Angela

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@AngelaAusPoing

Freiheit für die Menschheit! Meinungskorridor beenden! Freedom for Humanity! Free speech!

Germany Katılım Mayıs 2020
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Angela
Angela@AngelaAusPoing·
@Markus_Krall Wichtig hierbei ist, dass die Daten des PEI auch offensichtliche Eingabefehler beinhalten. Für einen Beweis braucht man die Impfpässe, plus Zeugenaussagen bezüglich des Impftermins, gerne auch ohne Impfschaden - Beweise für "Charge zu früh verimpft" wären jetzt nötig.
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Hier wurde offensichtlich ein Biowaffe an der Bevölkerung getestet. Die Beweise liegen auf dem Tisch. Das ist nicht einfach Fahrlässigkeit, das ist mutmaßlich vorsätzlicher Mord.
Tobias Ulbrich@AnwaltUlbrich

Wurden schadensträchtige Chargen erst auf ihre Schadensträchtigkeit jeweils getestet, bevor sie breit in den Markt ausgerollt wurden? Waren die gesundheitlichen Schäden geplant? Das legt die Chargenauswertung nach zeitlicher Verabreichung nahe, die dankenswerter Weise @AngelaAusPoing auf ihrem Telegram Kanal veröffentlichte. Ausgangsbasis war die Excel - Tabelle des PEI vom 28.11.2024, über die wir bereits umfassend berichtet hatten, die dankenswerterweise auch zur Verfügung gestellt wurde, um das Zahlenwerk in der Auswertung nachvollziehen zu können. Es sind die Daten des PEI. Etwas fällt stark auf, nämlich die Tatsache, dass immer vor dem heftigen Schadenseinschlag die Chargen immer erst einmal zwei Monate oder Läger getestet worden waren mit Ausnahme der Todes - Charge EM0477, die gleich im ersten Monat im Januar bereits mit 3.714 Schadensmeldungen aufschlug und dann, wie von mir geahnt mutmaßlich im Rahmen der Chargenrückrufübung vom Markt genommen wurde, da ab März schlagartig mit den Schadensmeldungen Schluss war. Anders sah es mit den anderen Impfungen aus, die immer einen Vorlauf hatten. So wurden alle schadensträchtigen Chargen von Comirnaty FC3095, EX3510, FE6975, EW8904, ER9480, ET3045 alle immer im Vorlauf 2 - 5 Monate offenbar in Kleinserien getestet, bevor dann der große Block an Verimpfung jeweils durchgeführt wurde und die gesundheitlichen Schäden dann sichtbar wurden. Während alle Impfungen immer nur eine Hauptblockzeit von 2 Monaten für die Verimpfung hatten und dann scheinbar wieder vom Markt verschwanden, ließ man ER9480 über 24 Monate weiter verimpfen und durchlaufen in Kenntnis all der Schadensmeldungen aus April 2024. Der schadensträchtige Einschlag wurde auch so gesteuert, dass er immer in den Monaten versetzt einschlug. So fielen die Hauptschäden von FD7958 im Juni und im Juli 2021 ein. Die Hauptschäden von EX8679 waren im Mai 2021 zu verzeichnen, während AstraZeneca die Hauptschäden Februar und März 2021 plazierte. Durch den Wechsel der Hersteller und den Wechsel der Chargen, war es unmöglich ohne Gesamtüberblick, wie ihn das PEI hatte, zu erkennen, dass es eine Steuerung in Bezug auf den Schadenseinschlag gab. Es kommt aber noch ein Umstand hinzu. Wir erfassen in unserer Kanzlei die Adressen der Geschädigten und die Impforte, so dass wir sehen können, dass die schadensträchtigen Chargen alle noch einmal über die Bundeswehr nicht so, wie sie aus der Produktion eingingen an die Impfzentren ausgerollt wurden, sondern dann noch einmal neu für die Impfzentren und Städte kommissioniert wurden, so dass es zu einer gleichmäßigen Verteilung aller schadensträchtigen Chargen in ganz Deutschland kam. So war es unmöglich für ein einzelnes Impfzentrum ein Muster in Abhängigkeit zur Schadensträchtigkeit einer einzelnen Charge zu entdecken, die ohnehin nur wenige Tage bis maximal einen Monat lang verimpft wurde (wie nun die Daten zeigen) und dann schon wieder von anderen schadensträchtigen Chargen abgelöst wurden. Für die Logistik macht das überhaupt keinen Sinn. Wären die Chargen alle gleich produziert worden, dann wären diese so, wie sie beim Zentrallager der Bundeswehr eingingen auch am Block wieder auf ein Impfzentrum ausgerollt ungeachtet der Chargennummer ausgeliefert worden. Die Tatsache, dass die eingehenden schadensträchtigen Chargen noch einmal gleichmäßig neu zusammengestellt gleichmäßig auf ganz Deutschland verteilt wurden, spricht dafür, dass der zentrale Organisator der Logistik, General Breuer, die Schadensträchtigkeit der Chargen kannte. Der Mehraufwand ergibt sonst keinerlei Sinn. Wenn die Bundeswehr die Logistik ausführt, stellt auch kein Soldat in seinem Glied fragen, sondern führt die Befehle aus, so dass auch mit dem partiellen Teilwissen wieder kein Gesamtbild entstehen konnte. Bis zur Veröffentlichung der Auswertung in Bezug auf die zeitliche Planung war mir bis zum heutigen Tag unbekannt, dass auch dort der Schadenseinschlag zeitlich geplant war. 1. Kurz antesten, ob die Charge schadensträchtig ist. 2. Dann in einem Schwung auf ganz Deutschland flächig ausrollen und den Schadenseinschlag abwarten. 3. In der Regel sofortige und zeitnahe Einstellung der Verbreitung der Charge nach Ersteinschlag. 4. Nächste Chargen im gleich Stil vorbereiten. Das hat etwas Militärisches, das im Rahmen der Logistik über den normalen Apotheken - Arzneimittelvertrieb niemals möglich gewesen wäre. Dort wären die Chargen aufs Zentralllager gekommen und von dort aus so wie sie standen abdisponiert worden. Wäre das geschehen, wären pure Katastrophen an einem Impfort ausgebrochen. Man stelle sich vor 137.000 Impfdosen EX8679 oder EM0477 nur in Berlin oder Hannover an einem Standort ausgerollt. Die Fernsehsendungen und Pressemeldungen wären bei hunderten Toten und Verletzten Impfzentrum für Impfzentrum in einer Stadt gar nicht abgerissen. Nur die Verteilung auf das gesamte Land mit einer Propagandaberichterstattung in der Begleitung ließ jeden wegsehen. Also ließ man sich das Märchen vom Transport mit minus 80 Grad Celsius einfallen, um einen Grund vorzutäuschen nicht dem Arzneimittelvertrieb der Apotheken die Logistik in die Hand zu geben sondern der Bundeswehr. Wer die Zahlen in den Tabellen sieht, dem muss schlecht werden, weil es die systematische Planung von Schäden nahelegt.

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Angela
Angela@AngelaAusPoing·
A video taken before the shooting shows the man in olive green in better resolution. He looks around conspicuously, a lot in the direction of the audience, which is normal for a security guard. He fiddles with his left sleeve—which he also did immediately after the shooting. 5/
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Angela
Angela@AngelaAusPoing·
Was the Man in olive green Charlie Kirk's assassin? ➡️ He was part of the Kirk event team Watch the Video! More information in the comments. 1/
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Angela
Angela@AngelaAusPoing·
The man is not startled or screaming, and even has a satisfied smile on his lips. The video shows the critical moment in slow motion. Please watch it several times, pausing if necessary, to be able to read everything. mf.b37mrtl.ru/files/2025.09/… 3/3
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Angela
Angela@AngelaAusPoing·
To do this, he gripped the railing firmly with his other (left) arm. This stabilized his left upper arm. The shooting right fist was pressed briefly against the left, stabilized arm with the fingernails to absorb the recoil. 2/3
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Angela
Angela@AngelaAusPoing·
Kirk - min. 3 possible shooter Kirk - mind. 3 mögliche Schützen 1. Tyler Robinson on the roof / auf dem Dach 2. Man in oliv / Mann in Olivgrün 3. Man in white / Mann in weiß #CharlieKirkshot #CharlieKirk #KirkMultipleShooter 1/2
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Sparrowfant
Sparrowfant@sparrowfant·
@Haintz_MediaLaw Hier spielt Arne Schmitt am 4.3.2021 in Poing bei München auf einer Demo. Seine bezaubernde Musik erfreute Demogänger und Passanten (unbedingt reinhören!!!) Wenige Wochen später wurde ihm dieser fahrbare Flügel auf einer anderen Demo weggenommen.
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