
Eine denkbare Möglichkeit: Beispielsweise sofortige Abstimmungswiederholungen als Option einführen.
TheBob
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@BobGrillen
Texter. Läufer. Sänger. Besserwisser und Polemiker. Team Kaffee und Bio. Kann satirisch sein hier. Omniphob. Pronouns: vöck | off. Lebt anscheinend in 1984.

Eine denkbare Möglichkeit: Beispielsweise sofortige Abstimmungswiederholungen als Option einführen.

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Weiterhin kein Einsehen bei #CORRECTIV: Chefredakteurin Annette Dowideit verhöhnt Markus #Lanz nach dessen Kritik an der irreführenden Potsdam-Recherche als begriffsstutzig: Markus Lanz hat die irreführende #Correctiv-Recherche zum Potsdam-Treffen in seiner Sendung „Markus Lanz“ am 23.04.2026 kritisiert. Konkret warf er @correctiv_org vor, mit dem nun durch das Landgericht Berlin als Falschbehauptung verbotenen Satz: „Es bleibt zurück … ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ nach dem Verständnis der Leser eine falsche Tatsachenbehauptung verbreitet zu haben. Markus Lanz (@ZDFMarkusLanz) gestand seinem Publikum ein, dass er – wie viele andere in die Irre geführte Journalisten auch – diese Aussage als Tatsachenbehauptung verstanden hat: „Dann sage ich Ihnen, dann war ich damals zu doof. Ich habe den Correctiv-Bericht gelesen und für mich war das auch in diesem Epilog mit der Einleitung: „was bleibt, ist Doppelpunkt“, war das eine Tatsachenbehauptung!“ Eigentlich wäre diese erneute Kritik aus dem Kreis textverständiger Journalisten Anlass genug, bei Correctiv Selbstkritik zu üben. Doch das kommt Chefredakteurin @antennedowideit nicht in den Sinn. Journalisten, die wie zahlreiche andere Leser auch die Kernaussage als Tatsachenbehauptung verstanden haben und durch diese Falschbehauptung in die Irre geführt wurden, entgegnet Dowideit, dass sie schlicht zu blöd seien, zu lesen. So äußert Dowideit in einer Deutschlandfunk-Sendung am 08.05.2026 zum Kölner Forum für Journalismuskritik: "Und dass Medien auch teilweise bis Medien in die Mitte, ja Markus Lanz zum Beispiel, die sagen: Oh, ihr habt uns getäuscht. Weil die das aber nicht richtig verstanden haben, weil die sich nicht richtig damit beschäftigt haben, was in den Urteilen steht. Und natürlich, klar, nimmt die rechte Bubble das dann gerne auf und sagt: Correctiv, die lügen." Correctiv bleibt also in seiner Wagenburg. Von Selbstkritik keine Spur. Zwar haben zahlreiche Leser und Journalisten die Kernaussage als Tatsachenbehauptung verstanden, dass es im Potsdam Ausweisungspläne zu deutschen Staatsbürgern gab. Und genau dies hat das Landgericht Berlin als Falschbehauptung verboten, weil sich solches dort unstreitig nicht zugetragen hat. Doch Correctiv bleibt bei dem Motto: Wir haben alles richtig gemacht, nur alle anderen waren zu blöd, um richtig zu lesen. Na dann, gute Nacht!











Dieser Mann kann völlig unbehelligt und beschützt von zig Beamten ein stundenlanges Gespräch mit einem verurteilten Faschisten in aller Welt publizieren und faselt jetzt irgendwas von bedrohter Meinungsfreiheit. Das ist kein Journalismus, das ist preisverdächtige Comedy.









Weder der Partei "Die Linke" noch einem der Kommentatoren fällt auf, dass dieses Bild keine Bücherverbrennung im Jahre 1933 zeigt, sondern eine Bücherverbrennung im Juni 1955 in Ost-Berlin. Damals regierte dort die SED, die sich zuerst in PDS und dann in "Die Linke" umbenannte. facebook.com/photo/?fbid=14… de.wikipedia.org/wiki/Schundlit…




Meinungsfreiheit bei #Bluesky. Account angelegt und bei Katharina Dröge nachgefragt, warum sie ihren Account bei X nicht gelöscht hat. Das war es dann schon 😂 keine eMail über den angeblichen Verstoß bekommen. Reicht wohl schon ein Post dort.

