Andreas Baier 👋🏼

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@73andretti

auf weltumspannenden Kabel sitzen verschiedenste bunte,schräge (Paradies)Vögel(AasgeierEulen TölpelZugvögelNesthockerNestbeschmutzer..),zwitschern drauf los🤪

Wien Katılım Temmuz 2014
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Sabitlenmiş Tweet
Andreas Baier 👋🏼
Andreas Baier 👋🏼@73andretti·
Servicetweet. Tweet ≠ Tweed ≠ Tweed
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FK Austria Wien
FK Austria Wien@FKAustriaWien·
Unser pfeilschnelles Stürmer-Talent Konstantin Aleksa wird heute 19 Jahre alt. Alles Gute, Konsti! ⚡️🥳 #faklive 📸 @_annxsophie_
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Barbara Tóth
Barbara Tóth@barbaratoth·
Warum haben wir die Weißmann-Chats nun doch veröffentlicht? Wieso publizieren wir nur ausgewählte Teile davon? Und warum nennen wir eigentlich nicht den Namen der Frau? Antworten auf diese Fragen hier instagram.com/p/DXg0dXcF5xQ/…
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Maximilian Krauss
Maximilian Krauss@Max_Krauss·
Der blaue ORF. Was schluckt Herr Seltsamheim? Vielleicht dann doch verpflichtende Drogentests bei ORF und SPÖ? 😂😂😂🤡
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Katharina Kanzan
Katharina Kanzan@kathakritzelt·
Eine experimentelle Studie mit mRNA-Impfungen gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs hat sich als vielversprechend erwiesen. Auch wenn selten ist diese Krebsart sehr aggressiv. 💉💉💉 Es gibt zu viele negative News, deswegen poste ich jeden Tag eine #guteNewsdesTages.
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FK Austria Wien
FK Austria Wien@FKAustriaWien·
Nach mehr als vermeidbaren Gegentoren setzt es eine bittere Niederlage in Salzburg. 🫤 #faklive #RBSFAK 3:1
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Andreas Baier 👋🏼
Andreas Baier 👋🏼@73andretti·
@FKAustriaWien 3 Fehler, 3 Gegentreffer 🫣 ...Sahin Radlinger kann bitte mal die nächsten 4 Spiele zum Nachdenken auf der Bank bleiben.
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Andreas Baier 👋🏼
Andreas Baier 👋🏼@73andretti·
@barbaratoth @falter_at Afoch sachlich den gesamten Chatverlauf online stellen, ohne meinungsbildenden Kommentar, ohne Illustrationen von Chatausschnitten in verschiedenen Farben mit Angelschnur und Angelhaken rundumadum. Dann hat's evt. nicht den Regenbogenpressentouch.
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Barbara Tóth
Barbara Tóth@barbaratoth·
Der @falter_at veröffentlicht ab sofort ausgewählte Chats und Bilder des umstrittenen Ex-ORF-Generaldirektors Roland Weißmann. Ich recherchiere diesen Fall seit Wochen. Wir haben mit unserer Medienanwältin Maria Windhager sorgfältig geprüft, ob wir diesen Schritt gehen sollen.
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Barbara Tóth
Barbara Tóth@barbaratoth·
Roland Weißmann ist selbst an die Öffentlichkeit getreten und hat bestritten, seine Mitarbeiterin belästigt oder bedrängt zu haben. Deshalb sehen wir es als unsere journalistische Pflicht an, transparent zu machen, was geschrieben und gezeigt wurde
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profil
profil@profilonline·
Per Liebesbrief, Unterhose oder Gummibärchen – auf so kreative Weise versorgen Dealer inhaftierte Freunde. Was die Justiz dagegen unternimmt. profil.at/oesterreich/hi…
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Christina Aumayr
Christina Aumayr@ChristinaAumayr·
Nein, der @falter_at pfeift nicht darauf. Roland #Weißmann ist im Interview mit @cbischofberger selbst an die Öffentlichkeit getreten und hat bestritten, seine Mitarbeiterin belästigt oder bedrängt zu haben. Mit seinem Dementi („keine kompromittierenden Fotos, die ich bereue“) hat er jedoch eine konkrete „Unwahrheit“ in die Welt gesetzt, die sich nur durch die Beschreibung der tatsächlich versandten Bilder widerlegen lässt. Wer aktiv eine unwahre Darstellung seines Privatlebens verbreitet, kann sich gegenüber einer dokumentarischen Gegendarstellung nicht auf § 7 MedienG berufen: „Wer selbst offensiv an die Öffentlichkeit tritt, muss eine Richtigstellung hinnehmen.“ @OliverPink1 Sagen wir so: Sein @krone_at-Interview war eine ausgesprochene Dummheit – passt aber ins Bild. Danke für den Mut, @barbaratoth und @florianklenk. Die Interimsführung des @ORF bekam dadurch die Möglichkeit, auf den fahrenden Zug aufzuspringen. @IngridThurnher
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Oliver Pink@OliverPink1

Muss man sich jetzt nicht mehr an das Medienrecht halten? Frage für einen Freund. Der „Falter“ pfeift offenbar darauf. Und macht damit natürlich auch Quote. #CausaWeißmann

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FPÖ
FPÖ@FPOE_TV·
Seit geraumer Zeit hält sich der Verdacht, dass es im und rund um das ORF-Zentrum auch im Sommer „schneien“ soll. Es darf nicht sein, dass am Küniglberg Kokainnetzwerke gepflegt werden und niemand unternimmt etwas. Babler darf sich als zuständiger Medienminister nicht länger hinter einer Mauer des Schweigens verstecken. ➡️ Die FPÖ fordert jetzt: Drogentests am Küniglberg!
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Anna Thalhammer
Anna Thalhammer@anna_thalhammer·
Abgesehen davon, dass das am Küniglberg bei Einzelnen wirklich ein Problem ist: ist wohl Schnee von gestern, was da bei der FPÖ so los war, viell wären Drogentests in den eigenen Reihen machen, bevor man laut ist.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Heute um 14:24 Uhr deutscher Zeit haben unbekannte Trader in einer einzigen Minute 760 Millionen Dollar gegen den Ölpreis gesetzt. 21 Minuten später twittert Irans Außenminister, dass die Straße von Hormuz wieder offen ist. Brent stürzt um bis zu 11 Prozent ab. Das ist die dritte solche Wette innerhalb von vier Wochen. Insgesamt über 2,2 Milliarden Dollar. Jedes Mal Minuten vor einer Ankündigung, die "eigentlich" noch niemand kannte. Der konkrete Ablauf heute: Zwischen 14:24 und 14:25 Uhr werden 7.990 Brent-Kontrakte verkauft. In einer Minute. Laut Daten des Börseninformationsdienstes LSEG entspricht das einem Gegenwert von rund 760 Millionen Dollar. Es ist die mit Abstand größte Einzelbewegung in diesem Kontrakt an diesem Tag. Um 14:45 Uhr meldet Abbas Araghchi, Irans Außenminister, auf X, dass die Straße von Hormuz "vollständig geöffnet" ist für alle kommerziellen Schiffe, solange der Waffenstillstand mit Israel und den USA hält. Wenige Minuten später bestätigt Donald Trump die Nachricht auf Truth Social. Der Markt reagiert sofort. Brent fällt auf 88,73 Dollar. WTI fällt auf 84,44 Dollar. Heizöl minus 10 Prozent. Benzin minus 5 Prozent. Es ist der zweitgrößte Tagesverlust am Ölmarkt seit Kriegsbeginn. Wer auch immer diese Minute um 14:24 Uhr getroffen hat, hat innerhalb einer halben Stunde einen dreistelligen Millionenbetrag verdient. Das ist kein Einzelfall. Es ist ein Muster. 23. März, 15 Minuten bevor Trump auf Truth Social eine Pause der Angriffe auf iranische Energieinfrastruktur ankündigt: 500 Millionen Dollar Wetten auf fallendes Öl. Der Preis stürzt danach um 15 Prozent ab. 7. April, Stunden bevor Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit Iran verkündet: 950 Millionen Dollar Wetten auf fallendes Öl. Der Preis stürzt um 15 Prozent ab. 17. April, heute: 760 Millionen Dollar, 21 Minuten vor der Hormuz Öffnung. Minus 11 Prozent. Drei Fälle. Vier Wochen. Jedes Mal Minuten vor einer Entscheidung, die an diesem Tag nur eine Handvoll Menschen auf dem Planeten kannte. Jedes Mal perfekt getimt. Jedes Mal in der richtigen Richtung. Die US-Aufsichtsbehörde CFTC, zuständig für den Terminmarkt, hat laut Bloomberg eine Untersuchung eingeleitet. Die beiden größten Ölbörsen CME und ICE wurden aufgefordert, ihre Handelsdaten herauszugeben. Die Ermittler fordern die sogenannten Tag 50 Kennungen an. Das sind die Identifikationsnummern, die jedem einzelnen Trade zeigen, welches Konto, welche Firma, welche Person dahintersteht. David Miller, Chef der CFTC Enforcement Abteilung, hat öffentlich erklärt, dass Insiderhandel im Energiemarkt "besonders schädlich" sei, weil er über die Inflation jeden Bürger trifft. Das Weiße Haus hat jede Beteiligung dementiert. Sprecher Kush Desai nannte die Anschuldigungen "grundlos und unverantwortlich". Und hier wird es systemisch. Der Ölpreis ist kein normaler Marktpreis. Er bestimmt deine Heizkosten im Winter. Deine Tankrechnung jede Woche. Er bestimmt den Preis von Diesel, von Lebensmitteln, von fast jedem transportierten Gut. Er ist, gemeinsam mit dem Anleihemarkt, der wichtigste Inflationsindikator der Welt. Wenn dieser Preis nicht mehr durch Angebot, Nachfrage und Geopolitik gebildet wird, sondern durch eine Handvoll Akteure mit Insiderwissen über den nächsten Truth Social Post, dann funktioniert Preisbildung nicht mehr. Dann ist nicht der Markt kaputt. Dann ist der Informationsfluss vom Weißen Haus zum Markt kaputt. Und das trifft jeden. Nicht nur den Trader, der zu spät war. Sondern jeden Haushalt, der an der Tankstelle zahlt, und jeden Staat, dessen Notenbank auf Basis manipulierter Preissignale ihre Geldpolitik kalibriert. Mohamed El-Erian, ehemaliger Chef des weltgrößten Anleihefonds PIMCO, hat in den vergangenen Wochen wiederholt davor gewarnt, dass die Vermischung von Regierungskommunikation und Marktbewegung im Ölmarkt ein Vertrauensproblem erzeugt, das über einzelne Trades hinausgeht. Historisch gibt es dafür eine Parallele, die ungemütlich ist. Vor der Finanzkrise 2008 gab es über Jahre verdächtige Bewegungen in Put-Optionen auf Fluggesellschaften und Banken, immer wenige Tage bevor eine schlechte Nachricht öffentlich wurde. Damals hat niemand systematisch ermittelt. Die SEC hatte andere Prioritäten. Das Ergebnis ist bekannt. Heute hat die CFTC dieselben Werkzeuge, die sie damals hatte. Sie kann Handelsdaten ziehen. Sie kann Tag 50 Kennungen prüfen. Sie kann feststellen, welches Konto das Geld bewegt hat. Der Haken: Das Justizministerium hat seine Abteilung für öffentliche Integrität in den letzten Monaten von 36 auf 2 Juristen reduziert. Die SEC hat ihre Spitze der Enforcement Abteilung verloren. Die personellen Ressourcen für genau diese Art von Ermittlung sind auf einem historischen Tiefstand. Drei Trades. 2,2 Milliarden Dollar. Vier Wochen. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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