AboutaFruit

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@AboutaFruit

Kritische Sozialphilosophie des Urteilens: Online-Debatten, Ideologiebildung, genealogische Normkritik und die Frage, wie aus Orientierung moralische Enge wird.

Katılım Kasım 2018
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AboutaFruit
AboutaFruit@AboutaFruit·
Mich stört an der Kolumne zu Anno 1800 nicht, dass sie Kritik übt. Mich stört, dass sie den Gegenstand nicht erst sauber bestimmt, sondern moralisch schon eingeordnet hat, bevor die eigentliche Analyse überhaupt beginnt. Wer ein Werk kritisieren will, sollte zuerst klären, was es überhaupt ist. Gerade bei Anno ist das keine Nebensache. Die Reihe hat seit ihren frühen Teilen eine erstaunlich stabile DNA: Aufbau, Versorgung, Produktionsketten, Bevölkerungsstufen, Expansion, Verdichtung. Die Zeitalter wechseln, die Grundform bleibt. Anno ist keine historische Aufklärungsschrift, sondern ein stilisiertes Aufbauspiel, das reale Anleihen in eine eigene Form übersetzt. Und es richtet sich erkennbar an Spieler, die genau daran Freude haben: am Aufbau großer, belebter Städte, am Wuselfaktor, an komplexen Versorgungs- und Logistiksystemen, an planerischer Tiefe und an der Herausforderung, immer größere Ordnung aus wachsender Komplexität herzustellen. Genau darin liegt für viele auch der besondere Reiz dieser Reihe. Das sieht man sogar daran, worauf Spieler und Entwickler in der Vergangenheit reagiert haben. Als in Anno 2205 bestimmte klassische Mechaniken zurückgenommen oder vereinfacht wurden, drehte sich viel Kritik gerade nicht um historische Genauigkeit, sondern um fehlende Komplexität, weniger Wiederspielwert, fehlende zufällige Karten, vereinfachte Logistik und das Gefühl, dass etwas von der eigentlichen Anno-Formel verloren gegangen sei. Auch Ubisoft hat später selbst betont, dass man mit Anno 1800 wieder stärker auf Komplexität, Veteranen-Herausforderung, Handelsrouten und das volle Anno-Gefühl setzen wollte. Schon daran sieht man, worum es bei dieser Reihe in ihrer eigenen Logik zuerst geht: um Spielmechanik, nicht um moralpädagogische Belehrung. Genau deshalb wäre eine präzise Kritik an Anno 1800 durchaus möglich gewesen. Man hätte zeigen können, wie diese Form Herrschaft, Gewalt, asymmetrische Abhängigkeiten und koloniale Verhältnisse in steuerbare Systeme übersetzt und dadurch glättet. Man hätte sagen können: Das ist nicht neutral, weil es Härten der Geschichte in angenehme Spielbarkeit verwandelt. Und man hätte daraus einen vernünftigen Schluss ziehen können: Verwechselt solche Spiele nicht mit Geschichte, sondern nehmt sie höchstens als Anlass, euch mit historischen Texten, Quellen und der realen Gewalt dieser Verhältnisse zu beschäftigen. Das wäre ein aufklärender Umgang gewesen, ohne dem Werk nachträglich eine moralische Pflichtbelehrung anzuhängen. Aber genau diese Arbeit leistet die Kolumne nicht. Sie springt vom Befund direkt zum Verdacht und vom Verdacht zur Anklage. Aus Darstellung wird Gesinnung. Aus Auslassung wird Motiv. Aus einer stilisierten Spielwelt wird fast schon ein moralischer Absichtsbeweis gegen Ubisoft. Das ist nicht scharf, sondern unsauber. Der tiefere Fehler liegt für mich aber noch darunter. Denn sobald Kritik nicht mehr nur beschreibt, was ein Werk zeigt oder ausblendet, sondern implizit verlangt, was es zusätzlich hätte leisten sollen, verschiebt sich der Maßstab. Dann geht es nicht mehr nur um Analyse, sondern um die Vorstellung, Kunst müsse sich erst moralisch bewähren. Als müssten Entwickler, Autoren, Regisseure, Musikkünstler oder andere Künstler vorab einen Führerschein machen, um nachzuweisen, dass ihr Werk historisch und moralisch verkehrstauglich ist. Als dürften Spiele, Romane, Filme oder Musik nur noch dann als legitim gelten, wenn sie die richtige moralische Einordnung gleich mitliefern. Genau das halte ich für falsch. Kunst darf kritisiert werden. Aber Kunst darf nicht unter den stillen Vorbehalt geraten, sich erst moralisch rechtfertigen zu müssen, bevor sie erscheinen oder gefördert werden darf. Hinzu kommt: Die Kolumne behandelt Anno 1800 wie einen moralisch besonders belasteten Sonderfall, obwohl das, was sie kritisiert, etwas ist, das Kunst ständig macht. Romane, Filme, Serien, Musik und Spiele übernehmen fortlaufend reale Geschichte, gesellschaftliche Verhältnisse, Konflikte oder Lebensformen und übersetzen sie in verdichtete, stilisierte und fiktionale Formen. Das ist keine Ausnahme, sondern Normalfall. Wer daraus hier nahezu automatisch einen Rassismusvorwurf gegen Ubisoft ableitet, müsste offenlegen, nach welchem Maßstab dann große Teile anderer Werke zu bewerten wären, die Wirklichkeit ebenfalls glätten, zuspitzen oder umformen. Genau das geschieht nicht. Deshalb wirkt der Vorwurf nicht streng, sondern selektiv moralisiert. Dazu kommt noch, dass die Kolumne selbst an einem zentralen Punkt unnötig schief formuliert. Sie zeichnet die „Neue Welt“ so, als könne sie zwar Öl für die „Alte Welt“ liefern, aber selbst keine echte technische Entwicklung vollziehen. Dass es mit New World Rising längst ein DLC, also eine Erweiterung des Spiels, gibt, die der Neuen Welt mit den Artistas ausdrücklich Elektrizität bringt, macht diesen Vorwurf mindestens deutlich komplizierter. Das entkräftet nicht jede strukturelle Kritik. Aber es zeigt, wie wenig Zurückhaltung die Kolumne gegenüber der eigenen Anklage hat. Wer so hart urteilt und zusätzlich mit Formeln wie „staatlich geförderter Rassismus“ arbeitet, sollte an den Tatsachen umso genauer sein. Mein Problem ist daher nicht Kritik an Kunst. Mein Problem ist Kritik, die ihre eigene Konsequenz nicht offen ausspricht. Was soll aus diesem Urteil folgen? Dass Anno so nicht hätte erscheinen sollen? Dass Förderstellen solche Werke nicht mehr unterstützen sollten? Dass Künstler künftig erst einen moralischen Führerschein brauchen, bevor sie ihre Werke veröffentlichen dürfen? Die Kolumne sagt das nicht offen. Aber sie formuliert den Vorwurf so scharf, dass genau diese Richtung mitschwingt. Und genau deshalb wirkt der Text auf mich nicht wie Aufklärung, sondern eher wie ein politischer Kampfbegriff auf der Suche nach einem passenden Gegenstand. Nicht zu wenig Moral ist hier das Problem, sondern zu wenig saubere Begriffsarbeit.
ANNA LÜSE@i_burgerin

Anno 1800 ist nun rassistisch! taz.de/Kolonialisieru…

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AboutaFruit
AboutaFruit@AboutaFruit·
Oh Musikuss, das ist ein schwieriges Unterfangen. Man erinnert sich ja leider gut daran, wie es damals lief: Sobald man versucht hat, nicht komplett im Chor mitzulaufen, war man direkt Anni-Fanboy, Täterschützer oder sonst irgendwie moralisch verdächtig. Natürlich gab es auch damals Leute, die wirklich blind Partei ergriffen haben. Aber insgesamt hatte ich schon den Eindruck, dass in solchen öffentlichen Dramen nicht die differenzierteste Sicht belohnt wird, sondern die eindeutigste. Und wenn ich mir die Dynamik heute anschaue, wirkt es auf mich eher wie dieselbe Logik in neuer Form. Gerade deshalb fand ich deine Einordnung beim Themenblock Diagnosen wichtig. Mein Problem ist nicht, dass Jay Widersprüche anspricht. Mein Problem ist, dass er ihre diagnostischen Angaben und Selbstaussagen im Video deutlich in Frage stellt und daraus immer wieder mehr macht, als das Material für Außenstehende trägt. Es bleibt nicht bei der Kritik an einzelnen Aussagen. Es entsteht immer wieder der Eindruck, damit seien auch Diagnosen, psychische Verfassung und die Glaubwürdigkeit der ganzen Person gleich mit widerlegt. Genau da wird es für mich methodisch falsch. Denn wir haben als Außenstehende keine belastbaren klinischen Belege dafür, was diagnostisch tatsächlich vorliegt oder nicht. Man kann Widersprüche problematisieren, klar. Aber aus ihnen fast schon die umgekehrte Gewissheit abzuleiten, bestimmte Diagnosen könnten nicht stimmen, geht aus meiner Sicht zu weit. Widersprüche sind relevant, aber sie sind kein belastbarer Ersatz für klinische Gewissheit.
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musikuss 💿
musikuss 💿@musikuss77·
So jetzt auch mal mein Senf zum Video von @jayriddle77 zum Thema #Mowky, das er nicht löschen lassen kann. Ich finde das Pathologisieren einer psychisch Kranken mit so vielen Fehlern und Fehlschlüssen fatal. Details dazu im Bild.
musikuss 💿 tweet media
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Lisa_eineUserin_eineLügnerin
Lisa_eineUserin_eineLügnerin@LisaHill_high·
Also wenn ich mir heute so die Streams auf twitsch anschaue, hat das alles mehr von Sandkasten und Schaufel, statt erwachsene Männer vor einer Kamera. Das sind auch die, die dir was von Moral und so erzählen 😂
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AboutaFruit
AboutaFruit@AboutaFruit·
Der 9.000-€-Fall ist österreichisch (Wien) und kommt nur durch die Addition verschiedener Leistungen bei einer sehr großen Familie zustande. In Deutschland greifen andere Regeln (andere Regelsätze, Anrechnungen, Angemessenheit der Wohnkosten). Die Erzählung ‚9.000 € fürs Nichtstun in Deutschland ist unbelegt. Das Muster ist klassisch: Ländervermischung + Einzelfall-Skandalisierung + emotionaler Kontrast (‘Unternehmerin vs. Großfamilie’) = Spalt-Polemik.
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Thorsten Weiß, MdA
Thorsten Weiß, MdA@WeissAfD·
Verstehe ich das richtig, die Geschäftsführerin eines 100-jährigen Traditionsunternehmens erstickt in Bürokratie und verzweifelt an den wirtschaftsfeindlichen Bedingungen in Deutschland, aber die syrische Großfamilie bekommt fürs Nichtstun 9000 Euro im Monat?
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Streaven
Streaven@DerStreaven·
Wie fassungslos einige über das Comeback und Verhalten von Lehrenfrau sind, wo sie doch selbst vor wenigen Wochen mit miserabler Kritikfähigkeit geglänzt haben. Es bringt mich alles einfach nur noch zum lachen😁
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Streaven
Streaven@DerStreaven·
Kanal ist wieder da. 🥹
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AboutaFruit
AboutaFruit@AboutaFruit·
@wir_sching @SolarGerm @Ogerbiss Ja war klar, bei dir müsste er ja auf eine inhaltliche Ebene, bei mir reicht plumpes draufhauen, er tut das worin er gut ist, damit muss ich wirklich klar kommen, wer bei Baba was anderes erwartet, tut das nur wenn er ihn noch nicht kennengelernt hat
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aaactcgcgcgcgcg ☀️
aaactcgcgcgcgcg ☀️@wir_sching·
Ein Mensch mit einer männlichen Variante der Geschlechtsentwicklung ist biologisch ein Mann 🤷🏻‍♀️ - was der *Grund* ist, warum es unfair ist, ihn in der Frauenkategorie antreten zu lassen.
BabaBartunek@BabaBartunek

@WalterFaber_57 klar, weil sie ja so fachwissend ist sagt sie, dass Imane Khelif ein Mann ist und spricht sie konsequent mit "er" an. Selbst wenn die Boxerin inter ist, ist sie eine Frau. Ist Konsens in der Biologie, Medizin und auch vor Gericht.

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AboutaFruit
AboutaFruit@AboutaFruit·
Mir fällt seit Monaten auf, dass in der Nahost-Diskussion unfassbar viel mit Begriffen um sich geworfen wird. „Genozid“, „Apartheid“, „Kolonialismus“ – alles Wörter, die eigentlich klar definiert sind, aber aktuell eher als moralische Wurfgeschosse eingesetzt werden. Und da kommt mir ein Begriff in den Sinn, der das perfekt beschreibt, den aber kaum einer kennt: „Postfaktischer Aktivist.“ Klingt erstmal total akademisch, ist aber simpler als es scheint: Es geht dabei um Leute, die ihre politische Agenda nicht aus überprüfbaren Fakten ableiten, sondern vor allem aus Gefühlen, moralischer Empörung und Gruppenzugehörigkeit. Nicht Fakten zählen, sondern die Geschichte, die erzählt wird. Wenn die Fakten nicht passen, werden sie ausgeblendet oder verdreht, bis sie passen. Typisch dafür ist aktuell die Antisemitismus-Debatte: Viele verbreiten harte antisemitische Bilder und Aussagen, aber sie selbst fühlen sich gar nicht antisemitisch, sondern „gerecht“. Sie glauben ernsthaft, gegen Unrecht zu kämpfen. Dabei vermischen sich Fakten und Fakes so sehr, dass selbst offensichtlicher Hass für sie nur als legitime Kritik erscheint. Ein Paradebeispiel ist die bekannte Aussage: „Wir sind keine Antisemiten, nur weil wir Antizionisten sind.“ Genau hier wird postfaktischer Aktivismus besonders deutlich: Man definiert selbst, was antisemitisch ist und was nicht – und blendet bewusst aus, dass Antizionismus sehr oft als Deckmantel benutzt wird, um judenfeindliche Narrative zu verbreiten. Fakten, Studien oder sogar Berichte über steigende antisemitische Gewalt werden nicht anerkannt. Die eigene moralische Selbsteinschätzung steht über allen Fakten. Genau das ist postfaktischer Aktivismus: Du kämpfst nicht auf Grundlage von Wahrheit, sondern für ein moralisches Narrativ, in dem du fest verankert bist. Fakten, Definitionen und Differenzierungen stören da nur. Warum ist mir der Begriff wichtig? Weil wir aktuell fast nur noch „Schwurbler“, „Hetzer“ oder „Extremisten“ hören, was sehr polarisierend wirkt. Das Problem dabei: Diese Worte sind emotional stark aufgeladen, wirken beleidigend, und genau deshalb hören diese Leute auch nicht mehr zu. Man redet aneinander vorbei. Wenn wir aber von „postfaktischen Aktivisten“ sprechen, benennen wir klar und nüchtern, was da passiert: Menschen handeln aus einer moralischen Empörung heraus, für die Fakten nur optional sind. Sie glauben ernsthaft, richtig zu handeln – sind aber blind für die eigene ideologische Verzerrung. Und das passiert aktuell gerade beim Antisemitismus-Thema massiv. Ich glaube fest, wenn wir diesen Begriff öfter verwenden, erkennen wir besser, warum es derzeit so schwierig ist, miteinander zu reden. Es geht dann nicht mehr um „gut gegen böse“, sondern darum, dass Menschen in emotionalen Narrativen feststecken und nicht rausfinden, weil sie sich selbst als absolut moralisch empfinden. Vielleicht hilft das, Gespräche neu zu starten – weniger aufgeheizt, dafür differenzierter und ehrlicher. Mich interessiert sehr, was ihr dazu denkt. Habt ihr selbst Beispiele für postfaktischen Aktivismus erlebt – vielleicht in ganz anderen Debatten? Lasst uns gern darüber sprechen, damit wir die Dinge wieder klarer benennen können.
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AboutaFruit
AboutaFruit@AboutaFruit·
Hallo @TwitchDE , kürzlich hat @Shurjoka im Stream das Quiz „zionism.wtf” gespielt, bei dem Zuschauer:innen zwingend Zionist:innen und NS-Täter:innen als gleichwertige Kategorien wählen müssen. Dieser unzulässige Vergleich relativiert die Einzigartigkeit des Holocaust (Holocaust-Inversion) und delegitimiert das Recht jüdischer Selbstbestimmung – beides zählt laut der IHRA-Arbeitsdefinition klar zu antisemitischen Tatbeständen. Eure aktuellen Meldeoptionen bieten jedoch nur „Hatespeech“ und keine spezifische Kategorie „Antisemitismus“. Damit fehlt eine zielgenaue Möglichkeit, solche Inhalte zu kennzeichnen und zu prüfen. Bitte richtet schnellstmöglich eine eigene Meldefunktion für Antisemitismus ein und stellt sicher, dass vergleichbare Inhalte künftig konsequent überprüft werden. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und euren Einsatz gegen Judenhass!
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Helena Steinhaus
Helena Steinhaus@SteinhausHelena·
Merz & Co hetzen gegen Arbeitslose, als wären sie ein Risiko für unseren Wohlstand. Dabei ist Arbeitslosigkeit politisch sogar gewollt! Eine gewisse Arbeitslosenquote nützt dem System: Sie drückt Löhne, schwächt Gewerkschaften und schützt Profite.
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AboutaFruit
AboutaFruit@AboutaFruit·
Kürzlich gelangte der Streit zwischen Bastien und Roach auf den Discord-Server von AboutaFruit. Wir standen vor der Wahl, dort die Kommunikation zu unterbinden oder einen Versuch der Deeskalation zu unternehmen. So kam es im Voice-Channel auf dem Server von AboutaFruit ad hoc zu einem Gespräch zwischen Roach, Bastien und einem Moderator des Servers. Zu einem späteren Zeitpunkt kamen weitere Moderatoren sowie AboutaFruit hinzu. Das Gespräch dauerte mehrere Stunden, in denen diverse weitere Personen kamen und gingen (öffentlicher Channel). Im Verlauf hat eine der Moderatorinnen klar die Erwartung geäußert, dass Inhalte des Gesprächs nicht in die Öffentlichkeit gelangen. Das Gespräch endete mit der Vereinbarung eines „Waffenstillstands“ zwischen Bastien und Roach und dem Vorhaben, sich zunächst gegenseitig aus dem Weg zu gehen. Diese Vereinbarung musste scheitern, da beide Parteien noch während des Gesprächs Tweets über die andere Person auf X absetzten. Aktuell fordern beide Parteien andere X-User, die im Discord-Gespräch anwesend waren, dazu auf, ihre Behauptungen darüber, ob oder wie eine Aussage getätigt oder nicht getätigt wurde, zu bestätigen. Dazu wurde auch AboutaFruit aufgefordert. Die ausgebliebene Antwort wurde bereits als Widerspruch gedeutet. Wir (AboutaFruit und sein Mod-Team) distanzieren uns ausdrücklich von dieser Vorgehensweise. Wir sind sehr bestürzt darüber, dass das Streben nach Deeskalation zur neuerlichen Eskalation führte und wir nun zwischen die Fronten gestellt werden sollen. Wir waren und bleiben in diesem Streit neutral und außenstehend! Aus den oben genannten Gründen werden wir keinerlei Behauptungen zu diesem Gespräch bestätigen oder widerlegen. Leider stellte sich im Nachgang heraus, dass ein Gesprächsteilnehmer das Gespräch aufgezeichnet hat. Uns ist weder bekannt, wer das war noch, ob das Gespräch insgesamt oder in Teilen aufgenommen wurde. Roach äußerte auf X, über eine Aufnahme zu verfügen und behält sich vor, Teile daraus zu veröffentlichen. Wir sind über beide Vorkommnisse sehr empört. Als Reaktion darauf haben wir auf dem Discord-Server von AboutaFruit einen Text veröffentlicht, der User daran erinnert, dass Discord ein öffentlicher Ort ist und nicht verhindert werden kann, dass andere Screenshots oder Aufnahmen eines Voice-Channels anfertigen. Unseres Wissens nach sind sowohl das Anfertigen als auch das Veröffentlichen solcher Aufnahmen jeweils illegal, da die anwesenden Personen davon keine Kenntnis hatten und nicht einwilligten. Davon abgesehen ist es zwischenmenschlich ein Vorgehen, das für uns inakzeptabel ist. Daher wurde Roach vom Discord-Server und dem Twitch-Chat von AboutaFruit gebannt. AboutaFruit und das Mod-Team
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AboutaFruit
AboutaFruit@AboutaFruit·
@MortMcNamara Würde mich dann unter Druck setzen wenn ich befürchten müsste, er droppt sonst etwas was lieber keiner wissen sollte…Druck bedarf immer auch ein Druckmittel ☝️
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Mort 📯🏴‍☠️
Mort 📯🏴‍☠️@MortMcNamara·
Da #Lehrenfraus Statement oft kritisiert wird, da frage ich mich, wie frei kann man sprechen, wenn Zeitschuld-#Tray in dem Stream hockt und zuhört?
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Streaven
Streaven@DerStreaven·
Wie fanden denn die Leute hier so das Video von Traymont und co. zu Alicia Joe? Gerne auch als Antwort begründen :)
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Kevinits
Kevinits@kevinitsss·
Sie reagieren durchaus – allerdings nicht auf unseriöse X-Seiten, die durch bewusstes Framing und das Herausreißen von Inhalten aus dem Kontext gezielt versuchen, Creator zu schädigen. Die Werbepartner sind schließlich nicht naiv und können sich selbst ein Bild von der Realität machen. :) @Sponsored_Hate Nicht ein einziger meiner Werbepartner hat nach Ansicht der Orginalinhalte Zweifel daran, mit mir zusammenarbeiten. Warum auch? Nur weil irgendwelche Menschen Sachverhalte verdrehen und so zurecht schneiden wie sie es brauchen? Warum nimmt euch wohl niemand ernst? Könnte es daran liegen, dass ihr euch mit euren absurden Anschuldigungen ständig selbst ins Lächerliche zieht?
Kevinits tweet media
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AboutaFruit
AboutaFruit@AboutaFruit·
So sieht es bei mir aus 🤓
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