Alex Finch

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Alex Finch

Alex Finch

@Alex13901873

Austrian, born in Outback Australia in 40C heat, finished senior high in Frankfurt, Uni in Graz, then ran businesses in Sydney for 30yr, now living in the Alps.

Austria Katılım Şubat 2020
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
@AgendaAustria Wien & Graz gehen Richtung California wo Faulheit belohnt wird:
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
In Österreich arbeiten nur zwei von drei Männern von 55 bis 64. In Vergleichsländern in Skandinavien und in unserer unmittelbaren Nachbarschaft ist diese Rate deutlich höher. Woran liegt das? Unter anderem daran, dass Männer hierzulande noch immer mit durchschnittlich 62,4 Jahren in Pension gehen - bei einem gesetzlichen Antrittsalter von 65. Der Abstand zwischen tatsächlichem und gesetzlichem Antrittsalter ist in kaum einem anderen Land so groß. Und er erweist sich auch als äußerst hartnäckig. Die beste Art, die Erwerbsquote dieser Gruppe zu steigern, ist also ein höheres gesetzliches Pensionsantrittsalter, denn das tatsächliche würde mitwachsen. Es sollte an die Lebenserwartung geknüpft sein und damit zur langfristigen Stabilität unseres Pensionssystems beitragen. Und gleichzeitig könnte eine Entlastung des Faktors Arbeit stärkere Anreize setzen, auch im fortgeschritteneren Alter in Beschäftigung zu bleiben.
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Franz Schellhorn
Franz Schellhorn@FranzSchellhorn·
Interessante Grafik. Aber welchen Sinn hat es, Arbeitskosten um die Kaufkraft zu bereinigen? Ein Unternehmen schaut bei einer Standortentscheidung ja nicht darauf, wie viel sich die Beschäftigten mit dem Lohn kaufen können. Sondern was sie kosten.
Selektiv@SelektivMedia

Österreich bei Arbeitskosten teurer als 34 OECD-Staaten 🇦🇹 💸 Die Arbeitskosten eines alleinstehenden österreichischen Durchschnittsverdieners ohne Kinder lagen 2025 bei 110.216 US-Dollar (kaufkraftbereinigt). Damit erreicht Österreich den vierthöchsten Wert in der gesamten @OECD 📈 Nur Deutschland, die Schweiz und Belgien verzeichnen höhere Kosten. In den letzten Jahren sind die heimischen Arbeitskosten überdurchschnittlich stark gestiegen – 2014 bzw. 2015 lag Österreich noch auf Platz 5 bzw. 7. Der OECD-Durchschnitt betrug im Vorjahr 74.072 US-Dollar 🌐

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Lukas | 🌐
Lukas | 🌐@lukasludens·
ÖVPler, dessen Partei Babler zum Vizekanzler und Marterbauer zum Finanzminister macht und der SPÖ alle drei Wochen eine neue Steuererhöhung schenkt, sagt es sei kein Staat zu machen mit Sozis.
Philipp Hartig@hartig_philipp

Mit diesen Sozen ist kein Staat zu machen, gehören auf die Reservebank. Noch nie ist der Wohlstand in einem Land durch höhere Steuern gestiegen, noch nie wurde eine von Armut betroffene Person weniger arm, weil der Staat irgendwelchen Reichen mehr weggenommen hat. #Neidpolitik

Vienna, Austria 🇦🇹 Deutsch
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Michael A. Arouet
Michael A. Arouet@MichaelAArouet·
German carmakers' business model was based on growing sales in China that subsidized overblown, union-protected structures at home. It’s over now, in most industries, not only in automotive. And this during good times. Most Germans don’t understand yet what’s coming their way.
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
Bloomberg‘s Headline should have included Germany & Austria where households hold even less in property & stocks than the Italians!! „Aktienphobie“ was spread by ruthless politicians with a Marxist-Bent. 🤦🏻
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Lukas | 🌐
Lukas | 🌐@lukasludens·
Klar! Besteuern wir von allen Dingen jetzt Wasserkraft 😄 Damit Tirol und Vorarlberg querfinanzieren müssen, dass sich Wien das größte, teuerste Sozialstaats-El-Dorado Europas baut. Wir sollten uns von diesem untergehenden Sozi-Deppenland abspalten. 🏔🐐
Lukas | 🌐 tweet media
Vienna, Austria 🇦🇹 Deutsch
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
@MichaelAArouet America created: Personal Computers, Internet, Smartphones, Netflix, Reusable Satellites, Artificial Intelligence, world‘s most advanced Military. Meanwhile Europe created: An economically unsustainable social welfare System, & not much else other than a burning envy of the USA.
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Michael A. Arouet
Michael A. Arouet@MichaelAArouet·
The world is laughing and joking about Germany's "green energy transition" damaging both its economy and the climate, yet German Greens seriously believe other countries will follow them. Can someone please explain why they don’t see the absurdity of the German energy approach?
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
@elonmusk Even if Russia got all of Ukraine today, for every 125 acres at least one Russian had to die or was wounded. An acre of land in Ukraine is only worth about $700, putting a value of about $88.000 on a Russian soldier‘s life, $44.000 if they only get half of Ukraine.
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
@AgendaAustria Lösung: Anhebung des Pensionsantrittsalters auf 68….? Alleine in Graz studieren etwa 60.000 Uni Studenten, Durchschnittsalter 27. Die meisten werden von KI & Roboter ersetzt. Baufirmen, Hotels & Restaurants finden keine Mitarbeiter. Gibt mehrere Lösungen.
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Das Fundament bricht weg. Unser Pensionssystem wurde für eine andere Welt gebaut: viele Junge, wenige Alte. Heute kommen auf einen Pensionisten noch 1,7 Erwerbstätige. 2050 werden es weniger als 1,3 sein. Das demographische Ruder wird Österreich auch nicht mehr großartig herumreißen können - um das Sozialsystem langfristig stabil zu halten, muss also an anderen Schrauben gedreht werden. Denn unser Umlagesystem ist schon jetzt in Schieflage, das Pensionsloch wächst und wächst. Die Lösung heißt: Anhebung des Pensionsantrittsalters auf 68, dann Koppelung an die Lebenserwartung. Außertourliche Erhöhungen aus der Vergangenheit müssen zurückgenommen werden. Und das Chaos der vielen Frühpensionierungsmöglichkeiten gehört entworren und eingeschränkt. Alles andere verkennt die demographische Realität.
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Handre
Handre@Handre·
Sweden's socialist experiment collapsed so spectacularly in the 1990s that even the Social Democrats had to abandon their own system and embrace free markets. By 1990, Sweden faced a full-blown economic crisis. Government spending had ballooned to 67% of GDP. Marginal tax rates hit 102% (literally paying the state to work). Public debt exploded. The banking system collapsed under the weight of government-directed credit allocation. Unemployment skyrocketed to 12%. The Swedish model had delivered exactly what free market economists predicted: economic stagnation, capital flight, and fiscal collapse. The government had no choice but to deregulate. They privatized telecommunications, postal services, railways, and electricity. They abolished exchange controls and financial market regulations. They cut government spending from 67% to 49% of GDP. They reduced the top marginal tax rate from 87% to 57%. They opened domestic markets to foreign competition and eliminated price controls across entire sectors. The results were immediate and undeniable. GDP growth accelerated from near-zero to 4% annually through the late 1990s. Unemployment plummeted to 4% by 2000. Productivity surged as companies like Ericsson and Volvo competed globally without government interference. Swedish startups like Skype and Spotify emerged from the newly liberalized economy. Foreign investment flooded back as Sweden transformed from socialist basket case to competitive market economy. Capitalism worked once Sweden removed socialist barriers to growth and competition. Yet, today it is paraded as a socialist success story😂.
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
@lukasludens Ausblick für 🇦🇹: Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), der Vizekanzler, der Finanzminister, SPÖ, Grünen, KPÖ, Linken, die Universitäten, Lehrer, Ärzte, Staatsangestellten, Pensionisten & der ORF (inklusive Journalisten) sind alle Marxistisch Orientiert 🤔
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
Der Sozialismus hat es geschafft, dass der soziale Neid gegenüber Reichen in Deutschland & Frankreich viel höher ist als in Amerika. Hass & Neid aufhetzen ist Hauptaufgabe der Sozialisten & Grünen in Europa.
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Michael A. Arouet
Michael A. Arouet@MichaelAArouet·
Did you know that almost the entire GDP growth in the UK since 2019 has been driven by government, not the private sector? It’s even worse in Germany, where the real economy imploded but the government kept hiring. How can these countries prosper going forward?
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
According to Buffett & Munger practically everyone’s standard of living today is better than the richest man 100yrs ago, up 500%. Yet envy & dissatisfaction is greater than ever. „Distributing immense resources for free“ will probably not eliminate envy. Could make it worse?
Elon Musk@elonmusk

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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
@AgendaAustria „Engagement am Arbeitsplatz hängt vor allem von den Vorgesetzten ab“ und das gilt insbesondere für den Staat. Am wenigsten engagiert am Arbeitsplatz sind aber die Politikern & Staatsangestellten die lieber immer mehr Steuern verlangen weil es einfacher ist als zu reformieren.
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Engagieren Sie sich am Arbeitsplatz? Wenn ja, dann gehören Sie zu einer ganz schön kleinen Minderheit. Denn laut Gallups globaler Arbeitsplatzstudie fallen in Österreich nur neun Prozent in diese Kategorie - weniger als die Hälfte des weltweiten Schnitts. Als “engagiert” gelten Mitarbeiter, die laut Gallup-Methodik stark in ihre Arbeit eingebunden sind und ihr mit Begeisterung begegnen. Das ist im Kontrast zu den “nicht Engagierten”, die ihre Arbeit zwar erledigen, aber halt nur so wie sie müssen; und den “aktiv Desengagierten”, die innerlich schon gekündigt haben und die Produktivität des Unternehmens gefährden. Letztere sind europaweit sogar knapp mehr als die Engagierten. Was heißt das? Laut Gallup hat ein niedriges Level an Engagement negative Einflüsse auf Produktivität und Wachstum. Doch Unternehmer sind dem nicht hilflos ausgeliefert – ganz im Gegenteil: Je engagierter die Führungskraft, desto mehr lassen sich Arbeitskräfte motivieren. Tatsächlich hängt das Engagement eines Teams laut Gallup zu 70% von den direkten Vorgesetzten ab. Hier ist also der eindeutig größte Hebel. Aber auch wichtig: Das Gefühl, Arbeit lohnt sich. Und das erzeugt man am besten, indem Arbeit spürbar steuerlich entlastet wird.
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Michael A. Arouet
Michael A. Arouet@MichaelAArouet·
Scott Bessent brought up an eye-opening datapoint recently. Since 1980, the US has spent $22 trillion more on defense than all other NATO members combined. They preferred to ramp up welfare instead. That’s about two-thirds of outstanding US debt. What will Europe choose now?
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
@elonmusk Musk: „There will not be Inflation“. But what about Deflation? China built so many apartments that it led to deflation. Ghost towns had to be destroyed. If AI/robotics produce goods & services in over-supply businesses will suffer Deflation like in China?
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Elon Musk
Elon Musk@elonmusk·
Universal HIGH INCOME via checks issued by the Federal government is the best way to deal with unemployment caused by AI. AI/robotics will produce goods & services far in excess of the increase in the money supply, so there will not be inflation.
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
@MichaelAArouet European left-green mentality basically teaches that it’s OK for adults to suspend Logic and to think & behave Like Children when it comes to their politics. Replacing logical thinking with wishful thinking in their parallel Universe. At least 20% live in this Child-like state.
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Michael A. Arouet
Michael A. Arouet@MichaelAArouet·
Wow, when one thinks that nothing in Germany can surprise one anymore. I had to double-check this. It was really posted by one of the biggest German newspapers this week. In which parallel left-green mental universe do Germans live? No wonder Germany is falling apart.
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Alex Finch
Alex Finch@Alex13901873·
@AgendaAustria Sozialisten haben die Fähigkeit wahlweise Logisches Denken durch Wunschdenken zu ersetzen, wobei Erwachsene plötzlich die Intelligenz eines Kindes annehmen können. Von Vermögenssteuern reden, während Draghi vor kollabierenden Konkurrenzfähigkeit warnt. Skurrile Politik.
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Die linke NGO Attac versteht eine Studie nicht, die österreichischen Medien übernehmen die Geschichte unhinterfragt. In der Studie der EU-Kommission zu Vermögenssteuern (link in comments) steht in Wirklichkeit nämlich ganz Anderes als behauptet: “Empirical evidence on the impact of net wealth taxes on wealth inequality is scarce.” Die Einschätzung unseres Ökonomen Hanno Lorenz, der die Studie tatsächlich gelesen hat: Die Studie belegt kein Potenzial von Vermögenssteuern gegen Ungleichheit - die empirische Evidenz ist hier äußerst dünn. Das Aufkommen aus Vermögenssteuern ist quer durch alle Fälle niedrig und überschreitet selten zwei Prozent des gesamten Steueraufkommen. Außerdem steigen die Einnahmen nicht im Zeitverlauf, obwohl die Vermögen wachsen. Die Studie bestärkt keine Forderung nach Millionärssteuern, sie ist deutlich differenzierter. Es gibt zwar Modelle, die laut der Studie funktionieren (die Schweiz dient hier als Beispiel), daraus lässt sich aber keineswegs eine Empfehlung ableiten, überall Vermögenssteuern einzuführen. Es geht um den Steuermix, nicht um zusätzliche Steuereinnahmen. Der ORF-Artikel und andere, die die Agentur-Meldung über Attacs Einschätzung übernommen haben, berichten also hoch selektiv. Sie wählen aus einer vielschichtigen Studie jene Elemente aus, die eine politische Botschaft stützen und lassen die empirisch gewichtigsten Gegenargumente aus. Fazit von Lorenz: “Die Studie bemüht sich wirklich, Positives an Vermögenssteuern zu finden. Aber am Schluss kommt halt das heraus, was wir eh schon wissen: Vermögenssteuern halten nicht, was sie versprechen.”
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