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@AIpax55

Katılım Ocak 2025
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Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht@SWagenknecht·
Staatsstreich? Weimar? Merken die noch nicht mal, dass diese völlig überzogene Rhetorik, mit der allzu erkennbar vom eigenen Versagen bei der Vertretung der Interessen der Bürger abgelenkt werden soll, die AfD eher noch stärker macht. Nein, Deutschland steht nicht kurz vor der Machtergreifung Hitlers. Die größte Gefahr für die Demokratie ist eine Politik, die Deutschland weiter vor die Wand fährt und sich dabei selbst zunehmend autoritär und undemokratisch verhält. Merz und seine Chaos-Koalition, die unser Land wirtschaftlich ruinieren und in einen großen Krieg führen könnten, sind eine echte Gefahr für Deutschland. Noch drei Jahre Merz, das wäre eine Katastrophe für unser Land – und nicht das Ergebnis einer demokratischen Landtagswahl, wie immer es ausfällt. welt.de/politik/deutsc…
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FOCUS online
FOCUS online@focusonline·
Zwei junge Männer (19 und 20) sollen sich in einer Koblenzer Schule an einem elfjährigen Mädchen sexuell vergangen haben. Einer der mutmaßlichen Täter sitzt in Untersuchungshaft, die Staatsanwaltschaft ermittelt. focus.de/panorama/koble…
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Ralf Höcker
Ralf Höcker@Ralf_Hoecker·
Wie @derspiegel berichtet, hat sich an deutschen Schulen etwas verändert. Das Klima sei kaum noch zu ertragen: - Muslimische Schüler verbieten ihren Mitschülern das Salami-Pausenbrot. - Sie boykottieren den Musikunterricht als haram. - Sie ignorieren weibliche Lehrkräfte. - Sie schreiben schon Fünftklässlerinnen vor, wie sie sich zu kleiden haben. - Sie wehren sich gegen Weihnachtsschmuck. - Sie zwingen Mitschüler, im Ramadan zu fasten. - Gymnasien erwägen, den Abiball nach Geschlechtern getrennt zu feiern. Die Rede ist von „islamistischen Tendenzen, etwa von Frauen- und Queerfeindlichkeit, Antisemitismus und Ablehnung von Demokratie und Menschenrechten, die mit dem Islam begründet werden.“ Die Lehrer sagen, dass keiner dagegenhält und sie mit ihrer Kritik lieber anonym bleiben wollen. Warum? Antwort: Weil offene Kritik „Vorurteile befeuern“ würde und von „Neonazis instrumentalisiert“ werden könnte. Und tatsächlich, so der Spiegel, habe die AfD schon Konflikte aufgegriffen, um vor einer „angeblichen Überfremdung und Islamisierung Deutschlands“ zu warnen. Der Spiegel zitiert beispielhaft folgende mögliche Lösungen für „religiöse Konflikte“: „Man kann den Burkini im Schwimmunterricht zulassen, im Ramadan Klassenarbeiten eher am Vormittag schreiben, wenn fastende Schüler noch nicht so hungrig sind.“ Ja. Das kann man natürlich machen im Kampf gegen die Nazipropaganda von der: „angeblichen Überfremdung und Islamisierung Deutschlands“. spiegel.de/panorama/bildu…
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Tommy Robinson 🇬🇧
Tommy Robinson 🇬🇧@TRobinsonNewEra·
So @Keir_Starmer and @SadiqKhan had a meeting with Met Police to try and cause friction. Releasing tarnish statements all week. A few arrests for drunkenness at our event. Literal terror arrests at theirs. All whilst they called for me to be killed "like Charlie Kirk".
Metropolitan Police@metpoliceuk

We’re now able to provide a more detailed breakdown of the 43 arrests during yesterday’s central London public order policing operation.

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Deport Foreign Criminals
Deport Foreign Criminals@peterstopcrime·
They all had a go in her and on her from the age of 13. 29 men who identified themselves as Muslim have been charged in connection with the rape of a single female across a seven-year period in West Yorkshire.
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Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده
Dieter Nuhr: Meine Damen und Herren, willkommen im Bundestag – der einzigen Großküche Europas, in der man erst den Topf anzündet und anschließend überrascht feststellt, dass jemand die Rechnung bezahlen muss. Frau Bärbel Bas erklärte jüngst sinngemäß: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“ Und ich sage: Natürlich nicht! Die Menschen kommen ausschließlich wegen unserer romantischen Betonarchitektur der Jobcenter, wegen des erotischen Flairs deutscher Formulare und weil das Bürgergeld kulturell inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört. 48 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Aber das ist sicher nur ein Missverständnis. Vielleicht handelt es sich um norwegische Investmentbanker, die sich heimlich beim Amt melden, weil sie die deutsche Verwaltung so lieben. 24,9 Milliarden Euro für deutsche Bürgergeld-Empfänger. 21,7 Milliarden für ausländische Empfänger. Das ist keine Sozialpolitik mehr – das ist Eurovision Song Contest mit Kontoauszug. Und dann die Beschäftigungsquoten! Deutsche: 64,5 Prozent. Ausländer: 48,3 Prozent. Bei Syrern knapp 31 Prozent, Afghanen ähnlich, Irakern etwas höher. Aber hören Sie bloß auf, daraus Schlüsse zu ziehen! In Berlin gilt inzwischen schon Statistik als rechte Körperverletzung. Wenn ein Drittel der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass hat, dann nennt man das heute „Vielfalt am Arbeitsmarkt“. Früher nannte man es schlicht ein Problem. Aber wehe, jemand erwähnt Zahlen. Dann springen sofort die moralischen Rauchmelder an: „Achtung! Faktenbildung! Sofort Haltung drübersprühen!“ Die politische Elite dieses Landes benimmt sich wie ein Kapitän, der auf den Eisberg zufährt und durchs Bordmikrofon ruft: „Wer jetzt sinkt, spielt nur den Populisten in die Hände!“ Und während die Bürger jeden Monat mehr Abgaben zahlen, erklärt uns die Regierung mit ernster Miene, Deutschland brauche „mehr Fachkräfte“. Natürlich. Denn offenbar besteht Fachkräftemangel inzwischen auch im Bereich „dauerhaft staatlich alimentierter Formularentgegennahme“. Das Schönste ist aber die deutsche Debattenkultur. Sobald jemand fragt, wie das alles finanziert werden soll, wird er behandelt, als hätte er im Bundestag lebende Robbenbabys verspeist. Meine Damen und Herren, dieses Land ist inzwischen wie ein Restaurant, in dem die Hälfte der Gäste nichts bezahlt, die Bedienung bankrottgeht und der Geschäftsführer am Ende den zahlenden Gästen erklärt, sie hätten einfach zu wenig Begeisterung für Gastronomie. Vielen Dank.
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Darth_M3L
Darth_M3L@Darth_M3L·
Der Mann hieß Martin Keller. Achtundvierzig Jahre alt. Bereichsleiter Schadenregulierung bei einer großen deutschen Versicherung. Reihenhaus am Rand von Kassel. Zwei Kinder. Ein Hund, der ständig zu fett war. Eine Frau, die seit Jahren sagte, man müsse vielleicht irgendwann mal wegziehen. Nicht aus Deutschland. Einfach irgendwohin, wo die Menschen nicht mehr jeden Satz flüsterten. Martin hielt das für hysterisch. Er war kein Aktivist. Kein Rechter. Kein Linker. Kein Prepper. Kein Telegram Idiot. Er war einer dieser Deutschen, die sich ihr ganzes Leben lang exakt so verhalten hatten, wie der Staat es wollte. Ausbildung. Arbeit. Steuern. Versicherungen. Energiesparlampen. Vier Corona Impfungen. Freiwillige Schulungen zum Thema Desinformation am Arbeitsplatz. Er glaubte an Formulare. Und Formulare glaubten an ihn. Bis zu jenem Herbst. Die Nachrichten sagten damals jeden Abend dasselbe. Demokratie unter Druck. Radikalisierung. Digitale Gefährdungslage. Angriffe auf Institutionen. Europäische Werte. Hassrede. Destabilisierungsversuche. Manipulation demokratischer Prozesse. Das Problem war nur: Niemand wusste mehr genau, wo die Realität aufhörte und die Regierungserklärung begann. Eine Partei bekam plötzlich zu viele Stimmen. Erst im Osten. Dann überall dort, wo Fabriken geschlossen hatten und die Menschen irgendwann aufhörten, an Pressekonferenzen zu glauben. Die Regierung reagierte wie Regierungen immer reagieren, wenn ihre eigene Bevölkerung zum Sicherheitsproblem wird. Mit Technik. Brüssel sprach von einem „koordinierten Schutz demokratischer Resilienz“. Ein schöner Begriff. Klang wie ergonomische Bürostühle oder biologisch abbaubare Einkaufstaschen. Dann aktivierte die EU offiziell den Krisenmechanismus nach Artikel 36 des Digital Services Act. Öffentlich hieß es, man müsse auf massive Desinformationskampagnen reagieren, die das Vertrauen in demokratische Institutionen gefährdeten. Große Plattformen wurden verpflichtet, „systemische Risiken“ stärker zu mitigieren. Inhalte mussten schneller bewertet werden. Reichweiten wurden algorithmisch angepasst. Behörden und Plattformen arbeiteten enger zusammen. Natürlich alles rechtsstaatlich. Natürlich alles verhältnismäßig. Natürlich nur temporär. Temporär war inzwischen ein politisches Wort geworden. So wie Sondervermögen. Die meisten Menschen merkten zunächst gar nichts. Es begann weich. Bestimmte Beiträge verschwanden einfach. Nicht gelöscht. Das wäre zu ehrlich gewesen. Sie wurden nur unsichtbar. Kommentare erschienen plötzlich „nicht verfügbar“. Suchergebnisse wirkten steril. Nachrichtenfeeds sahen aus wie das Wartezimmer eines Zahnarztes. Sauber. Leise. Klinisch tot. Martin bemerkte es zuerst bei Fußballforen. Dann bei Wirtschaftsnachrichten. Irgendwann suchte er nach einem Video von Bauernprotesten und bekam stattdessen fünf Seiten Hinweise zu demokratischer Verantwortung und verlässlichen Informationsquellen. Sein Sohn lachte darüber. „Shadow Moderation“, sagte er. „Passiert ständig.“ Dann kam die Wallet. Offiziell hieß sie European Digital Identity Wallet. EUDI Wallet. Schon Jahre vorher beschlossen. Völlig legal. Technisch sogar sinnvoll. Ein digitaler Identitätsnachweis für EU Bürger. Dokumente. Führerschein. Zeugnisse. Versicherungen. Bankfreigaben. Signaturen. Alles in einer staatlich anerkannten digitalen Infrastruktur. Kryptographisch abgesichert. Interoperabel. Vertrauenswürdig. So stand es in den Broschüren. Und sachlich betrachtet stimmte das sogar. Die Wallet selbst war nicht das Problem. Das Problem war, dass irgendwann alles an ihr hing. Versicherung. Arbeitgeberportale. Gesundheitsdienste. Steuerkommunikation. Altersvorsorge. Bankkonten. Mobilfunkverträge. Bewerbungen. Zugang zu Verwaltungsleistungen. Digitale Signaturen. Plattformverifikation. „Komfort“, sagte die Werbung. „Sicherheit“, sagte die EU. „Missbrauchsschutz“, sagte die Innenministerin. Martin aktivierte die Wallet an einem Samstagabend auf dem Sofa. Dauerte zwölf Minuten. Video Ident. NFC Ausweis. Gesichtsscan. Fertig. Sein Sohn sagte noch: „Wenn das irgendwann schiefgeht, bist du digital tot.“ Martin antwortete nicht einmal. Wenige Wochen später teilte er einen Beitrag. Keine Verschwörung. Keine Holocaustvergleiche. Kein Nazi Zeug. Einfach ein langer Text eines Wirtschaftsjournalisten über Energiepreise, Deindustrialisierung und die Frage, ob Demokratien noch Kritik aushalten. Der Beitrag wurde markiert. Nicht öffentlich. Intern. Plattformen hatten unter dem DSA ihre Risikoanalyse verschärft. Bestimmte Narrative galten inzwischen als „potenziell destabilisierend“. Nicht illegal. Das war der entscheidende Unterschied. Illegalität war altmodisch. Risikoprofile waren moderner. Ein Satz tauchte plötzlich immer häufiger auf. „Kann gesellschaftliche Schäden verstärken.“ Ein fantastischer Satz. Mit ihm konnte man alles begründen. Zwei Tage später erhielt Martin eine Nachricht seiner Bank. Zusätzliche Verifikation erforderlich. Routineprüfung im Rahmen neuer Sicherheitsstandards. Dann seine Versicherung. Zugriff vorübergehend eingeschränkt. Dann LinkedIn. Dann das Firmenportal. Es passierte nie alles auf einmal. Das war das Geniale daran. Totalitäre Systeme hatten früher marschierende Stiefel und Sirenen gebraucht. Das neue System arbeitete wie ein schlecht synchronisiertes Softwareupdate. Leise. Unpersönlich. Automatisiert. Martin rief bei der Hotline seiner Bank an. Eine junge Frau erklärte ihm freundlich, sein digitales Vertrauensprofil müsse neu validiert werden. „Vertrauensprofil?“ Kurze Pause. Dann hörte er Tastaturgeräusche. „Bitte entschuldigen Sie die Formulierung. Ich meinte Sicherheitsklassifizierung.“ Natürlich meinte sie das nicht. In der Firma wurde er wenig später zum Gespräch gebeten. Compliance. Reputationsschutz. Neue regulatorische Anforderungen. Man müsse sensibler sein bei digitalen Auffälligkeiten. Digitale Auffälligkeiten. Als hätte er Masern. Der Vorstand wollte keine Risiken. Niemand wollte mehr Risiken. Die neue deutsche Mittelschicht bestand aus Menschen, die panische Angst davor hatten, algorithmisch missverstanden zu werden. Martin verlor zuerst Projekte. Dann Zugänge. Dann Verantwortung. Sein Chef sagte irgendwann den Satz, den in solchen Zeiten alle sagen: „Privat können Sie denken, was Sie wollen.“ Martin verstand erst später, dass genau das nicht mehr stimmte. Denn das Netz war längst kein Ort mehr gewesen. Es war die Infrastruktur des Lebens geworden. Wer dort Vertrauen verlor, verlor irgendwann alles andere mit. Die eigentliche Gewalt war nicht Zensur. Es war Entkopplung. Du wurdest nicht verhaftet. Du wurdest einfach langsam inkompatibel mit dem System. Und das System liebte Kompatibilität. Eines Abends stand Martin im Keller und suchte alte Unterlagen. Papierordner. Kontoauszüge. Versicherungsverträge. Zeugnisse. Geburtsurkunden der Kinder. Wie ein Mann aus einer anderen Zeit. Oben lief im Wohnzimmer der Fernseher. Eine Ministerin sprach über digitale Sicherheit, europäische Werte und den Schutz der Demokratie vor autoritären Bewegungen. Martin hörte nur noch einen Satz. „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.“ Er musste lachen. Nicht laut. Eher dieses erschöpfte Geräusch eines Menschen, der plötzlich versteht, dass Angst längst kein Fehler des Systems mehr ist. Sondern sein Treibstoff. Drei Wochen später funktionierte seine Wallet wieder. Fast alles war wieder freigeschaltet. Fast. Nur sein Zugang zum internen Bewerberportal blieb dauerhaft eingeschränkt. Ohne Begründung. Im Frühjahr verschwand sein Sohn. Nicht physisch. Digital. Accounts deaktiviert. Wallet stillgelegt. Bankkonto eingefroren wegen laufender Prüfungen. Kein Ticketkauf mehr. Kein Mietvertrag. Keine Hotelbuchung. Keine neue SIM Karte. Es ging erschreckend schnell. Martin saß nachts am Küchentisch und starrte auf das Handy seines Sohnes. Oben rechts leuchtete nur noch ein kleines Symbol. „Identität derzeit nicht verifizierbar.“ Draußen fuhr ein Müllwagen vorbei. Im Fernsehen sprach jemand über Freiheit
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MAGA Voice
MAGA Voice@MAGAVoice·
Keir Starmer does NOT want the World to see how badly British Patriots want their country back Would be a shame if it went viral on 𝕏
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Dr. David Lütke
Dr. David Lütke@DrLuetke·
Zitiervorschlag für die @tagesschau: "In London haben heute einige wenige gesichert rechtsextreme Putinversteher, Impfgegner und Klimaleugner irrtümlich an einer Demonstration teilgenommen. Gründe dafür gibt es keine. Und nun zurück zum buckeligen Wal Timmy..."
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Eric Daugherty
Eric Daugherty@EricLDaugh·
🚨 JUST IN: Nick Shirley just got a "USA! USA!" chant going in LONDON in front of THOUSANDS, showing just how much Americans support these British patriots rising up and taking their country back LFG!! 🇺🇸🇬🇧 Nick is unleashing pure TRUTH, he went around Keir Starmer just to get here! "You guys have young women be r*ped by gangs of men and your politicians ALLOWED it because they're afraid of being called a racist or Islamophobic." "That does NOT make you a racist for speaking truth." "There was a sign today that said 'we did not vote for open borders, digital ID, two-tier policing, higher taxes, loss of free speech, p*dophiles and politics, higher cost of living...'" "...now your media will call you far right and your prime minister will call you guys dangerous, but the ideas of freedom of speech are not dangerous, or the idea that you want to know who your neighbor is, does not make you dangerous." @nickshirleyy @TRobinsonNewEra
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PeterSweden
PeterSweden@PeterSweden7·
Britain has banned Ezra Levant, founder of Rebel News from entering the country to report on Tommy Robinson Unite the Kingdom rally. Looks like Britain is becoming North Korea.
English
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BRITAIN IS BROKEN 🇬🇧
BRITAIN IS BROKEN 🇬🇧@BROKENBRITAIN0·
🚨NEW: Signal Jammers are seemingly in use in central London 🇬🇧 MULTIPLE streams all suffering connection issues at the same time - they are really trying to BLOCK this protest from being live streamed❗️
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M🅰️🅰️zilla
M🅰️🅰️zilla@Passwortvergess·
Weil gestern bei #Lanz Fachkräfteeinwanderung mal wieder so abgefeiert wurde, hier die Realität: 75 Prozent der Geflüchteten verfügen über keinerlei Ausbildung. Nichts. Einfach gar nichts. Einfach mal sacken lassen. Fachkräfteeinwanderung ist etwas ganz anderes.
M🅰️🅰️zilla tweet media
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GothSaxon 🧛🏻‍♂️
The system is against us. We're gonna have to fight for our survival
GothSaxon 🧛🏻‍♂️ tweet media
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Visegrád 24
Visegrád 24@visegrad24·
🇩🇪 In the center of Berlin, a Syrian migrant stabbed a German man in the neck at a bus stop after being refused a cigarette. Hours later, same Syrian maniac robbed a German woman on another bus, threatening her with a bloody knife. The stabbing victim is in serious condition.
Visegrád 24 tweet media
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Australischer Austauschstudent
Du wirst in deinem eigenen Land abgestochen. Die Polizei trifft ein und legt dir Handschellen an, weil der Täter dir Rassismus vorwirft. Du flehst die Beamten um Hilfe an und erklärst ihnen, dass du im Sterben liegst. Du ertrinkst in deinem eigenen Blut. Europa im Jahr 2026.
Apollo News@apollo_news_de

Ein junger Brite wird niedergestochen und beraubt. Statt des Angreifers nehmen Polizisten das Opfer fest, weil ihm der Täter Rassismus vorwirft. Er verblutet in Handschellen auf der Straße – Sinnbild einer identitätspolitischen Perversion des Rechtsstaats. apollo-news.net/in-handschelle…

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