Andreas Mattfeldt

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@AMattfeldt

Seit 2009 direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Osterholz - Verden im Bundesland Niedersachsen. Inhaber der Kgl. Preußischen Biermanufactur

Völkersen Katılım Mart 2009
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Heute lesen wir in mehreren Zeitungen, dass ich als Haushälter für Verteidigung, gemeinsam mit meinen Kollegen, eine Vergabe von Kraftstoffcontainern für die Bundeswehr vorerst gestoppt bzw. auf Halt gesetzt habe. Auch wenn ich selbst nicht aktuell hierzu mit der Presse gesprochen habe: Es stimmt – und es war notwendig. Der Hintergrund: 2021 hat ein solcher Container rund 145.000 Euro gekostet. Inzwischen hat sich dieser Preis verdoppelt. Fachleute aus der Tankstellenbranche, die ähnlich beschaffen, teilen mir extrem niedrigere Preise mit. Genau hier definiere ich meine Aufgabe als Haushälter, denn wir sind die einzige Kontrollinstanz. Für mich heißt das genau hinsehen, nachfragen und notfalls auch stoppen. „Whatever it takes“ darf nicht bedeuten, dass wir Geld ausgeben, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich trage Verantwortung und stehe dafür, dass wir auch nach 2030 noch ausreichend Mittel für unsere Verteidigung haben – und nicht rückblickend feststellen müssen, dass wir 2026 zu Mondpreisen eingekauft haben und dieses Geld uns später fehlt. Dabei ist mir wichtig: Unsere Soldatinnen und Soldaten sollen und werden die bestmögliche Ausrüstung bekommen. Aber genauso hat der Steuerzahler ein Recht darauf, dass verantwortungsvoll und zu angemessenen Preisen beschafft wird. Für diese Haltung bekomme ich nicht nur Applaus – Ich erlebe auch Gegenwind und werde nicht selten, gerade im Ministerium, als unbequem wahrgenommen. Denn natürlich möchten Unternehmen gerne und schnell diese Aufträge bekommen. Als Unternehmer verstehe ich das nur allzu sehr. Abgeordnete in deren Wahlkreisen diese Unternehmen ihren Sitz haben, kämpfen naturgemäß auch dafür. Das verstehe ich alles. Dadurch soll Druck aufgebaut werden, Projekte trotz überhöhter Kosten schnell freizugeben. Aber ich bleibe dabei: Verantwortung heißt auch, Grenzen zu ziehen. Dafür braucht es ein breites Kreuz – und Unterstützung. Ich bitte um Verständnis. #bundeswehr #deutschland #mattfeldt #cdu #verteidigungsfähigkeit
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Blick hinter die Kulissen Gestern waren zwei Schülerinnen und ein Schüler aus Achim, Langwedel und Worpswede bei mir in Berlin zu Gast, um mir am bundesweiten Zukunftstag bei meiner Arbeit über die Schulter zu schauen. Viele kennen diesen Tag sicherlich auch als Girls’ und Boys’ Day. In diesem Mini-Praktikum erhalten Schülerinnen und Schüler bis zur 10. Klasse einen ersten Einblick in verschiedene Berufsfelder, umh herauszufinden, ob sie sich dort eine Ausbildung oder ein Studium vorstellen können. Die drei Jugendlichen aus den Klassenstufen 6 bis 8 haben mich zu meinen Terminen begleitet und dabei die grundlegenden Abläufe in einem Bundestagsbüro kennengelernt. Natürlich durfte auch eine Führung durch den Reichstag und die Gebäude des Bundestages nicht fehlen. Der Beruf als Bundestagsabgeordneter ist natürlich kein Ausbildungsberuf. Gerade deshalb war es mir wichtig, den Jugendlichen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten es auch in der Verwaltung gibt. Übrigens gab es den Zukunftstag früher ausschließlich für Mädchen. Ich finde es jedoch wichtig, dass alle Jugendlichen die Chance erhalten, einen ersten Einblick in die Berufswelt zu bekommen – auch außerhalb eines klassischen Praktikums. Umso mehr habe ich mich über den Besuch gefreut.
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Für meinen Heimatort Langwedel gibt es tolle Neuigkeiten aus meinem Haushaltsausschuss: Wir haben dort beschlossen, dass 1.282.500 Euro an Bundesmitteln nach Langwedel gehen, um die Sportanlage der Oberschule am Goldbach umfassend zu sanieren und zu erweitern. Ein ganz besonderer Dank geht an Hauptamtsleiter Rolf Korb (s. Bild) und Bauamtsleiter Bernhard Goldmann. Durch unsere enge und konstruktive Zusammenarbeit ist es uns gelungen, das Projekt im Rahmen des 23fach überzeichneten Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) auf den Weg zu bringen. Schon während meiner aktiven Zeit als Bürgermeister von Langwedel hätte ich diese Maßnahmen gerne umgesetzt. Daher freue ich mich jetzt über die umfassenden Modernisierungen, insbesondere: - Ein neuer Kunstrasenplatz und eine sanierte Sprintlaufbahn. - Zusätzliche Angebote wie ein Beach-Volleyballfeld, ein Frisbee-Golf-Platz und ein Bereich für Rollsport. Die Anlage wird sowohl dem Schul- als auch dem Vereinssport und der individuellen Nutzung offenstehen. Bei Gesamtkosten von rund 2,85 Millionen Euro übernimmt der Bund 45 Prozent – eine enorme Entlastung für unsere Gemeinde. Voraussichtlich ab 2027 geht es los. Ich freue mich darauf, wenn unsere Sportanlage fit für die nächsten Generationen wird!
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Besuch aus der Heimat: Zwei 9. Klassen der IGS Achim waren im Rahmen ihrer Klassenfahrt bei mir im Deutschen Bundestag zu Gast. Im persönlichen Gespräch ging es um Politik ganz konkret: Wie entstehen Entscheidungen, wie sieht der Alltag hier in Berlin aus und was bedeutet das eigentlich für den eigenen Alltag? Besonders gefreut hat mich, wie viele Fragen gestellt wurden. Genau so stelle ich mir politischen Austausch vor. Bei der anschließenden Führung durch den Bundestag konnte ich den Schülerinnen und Schülern zeigen, wo Politik gemacht wird und wie die Abläufe hier tatsächlich funktionieren. Ein besonderes Highlight gab es unterwegs auch noch: Wir sind Bundesministerin Reiche und Bundesminister Rainer begegnet – ein Moment, der zeigt, wie nah Politik hier ist.
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Im Austausch mit Michael Schöllhorn bei Airbus Defence and Space in Taufkirchen ging es um die Zukunft europäischer Luft- und Raumfahrt sowie um aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen. Airbus Defence and Space zählt zu den größten Verteidigungs- und Raumfahrtunternehmen Europas und entwickelt unter anderem militärische Flugzeuge, Satelliten sowie sichere Kommunikations- und Cyberlösungen. Damit trägt das Unternehmen maßgeblich zur strategischen Autonomie Europas bei.  Im Mittelpunkt des Gesprächs standen insbesondere moderne Luftfahrzeuge wie der Eurofighter, der den deutschen Luftraum und die NATO-Ostflanke sichert, sowie Transportflugzeuge wie der A400M, die weltweit in humanitären und militärischen Einsätzen eingesetzt werden.  Deutschland spielt dabei eine zentrale Rolle – mit wichtigen Standorten, hochqualifizierten Arbeitsplätzen und technologischem Know-how. Airbus Defence and Space ist ein entscheidender Partner für die Bundeswehr, für Europa und für unsere gemeinsame Sicherheit.
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Innovationskraft „Made in Germany“ – zu Besuch bei Isar Aerospace in Ottobrunn. Gemeinsam mit CEO Daniel Metzler konnte ich mir vor Ort ein persönliches Bild von einem der spannendsten Raumfahrtunternehmen Europas machen – direkt zwischen den Raketentanks der „Spectrum“. Isar Aerospace arbeitet daran, Europa einen weiteren unabhängigen Zugang zum All zu ermöglichen. Die „Spectrum“-Rakete soll kleine und mittelgroße Satelliten kosteneffizient in den Orbit bringen – ein entscheidender Baustein für wirtschaftliche Stärke, technologische Souveränität und sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit Europas. Demnächst werde ich mich in gleicher „Mission“ auch bei HyImpulse und der Rocket Factory Augsburg informieren, die ebenfalls in Kürze starten wollen. Beim letzten Startversuch von Isar Ende März war ich vor Ort in Andøya dabei und habe hautnah erlebt, wie viel Präzision, Vorbereitung und Verantwortung hinter einem solchen Start stehen. Auch wenn der Versuch kurz vor dem Start aufgrund eines Fischerbootes, das in die Sicherheitszone eingedrungen ist, abgebrochen werden musste, wurde deutlich, mit welcher Professionalität und Leidenschaft hier gearbeitet wird. Heute könnte nun Geschichte geschrieben werden: Ab 22:00 Uhr MESZ öffnet sich das Zeitfenster für den zweiten Testflug der „Spectrum“ – der ersten kommerziellen Orbitalrakete aus Deutschland. Die Nachfrage ist bereits jetzt enorm, Startkapazitäten sind bis 2028 ausgebucht. Europa braucht diese Fähigkeiten dringend, um unabhängiger von außereuropäischen Anbietern zu werden. Ich drücke heute fest die Daumen für das gesamte Team von Isar Aerospace. Wer live dabei sein möchte: Der Start wird ab 21:00 Uhr übertragen. Schaut gern rein – vielleicht erleben wir heute ein Stück deutsche Raumfahrtgeschichte. 🚀 Live-Stream: youtube.com/live/Ss1DUqLje…
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Besuch am Marinestützpunkt Eckernförde: Ein zentraler Standort der Deutschen Marine mit großer Bedeutung für die Sicherheit an der Ostsee und darüber hinaus. Vor Ort habe ich mich über Aufgaben, Struktur und aktuelle Entwicklungen informiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Rolle Eckernfördes als wichtiger Standort für U-Boote, Spezialkräfte, Ausbildung und maritime Forschung. Mit rund 2.000 Soldatinnen und Soldaten gehört der Marinestützpunkt zu den bedeutendsten Einrichtungen der Deutschen Marine. Besonders deutlich wurde, wie vielfältig die Aufgaben sind – von der Sicherung der Ostsee über Ausbildung und Logistik bis hin zu internationalen Einsätzen im Rahmen von NATO-Missionen. Im Gespräch ging es sehr fundiert und in die Tiefe: Themen waren unter anderem aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen, die Weiterentwicklung maritimer Fähigkeiten sowie notwendige Investitionen in Infrastruktur und moderne Technologien. Der offene Austausch hat eindrucksvoll gezeigt, vor welchen Aufgaben die Marine derzeit steht und welche Bedeutung leistungsfähige Standorte wie Eckernförde für unsere Sicherheit haben.
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Eindrucksvoller Besuch bei der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) in Flensburg. Vor Ort habe ich mich über die Entwicklung der FFG, aktuelle Projekte und Perspektiven informiert. Im anschließenden Austausch mit der Geschäftsführung standen insbesondere die aktuellen Herausforderungen der Verteidigungsindustrie, der steigende Bedarf, sowie verlässliche politische Rahmenbedingungen im Mittelpunkt. Beim darauffolgenden Werksrundgang wurde deutlich, welche technologische Kompetenz und Erfahrung am Standort Flensburg vorhanden sind. Von der Instandsetzung und Modernisierung bestehender Fahrzeuge bis hin zur Entwicklung neuer gepanzerter Spezial- und Unterstützungsfahrzeuge deckt die FFG ein breites Leistungsspektrum ab. Mit rund 1.000 Beschäftigten ist die FFG zudem ein bedeutender Arbeitgeber für die Region. Gleichzeitig zeigen der Ausbau der Produktionskapazitäten sowie Investitionen in moderne Technologien, dass der Standort weiter an Bedeutung gewinnt und sich zukunftsfähig aufstellt. Der Besuch hat erneut unterstrichen, wie wichtig eine leistungsfähige industrielle Basis für Sicherheit, Innovation und Arbeitsplätze in Deutschland ist. Vielen Dank für den offenen Austausch und die interessanten Einblicke in die Arbeit vor Ort.
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Gute Nachrichten für unsere Kommunen: Der neue Projektaufruf des Bundesprogramms „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ ist gestartet. Bis Ende Juni können Städte, Gemeinden und Landkreise Projekte einreichen – etwa zur Schaffung von Grünflächen, zur klimaresilienten Umgestaltung von Ortszentren oder zur ökologischen Aufwertung von Gewässern. Insgesamt stehen 80 Millionen Euro zur Verfügung. Die Einreichung der Projektskizzen ist ab sofort über das Online-Portal möglich. Der Zeitraum zur Einreichung endet am 30.06.2026. In der Vergangenheit konnten wir Mithilfe des Bundesprogramms schon Projekte wie den Verdener Allerpark ermöglichen. Ich freue mich, wenn wir weiterhin solche tollen Projekte für die Bürger in Osterholz und Verden umsetzen können. Für mehr Informationen und Details zur Bewerbung: anpassung-klimawandel.bund.de/KLIMA/DE/Aktue…
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Spannende Einblicke in die Zukunft der maritimen Sicherheit: Diese Woche war ich bei Blohm+Voss in Hamburg zu Gast. Die Werft gehört zur NVL Group und wird zukünftig im Rheinmetall-Konzern aufgehen. Vor Ort konnte ich mir ein Bild davon machen, wie moderner Marineschiffbau in Deutschland heute aussieht – und wohin die Entwicklung in den kommenden Jahren geht. Besonders beeindruckend war der Blick auf neue Technologien: Unbemannte Systeme wie das autonome „AMC12“ oder das „Kraken K3 Scout Medium“ zeigen, wie stark Digitalisierung und Automatisierung künftig auch auf See eine Rolle spielen werden. Die Live-Vorführung im Werfthafen hat deutlich gemacht, wie schnell diese Technologien bereits einsatzfähig werden. Bei der anschließenden Rundfahrt über das Werftgelände wurde zudem die industrielle Stärke des Standorts sichtbar. Große Dockanlagen, moderne Fertigung und hochqualifizierte Arbeitsplätze – all das unterstreicht die Bedeutung des Marineschiffbaus für unseren Industriestandort. Ein besonderes Highlight war für mich auch die Besichtigung der Korvette „Karlsruhe“ der K130-Klasse. Moderne Sensorik, hohe Automatisierung und flexible Einsatzmöglichkeiten zeigen, wie sich die Deutsche Marine derzeit weiterentwickelt. Der Austausch hat einmal mehr verdeutlicht: Wenn wir über die notwendige Aufwertung der Bundeswehr sprechen, müssen wir auch darüber sprechen, unseren Soldatinnen und Soldaten das bestmögliche Material zur Verfügung zu stellen – egal ob an Land, auf dem Wasser, unter Wasser, in der Luft oder im Weltall. Moderne Technik, Innovation und industrielle Leistungsfähigkeit gehören untrennbar zu einer starken Bundeswehr. Der Termin hat eindrucksvoll gezeigt, welches Know-how und welches Potenzial in Deutschland vorhanden ist – und wie wichtig es ist, diese Fähigkeiten weiter zu stärken.
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Diese Woche war ich zu Besuch an der Führungsakademie der Bundeswehr in der Clausewitz-Kaserne in Hamburg-Blankenese. Die Führungsakademie ist die höchste militärische Ausbildungseinrichtung unserer Bundeswehr – hier werden Stabsoffiziere, Generäle, Admirale sowie zivile Führungskräfte auf ihre verantwortungsvollen Aufgaben vorbereitet. Im Gespräch mit Brigadegeneral Ilg, dem stellvertretenden Kommandeur, ging es vor allem um die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen und die Ausbildung unserer militärischen Führungskräfte. Besonders beeindruckt hat mich, wie hier strategisches Denken, Führungsverantwortung und internationale Zusammenarbeit zusammengeführt werden. Rund 600 Lehrgangsteilnehmer aus vielen Nationen lernen hier gleichzeitig – ein wichtiger Beitrag für funktionierende Partnerschaften in NATO, EU und UN. Die Führungsakademie versteht sich dabei nicht nur als Ausbildungsstätte, sondern auch als Denkfabrik für Sicherheitspolitik. Gemeinsam mit Wissenschaft und zivilen Institutionen – unter anderem über das eigene Forschungsinstitut GIDS – werden hier Zukunftsfragen der Sicherheitspolitik diskutiert und weiterentwickelt. Das Konzept des lebenslangen Lernens spielt dabei eine zentrale Rolle. Beeindruckend ist auch die lange Tradition: Seit 1957 werden hier militärische Führungskräfte ausgebildet, seit den 1960er-Jahren mit internationaler Ausrichtung. Dabei steht das Leitbild der „Inneren Führung“ – der Staatsbürger in Uniform – weiterhin im Mittelpunkt. Ich habe mich sehr über den offenen Austausch und die spannenden Einblicke gefreut. Eine besondere Ehre war für mich außerdem der Eintrag in das Goldene Buch der Führungsakademie. Vielen Dank an Brigadegeneral Ilg und das gesamte Team für den wichtigen Dialog und die hervorragende Arbeit vor Ort. Besonders gefreut habe ich mich, dass ich Major Matthias Dörre aus Achim, der gerade die Generalstabsausbildung durchläuft, über den Weg gelaufen bin und wir kurz schnacken konnten.
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Gestern spät am Abend kam die Nachricht warum der Start der Spectrum-Rakete nicht stattfinden konnte. Der Grund? Ein bekannter Fischer, der mit seinem Boot bewusst in die Sicherheitszone gefahren sein soll – und damit das ohnehin extrem schmale Zeitfenster für den Start zunichtegemacht hat. Somit war es zumindest kein Fehlstart. Aus Sicherheitsgründen ist klar: Sobald sich Personen oder Objekte im Gefahrenbereich befinden, darf kein Start erfolgen. Sicherheit geht immer vor. Aber ehrlich gesagt: Mich macht das wütend. Denn es zeigt einmal mehr ein Muster, das wir leider auch aus Deutschland kennen. Immer wieder gelingt es kleinen Gruppen oder Einzelpersonen, wichtige Zukunftsprojekte zu blockieren oder zu verzögern. Projekte, die für Innovation, Fortschritt und wirtschaftliche Stärke stehen. Projekte, die Europa im globalen Wettbewerb dringend braucht. Ich frage mich ernsthaft: Wie wollen wir als Europa gegenüber Nationen wie China bestehen, wenn wir uns selbst immer wieder Steine in den Weg legen? Wenn Hochtechnologie, Innovation und Entwicklung ständig ausgebremst werden? Besonders bemerkenswert – und auch widersprüchlich ist dabei, dass genau diese Gruppen häufig höhere Sozial- und Umweltausgaben oder Subventionen fordern. Gleichzeitig werden aber diejenigen massiv bekämpft, die genau diese Ausgaben überhaupt erst erwirtschaften. Das passt nicht zusammen. Man kann das so machen. Aber man darf sich dann nicht wundern, wenn am Ende das gesamte Fundament unseres Wohlstands bröckelt. Weder dem Sozialen noch dem Umweltschutz wird das dienen. Denn ich bezweifle stark, dass andere Nationen bereitstehen, um Europas oder Deutschlands Ansprüche in diesem Bereich finanzieren werden. Wir brauchen Fortschritt. Wir brauchen Innovation. Und wir brauchen den Mut, Zukunft möglich zu machen. Gestern wurde diese Zukunft wieder einmal ausgebremst. Und ja – ich bin sauer. #isaraerospace #cdu #space #mattfeldt #hochtechnologie
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🚀 Historischer Moment voraus? Für alle Space-Begeisterten auf meinen Seiten: Ich habe soeben Nachricht von Isar Aerospace erhalten – die Wetterlage lässt heute um vermutlich 21 Uhr den Start der ersten deutschen kommerziellen Rakete mit Ziel Orbit zu! 🇩🇪✨ Ich bin deshalb gerade auf dem Weg Richtung Andøya in Norwegen – und ehrlich gesagt: Meine Aufregung ist riesig! Habe ich doch 2018 den Weg als Haushälter des Bundestages für diese Microlauncher bereitet. Gelingt der Start, wäre das ein historischer Meilenstein mit enorm positiven industriepolitischen Auswirkungen für Deutschland. Und wenn dann noch Rocket Factory und HyImpulse folgen, könnte Deutschland sich endgültig als Weltraumnation etablieren. 🌍🚀 Jetzt heißt es: Daumen drücken! 🤞 Ich halte euch auf dem Laufenden! #IsarAerospace #RocketLaunch #NewSpace #cdu #mattfeldt
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Migration neu ordnen – mit klaren Regeln und Verantwortung. Mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) gehen wir einen wichtigen Schritt für mehr Ordnung in der Migrationspolitik in Europa. Deutschland übernimmt dabei Verantwortung und treibt diese Entwicklung aktiv mit voran. Wer mich kennt, weiß: Ich habe bereits 2015 davor gewarnt, Migration nicht ausreichend zu steuern. Klar ist für mich aber auch: Wir brauchen Migration – vor allem im Hinblick auf qualifizierte Fachkräfte. Zahlreiche Betriebe, darunter auch mein eigener, sind darauf angewiesen. Das gilt neben dem medizinischen Bereich insbesondere für Logistik und Transport, das Handwerk sowie viele weitere Branchen. Und ich bin überzeugt: Die beste Integration gelingt über den Arbeitsmarkt. Genauso klar sage ich aber: Was wir nicht brauchen, ist illegale Migration. Deshalb ist es richtig, dass wir Verfahren beschleunigen, die Außengrenzen besser schützen und Rückführungen konsequenter umsetzen. Die Zahlen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Die irreguläre Migration ist im Vergleich zu 2024 um rund 51 % und im Vergleich zu 2023 sogar um 61 % zurückgegangen. Das ist ein deutlicher Erfolg – und gleichzeitig Ansporn, diesen Kurs konsequent fortzusetzen. Für mich bleibt klar: Wir brauchen Ordnung, Verlässlichkeit und klare Regeln – dann gelingt Migration auch.
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🚀 Morgen könnte Deutschland wieder Raumfahrtgeschichte schreiben. Die Rakete von Isar Aerospace steht bereits am Startplatz. 2018 gegründet – steht Isar Aerospace vor dem zweiten Startversuch ihrer in Deutschland entwickelten und gebauten Rakete vom Startplatz in Norwegen. Ich begleite als Haushälter für Raumfahrt dieses Start-up seit den ersten Schritten als Haushälter im Bundestag – und ich habe von Anfang an an diese Idee geglaubt und musste sie auch gegenüber Skeptikern verteidigen. Der Weg war nicht immer einfach. Es brauchte Durchhaltevermögen, Mut – und manchmal auch Überzeugungsarbeit, dass wir Start-ups in der Raumfahrt wirklich vertrauen sollten. Schon heute zeigt sich: Dieser Weg war richtig. Und Isar Aerospace ist nicht allein: Auch Rocket Factory Augsburg und HyImpulse stehen bereit. Deutschland baut sich gerade eine eigene, unabhängige Startkapazität auf. Das ist entscheidend, denn in den kommenden Jahren werden wir deutlich mehr Raketenstarts für Satelliten brauchen. Wir dürfen uns nicht dauerhaft von SpaceX oder anderen internationalen Anbietern abhängig machen. Deutschland muss das selbst können – und Deutschland wird das selbst können. 🇩🇪 Jetzt heißt es erstmal: Daumen drücken für Daniel Metzler und das gesamte Team von Isar Aerospace. Möge der Start morgen gelingen und der Weg in den Orbit frei sein! ✊ Und falls es noch nicht klappt: Auch das gehört zur Raumfahrt dazu. Erinnern wir uns – selbst Elon Musk musste am Anfang viel Lehrgeld zahlen. Heute ist daraus eines der erfolgreichsten Raumfahrtunternehmen der Welt entstanden. Deutschland ist bereit für den nächsten Schritt. 🚀 und mal sehen, noch bin ich in Berlin, aber vielleicht melde ich mich morgen vom Startplatz. Um 21 Uhr soll es in Andoya losgehen. #space #isaraerospace #raumfahrt #hochtechnologie #deutschland
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Andreas Mattfeldt@AMattfeldt·
Seit Monaten erreichen mich Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern – und ich merke es auch selbst zu Hause: Briefe kommen zu spät, Rechnungen erst nach der Mahnung oder Sendungen verschwinden ganz. Für uns ist das längst keine Kleinigkeit mehr, sondern verursacht echte Probleme. Deshalb habe ich mich erneut an den Präsidenten der Bundesnetzagentur gewandt. Die Deutsche Post hat gegenüber der Aufsichtsbehörde eingeräumt, dass es in unseren Landkreisen zu erheblichen Störungen gekommen ist. Für mich ist klar: Ausreden helfen uns vor Ort nicht weiter. Wenn Probleme über ein Jahr andauern, muss gehandelt werden. Genau deshalb stehen die Post und ihre Zustellpraxis in Osterholz und Verden jetzt unter besonderer Beobachtung der Bundesnetzagentur. Ich werde hier weiter dranbleiben. Wir haben in unserer Region ein Recht darauf, dass unsere Post zuverlässig ankommt. Als Gesetzgeber haben wir der Bundesnetzagentur dafür Sanktionsmöglichkeiten an die Hand gegeben. Sollte sich das Problem auch in naher Zukunft nicht lösen, werde ich deren Nutzung einfordern.
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Andreas Mattfeldt@AMattfeldt·
Es war mir eine besondere Freude, diese Woche eine bunte Gruppe aus meinem Wahlkreis zu begrüßen – inklusive vieler junger Leute aus dem Jugendparlament Schwanewede sowie Austauschschülerinnen und Austauschschülern aus den USA und Argentinien. Bei dem Besuch ging es nicht nur um die Arbeitsweise des Bundestages und darum, wie meine Woche als Abgeordneter in Berlin aussieht, sondern vor allem auch darum, was die Menschen aus unserer Region bewegt und wo der Schuh drückt. Für mich sind diese Besuche daher immer eine Herzensangelegenheit. Ein Highlight für die Gruppe war der Besuch im Verteidigungsministerium, das in der aktuellen Zeit eine besonders entscheidende Rolle spielt.
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