind 0,5 % der Gesamtsumme. Das System ist auf Arbeitnehmer ausgerichtet: Allein 8.631 Karten gingen an Fachkräfte in Mangelberufen 🇦🇹 🚶🏽‍♂️ 💸 Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer will die RWR-Karte zu einem Standortinstrument für Unternehmer und Investoren weiterentwickeln. Eine neue Economica-Studie beziffert das Potenzial: Im moderaten Szenario erzeugt ein einzelnes unternehmerisches Zuwanderungsprojekt über 5 Jahre rund 77 Mio. Euro Bruttowertschöpfung und durchschnittlich 157 Arbeitsplätze.
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@brand_rede @AndreasOrator Der Erdogan weiß wie man das Land richtig nennt, finden die NEOS. Jetzt ist es glücklicherweise in Fleisch und Blut übergegangen, dass Wünsche von Autokraten ans Ausland was Gutes sind. Ob man bei Putin auch Verständnis haben würde, wenn er Россия vom Ausland einfordert?
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@brand_rede @IwasIstImmer Ich freue mich schon auf den Jubel und Respekt der NEOS, wenn die FPÖ beschließt, dass Österreich im Ausland Österreich genannt werden muss. Denn das kann sie bald alleine, wenn die Politik so weitermacht.
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Henrike Brandstötter 🇪🇺🇦🇹
Es ist nicht sehr schwer zu verstehen: Bestehen wir darauf, dass wir überall "Österreich" genannt werden? Nein. Also kann man Österreich in die jeweilige Sprache übersetzen. Ausnahme sind internationale Organisationen. Hier heißen wir immer Austria. Côte d'Ivoire hingegen hat einen immer noch gültigen Beschluss, dass Sie überall Cote d'Ivoire genannt werden wollen – von Atlanten bis zur UN.Ausnahme ist, wenn sie sich selbst anders nennen, weil einfach nicht jeder französisch kann. Wenn man also respektvoll sein möchte, nennt man das Land also Côte d'Ivoire. Wenn man gerne ungehobelt ist, nennt man es anders.
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Hasnain Kazim
Hasnain Kazim@HasnainKazim·
Ich habe es gerne, "wenn sich alles um mich dreht"? Ich sei, weil ich als Autor Kritik übe an Sachverhalten und Ihr "Ad hominem"-Benehmen anspreche, "dünnhäutig"? Und meine Aussage, dass ich es für nicht ratsam erachte, den Sprachwünschen eines Diktators zu folgen, sei "schlechtes Benehmen"? Irre. Sie können mich und meine Ansichten finden, wie Sie wollen. Dieser Dialog hier und Ihre seltsamen Anwürfe sprechen für sich selbst. Wirklich irre.
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Hasnain Kazim
Hasnain Kazim@HasnainKazim·
Der türkische Autokrat Erdogan fordert, dass niemand mehr Türkei oder, Englisch, Turkey sagt, sondern dass alle "Türkiye" sagen sollen. Finden Sie auch gut? Manche sagen, man solle "Mumbai" sagen, nicht mehr Bombay, weil Letzteres "kolonialistisch" sei. Ach, aber dass "Mumbai" von Hindunationalisten kommt, ist dann also besser? Andere fordern, man solle nicht Indianer sagen, sondern "Native Americans". Amerika ist also der Eigenname? Und keine von Eroberern aufgedrückte Bezeichnung? Und wissen Sie, wer 1985 in der Elfenbeinküste gefordert hat, dass man weltweit "Cote d'Ivoire" sagen soll? Félix Houphouët-Boigny. Ein Autokrat, der jahrzehntelang in einem Einparteiensystem geherrscht hat. Es sollte uns herzlich egal sein, was der Typ je gefordert hat. Ich möchte nichts dergleichen "einfach mal respektieren".
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Luki Frieden
Luki Frieden@LukiFrieden·
Frankreich: 45°C London: 39°C Berlin: 38°C Paris: 41°C Da kommen sogar die Leugner des menschengemachten Klimawandels ins Schwitzen.
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@ASzigetvari Immer schön zu lesen, wenn es den Bewohnern in den weitgehend seggregierten Bobovierteln gut geht, sie reicher werden, nichts davon mitbekommen was außerhalb passiert und sich sicher fühlen. Durchschnittliche Verbesserungen sagen halt nichts über deren Verteilung aus.
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Andras Szigetvari
Andras Szigetvari@ASzigetvari·
In Österreich hat sich eine richtige Negativindustrie entwickelt: Personen und Institutionen mit Agenda, die den lieben Tag nichts anderes tun als Untergangszenarien an die Wald zu malen. Dabei ist das Land über die vergangenen Jahrzehnte sicherer und wohlhabender geworden
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@brand_rede @GanzeGeschichte Unverständlich ist nicht, was ein afrikanischer Autokrat in den 1980ern wollte. Unverständlich ist, was die NEOS im Jahr 2026 verteidigen. Vor allem mit welchen sich widersprechenden Argumenten ("kolonialistisch").
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Die ganze Geschichte
Die ganze Geschichte@GanzeGeschichte·
Natürlich kann man Unsinn respektieren, muss man aber nicht. Côte d’Ivoire ist ein ebensolcher Kolonialbegriff wie Elfenbeinküste, eben nur in der Kolonialsprache Französisch. Der Name Deutschland wird ebenfalls in viele Sprachen unterschiedlich übersetzt. Die wichtigste Stadt im Westen unseres Landes heißt noch heute "Kolonie" - sogar die "taz" verwendet diesen Namen.
Henrike Brandstötter 🇪🇺🇦🇹@brand_rede

Côte d’Ivoire hat 1985 die internationale Gemeinschaft ausdrücklich gebeten, den französischen Namen Côte d’Ivoire in allen Sprachen zu verwenden. Grund: Die Regierung wollte vermeiden, dass der Landesname in jede Sprache unterschiedlich übersetzt wird („Ivory Coast“, „Costa de Marfil“, „Elfenbeinküste“ usw) Kolonialbegriff hin oder her: Das kann man einfach mal respektieren.

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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@FloB2468 @MarkusSteining5 @brand_rede Eine aliquote NEOS Antwort wäre: "Österreich hat nach 1918 seinen Staatsnamen bewusst gewählt. Die Regierung wollte nach der Monarchie nicht auf monarchische Begriffe wie "Austria" reduziert werden. Monarchiebegriff hin oder her: Das kann man einfach mal respektieren."
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Flo
Flo@FloB2468·
@4PG13 @MarkusSteining5 @brand_rede Ich kann nicht für die Elfenbeinküste sprechen und warum sie das so wollen, respektiere aber den Wunsch. Als Österreicher auf Österreich zu beharren, hieße das Vermächtnis „Austria“ aufzugeben. Halte ich für gänzlich falsch.
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Henrike Brandstötter 🇪🇺🇦🇹
Côte d’Ivoire hat 1985 die internationale Gemeinschaft ausdrücklich gebeten, den französischen Namen Côte d’Ivoire in allen Sprachen zu verwenden. Grund: Die Regierung wollte vermeiden, dass der Landesname in jede Sprache unterschiedlich übersetzt wird („Ivory Coast“, „Costa de Marfil“, „Elfenbeinküste“ usw) Kolonialbegriff hin oder her: Das kann man einfach mal respektieren.
Claudio Zanetti@zac1967

Ob die Trottel bei @tazgezwitscher wissen, warum die Menschen an der Elfenbeinküste französisch sprechen?

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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@motihari1903go Ist mir auch unverständlich. Mir ist allerdings auch unverständlich, wieso die letzten 3 Wochen vor Schulschluss an den Schulen nichts mehr passiert. 0 Unterricht. Nix. Nada.
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TW 🇪🇺
TW 🇪🇺@motihari1903go·
Die Leute, die "Hitzefrei an Schulen" fordern, übernehmen dann Unterricht und Betreuung der solcherart befreiten Kinder? Hätt ich nix dagegen.
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@AUF1TV Mit der Türkei werden seit über 50 Jahren Beitrittsverhandlungen geführt, ohne dass irgendwas passieren würde. Das alleine sagt gar nichts. Beitrittsverhandlungen sind eine diplomatische Geste, nichts weiter. Die Rechten machen daraus natürlich das übliche Trotteltheater.
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AUF1@AUF1TV·
FPÖ-Vize Fürst: Mit dem EU-Beitritt der Ukraine wird Österreich Kriegspartei Vor wenigen Tagen haben die offiziellen EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldawien begonnen – und das im Windschatten der Fußball-Weltmeisterschaft. In Österreich lehnt die FPÖ diese Gespräche entschieden ab. Die außenpolitische Sprecherin der Freiheitlichen im Nationalrat, Dr. Susanne Fürst, erklärte: „EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine sind ein unverantwortlicher Irrweg und bedeuten ein Milliardengrab für die Steuerzahler!“ Darüber hat AUF1-Moderator Bernhard Riegler Susanne Fürst gesprochen.
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@brand_rede @EverydayisWedn3 Nicht "das Land" wünschte es sich, sondern das autoritäre Einparteienregime unter Félix Houphouët-Boigny im Jahr 1985. Gefragt wurde im Land dort keiner was er sich wünscht. Kein Referendum, keine Initiative der Bevölkerung.
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Kajiwara Ryoko
Kajiwara Ryoko@4PG13·
@FloB2468 @MarkusSteining5 @brand_rede Und an der Elfenbeinküste ist sicher Kong, Gyaaman, Jaman, Akan, Kru, Mande und Volta ein Begriff. Das war aber den Franzosen egal, die es 1893 Côte d’Ivoire nannten. Aber der Name ist sicher nicht kolonialistisch...
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Flo@FloB2468·
@4PG13 @MarkusSteining5 @brand_rede ‚tu felix austria’ ist seit Jahrhunderten ein inbegriff Österreichs. Ich sehe mich mit Austria im Ausland ordentlich vertreten.
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