Alyseja

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Alyseja

Alyseja

@Alyseja

Scotland-and-Single-malt-loving Heavy Metal maniac from Germany with a passion for cats, computer games, movies and cool TV series

Katılım Ağustos 2011
167 Takip Edilen57 Takipçiler
Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@MrLarsX 2/2 Daher ist das erlaubt, sie wissen aber, wie sie sich verhalten sollen. Wir versuchen sie zu sensibilisieren und sprechen Fehlverhalten an (ein Mitschüler hatte z. B. in der Grundschule Fotos von Freunden auf Insta gepostet, das gab Ärger bis zur Schulleitung).
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@MrLarsX Die Große (13) ist nicht so sehr interessiert an Social Media, da geht es. Die Kleine (10) bekommt halt von ihren Freundinnen ständig Videos geschickt. Damit muss ich wohl leben, totale Kontrolle ist auch zu viel. Ohne WhatsApp könnten sie jedoch nicht mithalten. 1/2
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Lars
Lars@MrLarsX·
Ein Vater sagt zu seinem Sohn: Du bekommst noch kein Smartphone. Nicht mit 11. Vielleicht nicht mal mit 12. Er sagt, er will ihn schützen. Vor dem, was diese Apps mit Kindern machen. Vor dem endlosen Scrollen. Vor Vergleichen. Vor Fremden. Vor dem Druck, schon als Kind ständig da sein zu müssen. Er meint es gut. Wirklich. Am nächsten Morgen steht sein Sohn in der Pause daneben, während die anderen lachen. Nicht über etwas im Klassenraum. Über etwas, das gestern Abend in irgendeiner Gruppe passiert ist. Ein Video. Ein Spruch. Ein Streit. Ein Insider. Alle wissen Bescheid. Nur er nicht. Er steht mitten unter ihnen. Und ist trotzdem außen vor. Zu Hause sagen die einen: Endlich schützt mal jemand sein Kind. Die anderen sagen: Heute grenzt du ein Kind aus, wenn du es digital von allen fernhältst. Beide klingen sicher. Beide haben Argumente. Denn ja, Kinder müssen geschützt werden. Aber was ist das für eine Zeit, in der Zugehörigkeit schon mit 11 an einem Display hängt? Früher hieß es: Geh raus spielen. Heute heißt es: Ohne Handy verpasst du dein halbes soziales Leben. Die einen kämpfen gegen Sucht, Druck und den Verlust von Kindheit. Die anderen gegen Ausgrenzung, Anschlussverlust und die Angst, dass ihr Kind der Einzige ist, der nicht dazugehört. Beide haben recht. Und genau das ist das Problem. Wir haben eine Welt gebaut, die für Kinder zu groß ist. Und streiten jetzt darüber, ob man sie hineinlassen darf.
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@Michael57092982 @Frollein_VogelV Geht mir auch so. Meine Katze war meine Seelenverwandte. Schon 25 Jahre tot, aber ich vermisse sie immer noch. 😢 ein Stück von ihnen bleibt in unserem Herzen ♥️
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Bansheebear
Bansheebear@Michael57092982·
@Frollein_VogelV Aumann Frau Marie das tut mir so leid... 🥺🫂🙏💐 Ich habe damals tagelang geheult als mein Katzi ging... Das ist jetzt 13 Jahre her und obwohl Lemmy, unser Podenco jetzt da ist, denke ich noch ganz oft an sie. RIP kleine Katze.
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Frau Marie 🐦
Frau Marie 🐦@Frollein_VogelV·
Sie hat es nicht geschafft, aber wir waren nochmal zusammen draußen an ihrem Lieblingsplatz
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bulsheed xsasaasi
bulsheed xsasaasi@bulsheed30616·
@Alyseja @dieZaiserin Geil, jetzt brauche ich nur noch eine so dumme Frau die mich zuhause chillen lässt und das Geld nach Hause bringt
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die.zaiserin
die.zaiserin@dieZaiserin·
Das Ehegattensplitting „bremst Frauen aus“? Was für eine anmaßende Behauptung! Was hier wirklich passiert: Der Staat maßt sich an zu wissen, wie Frauen und Familien zu leben haben. Wer nicht dem politisch gewünschten Modell folgt – beide Vollzeit im Job – soll finanziell bestraft werden. Das ist keine Gleichberechtigung! Das ist Umerziehung durch Steuerpolitik. Viele Frauen entscheiden sich bewusst dafür, mehr Zeit für ihre Kinder zu haben. Für ihre Familie. Für ihr Leben. Und genau diese Entscheidung soll jetzt als „Fehler“ behandelt werden? Gleichberechtigung heißt: Jede Frau trifft ihre eigene Entscheidung. Ohne Druck. Ohne staatliche Strafen. Wer das Ehegattensplitting abschaffen will, kämpft nicht für Frauen. Er kämpft gegen ihre Freiheit.
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@bulsheed30616 @dieZaiserin Das Ehegattensplitting gilt doch auch für Männer 🤷🏼‍♀️ und wenn Sie weniger arbeiten, um mehr Zeit für Ihren Hund zu haben und Ihr Ehepartner entsprechend mehr verdient, können Sie das genauso anwenden. Da gibt es keinen Unterschied, ein Kind ist nicht Pflicht.
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bulsheed xsasaasi
bulsheed xsasaasi@bulsheed30616·
@dieZaiserin Frauen können sich gerne bewusst dafür entscheiden mehr Zeit für ihre Kinder zu haben. Nur ich will nicht für diese Entscheidung zahlen müssen, das sollte schon der Ehemann machen. Ich hätte ja auch gerne mehr Zeit für meinen Hund und der Steuerzahler zahlt das nicht
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@schtegna @NeoliberaleA Das steigert sich noch bis auf ca. 3.30 Uhr rum Sonnenaufgang in Polen (selbst so erlebt bei einer Rundreise im Juni). Schafft man die Sommerzeit ab, dann wird es dort um 2.30 Uhr hell 😳
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Neoliberale Aktion
Neoliberale Aktion@NeoliberaleA·
Ich kann die Ablehnung der Sommerzeit nicht nachvollziehen. 🌅 Sie sorgt für spürbar mehr Lebensqualität durch die langen, hellen Sommerabende. Ich möchte sie nicht missen.
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@MiChaos2023 @SkrymirX Das stimmt nicht. Ich habe selber drei Aquarien. Die brauchen so gut wie keinen Strom. Filter 6 - 9 W, LED-Beleuchtung auch sehr wenig. Heizstab braucht man nur bei Aufstellung in kälteren Räumen, ich fahre meine komplett ohne.
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Mi_Chaos
Mi_Chaos@MiChaos2023·
K1 wünscht sich ein Aquarium. K1 vergisst gerne Dinge zu erledigen. Ich weiß nicht, ob ich K1 win Aquarium zutrauen möchte. Aber für den Fall, dass ich mich zu einem „Ja“ bringe… Was kann man in ein kleines sagen wir 30l oder 40l Aquarium an Fischen packen?
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@AntoineRichard Ist das gleiche wie man auch bei Konzerten immer mehr erlebt. Die Menschen stehen in der ersten Reihe und filmen, anstatt zu ihren Lieblingskünstlern abzufeiern. Ein Konzert lebt vom Austausch der Künstler mit ihren Fans. Das ist pure Energie.
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Antoine Richard
Antoine Richard@AntoineRichard·
Die Menschen haben ein ernstes Problem der Entfremdung! 👇🤨 Heutiges Schlüsselerlebnis an einem wunderschönen wilden Strand in Südfrankreich: Szenerie: mehrere junge Familien mit kleinen Kindern, die, nicht wie ich, hier leben, sondern hier Urlaub machen. Sie sehen westeuropäisch aus und unter 30! Alles ruhig, idyllisch. Sie haben das Meer vermutlich das letzte Mal vor einem Jahr oder länger gesehen. Ihre Kinder vielleicht noch nie. Und jetzt kommt’s: Sie hängen fast alle am Handy! Während ihre Kinder spielen oder auch teilweise verloren herumstehen und nicht so wirklich wissen, was sie machen sollen. Eine Mutter steht fast eine halbe Stunde barfuß am Strand neben ihrer vermutlich 4 jährigen Tochter und scrollt! Sie macht keine Fotos! Sie scrollt! Zeigt dann später ihrer Tochter sogar etwas auf dem Handy. Dahinter die Wellen! Der Horizont! Wie im Paradies! Tausend Spiele, die man hier spielen könnte! Der Vater liegt auf dem Handtuch, ist am Handy. Dann legt er es weg und schläft. Ich sitze und schaue aufs Meer, neben mir ein anderer junger Mann, der eine weit entfernte Drohne steuert. Er ist extra 100m von seiner Freundin weg, die nun allein am Strand sitzt, damit er den Bildschirm im Schatten eines Baumes besser sehen kann. Er steht da eine Viertelstunde, mit gebeugtem Haupt, stiert auf das was die Drohne ihm anzeigt! Dann holt er die Drohne zurück! Kein Blick zurück aufs Meer bevor sie gehen. Ich schaue wieder aufs Wasser. Da! Ganz nah! Ein grosser dunkler Rücken taucht auf, direkt in der Bucht. Ein Delfin! Ein großer Tümmler! Das ist selten hier! Ich sehe, dass ihn niemand sieht! Die meisten schauen auf ihre Smartphones! Ich bin dankbar so ein schönes wildes Tier sehen zu dürfen! Ich bin aber auch traurig keine Tochter zu haben, der ich es zeigen könnte und ihr von den Delfinen und wie sie leben zu erzählen. Er taucht noch ein paar mal auf. Niemand sieht ihn. Das ist nicht erfunden! Das ist mir eben passiert! Später kommt ein Boomerpaar mit zwei kleinen Hunden. Sie setzen sich in den Sand. Ich gehe, bevor sie gehen. Viele Minuten spielen sie mit ihren Hunden, reden, schauen aufs Meer! Kein Handy, keine Drohne, kein Screen. Sie sind einfach da! Seit langem fühle ich mich wieder mit dieser für mich älteren Generation verbunden und von den anderen entfremdet! Viele sind von der Natur entfremdet, finden auch im Urlaub nicht zurück! Sie entfremden auch ihre Kinder! Es tut mir leid für die Kleine: sie hat den Delfin nicht gesehen! Das ist traurig!
Antoine Richard tweet media
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@K_GA_K @AntoineRichard Ich liebe das Meer, könnte da stundenlang sitzen und schauen. Man muss nicht immer Entertainment haben. Andere Menschen steigen auf Berge, um die Aussicht zu genießen. Es beruhigt und entspannt.
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@The_Hope_DE @Goodnewser_II @FalkTG 😂 ich bin definitiv nicht in irgendeiner linken Bubble unterwegs. Ganz im Gegenteil. Ich will ja auch nicht, dass jeder gleich ist, sondern, dass jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Dienst leistet (Frauen eingeschlossen).
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The_Hope_DE
The_Hope_DE@The_Hope_DE·
@Alyseja @Goodnewser_II @FalkTG Du verstehst nicht, dass du VON DIR ausgehst. Du bist aber nicht ich und ich nicht du und keiner der andere, egal was "wir sind alle gleich" fantasten denken. Für DICH und deine LINKE Bubble, ist das ja auch so.
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FalkTG 10k 🦅🇪🇺🇩🇪🇺🇦
Vorschlag als Alternative zur Wehrpflicht: Niemand muss dienen. Aber wer nicht dient (egal ob Bundeswehr, THW oder Rotkreuz) erhält keine staatlichen Vergünstigungen mehr 🪖🗽: - Keine kostenlose GKV - Uni nur gegen Studiengebühren - Bafög nur als verzinster Kredit - Kein 49€ Ticket, sondern Vollpreis - keine Ermäßigungen für Museen - Ausschluss von politischen Ämtern und Beamtentum - kein Anwohnerparken - Nur niedrigste Stufe Grundsicherung Ich respektiere es, wenn Menschen sagen, sie wollen mit unserem Land nicht solidarisch sein. Aber dann gibt es kein Grund warum man mit ihnen solidarisch sein sollte.
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@EpicClipVault Ollie 🥰🥰🥰 He‘s really cute and well-behaved!
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Epic Clip Vault
Epic Clip Vault@EpicClipVault·
I’m not crying, you’re crying 🥲
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@SandyJSchmitty @yolandaschultes KANN funktionieren. Aber nur, wenn man die Zeit und die Möglichkeiten hat, ihn entsprechend auszulasten. Da spricht man im Fall vom Husky wahrscheinlich von mehreren Stunden täglich. Und diese Zeit (und auch Lust) haben die Wenigsten.
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yolanda schultes
yolanda schultes@yolandaschultes·
Kopie Die Gute Tat - Tierheim Dechanthof Austria Wir müssen uns heute einmal etwas von der Seele schreiben. Die letzten Tage haben uns wieder gezeigt, wie sehr wir im Tierheim an unsere Grenzen stoßen – emotional, organisatorisch und ganz real, was unsere Kapazitäten betrifft. Wir sind voll. Mehr als voll. Und trotzdem hören die Abgabeanfragen nicht auf. Im Gegenteil: sie werden mehr. Und sie werden belastender. Wir liegen nachts wach, weil wir nicht wissen, wohin mit all den Tieren, die Hilfe brauchen. Die letzten zwei Tage allein haben uns sprachlos gemacht: Ein schwer kranker Welpe, viel zu jung, wurde ursprünglich aus dem Ausland nach Österreich geholt. Dann war er plötzlich ungewollt. Eine Dame wollte helfen und hat den Hund zu sich genommen – ohne zu wissen, wie krank er tatsächlich ist. Schlussendlich hat sie den Hund bei uns abgegeben, weil sie die tierärztlichen Kosten nicht stemmen konnte. Und wir? Wir stehen da, sollen sofort einspringen – für ein Leben, das dringend Hilfe braucht. Eine weitere Anfrage: Eine Hündin „passt nicht mehr“, weil sie nicht so sportlich und aktiv ist wie gewünscht. Die Vorstellung? Den Hund einfach „eintauschen“ gegen einen passenderen. Wir sind keine Tauschbörse. Tiere sind weder Gegenstände, noch Produkte, noch Sportgeräte, die man einfach austauscht, wenn sie nicht ins aktuelle Leben passen. Und dann ein Hund, der quasi auf Knopfdruck aus dem Ausland „bestellt“ wurde – ohne ausreichende Information, ohne Vorbereitung. Es hat nicht funktioniert. Der Hund zeigt Probleme. Und jetzt soll er wieder weg. Ein vierter Fall, der uns besonders wütend macht: Ein Herdenschutzhund wird uns als lieb, brav und völlig problemlos beschrieben. Doch durch Umwege erfahren wir ein ganz anderes Bild – der Hund ist alles andere als unkompliziert und bringt große Herausforderungen mit sich. Uns wird hier bewusst ein falsches Bild vermittelt, nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn – Hauptsache, das Problem ist schnell ausgelagert und man wird den Hund los. Und eines wird dabei immer wieder deutlich: Viele dieser Hunde stammen aus dubiosen Quellen. Denn ein verantwortungsvoller Züchter oder ein seriöser Tierschutzverein würde nicht einfach wegschauen. Sie würden unterstützen, beraten und im Notfall auch Verantwortung übernehmen – anstatt Probleme weiterzuschieben und sich ihrer Verantwortung zu entziehen. Das ist die Realität. Und ja, es gibt immer wieder echte Notfälle. Menschen, die unverschuldet in Situationen geraten, in denen sie Hilfe brauchen. Dafür sind wir da. Dafür arbeiten wir. Aber was aktuell passiert, ist etwas anderes. Unüberlegte Entscheidungen. Spontankäufe. Hunde „auf Bestellung“. Keine Information, keine Beratung, keine Verantwortung. Und wenn es schwierig wird, sind wir die, die es auffangen sollen. Und das Schlimmste ist: Die Leidtragenden sind immer die Tiere. Wir wissen, dass dieser Beitrag vermutlich vor allem von Menschen gelesen wird, die sich ohnehin Gedanken machen, die verantwortungsvoll handeln und denen Tiere am Herzen liegen. Aber wir müssen es trotzdem sagen – laut, deutlich und ehrlich: Bitte informiert euch. Bitte lasst euch beraten. Bitte überlegt euch genau, ob ein Tier wirklich in euer Leben passt – heute, morgen und in vielen Jahren. Ein Tier ist kein Projekt. Kein Wunschobjekt. Kein Produkt. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Und wir wissen aktuell wirklich nicht mehr, wohin. Und ja – wir sind frustriert. Frustriert, weil wir tagtäglich versuchen aufzuklären, zu informieren und Bewusstsein zu schaffen – und trotzdem das Gefühl haben, viel zu wenige Menschen zu erreichen. Während wir reden, passiert im Hintergrund immer weiter das Gleiche. Immer wieder werden dieselben Fehler gemacht. Immer wieder sind es die Tiere, die dafür bezahlen. Und genau deshalb hören wir nicht auf, laut zu werden. Euer Tierheim-Team
yolanda schultes tweet media
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@The_Hope_DE @Goodnewser_II @FalkTG 2/2 Es gibt genug Möglichkeiten, sich zu engagieren. Meine Mitschüler hatten noch Wehr-/Zivildienst und die wenigsten waren bei der Bundeswehr. Aber viele Zivis brachten echte Entlastung für ihre Einsatzbereiche, manche fanden sogar ihren späteren Beruf.
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@The_Hope_DE @Goodnewser_II @FalkTG Ich hätte nichts dagegen, wenn meine Töchter ein Jahr lang soziale Arbeit leisten müssten. Irgend etwas findet sich doch immer, auch wenn man sich Altenheim nicht zutraut (wobei es da weniger um Pflege geht, als eher Fahrdienst, Beschäftigung usw.) 1/2
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@SandyJSchmitty @yolandaschultes Man hat in letzter Zeit den Eindruck, dass es gerade mit den Herdenschutzhunden überhand nimmt. Viele dieser Tiere sind aber nur wenig für ein Leben in der Wohnung / bei Familien geeignet, da es einfach nicht der Zweck ist, wofür sie gezüchtet wurden. Konflikte vorprogrammiert.
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Sandy-the-Alien 🌈Branka🌈Daisy🌈RIP KGA Bln🌈LMAA
@yolandaschultes Das ist in der Tat das Problem. Die Leute informieren sich nicht über die Hunderassen, kaufen einfach einen, kommen nicht klar damit. Dann Hunde aus dubiosen Quellen. Es gibt Hunderettungsvereine, die seriös sind. Aber man muss sich halt Gedanken machen, ob der Hund 1/
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@zocklisl @Flingeraner Anzeigen ja - aber wie man so oft schon gesehen hat, sind die Strafen lächerlich gering bis nicht vorhanden.
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LeelaLaunebärin
LeelaLaunebärin@zocklisl·
@Flingeraner Nur zur Erklärung. Eine reale Vergewaltigung kann Frau anzeigen. Es erfolgt eine Beweisaufnahme. Und es gibt Gesetze dafür. Diese Tat und das Thema sexueller Missbrauch im/mit/durch das Internet in dieser Form ist derzeit nicht strafbar! Und dafür kämpfen die Frauen.
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Agent Provocateur 👽👽👽
Agent Provocateur 👽👽👽@Flingeraner·
Was mich so unglaublich nervt an dieser feministischen linken Gutmenschen-Bubble ist, dass ich genau weiß, wie diese Leute ticken und auch eine plausible soziologische Erklärung dafür habe, aber trotzdem damit leben muss, dass diese Leute derzeit die gesellschaftspolitische Hegemonie ausüben. Letztlich lässt sich das Phänomen linksfeministischer weißer Frauen und der Aufschrei um Collien Fernandes bei gleichzeitiger Ignoranz realer Vergewaltigungen durch migrantische muslimische Milieus auf folgende Gründe reduzieren: Wir haben es mit einer extrem homogenen Bubble relativ verwöhnter Akademikertöchter zu tun, die irgendwas mit Geisteswissenschaft oder Genderdingbums studiert haben und in hippen Altbauwohnungen in gentrifizierten Stadtvierteln wohnen. Mit ihrer Ausbildung und ihren Fähigkeiten sind sie hauptberuflich entweder Aktivisten oder arbeiten in hippen Büros, wo sie irgendwas im Internet machen - Websites mit Content füllen oder sowas. Auf jeden Fall bewegen sie sich nicht längere Zeit durch ärmere Stadtviertel und kommen wenig in Kontakt mit Migranten oder unterpriviligierten, bildungsfernen Schichten. In ihrer Freizeit sind sie damit beschäftigt, Tiktok und Instagram mit Videos zu versorgen, in denen sie hektisch rumplappern und gegen das "Patriarchat" wüten. Deshalb werden sie auch nie mit realer Gewalt konfrontiert - das Einzige, was sie kennen, ist "virtuelle Gewalt", also "Hass und Hetze" im Internet, worunter alles fällt, was eine andere Meinung vertritt als sie. Weil sie so viel auf Instagram und Co. unterwegs sind, sind sie aber immer bestens informiert über die Befindlichkeiten irgendwelcher Influencer und C-Promis, weshalb sie sich auch mit genau diesen Personen so stark identifizieren. Wenn also eine Collien Fernandes im Internet fraglos übelsten sexuell konnotierten Identitätsdiebstahl ertragen muss, ist ein solcher Fall dieser Bubble viel näher als wenn ein junges unterpriviligiertes Mädchen in einem Jugendzentrum von Migranten vergewaltigt wird. Und weil diese Bubble Migranten kaum persönlich kennt, ist das Bild, das sich diese Bubble vom "Migranten" macht, zum klassischen "edlen Wilden" verzerrt: Der "edle Wilde" repräsentiert immer eine Projektion, die sich der weiße Europäer von vermeintlich unschuldigen Naturvölkern macht, um sein eigenes Hadern mit der Bürde der komplexen Welt der Zivilisation auf diese zu übertragen. In dieser Projektion ist der "Wilde" immer unschuldiges Opfer, der Weiße dagegen ist der Täter, der die Unschuld des Wilden befleckt. So gesehen ist diese Bubble selber zutiefst rassistisch - sie spricht den Migranten die Fähigkeit ab, die eigene (z. B. muslimische) Kultur kritisch zu hinterfragen und hält diese auf ewig in ihrer Opferrolle gefangen, weil sie diese Rolle permanent bestätigt, indem jede Kritik, jeder Hinweis auf deren Defizite und mittlerweile sogar die Anzeige einer klaren Straftat (!) als "rassistisch" weggebügelt wird. Man nennt das auch "Rassismus der niedrigen Erwartungen". Dieses homogene, weiße, feminine, selbtkritikunfähige, zu moralistischer Selbstherrlichkeit neigende, weltfremde, wohlstandsverwahrloste Shitbürgertum ist heutzutage das größte Problem westlicher Gesellschaften.
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@Georg_Pazderski Ein großes Problem sind die fehlenden Sprachkenntnisse. Kinder ohne grundlegende Deutschkenntnisse können meines Erachtens nicht eingeschult werden. Da braucht es zunächst Sprachkurse, ansonsten kann das Kind doch dem Unterricht gar nicht folgen. Darunter leiden alle Kinder!
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Georg Pazderski
Georg Pazderski@Georg_Pazderski·
Saskia Esken (SPD) meint, die MIGRATION sei „NICHT DAS PROBLEM an unseren Schulen“. Bei soviel Realitätsverweigerung wird mir kotzübel. Gräfenauschule Ludwigshafen: ▪️97% Migrationshintergrund, ▪️440 von 490 Förderbedarf, ▪️170 sprachen bei Einschulung kein Deutsch, ▪️35 müssen 1. Klasse wiederholen, ▪️Lehrerinnen werden beschimpft und bedroht, ▪️viele Familien „bildungsfern“. SPD-Bildungsminister Sven Teuber (RLP) gibt UNS die Schuld. „DIE GESELLSCHAFT“ habe „Gewalt in Schule hineingetragen“.
Georg Pazderski tweet media
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@The_Hope_DE @Goodnewser_II @FalkTG Was ist falsch daran, ein Jahr lang Diest für die Gesellschaft zu leisten? Das muss ja kein Wehrdienst sein, es kann auch durch einen sozialen Dienst passieren. Altenheim, Lebenshilfe, Rotkreuz… die Möglichkeiten sind doch nahezu unendlich.
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Alyseja
Alyseja@Alyseja·
@SebastianG_De Früher gab es auch Ostfriesen-Witze, Blondinen-Witze, Manta-Witze, Österreicher-Witze… die Engländer machen Witze über die Iren… mittlerweile kann man eigentlich keine Witze mehr machen, könnte sich ja irgendwer beleidigt fühlen.
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Sebastian G
Sebastian G@SebastianG_De·
Ich bin Pole und habe so ziemlich jeden Witz gehört und musste immer mitlachen. Ich kenne auch keinen Polen, der sich je darüber beschwert hätte. Wenn es jedoch so manche andere Nationalität betrifft, dann ermittelt direkt der Verfassungsschutz oder man wird als Nazi bezeichnet. Wann haben die Menschen eigentlich das Lachen verloren?
pulpo404@pulpo404

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