Die aktuelle Entscheidung des Nationalrats, das Neubauverbot für Atomkraftwerke aufzuheben, ist ein vernünftiger und zukunftsweisender Schritt. In Zeiten von drohenden Energiekrisen, steigendem Strombedarf durch Digitalisierung und E-Mobilität sowie den ambitionierten Klimazielen können wir es uns nicht leisten, eine bewährte Technologie ideologisch auszuschliessen.
Ein klares Plädoyer für die Kernkraft stützt sich auf folgende Kernargumente:
• CO2-arme Grundlast: Kernkraftwerke liefern rund um die Uhr verlässlichen Strom – völlig unabhängig davon, ob die Sonne scheint oder der Wind weht. Sie bilden das stabile Fundament, das unsere Netze vor Blackouts schützt und gleichzeitig den CO2-Ausstoß minimiert.
• Technologieoffenheit statt Denkverbote: Die Aufhebung des Verbots macht den Weg frei für Forschung und Innovation. Moderne Reaktorkonzepte (wie Small Modular Reactors oder die Generation IV) versprechen noch mehr Sicherheit, eine bessere Ausnutzung des Brennstoffs und deutlich weniger langlebigen Abfall.
• Wirtschaftliche Unabhängigkeit: Wer aus der Kernkraft aussteigt, riskiert eine gefährliche Abhängigkeit von teuren Stromimporten aus dem Ausland – oft produziert in fossilen Kohle- oder Gaskraftwerken. Eigenes Know-how und heimische Produktion sichern den Wirtschaftsstandort.
Eine erfolgreiche Energiewende braucht keine erzwungenen Windkraftprojekte, sondern das perfekte Zusammenspiel aus Kernkraft und der unverzichtbaren Wasserkraft. Mit dem Fall des AKW-Neubauverbots öffnen wir die Tür für eine rationale, sichere und unabhängige Energieversorgung, die auf bewährten und sauberen Technologien basiert.
6 von 9 VW-Vorständen halten den Konzern für existenzgefährdet. Politisch erzwungene E-Mobilität, irrwitzige CO₂-Vorgaben und hohe Energiepreise treiben die Autoindustrie und ihre Arbeiterschaft in den Ruin. Eine Wende ist nur mit der AfD möglich!
apollo-news.net/sechs-von-neun…
@StefanStillhart Im Moment ist es ja so dass alles überfüllt ist und es wird nicht gebaut, gut ein par Abzockerwohnungen, die sich niemand leisten kann, aber das bring auch nichts.
Verzweifelter Aufruf vom Land.
Liebe Landmenschen, dieses Wochenende wird uns die Stadt masslos überstimmt werden..
Sie wollen unsere Dörfli noch mehr verdichten für sinnlose Zuwanderung. WOHNEIGENTUM ADEE
Bitte geht brieflich noch ja stimmen!
Wir vom Land gehen unter..
Via FB:
Dass der Elektromotor dem Verbrennungsmotor in fast allen rein technischen Belangen überlegen ist, liegt an seiner fundamentalen Natur. Man vergleicht hier im Grunde eine kontrollierte Explosion mit der Eleganz von Magnetfeldern.
Der Wirkungsgrad: Keine Energieverschwendung
Der größte Schwachpunkt des Verbrenners ist die Wärme. Er ist im Grunde eine Heizung, die nebenbei etwas Bewegung erzeugt.
Verbrennungsmotor: Erreicht im besten Fall einen Wirkungsgrad von ca. 35 % bis 40 %. Der Rest (über 60 %) verpufft ungenutzt als Hitze durch den Auspuff und den Kühler.
Elektromotor: Setzt weit über 90 % der eingesetzten Energie direkt in Vortrieb um. Er bleibt hocheffizient, weil kaum Reibung und fast keine Abwärme entstehen.
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Das Drehmoment: Kraft aus dem Stand
Beim Fahren merkt man den Unterschied sofort im Gaspedal.
Der Verbrenner muss erst "auf Touren kommen". Er braucht eine bestimmte Drehzahl (z. B. 2.000 bis 4.000 U/min), um seine volle Kraft (das Drehmoment) zu entfalten. Deshalb braucht er auch ein komplexes Getriebe mit mehreren Gängen.
Der Elektromotor hat sein maximales Drehmoment ab der allerersten Umdrehung. Sobald du das Pedal berührst, ist die volle Kraft da. Ein Schaltgetriebe ist überflüssig – ein einziger Gang reicht völlig aus.
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Rekuperation: Energie zurückgewinnen
Wenn du mit einem Verbrenner bremst, drückst du Metall auf Metall. Die Bewegungsenergie des Autos wird an den Bremsscheiben in nutzlose Hitze umgewandelt.
Ein Elektromotor kann sich umdrehen. Lässt du das Gaspedal los, wird der Motor zum Generator. Er bremst das Auto ab und speist die gewonnene Energie direkt wieder zurück in die Batterie (Rekuperation). Das schont die Bremsen und erhöht die Reichweite.
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Platzersparnis und Packaging
Weil ein Elektromotor so kompakt ist (oft nicht größer als ein Reisekoffer), lässt er sich direkt an den Achsen verbauen. Es braucht keinen massiven Motorblock vorne, keinen Getriebetunnel in der Mitte und keinen Auspuffstrang. Dadurch entsteht im Innenraum und im Kofferraum (Stichwort: "Frunk" – Kofferraum vorne) deutlich mehr Platz für die Passagiere.
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Der Elektroantrieb gewinnt das Duell in jeder einzelnen Kategorie.
E-Auto laden wie tanken? China macht's möglich! BYD & CATL laden in 5–10 Minuten – bis 1.000 km Reichweite.
Während China die Zukunft baut, retten wir den Verbrenner. Wer Zukunftstechnologien weiter ausbremst, verspielt unseren Wohlstand. ⚡🚗
DEXIT jetzt: Für ein freies Deutschland
Elon Musk analysiert:
"die Souveränität sollte den einzelnen Ländern zurückgegeben werden, damit die Regierungen die Interessen ihrer Bürger besser vertreten können".
Entsorgung klären? Aber sicher doch.
Da kann der Bundesrat auch den letzten Uninformierten erklären, dass die Entsorgung gelöst ist:
Physik und Technik sind bekannt, und finanziert ist es auch schon lange.
@svpzh Es ist jetzt schon so zugeschissen wie noch nie, das war früher schon schöner mit weniger, die müssen die Schweiz wenikger atraktiv machen, dann kommen auch weniger.
❓ Wo liegt eigentlich die Grenze?
10 Millionen?
15 Millionen?
20 Millionen?
50 Millionen?
Die Gegner der Nachhaltigkeits-Initiative behaupten, unsere Vorlage sei extrem. Doch auf die einfachste Frage haben sie bis heute keine Antwort:
👉 Wie viele Menschen verträgt die Schweiz?
❌ Die Antwort bleibt aus.
❌ Kein Ziel.
❌ Keine Obergrenze.
❌ Keine Strategie.
Dabei sind die Folgen im Alltag längst sichtbar:
🏠 Wohnungsnot
🚗 Stau auf den Strassen
🚆 Überfüllte Züge
🏥 Überlastete Infrastruktur
💰 Sozialwerke unter Druck
Wer keine Grenze kennt, akzeptiert endloses Wachstum auf begrenztem Raum.
✅ JA zur Nachhaltigkeits-Initiative
🫵 Gehe abstimmen und mobilisiere dein Umfeld!
👉 Was meinst du: Wo liegt die Grenze? Schreib es in die Kommentare.
#Keine10MillionenSchweiz#NachhaltigkeitsInitiative#SVP#SVPZH#FürEusiLüüt #Wohnungsnot#Zuwanderung
🚗 «Die Schweiz ist wie ein volles Parkhaus.»
Diesen Vergleich hat Beat Jans gemacht.
Und genau deshalb stellt sich die Frage:
Was macht man, wenn ein Parkhaus voll ist?
🚫 Man öffnet nicht einfach alle Schranken.
🚫 Man winkt nicht immer mehr Autos hinein.
🚫 Man ignoriert nicht die begrenzte Kapazität.
✅ Man kontrolliert die Zufahrt.
✅ Man setzt Regeln durch.
✅ Man verhindert die Überlastung.
Genau so würde jeder vernünftige Parkhausbetreiber handeln.
Warum soll ausgerechnet die Schweiz das nicht dürfen?
Wer erkennt, dass das Parkhaus voll ist, kann nicht gleichzeitig verlangen, die Schranke offen zu lassen.
✅ JA zur Nachhaltigkeits-Initiative
🇨🇭 Für eine Schweiz, die ihre Zukunft selbst bestimmt.
#Keine10MillionenSchweiz#SVP#SVPZH#NachhaltigkeitsInitiative
Es wird immer teurer ohne Mehrwert, das Wasserkaftwerk von der EBL ist schon 100 Jahre alt, und die Netze von Schissgrid sind auch aspach uralt, das ist doch alles amortisiert.
youtube.com/watch?v=OBG6sp…
🚀 Schaut euch das an – das ist die echte Geschichte hinter dem «Atommüll»-Mythos in der Schweiz.
Im Zwilag Würenlingen lagert sämtlicher hochaktiver Abfall aus über 50 Jahren!!! Kernenergieproduktion unseres Landes.
Nur rund 40 massive Stahlbehälter stehen dort. Ein einzelner Mensch daneben zeigt das wahre Mass. Die Halle ist für bis zu 200 Behälter ausgelegt.
Kein riesiger Berg. Keine unkontrollierbare Katastrophe. Sondern ein beeindruckendes Zeugnis schweizerischer Präzision und Ingenieurskunst: kompakt, sicher, vollständig kontrolliert.
50 Jahre nur 40 Stahlbehälter. Und dies mit Kernkraftwerken der alten Generation. Faszinierend.