Armin Nikolaus Züger

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Armin Nikolaus Züger

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@ArtenReich

Mehr Biodiversität im Garten. 🌱 Grünflächenpflege bei Züger Landschaft & Garten. 🐑 Schäfer Talhof Altendorf. Vorstandsmitglied SSZV. Präsi Mitte March.

Altendorf Katılım Ocak 2024
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Alain Schwald
Alain Schwald@AlainS1991·
Ein Taschenspielertrick aus dem MMT La La Land ohne ökonomischen Wert. Natürlich sind die ökonomischen Ressourcen beschränkt. Daher kann der Staat real oder objektiv gesehen auch nicht so viel ausgeben, wie er will.
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Armin Nikolaus Züger
Armin Nikolaus Züger@ArtenReich·
@Blickch Es sollte nur noch erlaubt sein Hunde zu halten, wenn man diese auf dem eigenen Grundstück Artgerecht halten kann und man genügend Auslauf bieten kann.
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Blick
Blick@Blickch·
Der Gestank von Urin in der Stadt Livorno ist so widerlich, dass Hundebesitzer neu verpflichtet werden, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere in öffentlichen Bereichen selbst wegzuspülen. Ein Thema, das für Diskussionen sorgt. Wie ist die Regelung in d... brnw.ch/21x26wu
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Armin Nikolaus Züger
Armin Nikolaus Züger@ArtenReich·
Möchte euch beide nach Annahme und Umsetzung/Nichtumsetzung der Nachhaltigkeitsinitiative nochmals sprechen hören. Versteht mich nicht falsch, ich finde es auch daneben, was das Parlament mit der #Pflegeinitative gemacht hat. Ebenso, was das Parlament damals mit der Masseneinwanderungsinitiative gemacht hat. Im Parlament scheinen Abstimmungsergebnisse und der Volkswille allgemein eine eher untergeordnete Rolle zu spielen.
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Meret Schneider
Meret Schneider@Schneimere·
Rot-grüne High- und Lowlights aus der Sondersession! ❤️ 💚
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Përparim Avdili
Përparim Avdili@PerparimAvdili·
Statt dass die Linken über den Zuspruch der Chaos-Initiative "geschockt" sind, sollten sie über die Bücher; der Dichtestress, das Symptom u.a. für Bevölkerungswachstum, wurde durch Missmanagement in der von ihnen geführten Städten verursacht - Wohnmangel und Verkehrschaos ist auch politisches Versagen. Siehe Zürich.
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Armin Nikolaus Züger
Armin Nikolaus Züger@ArtenReich·
Oh, Herr Keller sitzt wieder in Untersuchungshaft. War vorhersehbar.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Einfach mal logisch überlegen... Auf der einen Seite stehen die Regeln, die auf seinen Gott und dessen Propheten zurückgehen. Diese Regeln gelten aus seiner Sicht jederzeit, überall und sind für jeden Lebenssachverhalt anwendbar. Auf der anderen Seite sind die Gesetze, die von Menschen erlassen wurden, die solche Leute als "Ungläubige" betrachten. Wofür wird er sich wohl entscheiden? Und glaubt irgendjemand ernsthaft daran, dass man solche Leute mit Integrationsmassnahmen umpolen kann? Denkt jemand wirklich, dass die Integration gescheitert sei, falls das nicht gelingt? Nicht die Integrationspolitik ist das Problem, sondern die Migrationspolitik. Solche Gestalten hätten niemals ihren Fuss auf europäischen Boden setzen dürfen. Nachdem dieser Fehler nun einmal begangen wurde, ist jetzt wichtig, diesen zu korrigieren und diese Menschen zurück in ihre Heimat zu schicken. Tertium non datur!
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Jürg Fehr
Jürg Fehr@Argovius·
Eine SRF-RUNDSCHAU wie sie im Büechli steht. Schwerpunkt „ Kopftuch an der Schule“. Zunächst sehr sehr einfühlsame Portraits einer angehenden und einer amtierenden Kopftuch-Lehrerin, was sie spüren, wie sie sich fühlen, wie problematisch das alles ist und so. Dann ein messerscharfes Verhör der Oberstaatsanwältin Ramser mit einer SVP-Politikerin, die sich erfrecht, ein landesweites Kopftuchverbot an Schulen zu fordern. Köstlich anzuschauen, wenn man etwas Galgenhumor hat.
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Perica Grašarević
Perica Grašarević@PGrasarevic·
Aus aktuellem Anlass ein kurzer Erfahrungsbericht dazu, was beim unten verlinkten Videodreh geschah: Ich wurde von SRF angefragt, ob sie mich für die Sendung 10vor10 dabei begleiten dürften, wie ich eine Klageschrift zur Post bringe. Hintergrund war die Angelegenheit rund um die Fusion von Credit Suisse und UBS. Am Morgen kamen sie zu uns nach Hause, wo wir einige Szenen drehten. Anschliessend gingen wir gemeinsam in den Coop, holten Sandwiches und assen auf einer Parkbank, bis die Post am Nachmittag öffnete. Die Abmachung war, dass ich nach jeder Szene entscheiden konnte, ob ich mit dem gedrehten Material einverstanden bin. Falls nicht, hätten wir die Szene beliebig oft wiederholen können, bis sie für mich stimmte. SRF konnte anschliessend frei entscheiden, welche der "freigegebenen" Szenen verwendet würden. Dieses Setting war für mich so in Ordnung. Während der Mittagspause unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich den Eindruck, dass mich die SRF-Leute "in die Pfanne hauen" würden, falls ich bei ausgeschalteter Kamera etwas Unbedachtes gesagt hätte. Zumindest war das mein Eindruck – und ich hatte das Gefühl, dass auch das Team es ähnlich sah. Insgesamt waren alle sehr freundlich und wohlwollend und schlicht daran interessiert, brauchbares Material für ihren Auftrag zu produzieren. Der Dreh hatte keinerlei investigativen Charakter. Genau darin sehe ich die Parallele zum Fall Fischer: Auch dort sollte es offenbar eine eher unkritische, persönliche Geschichte werden – ein Porträt seiner Person. Auch dort assen die SRF-Leute gemeinsam mit ihm zu Mittag und sprachen über Belanglosigkeiten. Ein wesentlicher Unterschied ist allerdings, dass ich als kompletter Nobody keine Figur von öffentlichem Interesse bin. Heute würde ich einen solchen Dreh dennoch nicht mehr machen – nicht, weil ich etwas zu verbergen hätte, sondern weil mein Vertrauen weg ist. Es ist dieses Vertrauen, das ich den Journalisten gegenüber eigentlich gar nie hätte haben dürfen. Ich stelle mir vor, wie Pascal Schmitz innerlich vor Aufregung gezittert hat und es kaum erwarten konnte, die Geschichte publik zu machen, als Fischer ihm beim Mittagessen von seiner vier Jahre alten Straftat erzählte – während er ihn einfach weiterreden liess. Man kann das anders beurteilen: als Teil des journalistischen Berufs, vielleicht sogar als Pflicht. Das ist legitim und ich respektiere es. Für mich wirkt dieses Vorgehen jedoch gefühlsmässig falsch, unverhältnismässig, unnötig und unsympathisch. Vielleicht ist es auch deshalb gut, dass ich einen Beruf habe, in dem Vertrauen, Diskretion, Zurückhaltung und Wahrung von Geheimnissen einen hohen Stellenwert haben. srf.ch/play/tv/10-vor…
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Perica Grašarević
Perica Grašarević@PGrasarevic·
- Er wurde rechtskräftig verurteilt und hat seine Strafe verbüsst – damit ist die Angelegenheit erledigt. - Seither hat er sich bewährt; seine Rehabilitation ist gelungen. Damit hat er ein gewichtiges persönliches Interesse, dass die Sache nicht gegen seinen Willem öffentlich wird. - Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. - Wenn die persönlichen Konsequenzen die strafrechtlichen Folgen bei Weitem übersteigen, gerät das Prinzip der Verhältnismässigkeit aus dem Gleichgewicht. - Wer – wie SRF – nach einem unbedachten Versprecher in einem wohlwollenden Kontext aktiv gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz einen mittlerweile vier Jahre alten Strafbefehl publik machen will, handelt meines Erachtens unlauter.
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Armin Nikolaus Züger
Armin Nikolaus Züger@ArtenReich·
@TheGameVerse Ich würde ihm sagen, dass der Fernseher leider kaputtgegangen ist, und für sehr lange Zeit keinen neuen kaufen.
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TheGameVerse
TheGameVerse@TheGameVerse·
What would you do if your kid did this? 👀
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Sasa
Sasa@shurdriia·
@ArtenReich Holy, das verstoni denn gar ned...
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Sasa
Sasa@shurdriia·
Wir haben von einem Gärtner eine Rechnung bekommen. Für 2 Palmen und einen buschigen Strauch.🌴🌴🪴 Ich frage mich wie die die Pflanzen abrechnen. Wobei, vielleicht macht es Vieles einfach einfacher. 😆
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Armin Nikolaus Züger
Armin Nikolaus Züger@ArtenReich·
@shurdriia Wird es auch, es gibt da Preislisten. Hier Beispiel gür eine Weisstanne, Balliert oder im Topf.
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Sasa
Sasa@shurdriia·
@ArtenReich Ich kann das schon verstehen, aber da stelle ich mir gleich sehr viele verschiedene Büsche und Palmen vor. 😅 Ich dachte da wird mehr differenziert.
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Kempersbuur
Kempersbuur@Paskir·
So sieht übrigens der Verzicht auf Glyhosat oder maschinelle Unkrautregulierung in Weihnachtsbäumen für den Landwirt aus. Der #Wolf hat hier keine Existenz zerstört, sondern extrem nachhaltiges Wirtschaften.
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Armin Nikolaus Züger
Armin Nikolaus Züger@ArtenReich·
@shurdriia @SilFoiera Am Wolf selber kann es natürlich nicht liegen, absolut undenkbar. Bei einem Angriff auf Schafe etc. ist dann auch immer der Tierhalter schuld. Der Wolf natürlich nie. Wolfsromantik.
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Sasa
Sasa@shurdriia·
@SilFoiera Frog mich scho wie das passiert isch. Für mich sehr frogwürdig.
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Silvio Foiera ن
Silvio Foiera ن@SilFoiera·
Wahrscheinlich ging der Wolf auf zwei Beinen und war mit der Frau im Gespräch, als er sie völlig unvermittelt ins Gesicht biss, weil sie ihn als Fux assumed hatte. 🙄 Oder die Frau wollte dem in die Ecke gedrängten & eh schon gestressten Wildtier "helfen" nau.ch/news/europa/ha…
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