Sascha „jeton paraşütle düşüyor“ Stoltenow

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Sascha „jeton paraşütle düşüyor“ Stoltenow

Sascha „jeton paraşütle düşüyor“ Stoltenow

@BendlerBlogger

Partner @ SCRIPT. Teaching Content Strategy @ FH Joanneum. Ex-Airborne/PsyOp-Officer. You can count the seeds in an apple, but not the apples in a seed.

Frankfurt, Germany Katılım Kasım 2008
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Grünfink
Grünfink@Grnfink2·
„Gelingt es, rasch ein faires, leistungsbezogenes u. verlässliches System zu schaffen, würde die Bundeswehr aus der Not eine Reform beschliessen, die seit Jahren überfällig ist. Misslingt es, droht der Bundeswehr ein Schaden in puncto Attraktivität als verlässlicher Arbeitgeber.“
NZZ@NZZ

Das Leistungsprinzip des deutschen Grundgesetzes zwingt Verteidigungsminister Boris Pistorius zu einem lange überfälligen Schritt. In der Truppe dürfte das nicht überall gut ankommen. nzz.ch/deutschland/po…

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Jenny Difficult-Frecklington-Jones 🇵🇸🍉🇮🇷
For anyone who has never met the Superb Lyrebird of Australia. David Attenborough says it displays one of the most sophisticated voice skills within the animal kingdom—"the most elaborate, the most complex, and the most beautiful." The chainsaw always brings tears to my eyes.
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Einsteinradler 🍺🍋
Einsteinradler 🍺🍋@einsteinradler·
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Der Spieß
Der Spieß@derspiess_kpfw·
"Der Beförderungsstopp trifft vor allem die Kameradinnen und Kameraden, die nach jahrelangem Einsatz und langem Warten fest mit ihrer Beförderung gerechnet haben..."
Der Spieß tweet media
Der Spieß@derspiess_kpfw

Keine massenhaften Sofortbeförderungen. Im Gegenteil. Erstmal Beförderungsstopp. Hintergrund. Es gibt Gerichtsurteile, dass Beförderungen nicht an Mindestdienstzeiten geknüpft sein dürfen. Viele Hauptfeldwebel haben daraufhin eine Beförderung beantragt.

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Sascha „jeton paraşütle düşüyor“ Stoltenow
@okf333 Wegen Baustellen starten viele Züge erst ab Harburg, dann Stoßzeit am langen Wochenende, plus verspätete Züge. Das kommt nicht überraschend, alle tun, was sie können, aber niemand sorgt dafür, dass die Info auch bei den Reisenden ankommt.
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okf
okf@okf333·
@BendlerBlogger Was ist passiert ? Oder ist das dort immer so?
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Grünfink
Grünfink@Grnfink2·
Das Seebataillon aus Eckernförde fordert diese Kampfboote seit 2008. In Deutschland werden sie „Einsatzboote“ genannt, das klingt netter. Dank an @Postmanden1 für den Hinweis. 🫡 2/2
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Grünfink
Grünfink@Grnfink2·
Diese Biester mit 30 Marineinfanteristen an Bord und weitreichenden kleinen Flugkörpern versehen, machen es Landungsverbänden oder einem Gegner an Land schwer: Nadelstichartige Raids zwingen den Gegner, seine Infrastruktur und seine rückwärtigen Gebiete zu schützen. #Marine 1/2
MattE@MattEmanuelP97

@Tom_Antonov @MarineNationale Nice. Some photos from EX Aurora 26

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Herr Derlage
Herr Derlage@Herr_Derlage·
Sauber die Entsorgungskosten von Timmy auf Dänemark abgewälzt. Einfach Kaufleute am Werk.
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Hanno Pevkur ist Verteidigungsminister von Estland. Und der sagte gerade etwas Komisches: „Wir zahlen heute für Waffen 50 bis 60 Prozent mehr als vor zwei Jahren. Für genau dasselbe Zeug.“ Hä? Moment mal. Eigentlich kennen wir das doch andersrum. Wenn etwas in großen Mengen hergestellt wird, wird es billiger. Ein Fernseher kostet heute weniger als vor zehn Jahren. Ein Auto auch, wenn man es mit dem vergleicht, was drin ist. Warum bei Granaten nicht? Dabei hieß es immer: Im Militärbereich ist alles so teuer, weil vergleichsweise nur wenig davon hergestellt wird. Jetzt wird mehr als doppelt so teuer? Schauen wir uns das doch mal an. Wer baut die Granaten eigentlich? In Europa ist Rheinmetall inzwischen der wichtigste Hersteller für Artilleriemunition geworden. Daneben gibt es noch andere Produzenten wie Nammo oder KNDS. Aber wenn Europa hektisch große Mengen bestellen will, landet ein großer Teil der Aufträge inzwischen bei Rheinmetall und bei Herrn Papperger auf dem Tisch. Eine Granate kostete 2021 noch 2.000 Euro. Heute zahlt man 8.000. Das Vierfache. Aber bei mehr Produktion müssten die Preise doch sinken? Müssten sie. Tun sie aber nicht. Es gibt drei Gründe: 1. Wenn nur einer baut und alle kaufen wollen, bestimmt der Hersteller, was es kosten darf. 2. In einer Granate ist Sprengstoff. Den machen in ganz Europa zwei, drei Fabriken. Solange die nicht mehr produzieren können, hilft die größte Granatenfabrik nichts. Und Sprengstofffabriken baut man nicht in einem Jahr. 3. Alle Staaten geben im Moment gleichzeitig viel Geld für Rüstung aus. Estland gleich fünf Prozent seiner gesamten Wirtschaftsleistung. Polen viereinhalb. Deutschland zieht nach. Wer so viel Geld auf den Tisch legt, muss sich nicht wundern, wenn der Verkäufer es nimmt. Aber gibt‘s gegen Wucherpreise nicht irgendwelche Regeln? Es gibt in Deutschland tatsächlich eine alte Regel. Sie heißt Verordnung PR Nr. 30/53, stammt von 1953 und gilt bis heute. Für Rüstungsaufträge kommt seit 1989 noch die sogenannte „Bonner Formel“ dazu. Sie soll sicherstellen, dass Rüstungsfirmen am Staat nicht unanständig viel verdienen – üblicherweise landet man bei rund fünf Prozent Gewinn auf die Selbstkosten. Klingt wasserdicht. Ist es aber nicht. Die Regel greift nämlich nur bei sogenannten Selbstkostenpreisen – und das sind nur etwa 15 Prozent aller öffentlichen Aufträge. Der Rest läuft über Marktpreise. Heißt: Sobald Rheinmetall die Granaten auch an Estland und Polen verkauft, gibt es einen internationalen Preis. Und der gilt dann auch für Deutschland. Da ist die Marge schon eingepreist, niemand prüft sie nach. Sie kann zwanzig Prozent sein. Sie kann auch sechsundzwanzig sein. Und der Herr Papperger freut sich und kann sich dann über die Hausfrauen-Drohnen aus der Ukraine kaputtlachen. Über zwanzig Prozent Gewinn? Lustig. Im Munitionsgeschäft kriegt er sogar 26. Und das Bundeskartellamt? Das soll eigentlich aufpassen, dass kein Unternehmen zu mächtig wird. In den letzten zwei Jahren hat es aber fast alles durchgewunken. Rheinmetall darf sich mit KNDS zusammentun. Mit Leonardo in Italien. Mit OHB für Satelliten. Begründung jedes Mal: Alleine schafft die große Nachfrage ja keiner. Früher hätte man bei manchen Zusammenschlüssen aber vielleicht stärker nachgefragt, ob dadurch zu viel Marktmacht entsteht. Heute heißt es meistens: Hauptsache, Europa kann schneller produzieren. Was sagt Herr Papperger dazu? Im Bloomberg-Interview wurde er gefragt, ob er nicht eine Übergewinnsteuer fürchte. Er wischte das nonchalant beiseite: Zwanzig Prozent Marge seien „absolut“ erreichbar. Sein Sprecher sagte: „Die Beschaffungsbehörden achten auf Preis und Lieferfähigkeit, nicht auf unsere Gewinnmargen.“ Übersetzt: Solange wir liefern, fragt keiner, was wir daran verdienen. Ehrlich? Und der Aktienkurs? Wer kurz vor dem Krieg für 100 Euro Rheinmetall-Aktien gekauft hat, besitzt heute Aktien im Wert von weit über 1.000 Euro. So etwas schaffen andere Firmen manchmal in zwanzig Jahren. Hier ging es in vier. Nicht nur Hanno Pevkur aus Estland wird wissen, dass wir abgezockt werden. Die Frage ist nur: Wissen wir nicht, wie wir das verhindern? Oder wollen wir es gar nicht? Ist ein drohender Krieg nicht schon schlimm genug? Warum lassen wir zu, dass sich einige vor aller Augen so schamlos bereichern?
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Anish Moonka
Anish Moonka@anishmoonka·
40 years ago today, Val Kilmer walked into his Top Gun audition wearing ugly green shorts. He didn't want the part. He thought the script was silly and tried to bomb the audition by reading his lines flat. They gave him the role anyway. On his own, he invented a whole backstory: Iceman grew up with a father who ignored him, which made him desperate to be perfect at everything. He kept the rivalry with Tom Cruise going off-camera too. The cast took sides. The movie became the biggest film of 1986, made $350 million, and every pilot at every airport for the rest of Kilmer's life would call him Iceman. Then in 2014, throat cancer. The surgery saved his life but took his speaking voice. By 2017 he could only get out a few broken words at a time. Years later, when they started making Top Gun: Maverick, Tom Cruise told the producers "We have to have Val." So the writers gave Iceman the same illness. In the new movie, Iceman is an admiral who's also dying. Most of their big final scene together is just Maverick reading Iceman's words off a computer screen. But Iceman does speak one line out loud. "It's time to let go." That line was made by an AI. A small London company called Sonantic used audio from his old movies to build him a new voice. They had way less to work with than they normally need, so they made over 40 different versions and let Kilmer pick the one that sounded most like him. (Spotify bought Sonantic for around $95 million a few weeks after Maverick came out.) Both Tom Cruise and Val Kilmer had tears in their eyes while filming the scene. The director said it looked like two old friends saying goodbye. Maverick made $1.4 billion. Val Kilmer died of pneumonia on April 1, 2025. He was 65. That one AI-made line was the last thing he ever performed on screen. The actor who didn't want the part, telling Maverick it was okay to let go.
Top Gun@TopGunMovie

The only Iceman we know. #TopGun

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Der Spieß
Der Spieß@derspiess_kpfw·
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli Neue Beförderungs-Systematik bis Anfang 2027 Im Ringen um die Mindestdienstzeiten zur Beförderung in der Feldwebel-Laufbahn ist eine Entscheidung gefallen. dbwv.de/aktuelle-theme…
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Mariam Lau
Mariam Lau@MariamLau1·
@vonderburchard Es ist halt einfach beides wahr: die abgrundtiefe kulturelle Entfremdung. UND die Notwendigkeit, wo es noch geht zusammen zu arbeiten. Bis man es hoffentlich bald halt gar nicht mehr braucht. Merz hat das noch am Wahlabend gesehen - die MSC-Crowd sieht es bis heute nicht.
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Hans von der Burchard
Hans von der Burchard@vonderburchard·
Das Problem mit Merz’ US-Kommentaren ist nicht die Direktheit (wir wollten doch keinen „Scholzomat“ mehr), sondern, dass sie planlos wirken: Anders als Schröder versucht er nicht erkennbar, mit Anti-Amerikanismus bei Wählern zu punkten, sondern will ja transatlantische Zusammenarbeit. Deswegen droht das beim Wähler als strategielos und unprofessionell zu wirken, da ihm solche Bemerkungen (immer wieder vor jungem Publikum) „rauszurutschen“ scheinen (und er offenbar in solchen Momenten frei von der Leber spricht, statt politisch durchdacht zu reagieren). Es ist jedenfalls keine klare Kommunikationsstrategie zu erkennen.
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Sascha „jeton paraşütle düşüyor“ Stoltenow
Dann kommt, viel zu spät, überfordertes Personal der DB Sicherheit, unterstützt von der Bahnhofsmission, und hält Menschen davon ab, in den völlig überfüllten Zug zu steigen.
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Hendrik Wieduwilt
Hendrik Wieduwilt@hwieduwilt·
„Merz und Bas reden mit den eigenen Leuten, nicht mit den Menschen vor ihnen. Darin liegt eine Kapitulation - das ist womöglich der traurigste rhetorische Befund.“ Es ist Sonntag, es wurde vergessen die Kolumne zu posten. @ntvde n-tv.de/politik/politi…
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Grünfink
Grünfink@Grnfink2·
„‚Weil ich anderen helfen wollte.‘ Dies ist, so der Hauptkommissar, keine von der Behörde vorgegebene Floskel, sondern seine tatsächliche Einstellung.“ Diese Antwort würde wohl auch ein #Minentaucher geben. Mensch gegen böse Technik: es gibt nichts Erfüllenderes!👌 1/2
Grünfink tweet media
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