Andreas Kalbitz

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Das offizielle Twitter-Profil von Andreas Kalbitz

Brandenburg Katılım Mart 2018
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Rene Dierkes MdL
Rene Dierkes MdL@ReneDierkesAfD·
Pressemeldung zur Hausdurchsuchung beim Landtagsabgeordneten René Dierkes Heute Morgen fand in meiner Privatwohnung sowie in meinem Landtagsbüro eine Hausdurchsuchung statt. Hintergrund sind etwa zwei Jahre alte Postings auf meinem X-Account, die von einem Mitarbeiter verfasst wurden, der mittlerweile nicht mehr für mich tätig ist. Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Memes und satirische Kommentare, die als Vorwand für eine angebliche Volksverhetzung und Verleumdung dienen. Zudem wird mir von einem ehemaligen Parteimitglied eine Beleidigung vorgeworfen, die vor fünf Jahren getätigt worden sein soll. Offensichtlich wurden auch Hinweise eines ehemaligen parteiinternen Rivalen gesammelt, der sich um ein öffentliches Amt bewarb und mit seiner Kandidatur scheiterte. Im Anschluss führte dieses Mitglied einen Feldzug gegen die Partei und eine Verleumdungskampagne gegen meine Person, um mich zu diskreditieren. "Ich werde gegen diese politische Hexenjagd vorgehen."
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Rene Dierkes MdL
Rene Dierkes MdL@ReneDierkesAfD·
Die Partei ist auf ein politisches Vorfeld angewiesen. In jüngster Zeit ist eine verstärkte mediale Auseinandersetzung mit der „Alternative für Deutschland“ und ihrem politischen Umfeld zu beobachten, häufig verbunden mit Verweisen auf die sogenannte Unvereinbarkeitsliste. Diese kann verschieden bewertet werden, erlaubt jedoch nicht den Schluss, dass ein Austausch zwischen Mandataren und außerparlamentarisch engagierten Akteuren grundsätzlich untersagt ist. Das politische Vorfeld ist kein abgeschotteter Raum, sondern Teil der öffentlichen politischen Landschaft jenseits parlamentarischer Strukturen. Der gegenwärtige Austausch zwischen Partei und Vorfeld erweist sich als fruchtbar, insbesondere mit dem Ziel, die Hegemonie linker Politmedien und NGOs aufzubrechen. Die Entscheidung, wer zum Parteivorfeld zählt, treffen wir selbst und nicht Journalisten. Wir distanzieren uns nicht von friedlichen und ehrenhaften Menschen, die sich für Remigration und die Zukunft unserer Heimat einsetzen.
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Dubravko Mandic
Dubravko Mandic@DuMandic·
Unser Antrag auf Entlassung von Kurt Hättasch wurde auch deshalb vom Gericht abgelehnt, weil noch ein Parteiausschlussverfahren anhängig ist und ein Ausschluss negative soziale Folgen hätte - negative Sozialprognose weil der BuVo mal wieder vor dem BRD Regime einknickt! #afd #kurthaettasch @Alice_Weidel @Tino_Chrupalla
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Siegfried Daebritz
Siegfried Daebritz@DaebritzNeu·
Beim WEF Weltwirtschaftsforum Davos um 5 Uhr morgens. Die Delegationen und Politiker aus aller Welt schlafen noch in der Stille der Schweizer Bergluft, bevor diese urplötzlich vom Donnern mehrerer Dutzend amerikanischer Hubschrauber – von Black Hawk bis Chinook – durchbrochen wird. Aus diesen Hubschraubern seilen sich Unmengen von Spezialkräften auf die Dächer und Straßen der Stadt ab und beginnen, Macron, Merz, von der Leyen, Schneelenskiy und die ganze Clique einzusammeln. Nach 15 Minuten ist die Operation abgeschlossen, überall in Europa jubeln die Menschen auf den Straßen, jetzt kann es vorangehen. Dann bin ich leider aufgewacht.
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Tobias Teich, MdB
Tobias Teich, MdB@tobiasteich_by·
Diesen Post nicht anklicken (wenn du hier illegal bist)
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Wolfgang Schütt
Wolfgang Schütt@WolfgangSchuett·
David Bendels (DeutschlandKurier) freigesprochen am Landgericht Bamberg. Erste Filmaufnahmen. +++ David Bendels (DeutschlandKurier) acquitted at Bamberg Regional Court. First film footage.
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Deutschland Kurier
Deutschland Kurier@Deu_Kurier·
#WahreWorte zum Jahresbeginn 2026! 🔥»Wer gerade seine Furche pflügt, den Freund und Kumpel nicht betrügt, wer keinem Lump die Stiefel putzt und nicht das eigne Nest beschmutzt; wer, gleich wie auch der Würfel fällt, dem Vaterland die Treue hält, tut auch im neuen Jahre DAS WAHRE!«🔥
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Zentrale Ermittlungsstelle
Zentrale Ermittlungsstelle@ZentraleV·
Das ist der beste AfD-Werbespot 2025. Vielen Dank für die offenen Worte auf Deutsch, damit sie jeder Kuffar (So nennt ihr uns doch?) auch versteht und weiß, was uns blüht, wenn sie oder er weiter CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke wählt, die Dich&Co nicht hindern.
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Björn Höcke
Björn Höcke@BjoernHoecke·
Mein geschätzter Parteifreund Rüdiger Lucassen (@MdB_Lucassen) führte gerade im Bundestag in einer Rede aus: „Der Thüringer Landesvorsitzende meiner eigenen Partei hielt am Mittwoch eine Rede […]. In dieser Rede kommt er zu dem Schluss, dass Deutschland es nicht mehr wert sei, dafür zu kämpfen. Was hätten wohl die Männer und Frauen der Befreiungskriege dazu gesagt? Sie wären diesem Befund niemals gefolgt.“ Ich habe mir in den letzten zwölf Jahren viele Anwürfe gefallen lassen müssen. Der Vorwurf mangelnder Vaterlandsliebe war allerdings nicht darunter. Für die Existenz Deutschlands zu kämpfen und zu sterben – jederzeit. Aber eines muß doch klar sein: Deutschland ist nicht von außen existenziell bedroht, sondern von innen. Hier der entscheidende Ausschnitt aus meiner Rede im Thüringer Landtag, in der nochmal einer Grundüberzeugung Ausdruck gegeben wurde: Bevor junge Menschen von der Politik in diesem Land wieder in die Pflicht genommen werden, muss zuerst die Politik endlich wieder in die Pflicht gegenüber dem eigenen Volk treten.
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Muslime umzingeln Brüsseler Weihnachtsmärkte. Kinder weinen, Familien fliehen. Warum schweigt der ÖRR?
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Tobias Teich, MdB
Tobias Teich, MdB@tobiasteich_by·
Deutschland ist unsere einzige Heimat. (Wir haben kein Drittweltland zum Zurückflüchten)
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Orbán Viktor
Orbán Viktor@PM_ViktorOrban·
💶 A Brusselian fine of €1 million/day for keeping illegal migrants out? ✅ We’ll pay it. For our safety, and yours. ☝️ Better than living in fear. 🎄 This Christmas, experience Europe the way it should be, in Hungary.
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Torben Braga
Torben Braga@torben_braga·
Einige, aber bei weitem nicht alle Denkfehler des Autors, auf die hinzuweisen notwendig ist: - Der Autor erkennt zwar, dass ostdeutsche AfD-Landesverbände nahe an der absoluten Mehrheit stehen, übersieht aber, dass dies gerade wegen der konsequenten Beibehaltung zentraler programmatischer Positionen – einschließlich eines umfassenden Remigrationskonzepts – gelungen ist. Warum sollte Ähnliches also nicht auch auf Bundesebene möglich sein? - Er behauptet, kein Befürworter einer "Entdämonisierung" der AfD werde sich aus der Deckung wagen, solange rechtliche Vorwürfe nicht entkräftet seien. Das ist nachweislich falsch: Immer mehr, auch im etablierten Milieu verankerte Persönlichkeiten und Politiker bekennen sich offen zur AfD, fordern Regierungsbeteiligungen und bezeichnen die Vorwürfe als das, was sie sind – politisch motiviert, opportunistisch und substanzlos. - Zwar erkennt der Autor den politischen Charakter des Bundesverfassungsgerichts, verkennt aber, dass auch andere Gerichte längst politisiert sind – nur weniger sichtbar. Zu glauben, etwa beim Bundesgerichtshof ließe sich auf eine "entpolitisierte" Justiz vertrauen, ist naiv. - Besonders gravierend ist sein Irrtum über den Vorwurf des "gesicherten Rechtsextremismus". Dieser ist ein rein politisch erzeugter und angeleiteter Vorwurf, der Machtverhältnissen folgt. Er entsteht und verschwindet eben nicht durch Gerichtsverfahren- und -entscheidungen, sondern durch politische Mehrheiten. Die Verfahren verschiedener AfD-Landesverbände und des Bundesverbands (Stichwort: OVG Münster) im Versuch, diesen Vorwurf gerichtlich zu verhindern oder zu beseitigen, haben das hinreichend gezeigt. - Aussagen wie "Recht […] folgt politischer gewollter Rechtsetzung" und zugleich "Recht gilt allgemein, also für jedermann einigermaßen gleichmäßig, unabhängig von Ort und Zeit" widersprechen sich – gerade im Zusammenhang mit der AfD – doch offensichtlich! Dass ein AfD-Politiker im Jahr 2025 noch die Vorstellung vertritt, Recht sei etwas objektiv Vorhersehbares, ist derart welt- und realitätsfremd, dass schwer vorstellbar ist, dies geschehe aus Überzeugung und nicht aus bloßem Opportunismus. - Zutreffend ist hingegen seine Beobachtung, dass der "politische Impetus" im Kampf um die "Ausschaltung eines unliebsamen Konkurrenten" sich ein rechtliches Argument suchen muss – und es "bei der Frage nach dem Staatsvolk gefunden" hat. Auf die Wortwahl kommt es an und sie ist hier mit "sucht" und "findet" genau zutreffend! "Nicht überzeugend" sind jedoch nicht die vom Autor so bezeichneten Gegenargumente zu dieser Position – nämlich dass jede Anpassung sofort durch neue Hürden ersetzt würde –, sondern ausschließlich seine Begründungen für diese vermeintliche argumentative Schwäche: Seine Behauptungen ("weil damit der weitere Ausschluss vom Machtzugang bis hin zum Verbot kampflos hingenommen werde" und weil das "die Eigenständigkeit des Rechts" leugne) sind falsch! Denn dieser Ausschluss wird eben nicht durch die kampflose Anpassung, für die er ja auch hier wieder wirbt, hingenommen, sondern dort bekämpft, wo Macht entsteht: in der Politik selbst. Dass und warum die Annahme einer eigenständigen, unpolitischen Rechtsordnung derweil schlicht lebensfremd ist, habe ich oben beschrieben. Diese Illusion zu durchbrechen (was der Autor als "Leugnung" bezeichnet – sicher nicht zufällig) ist nicht nur richtig, sondern geradezu notwendig, um die jahrelange Selbstbeschäftigung mit symbolischen Rechtskämpfen zu beenden. - Einstweilen abschließend, zur Frage der Einbürgerungen, zu der ich mich ja bereits in der Vergangenheit ihm gegenüber geäußert hatte: Wenn der Autor unterstellt, es gäbe Überlegungen, "pauschal alle Einbürgerungen auf etwaigen Betrug zu überprüfen mit dem Ziel, sie aufheben zu können" und festhält, der pauschale Verdacht wäre rechtsstaatswidrig, dann ist das nicht nur polemisch, sondern ein weiterer (!) Verrat an Partei und Vorfeld. Denn damit suggeriert er einmal mehr, die Partei oder ihr relevantes Vorfeld würden eine solche Forderung tatsächlich aus diesem Motiv heraus erheben – für die Partei und ihr maßgebliches Umfeld schlicht frei erfunden! "Wenn es Maximilian Krah nicht gäbe, hätte der Verfassungsschutz ihn regelrecht erfinden müssen." Denn eine Überprüfung von Einbürgerungen, auch flächendeckend, dient allein der Aufklärung von Betrugsfällen, die das Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben. Sie zielt auf die Stärkung des Rechtsstaats, nicht auf dessen Aushöhlung! Eine nachträgliche Überprüfung bereits erfolgter Einbürgerungen – wenn erforderlich auch flächendeckend – ist nicht nur rechtsstaatlich zulässig, sondern angesichts der bekannten Missstände sogar geboten. Denn die ohnehin äußerst niedrigen, teils weiter abgesenkten Hürden wurden in zahlreichen dokumentierten Fällen nicht eingehalten. Hinzu kommen belegte Fälle von Täuschung, Betrug und Erschleichung. Ein funktionierender Rechtsstaat darf derartige Verstöße nicht ignorieren, sondern muss sie systematisch aufklären und gegebenenfalls korrigieren – schon aus Gründen der Gleichbehandlung, Rechtssicherheit und zur Stärkung des Rechtsstaats
Dr. Maximilian Krah MdB@KrahMax

x.com/i/article/1979…

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Torben Braga
Torben Braga@torben_braga·
Anfang Januar löste die AfD ihre aktive, lebendige, mutige Jugendorganisation mit rund 4.000 Mitgliedern auf. Jetzt kursiert in der Partei das Gerücht, zur Gründung des neuen, brav geschniegelten Schoßhunds hätten sich angeblich ganze 63 Interessenten angemeldet. 63! Tja…
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Tobias Teich, MdB
Tobias Teich, MdB@tobiasteich_by·
🇩🇪 Thüringens ehemaliger Ministerpräsident Bodo Ramelow fordert erneut eine neue Nationalhymne. Aber eigentlich gab es sie doch schon längst. Ein Lied nur für das deutsche Volk. Eine Nationalhymne für alle: das Lied der Deutschen. 🎶 ✍️ August Heinrich Hoffmann von Fallersleben schrieb 1841 den Text. Er besingt unser Land, unsere Menschen, unsere Einigkeit und Treue. Werte, die uns bis heute tragen. Und doch singen wir heute nur noch eine Strophe, als würden wir uns vor unserer eigenen Geschichte fürchten. 👉 Wir brauchen keine neue Hymne. Was wir brauchen ist der Mut zu unserer Geschichte zu stehen und die Kraft unsere Einheit zu bewahren. 💪🇩🇪
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Wolfgang Schütt
Wolfgang Schütt@WolfgangSchuett·
D & US & F Merkels Verbrechen am deutschen Volk in 15 Graphiken in der NZZ. Diese Frau ist wahrlich das Schlimmste, was uns Deutschen in den letzten 80 Jahren widerfahren ist. +++ Merkel's crimes against the German people in 15 graphics in the NZZ. This woman is truly the worst thing that has happened to us Germans in the last 80 years. +++ Les crimes de Merkel contre le peuple allemand en 15 graphiques dans la NZZ. Cette femme est véritablement la pire chose qui soit arrivée aux Allemands au cours des 80 dernières années. nzz.ch/visuals/so-hat…
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Wolfgang Schütt
Wolfgang Schütt@WolfgangSchuett·
Sensation! Das hat es noch nie gegeben! Wir müssen heute Justus Bender von der FAZ recht geben. Bender sagt im ZDF: „Der Flügel“, also Björn Höcke, habe seit seinem Entstehen 2015 „alle Schlachten“ in der AfD gewonnen, bis zum heutigen Tag. Genau so schaut’s aus. Respekt! Bender erwähnt in dem ZDF-Schinken noch die wichtige Rolle von „Schnellroda“, vergißt aber den entscheidenden Organisator dieses Erfolgs zu erwähnen: Andreas Kalbitz. Er hat vieles, wenn nicht alles, durch 24/7 gestemmt. Hut ab! Durch parteiinterne Intrigen der Heloten-Karawane wurde er dann aber dem Mainstream geopfert. Klar ist: Die finale parteiinterne Entscheidungsschlacht um die AfD steht noch aus. Werden die Idealisten gewinnen (Höcke), oder doch die Heloten? Dieses Finale Furioso könnte bereits in diesem Schicksalsjahr 2025 stattfinden. Wie haben jedenfalls eine klare Meinung: Sieger kann nur Björn Höcke sein. MAGA will es so. MEGA will es es. Deutschland will es so! Sieg Höcke! @JustusBender @ZDF Quelle: AfD – Aufstieg in der Flüchtlingskrise Die Flüchtlingskrise 2015 brachte der AfD Aufwind. Wie beeinflusste das politische Klima ihren Aufstieg und welche Rolle spielte Angela Merkels "Wir schaffen das"? zdf.de/play/dokus/zdf…
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Wolfgang Schütt
Wolfgang Schütt@WolfgangSchuett·
Björn Höcke (AfD) Ja zur Jugend! In der Bündischen Jugend galt der Leitspruch »Jugend muß durch Jugend geführt werden« [1]. Damit setzte man sich bewußt von der »Jugendpflege« der Erwachsenenorganisationen und den Pfadfindern britischer Prägung ab, bei denen ein von der Bundesorganisation eingesetzter Erwachsener in kurzen Hosen die Kinder seines »Fähnlein Fieselschweif« betreute. Die Jugendautonomie hatte nichts mit dem anarchischen Motto »Kinder an die Macht« zu tun, denn die Jüngsten wurden durchaus von älteren Jugendlichen angeleitet, die ihrerseits mit ihren Aufgaben früh an die neue Verantwortung herangeführt wurden. Erst bei den Älteren war es dann so, daß der Primus inter pares aus der eigenen Mitte hervorging. Es war ein sehr erfolgreiches Konzept, das starke Persönlichkeiten hervorbrachte und in den Gruppen zu einer ungeheuren kreativen Entfaltung führte. Es ist kein Geheimnis, daß sich der AfD-Bundesvorstand mit der Akzeptanz eines Jugendverbandes schwer tut. Das ist vor dem Hintergrund der Verbotsdebatte nachvollziehbar, besonders da hier mit zweierlei Maß gemessen wird. [2] Es ist genauso wenig ein Geheimnis, daß ich mich — als ehemaliger Vertrauenslehrer — immer noch als Fürsprecher und Vermittler zwischen den Generationen sehe. Die berechtigte politische Vorsicht darf nicht dazu führen, daß die Jugend- und Vorfeldarbeit vernachlässigt wird. Schon in unserer kurzen Parteigeschichte verdanken wir wichtige Spitzenpolitiker der JA — und zwar genau wegen ihrer Eigenständigkeit. Von einem Club karrieristischer Anpasser und Befehlsempfänger hat die Partei keine neuen Impulse zu erwarten. Wir brauchen auch Widerspruch! Wenn wir über die Wehrpflicht oder die Rente sprechen, muß die Stimme derer, die mit den Konsequenzen zu leben haben, in unserer Partei ein besonderes Gewicht haben. Möglich, daß die Antworten anders ausfallen als die einer Generation, die im »Kalten Krieg« (aber in Frieden) aufgewachsen ist, in Zeiten, als die Gewaltenteilung noch funktionierte und der Rechtsstaat noch nicht so korrumpiert war. Dieser Dialog ist wichtig! Die Selbstauflösung der JA fand zu einem Zeitpunkt statt, als sie organisatorisch einen Höhepunkt erreicht hatte. Sie hatte ihre eigene Form gefunden — auch in der Ästhetik. Das kam bei den Jüngeren gut an. Das konnten wir auch am Wahlverhalten der Erstwähler feststellen. Warum sollte man das, was gut war, opfern? Ein neuer Jugendverband braucht nicht zwingend auch einen neuen Namen. Die JA könnte wie ein Phönix aus der Asche auferstehen: Professioneller, aber eben nicht ferngesteuert. Unsere jungen Mitstreiter opfern nicht selten eine bürgerlich-berechenbare Lebensplanung. Das sollten wir bei allen klugen und taktischen Entscheidungen (die uns von unseren Gegnern ohnehin nie gedankt werden) nicht aus dem Blick verlieren. Gerade deswegen verdienen sie immer wieder aufs Neue unseren Vertrauensvorschuß. Die neuen Regeln sollten sie nicht übermäßig einschränken. Wir müssen sie einfach mal machen lassen! — — — [1] Die Konrad-Adenauer-Stiftung führt den katholischen »Bund Neudeutschland« als Schöpfer dieses Leitspruchs an. Das Prinzip galt allerdings in allen Bünden der Bündischen Jugend — bis heute. [2] Selbst Solidaritätsbekundungen für linksextreme Gewalttäter und Gedankenspiele über den bewaffneten Kampf führen bei Jusos und der Grünen Jugend nicht dazu, daß sie zu einem »Verdachtsfall« des Verfassungsschutzes werden, während bei der AfD jeder Halbsatz immer auf die boshafteste Weise ausgelegt wird. Siehe auch kas.de/c/document_lib…
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Wolfgang Schütt
Wolfgang Schütt@WolfgangSchuett·
Wieder ein toter Top-Politiker in Frankreich, der sich in seinem Privathaus angeblich selbst erhängt hat. Olivier Malreix. Gestorben am 7. Juli 2025. Er wurde nur 54 Jahre alt. Das besondere an Malreix: er war zwar „Regierungs“-Mitglied der französischen Nationalversammlung als Abgeordneter der nationalkonservativen Partei LR („Die Republikaner“), also „im System“. Aber gleichzeitig war er ein scharfer und gefürchteter Kritiker der französischen Präsidenten Emmanuel Macron oder Nicolas Sarkozy und hatte u.a. die riesige Geldverschwendung, er sagte „Korruption“, im Zusammenhang mit dem Verkauf von französischen Industriegiganten wie Alstom oder Alcatel angeprangert. Bei dem Alstom-„Deal“ sollen 600 Millionen Euro einfach so verschwunden sein, man weiß nicht wohin. Zudem war er ein Kritiker der strengen Corona-Politik von Macron und hat auch die Machenschaften bei der Neubesetzung des obersten französischen Gerichts, dem conseil d‘état, öffentlich gemacht, als sich Emmanuel Macron und Marine Le Pen (RN) komischerweise mal einig waren, obgleich erhebliche vor allem charakterliche Bedenken gegen den dann auf neun (!) Jahre gewählten Kandidaten bestanden. Olivier Malreix, wenn auch LR-Politiker, war ein gradliniger Kritiker des Ausverkaufs Frankreichs an das US-amerikanische Großkapital - ob jüdisch oder nicht vollkommen egal, entscheidend war der transnationale Ansatz wie bei BlackRock oder der Bank Rothschild gegen die Interessen Frankreich.s Der Tod von Olivier Malreix reiht sich ein in eine zuletzt unheimliche Anhäufung von ungewöhnlichen Todesfällen mit politischem Bezug in Frankreich. Unter dem Regime von Macron müssen Regimekritiker um ihr Leben fürchten, so scheint es zumindest. Hier eine unvollständige Liste von seltsamen politischen Todesfällen: ✝️ Olivier Marleix - 2025 ✝️ Eric Dénécé - 2025 ✝️ Drei Beamte der DGSI -2025 ✝️ Christophe Chalencon -2025 ✝️ Dr Stéphane Gayet - 2025 ✝️ Général Delawarde - 2025 ✝️ Frédéric Chaumont - 2025 ✝️ Michèle Rivasi -2023 ✝️ Général Georgelin - 2023 ✝️ Dr Olivier Soulier - 2023 ✝️ Isabelle Ferreira - 2022 ✝️ Pfarrer Montagnier - 2022 ✝️ Stéphane Blet - 2022 ✝️ Serge Rader - 2021 ✝️ Claire Severac - 2016 ✝️ Corinne Goujet - 2015 ————- Encore un haut responsable politique français qui a trouvé la mort, se serait pendu dans sa maison. Olivier Malreix. Décédé le 7 juillet 2025. Il n'avait que 54 ans. La particularité de Malreix : il était certes membre du « gouvernement » de l'Assemblée nationale française en tant que député du parti national-conservateur LR (Les Républicains), donc « dans le système ». Mais il était également un critique virulent et redouté des présidents français Emmanuel Macron et Nicolas Sarkozy et avait notamment dénoncé l'énorme gaspillage d'argent, qu'il qualifiait de « corruption », lié à la vente de géants industriels français tels qu'Alstom ou Alcatel. Dans le cadre de l'« affaire Alstom », 600 millions d'euros auraient tout simplement disparu, sans que l'on sache où. Il était également critique de la politique stricte de Macron en matière de coronavirus et a rendu publiques les manœuvres qui ont entouré le renouvellement de la composition du Conseil d'État, la plus haute juridiction administrative française, alors qu'Emmanuel Macron et Marine Le Pen (RN) étaient étrangement d'accord, malgré les réserves importantes, notamment sur le plan moral, qui pesaient sur le candidat finalement élu pour neuf (!) ans. Olivier Malreix, bien que politicien LR, était un critique virulent de la vente de la France au grand capital américain – qu'il soit juif ou non importait peu, ce qui comptait, c'était l'approche transnationale, comme chez BlackRock ou la banque Rothschild. La mort d'Olivier Malreix s'inscrit dans une série récente et inquiétante de décès inhabituels liés à la politique en France. Sous le régime Macron, les détracteurs du régime doivent craindre pour leur vie, du moins semble-t-il. Olivier Malreix - Ruhe in Frieden! Reporte en paix !
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