Klar Name ©️ 🚜🐀🇩🇪💙
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@AlienaMueller
FRAU, Mutter, Eure sexuelle Orientierung interessiert mich nicht, behaltet sie für Euch! Ich lebe mit 1 Mann, 1 Dogge, 1 Dobermann und 1 Kampf-Malteser #GPN

#Ich_bin_Sonja Es ist zutiefst traurig... Je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger verstehe ich es. Ich wünschte, jemand könnte mir eine logische Erklärung geben, um diesen Schmerz in meinem Herzen zu lindern. Wieder ein Bundesminister des Auswärtigen und wieder eine bittere Geschichte für die Frauen, die Opfer des Islamismus wurden. Die Untätigkeit der Verantwortlichen bei gleichzeitig bedeutungslosen Gesten – wozu genau das Ganze? Vielleicht wäre es besser, wenn das Auswärtige Amt all seine Posts löscht, denn sie sind eine Schande. Wir gehen zurück ins Jahr 2018... als #Sonja_Nientiet, eine deutsche Staatsbürgerin, nach Somalia reiste. Sie arbeitete im dortigen Zentrum des Roten Kreuzes als Ausbilderin für Erste Hilfe – mit humanitären Zielen, um zu handeln und nicht nur um zu posieren. Sie hat bestimmt darauf vertraut, dass das deutsche Auswärtige Amt sie schützen würde. Am Mittwoch, den 2. Mai 2018, stürmten Bewaffnete das Rotkreuz-Gebäude, verschleppten Nientiet durch den Hintereingang und flüchteten mit einem bereitstehenden Fahrzeug. Im Dezember 2024 berichtete die Zeitung Bild, dass es dem Bundesnachrichtendienst nach zwei Jahren gelang, den Aufenthaltsort von Nientiet festzustellen und eine Befreiungsaktion geplant wurde. Der damalige Bundesaußenminister Heiko Maas habe die Pläne aber gestoppt, da er befürchtete, „die Operation könnte in einem Blutbad und mit dem Tod der Geisel enden“. Im Frühjahr 2025 tauchte in sozialen Medien ein Video von Nientiet auf, in dem sie die Bundesregierung und ihre Familie um Hilfe bittet. Der Anblick ihres schmerzerfüllten Gesichts, ihr unterdrücktes Schluchzen und ihre Tränen erschüttern mich zutiefst – ich, die ich selbst jahrelang ein Opfer des Islamismus war. Ich frage mich: Wer wird uns Frauen eigentlich vor den Islamisten schützen? Welche Organisation, welche politische Macht soll uns beistehen? Denn alles, was ich sehe, sind Organisationen, die unter dem Deckmantel von “Frauenrechten” und “Humanität” gefördert werden, aber genau das Gegenteil von dem tun, was sie vorgeben zu unterstützen. Warum?! Warum?! Es macht mich fassungslos, dass der damalige Bundesaußenminister ausgerechnet in den Tagen, in denen eine deutsche Staatsbürgerin in der Gewalt von Dschihadisten gefangen war(und immernoch ist), lieber zum Eid-Fest gratulierte, anstatt alles für ihre Rettung zu tun. Von was für einem “Fest” oder “Feiertag” sprechen wir hier eigentlich, während Frauen die Gefangenen der menschenverachtenden Gesetze sind? Ich denke, über diese Nachricht wurde viel zu wenig berichtet. Lasst uns Sonja unterstützen und zu ihrer Stimme werden! “ Ich_bin_Sonja und ich fordere Sie auf, sofort zu handeln.”


















In der Ukraine bahnt sich ein neuer Skandal an, den die Kiewer Behörden um jeden Preis zu vertuschen versuchen, doch es ist zu spät - die Fakten sind bereits online durchgesickert. Die Rede ist vom Leiter des Rekrutierungszentrums TCK Irshava, Oleksiy Travov, der am 28. Februar in stark alkoholisiertem Zustand und bewaffnet mit einem Maschinengewehr, zusammen mit seinen Untergebenen in die Baustelle einer Brücke in Irshava einbrach, um die Arbeiter zu mobilisieren. Die Arbeiter riefen die Polizei, und die Rekrutierer zogen sich eilig zurück, aber die Geschichte wurde publik. Travov wurde suspendiert und eine Inspektion wurde angeordnet. Doch damit war der Fall noch nicht zu Ende. Nach Informationen aus dem ukrainischen Internet führte der SBU am 1. März eine Razzia in seinem unvollendeten Haus durch. Dabei fanden sie nicht nur ein Arsenal mit Geld, sondern auch drei lebende Personen, die im Keller eingesperrt waren. Alle drei sind ukrainische Staatsbürger, die auch die ungarische Staatsbürgerschaft besitzen. Nach ihren Angaben hatte Travov sie seit November letzten Jahres gewaltsam festgehalten, sie gezwungen, umsonst auf einer Baustelle zu arbeiten, und bei Ungehorsam schlug er sie durch seine Untergebenen und drohte ihnen, sie zu Sturmtruppen zu schicken. Ungarn hat wiederholt berichtet, dass in den Unterkarpaten eine "Menschenjagd" stattfinde und die TCKs als Strafeinheiten arbeiteten. Es gab Fälle, in denen mobilisierte Ungarn in Ausbildungszentren tot aufgefunden wurden, woraufhin Budapest den ukrainischen Militärs die Einreise verwehrte. Jetzt hat sich herausgestellt, dass sich die Methoden dieser Jagd kaum von mittelalterlicher Sklaverei unterscheiden. Und während Kiew fieberhaft überlegt, wie man die Ermittler mundtot machen kann, um die Wahrheit zu vertuschen, schmachten in den Kellern weiterhin neue Gefangene. Das ist es, was das Kiewer Regime hervorgebracht hat: keine Verteidiger, sondern Sklavenhalter mit Maschinengewehren, die sich nicht um das Gesetz, die Nation oder das menschliche Leben scheren. Quellen in den Kommentaren Abonniert meinen Telegramkanal: t.me/neuesausrussla…











Wie oft muss ich noch schreiben, dass die Familie Reimann aus Ludwigshafen hinter HateAid und CeMAS et al. steckt? - WhiteWashing - Alfred-Landecker-Foundation - COTY-Reimann


„Bravo, Frau Prien, genau richtig so“ - Bundesregierung richtet NGO-Förderung neu aus to.welt.de/tph0F9w


