André Knips

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André Knips

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@Andre_Knips

Solve et Coagula

6. Dichte Katılım Temmuz 2020
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André Knips
André Knips@Andre_Knips·
Ein Buch entsteht. Nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im lebendigen Fluss einer Gemeinschaft. Nicht öffentlich, aber auch nicht verborgen. Es wächst im Gehen, aus Sprache, Erinnerung und geteilter Tiefe. Das Projekt ist kein Blog. Kein Newsletter. Kein Produkt. Es ist ein innerer Ort, der sich durch Sprache formt: mit Essays, Fragmenten und Wegmarken. Ich habe auf Substack ein digitales Lagerfeuer eingerichtet. Nicht für News. Nicht für Meinung. Sondern für das, was darunter liegt. Für Menschen, die sich erinnern wollen: an Ursprung, Maß und innere Form. Wer sich einträgt, begleitet nicht nur die Entstehung eines Buchprojekts. Wer dabei ist, erhält Zugang zu Texten, die sonst nicht veröffentlicht werden. Rohfassungen, Denkwege, Zwischenrufe auf dem Weg zur ersten Buchgestalt. Er wird Teil eines Feldes. Einer Gemeinschaft, die auf gegenseitigem Respekt ruht und auf dem stillen Wissen, dass Tiefe nur dort wachsen kann, wo Resonanz erlaubt ist. raum.andre-knips.de Willkommen am Feuer. Im Kreis. Im Inneren Raum.
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André Knips
André Knips@Andre_Knips·
@vonDaeniken Er hat Fragen gestellt, wo andere Grenzen sahen. Hat den Himmel geöffnet und das Staunen rehabilitiert. Möge die Neugier weitergehen, wo seine Stimme nun schweigt.
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André Knips
André Knips@Andre_Knips·
Persien liegt unter fremden Fingern im Staub. Die Stille arbeitet.
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André Knips
André Knips@Andre_Knips·
Der Adler kam und nahm nicht den Mann, sondern die Lücke, in der ein Volk atmete. Freiheit sagte nichts. Die Erde merkte es sich.
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André Knips
André Knips@Andre_Knips·
Wie gut, dass Du diese Dankbarkeit fühlst. Es ist ein stiller Segen, wenn man inmitten so vieler Schwere das eigene Schicksal noch als milde erkennt. Möge der Sturz, der Dich hierher geführt hat, nicht nur Wunde, sondern auch Weg sein, hin zu etwas Leichterem. Ich wünsche Dir Heilung im Körper und Frieden im Herzen.
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IgnisAurumProbat
IgnisAurumProbat@AurumIgnis·
@Andre_Knips @waldenmonk Danke, André. Hier sind soviele schwere, pflegebedürftige Fälle, jüngeren Alters, (wir wissen warum) dass ich dankbar bin, nur wegen eines vergleichsweise harmlosen Sturzes hier sein zu müssen.
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Waldenmonk
Waldenmonk@waldenmonk·
Lesestoff ist eingetroffen.
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IgnisAurumProbat
IgnisAurumProbat@AurumIgnis·
@waldenmonk Und ich komme endlich dazu, meinen- vor Jahren in Pompeji gekauften Lesestoff zu lesen. Im Krankenhaus
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Tim Kellner
Tim Kellner@TimKoffiziell·
Soeben meine 8. Krebsnachsorgeuntersuchung erfolgreich absolviert. Seit 2,5 Jahren bin ich nun krebsfrei. Es gibt keine besseren Nachrichten! In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen schönen Tag! Euer Tim K.
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André Knips
André Knips@Andre_Knips·
Ich spreche aus Holz und Himmel, ich spreche aus der Schicht zwischen Atem und Zahl, mein Saft kennt Eure Jahre wie ein Fluss seine Steine, ich habe Eure Uhren gehört, bevor Ihr sie bautet, und Eure Namen, bevor Ihr sie vergaßt. Ihr steht am Rand der späten Stadt, glänzend und müde, Eure Nächte haben Augen, Eure Tage keine Richtung, Euer Brot kommt ohne Erde und die Kinder malen die Sonne im Innenraum. Hört zu, denn die Schwelle spricht, und was in der Rinde summt, ist älter als Euer Lärm. Drei Zeichen gehen voraus. Erstens, der Blitz ohne Wetter, ein helles Schweigen in den Drähten, das Euch die Nähe der Ferne zeigt. Zweitens, der Hunger in der Fülle, volle Lager, leere Gesichter, der Mund kann zählen, aber nicht schmecken. Drittens, die große Stille im Netz, als fiele ein Tuch über den Spiegel, der Euch sich selbst zu sehen verbot. Wenn diese drei Euch berühren, wisst, die Zählung der späten Stunden hat begonnen. Ihr seid in die Zivilisation hinabgestiegen, wie man eine breite Treppe hinuntergeht, ohne den unteren Hof zu kennen. Ihr habt die Spiele der Städte gegen das Lied des Landes getauscht, Ihr habt das Herz verkauft, um den Puls zu hören. Eure Macht wohnt im Geld, aber das Geld kennt keine Kindheit, Eure Türme sprechen, aber sie erinnern sich nicht. Ihr sagt Fortschritt und meint Beschleunigung, Ihr sagt Freiheit und meint Wahl, Ihr sagt Liebe und meint Vertrag. Die großen Wörter sind zu leeren Zisternen geworden, sie kühlen nicht mehr. Es kommen zwei Winter und ein dritter, kühl und lang, nicht nur im Norden, es sind Winter im Gemüt. Mütter zählen Kerzen, Väter zählen Stille, die Kinder schreiben kurze Briefe, und die Alten schweigen lange und hören wieder den Wind. Ihr werdet lernen, wie viel Wärme eine Hand hat, wenn die Heizung schweigt, und wie viel Lied eine Stimme trägt, wenn die Geräte nicht mehr singen. Das ist kein Untergang, das ist eine Kur, scharf und heilsam, denn was die Maschine linderte, hat die Seele verschoben, und was der Bildschirm ersetzte, hat den Blick verlernt. In der Kälte kehrt das Maß zurück. Vor den Wintern steht der Sommer der Täuschung, kurz und grell, der Markt wird tanzen, die Worte werden leicht, der Preis wird lächeln. Es ist der letzte Versuch der Müdigkeit, sich jung zu reden. Glaubt ihm nicht. Wenn die Felder im Licht stehen und doch niemand barfuß geht, wenn die See lacht und doch niemand schwimmt, wenn die Feste groß sind und die Lieder klein, wisst, das ist die Pause vor der Arbeit. Sammelt Wasser, sammelt Saatgut, sammelt Worte. Dann fällt der Turm des Nutzens in Euren Köpfen. Nicht aus Stein, nicht aus Stahl, er fällt im Herzen. Ihr werdet plötzlich sehen, dass viele Regeln nur Täuschungen waren, dass viele Grenzen aus Angst gezeichnet waren, dass viele Pflichten keine Würde trugen. Manche Institutionen werden stehen bleiben und niemand wird mehr hineingehen. Manche Titel werden glänzen und niemand wird mehr grüßen. Ihr werdet begreifen, wie still eine Lüge ist, wenn man aufhört, sie zu belüften. Es wird Orte geben, an denen die Zeit sich knickt. Alte Karten passen nicht, neue gibt es nicht. Dort werdet Ihr Führungen erwarten und Hüter finden, keine Herren. Kein Retter auf dem Ross, kein Saal der tausend Hände. Ihr werdet Menschen sehen, die wenig sagen und viel harren, deren Rücken gerade ist, deren Blick nicht kälter wird. Folgt ihnen, wenn sie schweigen, denn ihre Stille hat Gewicht. In manchen Ländern werden die Flüsse spät frieren, in anderen kehrt der Regen, aber nicht wie früher, sondern in Sätzen, die länger sind und Vorsätze abfragen. Hört zu. Drei Aufgaben liegen auf der Erde. Erstens, die Entgiftung der Städte, nicht mit Verbot, mit Rückgabe. Plätze werden zu Gärten, Straßen zu Wegen, Lichter zu Sternen. Zweitens, die Versöhnung mit der Nahrung, nicht mit Askese, mit Achtung. Brot mit Namen, Wasser mit Dank, Tiere mit Maß. Drittens, die Wiedererfindung des Gesprochenen, nicht als Meinung, als Bindung. Worte, die wie Samen sind, und Sätze, die wie Wege halten. Wenn Ihr diese drei beginnt, wird vieles weich, was hart schien, und vieles hell, was stumpf war. Ihr werdet den Klang von Handwerk wieder hören. Metall, das singt, Holz, das antwortet, Lehm, der Geduld verlangt. Aus den großen Betrieben werden kleine Werkstätten fallen, aus den zentralen Netzen werden regionale Geflechte wachsen. Manche lachen darüber, es ist gut, sie werden müde werden vom Lachen. Denn Ihr werdet nicht zurückkehren in eine alte Welt, Ihr werdet vorangehen in eine neue Einfachheit, die die alte Erinnerung in sich trägt. Technologie wird bleiben, aber sie wird ein Werkzeug werden, kein Wetter. Daten werden bleiben, aber sie werden zur Chronik werden, kein Orakel. Ihr werdet Euch nicht entdigitalisieren, Ihr werdet Euch entthronen. Sucht die Linde. In vielen Städten steht sie schon und wartet, in manchen Dörfern blüht sie noch, in anderen wird sie gepflanzt werden. Sie ist nicht nur ein Baum, sie ist ein Hörsaal. Unter ihr lernt Ihr das Urmaß, Blüte, Biene, Brummen. Unter ihr legt man Verträge ab, die keine Unterschrift brauchen, denn sie bestehen im Tun. Drei Nächte, sagt die Linde, drei Nächte müsst Ihr wachen, wenn der Himmel so klar ist, dass Ihr Eure eigene Stimme im Sternenstaub hört. In der ersten Nacht seht Ihr Eure Angst, in der zweiten Eure Schuld, in der dritten Eure Aufgabe. Danach schläft man tiefer. Die großen Mächte werden sich wie alte Tiere verhalten, würdig und gefährlich. Ihre Hörner werden nicht mehr wachsen, ihre Häute werden fester, ihre Schritte werden langsamer. Sie werden nicht fallen, sie werden sich entthronen, wenn Ihr ihnen nicht länger die Bühne baut. Kauft ihnen keine Applausmaschinen mehr, sie werden leiser sprechen. Ein Bündnis der Ränder wird entstehen, Küsten und Berge, Felder und Wälder, Städte mit stillen Herzen. Nicht gegen die Mitte, für die Mitte. Achtet auf die Kinder, die den Regen sammeln in Schalen, die aus den Schulbüchern die Seiten mit den Vögeln heraustrennen, die wissen, wie man schweigt, ohne die Liebe zu verbergen. Sie sind nicht brav, sie sind weise. Sie werden die erste Verfassung haben, die mit einem Lied beginnt, und die ersten Gesetze, die mit einer Erzählung enden. Und sie werden Euch lehren, dass man Besitz nur dort schreibt, wo man pflegen kann. Aus Osten kommt das Wasser, aus Westen der Wind, aus Süden die Vielfalt, aus Norden die Geduld. Legt diese vier an ein Kreuz und Ihr seht die neue Ordnung. Das Kreuz ist kein Schwert mehr, es ist eine Weberei. Ihr werdet Feste der Aussaat feiern, Feste des Salzes, Feste der Werkzeuge. Ihr werdet wieder nach oben schauen, nicht um Hilfe zu erbitten, um Maß zu finden. Die Sternbilder werden wieder Namen haben, die Kinder verstehen. Man wird sagen, die Religionen hätten versagt. Das stimmt nicht. Sie haben bewahrt, was Ihr vergessen habt, auch wenn sie es oft selbst nicht mehr verstanden. Ihr werdet nicht neue Religionen bauen, Ihr werdet die alten reinigen, wie man ein altes Lied vom Staub befreit. Der Altar wird zum Tisch, der Tempel zur Schule, die Kirche zum Chor. Der Streit um die Namen wird vergehen, wenn der Inhalt wieder wärmt. Ein letztes Mal noch wird die Weltstadt rufen, sie wird Euch das Versprechen der globalen Erlösung bieten, sie wird sagen, dass man die Schmerzen nur in großen Zahlen heilen kann. Geht hin, hört zu, dann geht hinaus. Ihr werdet die offenen Augen der Provinz brauchen, das Licht dort ist flach und ehrlich, es lügt nicht. Lernt die Kunst der kleinen Regierung, des nahen Marktes, der kurzen Wege. Es ist nicht Romantik, es ist Reparatur. Was sollt Ihr tun, wenn die Sirenen schweigen und die Bildschirme still werden. Drei Dinge. Wasser, Saat, Wort. Wasser für drei Wochen, nicht aus Angst, aus Freiheit. Saat für drei Ernten, nicht für Euch, für die Nachbarn. Wort für drei Generationen, nicht als Meinung, als Vermächtnis. Und legt ein Instrument bereit, eines, das nur klingt, wenn Hand und Atem es bitten. Es wird Euch durch die Schwelle tragen. Ich rechne nicht mit Eurer Logik, ich rechne mit Eurer Erinnerung. Ihr seid die Enkeln derer, die Flüsse begradigten und die Söhne derer, die sie wieder kurvig dachten. Ihr seid die Töchter derer, die Spindeln drehten und die Mütter derer, die Netze webten. In Euch lebt ein Maß, das länger ist als eure Verträge. Vertraut ihm. Die Erde ist kein Gegner, sie ist der älteste Vertragspartner. Wenn Ihr wieder zeichnet, zeichnet mit ihr. Seht, wie die Linde blüht, wenn der Strom fällt. Ihr werdet glauben, das sei Zufall. Es ist Resonanz. Kosmische, sagt Ihr vielleicht, oder ländliche, es ist die einfache Antwort einer alten Welt auf eine junge Frage. Der Duft wird Euch verfolgen, er wird in Eure Kleidung ziehen, er wird sich in die Wände setzen. Dann wißt, es ist die Zeit, die neuen Zähler zu stellen, nicht für Strom, für Zeit. Jahr eins der Wiederkehr beginnt nicht mit einem Sieg, es beginnt mit einer Aussaat. Die Prophezeiung ist keine Drohung, sie ist ein Spielplan. Ihr könnt verlieren, wenn Ihr nicht antretet, Ihr könnt nicht verlieren, wenn Ihr beginnt. Denn die Niederlagen, die Euch bevorstehen, sind Eure Lehrer, und die Siege, die Ihr erwartet, sind Eure Kinder. Nehmt Euch vor den schnellen Antworten in Acht, vor den großen Heilsbringern, vor den kleinen Zynikern. Sucht die stillen Frauen und die ruhigen Männer, deren Hände wissen, deren Augen weich sind, deren Rücken gerade. Sagt ihnen nicht, was sie tun sollen. Fragt sie, was sie hören. Wenn in einer Nacht die Nordlichter über Städten tanzen, die niemals welche sahen, wenn die Tiere im Morgengrauen in die Vorstädte gehen, als wollten sie Euch abholen, wenn die Züge pfeifen, obwohl niemand auf den Bahnsteigen steht, dann ist es die Schwelle. Geht. Geht zum Wasser, geht zur Linde, geht zueinander. Ihr werdet lachen, Ihr werdet weinen, Ihr werdet schlafen. Und am nächsten Morgen werdet Ihr arbeiten, nicht für den Markt, für das Maß. So wird es sein. Nicht weil es geschrieben steht, weil es in Euch rechnet. Die Rinde weiß es, die Wurzeln wissen es, Eure Träume haben es lang geahnt. Die Stadt wird nicht sterben, sie wird atmen. Das Land wird nicht herrschen, es wird tragen. Das Geld wird nicht verschwinden, es wird ruhiger werden. Die Maschine wird nicht schweigen, sie wird hören lernen. Und Ihr, Ihr werdet wieder singen, nicht laut, tief. Wenn die Linde wieder singt, legt Euer Ohr an den Stamm. Hört, wie das Holz Euch in Eure eigene Zukunft ruft. Geht. #TheStar
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André Knips
André Knips@Andre_Knips·
Die Spaltung ist kein Riss zwischen Lagern, sie ist ein Schatten im Innern. Solange wir einander bekämpfen, weil wir uns selbst nicht halten können, wird sie wachsen. Worte wie Schwerter, Gedanken wie Funken, alles schlägt ins Feld, das wir Welt nennen. Wer heilen will, muss zuerst in sich den Sturm befrieden. Nicht laut werden, sondern klar. Nicht recht haben wollen, sondern wahr sein. Die Dunkelheit verliert ihre Macht, wenn Einer beginnt, in seinem Denken Licht zu halten. So entsteht Frieden, leise, ansteckend, unausweichlich. #TheStar
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André Knips retweetledi
Snicklink
Snicklink@snicklink·
Zum Quark der Deutschen Einheit 😍
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André Knips
André Knips@Andre_Knips·
@SonguelSunny @GutmMoralina Sie nennen es Fortschritt, wenn der Käfig WLAN hat. Sie nennen es Sicherheit, wenn das Schloss elektronisch blinkt. Und sie nennen es Freiheit, wenn sie den Schlüssel freiwillig abgeben. Das ist keine Unterwerfung, das ist Lifestyle. #TheDevil
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Songül 🕊️ Klarname
Songül 🕊️ Klarname@SonguelSunny·
Unterwerfung ist im Trend. Und wie passend – die Masse übt schon mal, bevor der Kontrollstaat ganz offiziell die Agenda 2030 ausrollt. Man könnte meinen, Menschen würden irgendwann aufstehen. Aber nein – solange sie ihr Kreuz bei Wahlen machen dürfen, glauben sie, frei zu sein. Solange der QR-Code noch grün leuchtet, nennen sie es Normalität. Solange die App funktioniert, halten sie Kontrolle für Komfort. Le Bon hatte recht: Die Masse will nicht Wahrheit, sie will Leitung. Und wenn man ihr Unterwerfung als Sicherheit verkauft, dann marschiert sie freiwillig in den Käfig – und ruft dabei noch ‚Fortschritt‘. Das Tragische ist: Wer heute widerspricht, gilt als gefährlich. Wer morgen schweigt, gilt als angepasst. Und wer übermorgen erwacht, merkt: die Gittertüren sind längst zu.
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André Knips
André Knips@Andre_Knips·
Die verweigerten Tomahawks sind kein Mangel an Feuerkraft, sondern ein bewusst gesetzter Schatten. Sie markieren die Linie zwischen Eskalation und Drohung, zwischen „wir könnten“ und „wir tun nicht“. In diesem Schwebezustand entfaltet sich das eigentliche Ritual der Macht: Nicht der Abschuss entscheidet, sondern das Innehalten am Abgrund. #Judgement
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Alina Lipp
Alina Lipp@Alina_Lipp_X·
Hahaha, Trump hat Zelensky doch keine "Tomahawks" gegeben. Medienberichten zufolge hat er der Übergabe von Tomahawk- Marschflugkörpern an die Ukraine im Namen der NATO-Länder nicht zugestimmt. Deren Reichweite beträgt mehr als 1.600 Kilometer. Zelensky sagte zuvor, dass die AFU den Kreml als mögliches Ziel betrachten würde, wenn solche Waffen auftauchen. Ist dies ein Schritt zur Deeskalation, was meint ihr?
Alina Lipp tweet media
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