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Linksgrünes Herz, dickköpfige TeddybärLiebhaber*In Bitte macht Bildbeschreibungen🫶 Header https://t.co/L9zBk9qprW








Apropos Hass und Hetze Müssen wir Rentner uns von Madame No, Katherina Reiche beleidigen lassen Sie lebt wie die Made im Speck, vom dem, was wir erwirtschaftet haben Welcher Anwalt unterstützt Millionen von arbeitsamen ehrlichen Bürgern ? Ich frag ja nur




Der Deutsche Städtetag fordert ein Nachtfahrverbot für Mähroboter, um Igel und andere Kleintiere zu schützen. Gerade nachts sind viele Tiere aktiv – und die Geräte erkennen sie oft nicht. Bisher gibt es nur vereinzelte lokale Regeln... spiegel.de/wissenschaft/s…

Heute, am 9. April, liegt mir ein Name besonders schwer und hell zugleich auf dem Herzen: Dietrich Bonhoeffer. Vor genau 81 Jahren, am 9. April 1945, wurde dieser mutige evangelische Theologe, Pfarrer und Widerstandskämpfer im Konzentrationslager Flossenbürg von den Nazis gehängt – nur wenige Tage, bevor das Lager von den Alliierten befreit wurde. Er war 39 Jahre alt. Bonhoeffer hatte sich nie dem Unrecht gebeugt. Er gehörte zu den Gründern der Bekennenden Kirche, half Juden bei der Flucht, schrieb mutige Texte gegen das NS-Regime und zahlte dafür mit seinem Leben. Seine letzten Worte sollen gewesen sein: „Das ist das Ende – für mich der Anfang des Lebens.“ Was mich heute besonders berührt: Ich habe vor einiger Zeit das Bonhoeffer-Mahnmal in Wrocław gesehen. Dort, wo früher Breslau hieß und wo Bonhoeffer 1906 geboren wurde, steht direkt vor der Elisabethkirche eine bronzene Skulptur – ein fast roher, kopfloser Torso, der sich in ein Kreuz verwandelt. Es ist kein lautes, monumentales Denkmal. Es ist still, schlicht und sehr eindringlich. Zwei kleine Tafeln auf Polnisch und Deutsch erzählen seine Geschichte. Als ich davor stand, war es ein sehr persönlicher, stiller Moment. Der Wind strich über den Platz, Menschen gingen vorbei, und plötzlich spürte ich die ganze Nähe und die ganze Ferne dieser Zeit. Ein Mann aus genau dieser Stadt, der sich gegen das eigene Regime gestellt hat – für sein Gewissen, für seinen Glauben, für die Menschlichkeit. Ich stand lange da, habe geschwiegen und nachgedacht. Es hat mich tief berührt, wie nah diese Mahnung noch immer ist. Bonhoeffer erinnert uns daran, dass Glaube und Menschlichkeit nicht im Schweigen bestehen, sondern im Widerstand gegen Unrecht – auch wenn es persönlich kostet. Seine Worte und sein Leben mahnen uns heute noch: Schaut hin. Schweigt nicht. Steht ein für das, was richtig ist. Slava Ukraini. Free Iran. Am Yisrael Chai. Laut und klar: Kein Antisemitismus. Kein Antizionismus. Kein Hass. Heute ist ein kleiner Testtag mit den Franzosen. Ansonsten hänge ich gerade etwas im Limbo. Lasst uns heute ein bisschen von Bonhoeffers Mut mitnehmen. Seid wachsam, seid freundlich zueinander und bleibt standhaft für das Gute. Habt einen bewussten, friedlichen und erfüllten Tag. Passt auf euch und aufeinander auf. ✨ #DietrichBonhoeffer #9April #Wroclaw #Breslau #NieWieder #AmYisraelChai #SlavaUkraini


Für die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands.


