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@Aaatschi2

Corona war der Anfang. Freiheit ist unverhandelbar. Mensch, Familienvater. Arzt. #noAFD #HeinerULTRAS #FreePalestine

Hotspot Katılım Eylül 2023
819 Takip Edilen671 Takipçiler
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Aaatschi🕊️@Aaatschi2·
@Alex__Steffen Immer, wenn man denkt, dass es nicht schlimmer werden kann, kommt so eine Knalltüte daher.
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Alexander Steffen
Alexander Steffen@Alex__Steffen·
Ich kandidiere 🚨 Ich möchte bei einem Comeback der FDP nicht nur zuschauen, sondern Verantwortung übernehmen.
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Chris Veber
Chris Veber@ChrisVeber1·
Das Mullahregime darf den Irankrieg aus zwei Gründen nicht überstehen: Die atomare Abschreckung funktioniert nach dem Prinzip der gegenseitigen Vernichtung. Wenn eine Seite den Tod als Endziel ansieht und sich auf 70 Jungfrauen freut, dann funktioniert das nicht. Darum dürfen die Mullahs niemals in die Nähe einer Atombombe kommen. Der Krieg würde sich also wiederholen. Das persische Volk will das Ende der islamischen Terrorherrschaft. Bleiben die Mullahs an der Macht, waren alle Opfer umsonst. report24.news/feuerpause-im-…
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Aaatschi🕊️@Aaatschi2·
@Hemiunu2021 Iran wurde angegriffen und hat sich würdig verteidigt. Die Europäer können Passageabkommen mit dem Iran abschließen, wo ist denn das Problem?
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Tribute2Hemiunu
Tribute2Hemiunu@Hemiunu2021·
Wer immer noch glaubt, der Krieg gegen die Mullahs sei nicht unserer, möge einfach mal tanken fahren, und dort auf die Preise achten. Ohne das Mullah-Regime könnten Öl und Gas ungehindert und preiswert durch den Persischen Golf gelangen. Die europäischen Regierungen sollten Amerikaner und Israelis unterstützen; statt dessen unterstützen sie de facto die verrückten Mullahs.
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Aaatschi🕊️
Aaatschi🕊️@Aaatschi2·
@LeifSabic @Mops741 Aha, deswegen darf man Kriegsverbrechen begehen. Sie bringen nichts neues. Den Dreck kennen wir schon.
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Till Außenspiegel
Till Außenspiegel@LeifSabic·
Der Iran ermordet an einem Wochenende gezielt mehr Zivilisten, als im Gazakrieg in 2 Jahren gestorben sind. Israel setzt auf Präzision und evakuiert Zivilisten, wenn möglich. Antizionisten reden vom Genozid in Gaza und schweigen zum Iran. Darum ist Antizionismus = Antisemitismus
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Aaatschi🕊️
Aaatschi🕊️@Aaatschi2·
@ISefati Ihnen geht es nicht um die Wahrheit, sondern um den Dienst an Ihre Auftraggeber in Israel. Sonst hätten Sie zwischen den schiitischen und sunnitischen Islam differenzierst und wie jede Idiologie aufgebaut ist.
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Iman Sefati
Iman Sefati@ISefati·
Immer wieder macht der Westen Deals mit den Mullahs und wundert sich dann über starken Islamismus. Wer Extremisten beschwichtigt, stärkt sie. Und wer nicht konsequent dagegen vorgeht, riskiert am Ende genau das, was er verhindern wollte: den Angriff auf die eigene Demokratie. #IranWar
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Israeli Elegance
Israeli Elegance@IDFMAGA·
If you could say TWO WORDS to Benjamin Netanyahu What would it be? BE HONEST
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IDF German
IDF German@IDFGerman·
⭕️ In Übereinstimmung mit den Anweisungen der politischen Führung hat die IDF das Feuer in der Operation gegen den Iran eingestellt und ist gleichzeitig in höchster Bereitschaft, auf jede Verletzung defensiv zu reagieren. In der Nacht führte die IDF eine großangelegte Angriffswelle gegen Raketenabschussstellungen und Abschussrampen im gesamten Iran durch, um deren Abschussfähigkeiten erheblich zu schwächen. Gleichzeitig setzt die IDF im Libanon weiterhin gezielte Bodenoperationen gegen die Hisbollah fort. Die IDF wird weiterhin an allen Fronten operieren, um Israel zu verteidigen.
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Aaatschi🕊️
Aaatschi🕊️@Aaatschi2·
@NiemaMovassat Die USA haben den Iran gewaltig unterschätzt. Der Teppichhändler gewinnt immer, egal wie gut du dich nach dem Feilschen fühlst.
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Niema Movassat
Niema Movassat@NiemaMovassat·
Vor dem Angriff: die Straße von Hormus frei, Iran sanktioniert, Regime geschwächt. Nach dem Angriff: Iran kontrolliert die Straße von Hormus und nimmt Maut, diktiert Bedingungen, Sanktionen wackeln, Regime gestärkt. Das ist die maximale Niederlage für Trump und die USA
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Iranian Force
Iranian Force@MrImranPk·
Retweet if you believe Netanyahu is a war criminal.
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Claudio Zanetti
Claudio Zanetti@zac1967·
Ob jene westlichen Politiker, die gerade Israel wegen dessen Angriffe im Libanon kritisieren, tatsächlich bereit wären, ihr Land von zehntausenden von Raketen beschiessen zu lassen, bis sie dem Treiben ein Ende setzen?
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Lets go, Alice
Lets go, Alice@letsgoalicew·
Donald Trump drohte, „das ganze Land in einer Nacht auszulöschen“, sowie damit, Irans Kraftwerke und Brücken zu bombardieren – und das war tatsächlich einer seiner größten Schachzüge aller Zeiten. Ich übertreibe nicht. Aber die meisten Menschen haben wegen Trumps jüngster Aussagen und seines Posts völlig die Fassung verloren. Und das liegt daran, dass ihnen ein „Verhandlungsfilter“ fehlt, um ihn richtig einzuordnen. Trump hat aggressiv den Rahmen gesetzt – er hat eine so hohe und brutale Obergrenze geschaffen, dass alles darunter letztlich wie ein vernünftiges Ergebnis wirkt. Ich würde sogar argumentieren, dass dieser Waffenstillstand ohne Trumps Oster-Post überhaupt nicht als vernünftig erschienen wäre. Denk mal darüber nach. Stell dir vor, Trump hätte nie damit gedroht, Iran von der Landkarte zu fegen, und die Welt hätte nicht 48 Stunden lang darüber nachgedacht. Ein Waffenstillstand hätte mittelmäßig gewirkt. Jetzt nicht mehr. Es fühlt sich so an, als hätte Trump den Dritten Weltkrieg verhindert. Er hat in die Köpfe aller das Bild gesetzt, dass Iran in die Steinzeit zurückgebombt wird. Das ist nicht passiert – und deshalb wirken ein Waffenstillstand und weitere Verhandlungen wie ein großer Erfolg. Und hier ist noch ein weiterer Zug, über den niemand spricht: Jedes Mal, wenn Trump eine Frist verlängerte (und er hat vier verlängert), hat er nicht nur Zeit gewonnen. Er hat die Struktur vergrößert. Frist eins: USA–Iran bilateral. Öffnet die Straße von Hormus wieder oder es gibt Angriffe. Frist zwei: Pakistan steigt ein. Das Gespräch ist nicht mehr zwischen zwei Parteien, sondern drei. Frist drei: Pakistan lädt Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei nach Islamabad ein. Jetzt ist es eine regionale Runde. Frist vier: Der „Islamabad Accord“ – ein benanntes Rahmenwerk mit regionaler Unterstützung und zwei Phasen. Als der heutige Abend kam, hatte Trump nicht mehr nur mit Iran verhandelt. Er hatte eine Koalition aller wichtigen regionalen Akteure mit einem gemeinsamen Interesse aufgebaut. Saudi-Arabien und die VAE wollten Iran seit Jahrzehnten eindämmen. Ägypten und die Türkei wollten regionale Stabilität und einen Platz am Tisch. Pakistan wollte die Glaubwürdigkeit, ein historisches Abkommen vermittelt zu haben. In seinem heutigen Post hat Trump etwas Außergewöhnliches getan: Er verkündete den Waffenstillstand „im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika, als Präsident, und auch im Namen der Länder des Nahen Ostens“. Er vermittelt nicht mehr nur ein USA–Iran-Abkommen. Er positioniert sich als Vertreter einer regionalen Koalition – Saudi-Arabien, VAE, Ägypten, Türkei, Pakistan – alle hinter dem Rahmenwerk, das jetzt finalisiert wird. Das endgültige Abkommen wird, wenn es kommt, nicht Trump gegen Iran sein. Es wird Iran gegen einen Block sein, der jede große Macht der Region umfasst – mit Trump als zentralem Akteur. Noch einmal: Trump ist von einer Verhandlung über die Straße von Hormus zu einer Sicherheitsarchitektur für den Nahen Osten übergegangen. Vor einer Woche schien das unmöglich. Selbst vor ein paar Tagen schien es unmöglich. Und doch sind wir jetzt hier. Trump hat die Obergrenze hoch genug gehalten, damit das Abkommen Raum hatte, sich zu etwas viel Größerem zu entwickeln, als es ursprünglich war. Trump ist gerade in einer historischen Erfolgsphase. Quelle: @AmericanDebunk
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Aaatschi🕊️
Aaatschi🕊️@Aaatschi2·
@VeroWendland @MoormannRainer Ganz im Gegenteil. Ich gehe sicher davon aus, dass die Menschen dort freiwillig sind. Es geht um deren Land und Stolz. Das kennt man in Deutschland seit vielen Jahren nicht mehr. Leider.
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Anna Vero Wendland
Anna Vero Wendland@VeroWendland·
@MoormannRainer Dir dürfte nicht entgangen sein, dass der Iran eine blutrünstige Diktatur ist und diese Leute da wahrscheinlich nicht freiwillig standen und auch große Ängste ausstanden. ➡️
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Aaatschi🕊️
Aaatschi🕊️@Aaatschi2·
@mmatussek @zac1967 Die Straße von Hormuz war vor dem Krieg offen und die passage gebührenfrei und die Ölpreise waren günstiger als jetzt. Ich glaube mittlerweile, dass die Faschistenbubble eine Kkernschmelze erleidet.
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Matthias Matussek
Matthias Matussek@mmatussek·
Ich halte das für sehr plausibel. Trump hat sich mit seiner Art von Politik: drohen und verhandeln aus eine Position der Stärke heraus durchgesetzt, die Straße von Hormouz ist - Stand jetzt - frei, die Ölpreise purzeln, die weiteren Verhandlungen werden spannend…
Gerd Buurmann@Buurmann

Donald Trumps harte Rhetorik und sein bewusst direktes Auftreten passen perfekt in sein Konzept, das er bereits 1987 in seinem Buch „The Art of the Deal“ beschrieben hat. Betrachtet man die aktuelle Entwicklung im Iran, einen ausgehandelten Waffenstillstand auf Zeit und eine offene Straße von Hormus, dann hat seine Strategie zu einem Deal geführt, der durchaus als Erfolg gewertet werden kann. Zum Erfolg hat auch der Post beigetragen, der mit den Worten „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben“ begann. Von vielen wurde das als Drohung im Sinne eines möglichen Völkermords interpretiert, und das, obwohl Trump schon in den folgenden Worten erklärte: „Ich möchte nicht, dass das passiert, aber es wird wahrscheinlich so sein. (…) 47 Jahre Erpressung, Korruption und Tod werden endlich zu Ende gehen. Gott segne das großartige Volk des Iran!“ Trump meinte mit „Zivilisation“ offensichtlich das aktuelle iranische Regime und die dazugehörige Infrastruktur. Es handelte sich also nicht um die Androhung eines Völkermords, sondern um die harte, strategische Kommunikation einer möglichen Zerschlagung bestehender Machtstrukturen. Trump ist jedoch bekannt dafür, auch die überzogenen Reaktionen seiner Gegner gezielt in seine Überlegungen einzubauen. Ein großer Teil der politischen Linken reagierte erneut mit maximaler Empörung. Innerhalb der Demokraten wurden erneut Stimmen laut, die über eine mögliche Amtsenthebung diskutierten. Diese völlig überzogenen Reaktionen waren nicht nur Begleiterscheinung, sondern haben Trumps Position aktiv gestärkt, denn je extremer und hysterischer die Vorwürfe wurden, desto glaubwürdiger wurde für Außenstehende – insbesondere für Entscheidungsträger im Iran – das Bild eines Präsidenten, der im Zweifel zu allem fähig sein könnte. Genau diese Wahrnehmung erzeugte massiven Druck. Wenn die andere Seite glaubt, dass ihr Gegenüber unberechenbar ist und im Extremfall auch extreme Schritte gehen könnte, verändert das die eigene Risikobewertung grundlegend. Die Überreaktion seiner Gegner wurde selbst zu einem strategischen Instrument. Sie hat Trumps Drohkulisse verstärkt und damit seine Verhandlungsposition verbessert. Trump agiert so, dass sogar jene, die ihn abgrundtief ablehnen, am Ende nicht nur zu einem verstärkenden Faktor in seinen Verhandlungen werden, ja, sogar zu einem Joker. Wer auf seine Verhandlungstaktiken und bewussten Übertreibungen immer noch mit Hysterie reagiert, verkennt, dass genau diese Reaktionen Teil seines Wirkmechanismus sind und ihn immer wieder aufs Neue stärken. Es ist klar, wie Trump führt, nämlich durch Druck, klare Hierarchien, durch das Belohnen von Loyalität und das konsequente Aussortieren von Schwäche. Als Politiker hat er Gegner verspottet und später eingebunden, hat Brücken gebaut, wo man sie nicht erwartet hätte, und Menschen aus unterschiedlichsten politischen Lagern für sich gewonnen. Trump versteht Verhandlungen als Machtspiel mit vielen Ebenen, psychologisch, medial und strategisch. Seine Kommunikation richtet sich dabei oft nicht primär an die Öffentlichkeit, sondern an die tatsächlichen Verhandlungspartner. Natürlich polarisiert das. Es stößt viele Menschen sogar ab. Aber unabhängig davon bleibt festzuhalten, Trumps Strategie folgt einem Muster, zeigt Wirkung und ist erfolgreich. Wir erleben aktuell eine Situation, in der eine größere Eskalation verhindert wurde. Und auch wenn die Welt weiterhin voller Unsicherheiten ist, gibt es durchaus Gründe, Trumps Politik als positiv zu bewerten. Trump ist nicht frei von Fehlern. Das ist kein politischer Akteur. Aber in der jetzigen Phase, in der er seine letzte Amtszeit gestaltet, versucht er, eben jene Dinge zu verändern, die er mit seiner verbliebenen Zeit noch ändern kann, die ihm wichtig sind und weshalb er gewählt wurde. Seine Art zu handeln ist konsistent, strategisch geprägt, und für diejenigen, die bereit sind, hinter die Oberfläche der täglichen Empörung zu schauen, erklärbar und mit Erfolg gesegnet.

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Aaatschi🕊️
Aaatschi🕊️@Aaatschi2·
@ConstSchreiber @andrea_heerdt Es macht Sie und Ihre Auftraggeber eher betroffen, dass Ihre Propaganda versagte und den Expansionsgelüste Israels mit hartem Widerstand begegnet wurde. Die Iraner schaffen es allein.
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Constantin Schreiber
Constantin Schreiber@ConstSchreiber·
Mich macht betroffen, dass nach Wochen des Krieges gegen das Mullah-Regime die mutigen Menschen im Iran einer finsteren Zukunft entgegenblicken. Wie sehr hätte ich ihnen Freiheit gewünscht
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Aaatschi🕊️@Aaatschi2·
Iran is King 🇮🇷🫅 Und bald hoffentlich ☢️
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Sprengerin der Ketten
Sprengerin der Ketten@Drakarys_now·
Am lustigsten sind die Trump-Fanboys, die sich einreden, Trump hätte da irgendwas „erreicht“ 😄 Gar nichts hat er - außer der Welt gezeigt, was für ein Hornochse er ist. Die USA sind eine Horror-Clown Show geworden
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