Alfred S.

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Alfred S.

Alfred S.

@AlfredSt1961

Eine Frage ist der Anfang von Verantwortung.

Katılım Ocak 2025
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Birgit Kelle
Birgit Kelle@Birgit_Kelle·
Ich fühle mich langsam intellektuell vergewaltigt. Virtuell, digital, psychisch, what`s next? Der inflationäre Gebrauch des Wortes "vergewaltigt" schafft bewusst Unschärfe im Tatbestand und gleichzeitig Relativierung jener Opfer, die tatsächlich übelste, körperliche Taten erdulden mussten. Es ärgert mich als Frau, dass ausgerechnet andere Frauen sich wie eine Art Trittbrettfahrer auf einen Begriff anhängen, um maximale Aufmerksamkeit zu erlangen. Und bevor es wieder absichtlich falsch verstanden wird, es geht nicht darum, das Leid von Frauen wie #Hummels oder #Fernandez kleinzureden, sondern um Kritik an Gleichstellung ungleicher Vorgänge. Psychische und verbale Gewalt kann sehr schlimm sein, sie ist aber etwas anderes, als körperliche Gewalt. Eine Vergewaltigung ist eine ausdefinierte, strafrechtlich relevante, schwere sexuelle Straftat. Wenn jeder Schmerz einer Frau jetzt aber eine Vergewaltigung sein soll, nutzt sich der Begriff ab, wird belächelt, nicht mehr ernst genommen. Schlimmstenfalls befüttert es sogar das Klischee der hysterischen Frau. Und das schadet am Ende all jenen Frauen, die als Opfer körperlicher Übergriffe nicht mehr gesehen werden, weil sie sich in einem Meer sonstiger Vorfälle und auch in gefühlten Banalitäten einreihen müssen. Man konnte das bereits bei früheren Kampagnen wie #Aufschrei oder auch #Metoo beobachten, wo Opfer von körperlichen Übergriffen und Machtmissbrauch sich am Ende mit jeder missglückten dummen Anmache auf eine Stufe stellen lassen mussten.
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Ulrich Vosgerau
Ulrich Vosgerau@UlrichVosgerau·
Kurzer Einwurf: im Anschluß an die gestrige Caren-Miosga-Sendung beteuern gerade alle, auch kritische Geister: sie würden selbstverständlich nicht über "Witze über Vergewaltigungen" lachen! Also: ich persönlich kann mich nicht erinnern, jemals im Leben einen "Witz über Vergewaltigungen" gehört zu haben. Gibt es denn solche Witze? Die Vorstellung, daß in Männer-Umkleiden am laufenden Band "Witze über Vergewaltigungen" erzählt würden, ist sicherlich unsinnig. Mir kommt der merkwürdige Einwurf von gestern (niemand fragte: "erzählen Sie uns doch mal so einen Vergewaltigungs-Witz! Nur, damit wir wissen, wovon Sie gerade reden!") so vor wie die nach der "Kölner Silvesternacht" – ausgerechnet von sogenannten Feministinnen – völlig spontan in die Welt gesetzte Legende, auf dem Oktoberfest würden Jahr für Jahr hunderte von Frauen vergewaltigt, und niemand störe sich daran. Es gehört inzwischen zu den Ritualen des ÖRR, daß schräge Aktivistinnen spontan groteske Behauptungen in die Welt setzen – und niemand fragt auch nur nach, sondern alle machen fromme Gesichter.
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Alfred S.
Alfred S.@AlfredSt1961·
@darioschramm Der letzte Beweis, dass Sie von gar nichts eine Ahnung haben
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Dario Schramm
Dario Schramm@darioschramm·
Jeder mit gesundem Menschenverstand, der sich in Ruhe anhört, was Collien Fernandes widerfahren ist, kann nur zu der Schlussfolgerung kommen, dass wir ganz dringend mehr gegen digitale (sexualisierte) Gewalt an Frauen tun müssen. #Miosga
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Laura Sachslehner
Laura Sachslehner@l_sachslehner·
Der Vizekanzler lässt sich eine Dokumentation über seinen Wahlkampf mit mehr als einer halben Million Euro vom Steuerzahler finanzieren. Was sich in den letzten Tagen offenbart hat, ist ein erschreckendes Sittenbild im Umgang mit öffentlichem Geld. Der laute Aufschrei der sonst so empörungsfreudigen Medien- und Journalistenblase bleibt – wenig überraschend – aus. exxpress.at/meinung/laura-…
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
Im Jahr 2002 betrat Quentin Tarantino, einer der einflussreichsten Filmregisseure der Welt, einen Secondhand-Laden in Tokio. Aus den Lautsprechern lief ein Musikstück. Er fragte den Verkäufer, ob er die CD gleich kaufen könne. Der Verkäufer lehnte ab. Tarantino bot das Doppelte des Ladenpreises. Schließlich gab der Verkäufer nach. Die Band hieß The 5.6.7.8's. Die beiden Schwestern Yoshiko und Sachiko Fujiyama spielten seit 1986 in Tokio rauen, von den 1960er-Jahren beeinflussten Garagenrock. Sie hatten eine kleine, aber treue Fangemeinde. Außerhalb Japans kannte sie fast niemand. Innerhalb eines Jahres traten sie in Kill Bill: Volume 1 auf, einem der meistdiskutierten Filme des Jahres 2003, der in Kinos auf der ganzen Welt vor Millionen von Zuschauern gezeigt wurde. Ihr Song „Woo Hoo“, eine Coverversion eines amerikanischen Titels von 1959, den sie selbst nie für besonders wichtig gehalten hatten, wurde zu einem der bekanntesten Eröffnungsriffs einer ganzen Generation. Er erreichte die Top 30 in Großbritannien und wurde weltweit in Fernsehwerbespots verwendet. Ihre Tourneen führten sie von Tokio über Nordamerika und Europa bis nach Australien. Jack White von den White Stripes, der ein Fan geworden war, half dabei, ihren Backkatalog über sein Label Third Man Records in den USA zu veröffentlichen. Interessanterweise änderte sich in ihrer Heimat Japan fast nichts. Ihr Profil dort blieb nahezu unverändert. Sie sind immer noch zusammen. Spielen immer noch zusammen. Quelle @DoctorLemma
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Alfred S.
Alfred S.@AlfredSt1961·
@fuecks "Stiftung" in der Beschreibung genügt oft als Einordnung.
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Ralf Fuecks
Ralf Fuecks@fuecks·
Die AfD ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland. Auch wenn "Ami go home" rechts wie links beliebt ist - es wäre eine Einladung an Putin, Europa militärisch unter Druck zu setzen. Die amerikanische Truppenpräsenz ist eine Rückversicherung für Europa. Sie ist kurzfristig nicht zu ersetzen. Für die demokratischen Parteien gilt: bei aller Kritik an Trump, wir sollten nicht von uns aus die NATO zerdeppern. faz.net/aktuell/politi…
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Alfred S.
Alfred S.@AlfredSt1961·
@polenz_r @CarenMiosga Ihre Kommentare sind digitale Gewalt gegen den Verstand. Kommt dafür auch ein Gesetz?“
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Ruprecht Polenz🇪🇺
Das präventive Wüten von Reichelt & Co gegen die Sendung von @CarenMiosga hatte mich neugierig gemacht. Im Nachhinein verstehe ich die Gründe: Die Sendung hat den Finger in die Wunde gelegt: das Wegsehen von Männern, wenn es um digitale Gewalt gegen Frauen geht.
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Alfred S.
Alfred S.@AlfredSt1961·
@Suzimiya Das wirft die Frage auf: Wie entstehen solche Stadtbilder?
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iWashtaging Suzimiya
Stadtbild 12 Jahre nach dem letzten Regierungsantritt einer rechtsextremen Partei in Deutschland Daher niemals AfD /FPÖ wählen. Nur noch Demokratie 🏳️‍🌈 und Nächstenliebe
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Alfred S.
Alfred S.@AlfredSt1961·
@jannibal_ Das sind also unsere zukünftigen juristischen Fachkräfte für "unsereDemokratie".
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
Die für mich verstörendste Szene dieses recht spröden Miosga-Abends: Die »Feminist Fight Club«-Aktivistin (und angehende Juristin) Theresia Crone fordert als eine Art Fazit der Sendung, dass »Mittäterschaft« bei Männern nicht rein strafrechtlich definiert werden sollte, sondern dann beginnen muss, wenn auf Partys ein starker Drink gemischt oder in der Jungenumkleide ein Witz über sexualisierte Gewalt gemacht wird. Und dass es eine Art Kultur der Ächtung an Universitäten und Schulen für solches Verhalten bräuchte. Hä? Bitte was?
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Kolja Barghoorn
Kolja Barghoorn@MitAktien·
Das ist so geil hahahah! Dem Ulmen Anwalt sagt man. "Tut uns leid, die Sendung ist bereits voll besetzt!" Und direkt vor der Sendung: "War doch noch Platz in der Sendung, für eine Klima-Aktivistin!" 😂😂😂
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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
Auf diesem Stuhl bei Miosga hat noch nie eine Frau Platz genommen, der reale Gewalt durch Vergewaltiger oder Messerstecher widerfahren ist. Oder ein Angehöriger...
Gr@ntlɘr 🥨🍺 tweet media
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Critical Cat |
Critical Cat |@Critical__Cat·
Auch ich bin eine Überlebende "digitaler Gewalt". Mein ehem. Arbeitgeber, der SWR, legte hunderte Spuren im Netz, die meinen Namen als "rechtsextremes Hassobjekt" brandmarken. Dazu wurden sog. "Hasskommentare" vom SWR erfunden. HateAid oder andere steuerfinanzierte NGOs helfen mir nicht.
ÖRR Blog.@OERRBlog

Theresia Crone diskutiert heute bei Caren Miosga über Gewalt gegen Frauen. Sie hat "digitale Gewalt" überlebt. #OerrBlog

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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Als Geste des guten Willens sollte der syrische Islamist bei seinem Merz-Besuch in Berlin hundert ausreisepflichtige syrische Islamisten mit nach Hause nehmen.
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Einfach nur grotesk: Josephine Ballon, in Hamburg gerichtlich verloren, es ist ok sie "linkswoke Faschistende" zu nennen, von den USA aufgrund ihres linksradikalen Hetz- und Denunzitationsportals "HateAid" mit Einreiseverbot belegt: bei Zwangsgebührenzofe #Miosga wird all das mit keiner Silbe erwähnt: Im Gegenteil: Man gibt ihr komplett unkritisch eine Bühne, um 83 Millionen Deutschen den digitalen Fingerabdruck aufzuzwingen. Von Frauen als Opfer REALER Vergewaltigung kein Wort. Schädlich!
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Während er zu Hause Christen abschlachten lässt, wird er in Berlin mit rotem Teppich empfangen.
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Alfred S.
Alfred S.@AlfredSt1961·
@der_ackerl Na, wo haben Sie die Beweise? Irgendwo eingeAckerlt, damit man sie am Wahltag nicht findet?
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