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@AxorReturn

Grün ist keine Farbe. es ist eine Krankheit. Heimat, Familie 🇩🇪 Nur Zwei! List=Block Alles Satire, Lachen ist gesund. Rein privat hier.

Katılım Kasım 2023
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Das Steuergeld der Amerikaner und Europäer ist verschwunden. Selenskyj erklärt, er wisse nicht, wo die rund 200 Milliarden US-Dollar geblieben seien, die die USA und die EU der Ukraine bereitgestellt haben. „Ich weiß nicht, was passiert ist.“​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ Da würde ich vorschlagen, dass wir ihm die verschwundenen, 200 Milliarden direkt ersetzen mit neuem Geld, nicht dass ohne noch das Geld von anderen ausgeht 🤡 !
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JUNGE FREIHEIT
JUNGE FREIHEIT@jungefreiheit·
1,2 Millionen Euro Fördermittel, leere Vereinsräume und eine Hinweisgeberin, die nach ihren Enthüllungen massiv eingeschüchtert und bedroht worden sein soll. Im Zentrum der Affäre: ein hannoverscher Integrationsverein, hohe Zahlungen an eine frühere SPD-Politikerin und der Verdacht auf Subventionsbetrug, Betrug und Untreue. youtu.be/Jb_LTOcxi_Q
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Dr. Christoph Canne
Dr. Christoph Canne@ChristophCanne·
Eines der Märchen auf der linksgrünen Ecke ist, dass das Sterben der deutschen Automobilindustrie nur darin läge, dass man zu lange am Verbrennermotor festgehalten habe. Die Realität sieht so aus, dass der Verbrennermotor seine Position im Markt behalten wird, aber er wird eben außerhalb Deutschlands gefertigt: 1⃣ Der Passat wird als Verbrenner künftig bei Skoda in Tschechien statt wie bisher in Emden produziert. 2⃣ Der Volkswagen Transporter wird künftig in allen Antriebsvarianten in einer Ford-Fabrik in der Türkei hergestellt, statt wie bisher in Hannover. 3⃣Für die ehemaligen Golf-Modelle aus Wolfsburg ist der T_Roc aus Portugal der Nachfolger - auch Verbrenner. Der Golf wird künftig nur noch als Verbrenner in Mexiko gebaut. 4⃣ Der Audi Q3 - Verbrenner und Plug-In Hybrid - kommt aus dem ungarischen Györ. 5⃣ Mercedes hat die Fertigung seiner A-Klasse (Verbrenner und Plug-in Hybride) von Rastatt ins ungarische Kecskemet verlagert. Dort wird auch der GLB in allen Antriebsarten gebaut. 6⃣ Die Benzinmotoren für den Mercedes CLA werden nun in China gebaut. 7⃣ Große Luxus-SUVs: In den US-Werken (z. B. von BMW in Spartanburg und Mercedes in Tuscaloosa) werden sowohl große Verbrenner-SUVs (wie X5 oder GLE) als auch deren rein elektrische Pendants gebaut. In der Slowakei (wo in Bratislava z. B. der VW Touareg, Porsche Cayenne und Audi Q7/Q8 entstehen) liegt der absolute Fokus auf schweren Verbrennern und leistungsstarken Plug-in-Hybriden. Der Verbrenner ist beileibe nicht tot, er wurde nur in Deutschland von einer kopflosen ideologischen Politik hingerichtet. faz.net/aktuell/wirtsc…
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Josef von Blauweide
Josef von Blauweide@von_blauweide·
Ulrich Siegmund wird als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt gegen alle Widerstände knallhart seinen Weg gehen.
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Axor
Axor@AxorReturn·
Die #CDU ist von einem Virus befallen. Dieser Herr sollte nicht unter dem Radar bleiben.
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Wolfgang Wodarg
Wolfgang Wodarg@wodarg·
Wenn genug aktive Menschen dieses Video sehen, dann brauchen wir keine Corona-Enquête Kommissionen mehr sondern nur noch unabhängige Strafverfolger und vorgezogene bundesweite Neuwahlen. youtube.com/watch?v=hiI_-W…
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Shira S , MD
Shira S , MD@RealSHIRA·
Merz, der Außendienstmitarbeiter von BlackRock – und nebenbei Kanzler von Deutschland und der Ukraine. 288 Millionen Euro Entwicklungshilfe für Senegal. 118 Millionen davon landen direkt im senegalesischen Haushalt. Aus diesem Topf wird die Straße Labé-Fongolembi finanziert – eine 240 Kilometer lange Asphaltpiste, die zufällig genau zu den Goldminen von Endeavour Mining führt. Der große Zufall: Endeavour Mining ist ein britisch-kanadischer Minenkonzern. Der senegalesische Staat hält gerade mal zehn Prozent an der Mine. Der Konzern selbst zahlt keinen Cent für den Straßenbau. Die größten Anteilseigner? BlackRock, mit knapp zwölf Prozent. Und BlackRock-Deutschland-Chef war von 2016 bis 2020 – Überraschung – Friedrich Merz persönlich. Das ist natürlich keine Entwicklungshilfe. Das ist ein 🇩🇪 Subventionsprogramm für BlackRock – mit deutschem Steuergeld, durchgereicht über den senegalesischen Haushalt. Der Kanzler pflastert seinem alten Arbeitgeber den Weg zu den Goldminen. Die Menschen vor Ort? Die schauen zu. Die senegalesische Regierung? Sie kassiert zehn Prozent. Den Rest streicht sich der Konzern ein – und BlackRock lacht sich ins Fäustchen. Merz hat nicht gelogen – er hat nur vergessen zu erwähnen, wem die Straße wirklich nützt. Wahrscheinlich ein Versehen. Genau wie sein tatsächlicher Job bei BlackRock. Zufälle gibt's. #Entwicklungshilfe #Senegal #BlackRock #Merz #Goldminen #EndeavourMining #Steuergeldverschwendung #Lobbyismus
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Steffan Nethe
Steffan Nethe@steffan_nethe·
Leseempfehlung Das Hamburger Abendblatt greift ein Thema auf, vor dem der Hamburger Verfassungsschutz seit Jahren warnt: den Versuch islamistischer Akteure, durch langfristige Einflussnahme auf Politik und Gesellschaft an Bedeutung zu gewinnen! Neben den Einschätzungen von Verfassungsschutzchef Torsten Voß kommt auch @VriesChristoph zu Wort, der seit Jahren vor diesen Entwicklungen warnt. Kernaussagen des Artikels Der Hamburger Verfassungsschutz warnt davor, dass islamistische Akteure – insbesondere aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft – versuchen, politische Institutionen und die Gesellschaft langfristig zu beeinflussen. Laut Verfassungsschutzchef Torsten Voß gehe es dabei nicht um offene Gewalt, sondern um eine schrittweise Einflussnahme. Extremistische Ziele würden häufig hinter einem moderaten öffentlichen Auftreten verborgen. Genannt werden Strategien wie: Bildungs- und Jugendangebote, soziale und religiöse Aktivitäten, Kontakte zu Politik und Behörden, der Versuch, als seriöse Gesprächspartner wahrgenommen zu werden. Der CDU-Politiker @VriesChristoph wird zitiert. Er warnt davor, dass Politiker islamistische Organisationen durch Einladungen, Kooperationen oder Schirmherrschaften unbeabsichtigt aufwerten könnten. Als Beispiel wird erwähnt, dass Olaf Scholz als damaliger Erster Bürgermeister 2016 den Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) im Rathaus empfing. Das inzwischen verbotene Islamische Zentrum Hamburg (IZH) wird als Beispiel angeführt. Der Artikel erinnert daran, dass das Bundesinnenministerium den Verein verboten hat und ihm unter anderem verfassungsfeindliche Bestrebungen sowie antisemitische und israelfeindliche Propaganda vorgeworfen wurden. Außerdem wird berichtet, dass die Stadt Hamburg Bewerber im öffentlichen Dienst auf ihre Verfassungstreue prüft, um extremistische Einflussnahme zu verhindern. Kurz gesagt: Der Artikel berichtet über Warnungen des Hamburger Verfassungsschutzes, dass islamistische Netzwerke versuchen könnten, nicht durch Gewalt, sondern durch langfristige Einflussnahme auf Politik und Gesellschaft an Wirkung zu gewinnen! #Islamismus #Hamburg
Steffan Nethe tweet media
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Lexa 🇩🇪
Lexa 🇩🇪@rebew_lexa·
Reiner Fuellmich: „Ich habe Beweise – 25 % der Richter am EGMR in Straßburg wurden von Soros und Gates bezahlt!“ Die Unabhängigkeit der europäischen Justiz steht massiv auf dem Spiel. Wer kontrolliert hier eigentlich noch wen?
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
BREAKING NIUS: Die Heimat-CDU von Friedrich Merz in Brilon fordert in einem brutalen offenen Brief den Rücktritt von Jens Spahn: "Viele Mitglieder empfinden das Verhalten von Jens Spahn als schweren Schaden für die Glaubwürdigkeit der CDU und ihrer Mandatsträger auf allen Ebenen. Unsere CDU steht für Verantwortung, Verlässlichkeit, Menschenwürde und den Schutz des Lebens. Diese Werte dürfen – genau wie geltende Gesetze – nicht situationsabhängig ausgelegt oder bei eigenem Bedarf umgangen werden. Wer an der Spitze unserer Bundestagsfraktion steht, muss ihnen nicht nur in Reden, sondern auch im eigenen Handeln gerecht werden. Aus diesem Grund halten wir das notwendige Vertrauen in Jens Spahn als Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für nachhaltig beschädigt. Im Interesse der Glaubwürdigkeit unserer Partei sowie des Vertrauens unserer Mitglieder und Wähler fordern wir Jens Spahn auf, die politischen Konsequenzen zu ziehen und von seinem Amt als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückzutreten."
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Alexander Kissler
Alexander Kissler@DrKissler·
Zwei Termine nimmt der Regierende Lügenmeister von Berlin in der kommenden Woche wahr: einmal geht es um Queere, einmal um Homosexuelle.
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Lexa 🇩🇪
Lexa 🇩🇪@rebew_lexa·
Einfach formuliert: Es widert mich an!
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Alexander Wallasch
Alexander Wallasch@AlexWallasch·
Lest mal: Teile der Landesmedienanstalten agieren wirklich wie eine Stasi 2.0. Nachstellung mit Lustfaktor. Aus der viel geschwärzten 1200 Seiten Akte:
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Linnéa Findeklee
Linnéa Findeklee@Dr_Konservativ·
Vor sechs Tagen filmte ein bekannter US-YouTuber das drogenversiffte Frankfurter Bahnhofsviertel. Fast 2 Mio. Aufrufe. Die Kriminalität wächst: Raub, Drogen und Vergewaltigungen. Heutzutage in großen Städten gang und gäbe.
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Norbert Bolz
Norbert Bolz@NorbertBolz·
Bei keiner Partei ist die Verachtung für die eigenen Wähler größer als bei der CDU.
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Naomi Seibt
Naomi Seibt@NaomiSeibt·
The U.S. State Department has announced that they will support free speech organizations in Europe. They witnessed how the German government BANNED AfD mayor candidate Joachim Paul from his election. The AfD is the ONLY HOPE for Germany. Americans get it. We @Deu_Kurier will ensure that they stay in the race.
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Markus Frohnmaier
Markus Frohnmaier@Frohnmaier_AfD·
Hatte Deutschland jemals so einen gefühlskalten Kanzler? Friedrich Merz verteidigt die Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss damit, alleinerziehende Eltern könnten mehr arbeiten! Natürlich... Alle sollen mehr arbeiten, bis sie umfallen. Nur für Ihre Ukraine-Zahlungen ist endlos viel Geld ohne Gegenleistung da, nicht wahr, Herr Merz? Unter einer AfD-Regierung wird endlich an fremden Ländern gekürzt statt am eigenen Volk!
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FrauHodl
FrauHodl@FrauHodl·
Die dokumentierte Kette: Essen – Hannover – Orgenesis – Pharmaseed – Ness Ziona Bei Heiko von der Leyen lohnt sich ein genauer Blick. 👀 Nicht, weil die Ehe mit Ursula von der Leyen irgendein Fehlverhalten beweisen würde. Aber der Ehemann der Präsidentin der Europäischen Kommission bewegt sich seit Jahrzehnten genau an der Schnittstelle von öffentlich finanzierter Forschung, klinischen Studien und kommerzieller Zell- und Gentherapie. Das ist politisch und journalistisch bemerkenswert. Wichtig ist zunächst die Beweisgrenze: Es existiert bislang kein Beleg für eine formelle Kooperation des SFB TRR 60 mit Orgenesis oder Pharmaseed. Dokumentiert ist vielmehr eine Folge institutioneller Kontakte, personeller Überschneidungen und beruflicher Übergänge. 1. Ausgangspunkt: Der deutsch-chinesische SFB TRR 60 Der von 2009 bis 2018 geförderte Sonderforschungsbereich TRR 60 untersuchte, wie Viren bei chronischen Infektionen der Immunabwehr entkommen. Beteiligt waren die Universität Duisburg-Essen, die Ruhr-Universität Bochum sowie Partner in Wuhan und Shanghai. Die DFG beschreibt als Ziele ausdrücklich neue Immuntherapien und Impfstoffe gegen chronische HIV- und HBV-Infektionen. Dafür sollten unter anderem komplexe präklinische Tiermodelle etabliert und die Ergebnisse anschließend an Patientenmaterial überprüft werden. Auf deutscher Seite war der Essener Virologe Ulf Dittmer Sprecher. Jan Buer war damals Dekan der Medizinischen Fakultät. Bei der Verlängerung 2013 stellte die Universität heraus, dass mehr als 80 Wissenschaftler in Deutschland und China beteiligt seien und weitere 7,9 Millionen Euro Förderung zur Verfügung stünden. Dittmer berichtete zudem, dass mehr als 35 Mitglieder des Verbunds zur gemeinsamen Begutachtung durch DFG und NSFC nach Wuhan gereist seien. Das war also kein loses Austauschprogramm, sondern ein langjähriger, öffentlich finanzierter Forschungsverbund zu Virus-Immunologie, Impfstoffen, Immuntherapie und präklinischen Modellen. 2. April 2015: Heiko von der Leyen trifft das Essener Umfeld Am 10. April 2015 eröffnete die biomedizinische Graduiertenschule BIOME der Universität Duisburg-Essen ihren neuen Schwerpunkt „Clinical Studies“. Als Ehrengast wurde Heiko von der Leyen eingeladen, damals Geschäftsführer des Hannover Clinical Trial Center. Die offizielle Bildunterschrift nennt: Dirk Reinhardt, Petra Temming, Heiko von der Leyen, Ulf Dittmer, Delia Cosgrove und Jan Buer. Damit ist ein persönlicher Kontakt von Heiko von der Leyen zu zwei zentralen Vertretern des Essener Umfelds dokumentiert: Dittmer war Sprecher des SFB TRR 60, Buer Dekan der Medizinischen Fakultät. Von der Leyen hielt dort ausgerechnet einen Vortrag über Stammzellen und erklärte, klinische Studien seien die notwendige Brücke zwischen Laborforschung und therapeutischer Anwendung am Menschen. Die Veranstaltung sollte den bislang stärker grundlagenwissenschaftlich ausgerichteten BIOME-Bereich um ein klinisches Programm erweitern. Was beweist das? Belegt sind Einladung, Teilnahme, Vortrag und gemeinsames Auftreten. Belegt ist auch, dass Dittmer und Buer in unmittelbarem Zusammenhang mit dem SFB TRR 60 standen. Nicht belegt ist, dass von der Leyen selbst Mitglied des SFB TRR 60 war. Ebenso wenig beweist das Foto eine Beteiligung an dessen deutsch-chinesischen Forschungsarbeiten. Die relevante Verbindung lautet deshalb nicht „Heiko war im SFB TRR 60“, sondern: Der für die klinische Translation zuständige HCTC-Geschäftsführer wurde in das Essener Forschungs- und Ausbildungsumfeld eingeladen, in dem auch die führenden Personen des SFB TRR 60 agierten. 3. Die MHH als klinische und regulatorische Zwischenstation Heiko von der Leyen leitete von 2005 bis 2020 das Hannover Clinical Trial Center (HCTC). Das HCTC war die klinische Übersetzungs- und Studienplattform im Umfeld der Medizinischen Hochschule Hannover: Studienplanung, regulatorische Durchführung, Monitoring und Unterstützung bei der Entwicklung medizinischer Produkte. Dass es dabei nicht nur um Verwaltung ging, zeigt beispielsweise eine multizentrische Phase-II/III-Studie zur Stammzelltransplantation. Untersucht wurde eine präventive Behandlung der Graft-versus-Host-Erkrankung nach allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation. Die Studie: ▪️ lief an elf deutschen Zentren, ▪️ wurde vom BMBF unter dem Kennzeichen 01KG0804 gefördert, ▪️ hatte die MHH als rechtlichen Sponsor, ▪️führte Heiko von der Leyen mit der Zugehörigkeit HCTC / MHH als Mitautor, ▪️ und nennt Johannes Schetelig mit der Zugehörigkeit DKMS GmbH. Von der Leyen und Armin Papkalla waren dem Beitrag zufolge für das Patientenmonitoring zuständig. Damit ist eine konkrete wissenschaftliche Verbindung von HCTC / MHH, Heiko von der Leyen, Stammzelltransplantation und einem DKMS-Vertreter dokumentiert. Daraus folgt allerdings keine institutionelle Verbindung zur DKMS-Stiftung oder zu Peter Harf von COTY & Reimann. ⁉️ Auch während der COVID-Zeit erscheint von der Leyen bei der MHH noch als Projektleiter der internationalen CRIT-COV-Studie. Das Projekt sollte bei 1.000 SARS-CoV-2-Infizierten einen massenspektrometrischen Urintest zur Vorhersage kritischer Krankheitsverläufe prüfen. Zuständig war das HCTC-KKS der MHH. Die MHH war somit die berufliche Plattform, über die von der Leyen jahrzehntelang Erfahrung mit klinischer Translation, Stammzellmedizin, regulatorischen Verfahren und öffentlich finanzierten Studien sammelte. 4. 2020: Wechsel zu Orgenesis Seit 2020 führt Orgenesis Heiko von der Leyen als Medical Director. Das Unternehmen konzentriert sich auf Zell- und Gentherapien und deren dezentrale klinische Entwicklung und Herstellung. Orgenesis-Management Der Wechsel wirkt fachlich folgerichtig: vom akademischen Clinical Trial Center zu einem kommerziellen Unternehmen, dessen Geschäftsmodell genau jene „Brücke zwischen Labor und Anwendung“ betrifft, über die von der Leyen 2015 in Essen gesprochen hatte. Entscheidend ist nun das israelische Personal von Orgenesis. Efrat Assa-Kunik war bei Orgenesis in einer leitenden Entwicklungsfunktion tätig. Ein bei der US-Börsenaufsicht hinterlegter Arbeitsvertrag nennt sie ab Dezember 2021 als Chief Development Officer und General Manager von Orgenesis Ltd. Sie unterstand der CEO von Orgenesis Inc. Das bedeutet eine dokumentierte zeitliche Überschneidung mit Heiko von der Leyens Tätigkeit als Medical Director. Assa-Kunik schied laut späterem Jahresbericht im August 2023 aus. Der gleiche Jahresbericht verzeichnet außerdem: Orgenesis Ltd. – Laboratory and office located in Nes Ziona, Israel. Die israelische Tochter belegte dort nach Unternehmensangaben rund 400 Quadratmeter Labor- und Bürofläche. 5. Von Orgenesis zu Pharmaseed Hier wird die Verbindung personell besonders deutlich. Pharmaseed führt heute: ▪️ Yulie Schirer Rom als CEO. Laut Unternehmensbiografie war sie zuvor Global Head of Operations bei Orgenesis. ▪️ Efrat Assa-Kunik als CBO. Pharmaseed nennt ihre früheren Funktionen als Chief Development Officer und General Manager von Orgenesis sowie als Vice President Business Development bei Pharmaseed. Damit führen zwei Personen mit leitenden Orgenesis-Funktionen heute Pharmaseed. Bei Assa-Kunik ist die zeitliche Überschneidung mit von der Leyens Tätigkeit anhand der SEC-Unterlagen nachweisbar. Bei Schirer Rom fehlen auf der aktuellen Teamseite genaue Jahresangaben. Das bedeutet nicht, dass Pharmaseed eine Tochtergesellschaft von Orgenesis wäre. Belegt ist aber ein deutlicher personeller Übergang zwischen den Unternehmen. 6. Pharmaseed, Ness Ziona und die direkte IIBR-Verbindung Pharmaseed sitzt in der Hamazmera Street 9 in Ness Ziona, Israel. 🇮🇱 Das Unternehmen bezeichnet sich als größte israelische GLP-zertifizierte präklinische und frühklinische CRO. Es verfügt nach eigenen Angaben über Tierhaltung, In-vivo-, Ex-vivo- und In-vitro-Kapazitäten sowie eine BSL-2-Einheit. Als Arbeitsgebiete nennt Pharmaseed unter anderem: - Infektionskrankheiten und Mikrobiom, - Immunologie, - Zell- und Gentherapie, - regenerative Medizin, - neurologische Erkrankungen, - komplexe Tiermodelle, - Entwicklung bis zur First-in-Human-Reife. Der stärkste Anschluss an das Israel Institute for Biological Research ist jedoch nicht die geografische Nähe. Es ist eine Person: Pharmaseed's wissenschaftlicher Leiter Ronnie Levy. Pharmaseed bezeichnet Levy als Chief Science Officer seit 2015 und schreibt ausdrücklich: Formerly with NRCN and IIBR. NRCN steht für das Nuclear Research Center Negev; IIBR für das Israel Institute for Biological Research in Ness Ziona. 🇮🇱 Das ist eine direkte, von Pharmaseed selbst veröffentlichte personelle Verbindung. Sie belegt keine Zusammenarbeit von Heiko von der Leyen mit dem IIBR. Sie zeigt aber, dass das über Orgenesis personell erreichbare Pharmaseed-Netzwerk einen früheren IIBR-Mitarbeiter in wissenschaftlich leitender Funktion beschäftigt. Was daraus folgt – und was nicht Die dokumentierbare Kette lautet: SFB TRR 60 und Essener Infektionsforschung → gemeinsamer BIOME-Termin von Dittmer, Buer und Heiko von der Leyen → HCTC/MHH und klinische Stammzellstudien → von der Leyens Wechsel zu Orgenesis → Überschneidung mit Efrat Assa-Kunik → Orgenesis-Personal bei Pharmaseed → Pharmaseed-CSO mit früherer IIBR- und NRCN-Tätigkeit. Diese Kette ist bemerkenswert. Sie rechtfertigt Fragen nach Projekten, Verträgen, Finanzierungen und möglichen gemeinsamen Studien. Sie beweist aber weder einen Technologietransfer aus dem SFB TRR 60 noch eine Zusammenarbeit von Heiko von der Leyen mit Pharmaseed, IIBR oder NRCN. Gerade weil Heiko von der Leyen der Ehemann der Präsidentin der Europäischen Kommission ist, sollte die Darstellung präzise bleiben. Die Ehe ist kein Schuldbeweis. Sie erhöht jedoch das legitime öffentliche Interesse an Transparenz über seine Unternehmensfunktionen, seine Projektbeteiligungen und mögliche öffentliche Förderungen. Die bisher stärkste offene Frage lautet daher: Welche konkreten Projekte, Entwicklungsprogramme oder Dienstleistungsverträge von Orgenesis wurden während Heiko von der Leyen's Tätigkeit durch die israelische Tochter in Ness Ziona bearbeitet – und waren Pharmaseed, frühere Orgenesis-Führungskräfte oder Personen mit IIBR-Hintergrund daran beteiligt? Genau diese operative Ebene ist in den bislang öffentlich auffindbaren Unterlagen noch nicht belegt.
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