꧁⎝𝔹𝕒𝕣𝕓𝕒𝕣𝕒⎠꧂
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@BarbeForFreedom
✝️„Gott ist Liebe.“1 Johannes 4:8 #Christ 🇺🇸 /ᰔᩚ❤️ @Guardofbrain ❤️











Zum Todestag von Guido Westerwelle erinnert @ulfposh an eine Wahrheit, die in Deutschland heute fast vergessen scheint: Freiheit braucht Kämpfer – keine Anpasser. ➡ Westerwelle verstand Liberalismus als existenzielle Haltung. Freiheit war für ihn keine Attitüde, sondern politischer Ernstfall gegen Staatsfixierung und kollektive Selbstberuhigung. ➡ Sein persönlicher Mut – auch im Umgang mit seiner Homosexualität – war Ausdruck eines Freiheitsbegriffs, der das Individuum über jede moralische Konvention stellte. ➡ Mit der Warnung vor „spätrömischer Dekadenz“ erkannte er früh eine Entwicklung, die heute prägend ist: bequeme Abhängigkeit vom Staat bei gleichzeitiger moralischer Selbstüberhöhung. ➡ Als Oppositionsredner verband er rhetorische Schärfe mit philosophischer Tiefe – überzeugt, dass Freiheit „zentimeterweise“ stirbt, wenn man sie nicht verteidigt. ➡ Der Wahlerfolg 2009 war der Triumph einer klaren Freiheitsagenda, sein Scheitern in der Regierung die bittere Erfahrung liberaler Politik im Konsensbetrieb. ➡ Den sogenannten Linksliberalismus hielt er für eine Mogelpackung: Toleranz als Pose, während echte Freiheit politisch erodiert. ➡ Mit seinem Tod verlor Deutschland eine relevante Stimme gegen Bürokratie, Moralpolitik und opportunistische Zeitgeist-Anpassung. ☑️ Liberale, die nicht kämpfen, sind keine – und seit Westerwelle fehlt genau dieser Mut zur Freiheit.






















