McL
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McL
@Br_Cruikshank
PR-Redakteur, Projektmanager, Werder-Fan mit Leidenschaft für gute und nicht ganz so gute Filme, Hobby-Schreiberling für https://t.co/3FoYdeY6Fi und https://t.co/3aGYlnmIrb
Hamburg, Germany Katılım Haziran 2019
228 Takip Edilen24 Takipçiler

Es kann nicht sein, dass die Hauptstadt der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt eine Woche darüber diskutiert, ob ältere Menschen Knochenbrüche in Kauf nehmen müssen, weil der Senat nicht fähig ist, die Gesetze zu ändern. Bei dieser Witterungslage nicht längst das Streusalzverbot abgeschafft zu haben, ist unverantwortlich.
Es steht sinnbildlich für die Probleme in unserem Land. Der Staat versagt bei Sicherheit und Ordnung, aber gängelt die Bürger am laufenden Band. Politik darf jetzt nicht reden, sondern muss handeln.

Deutsch

@worum_org Gut gesagt. Wer ernsthaft jetzt in dieser entscheidenden Saisonphase noch Unruhe bei Werder will, weil Fritz ja so unfähig ist, sollte seine eigenen Interessen bitte zumindest ein paar Wochen zurückstellen.
Deutsch

Hess-Grunewald:
"Krisen werden nicht durch Unruhe, Misstrauen oder Schuldzuweisungen bewältigt, sondern durch Klarheit, Geschlossenheit und Vertrauen. Vereine, die in schwierigen Momenten auseinanderdriften, haben es schwer. Vereine, die zusammenstehen, wachsen daran."
#Werder
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@ben_brechtken Akzeptiert Gerichtsurteile. Das sagt ihr doch auch immer, wenn ein Gericht für eure Ansichten entscheidet.
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Scharfe Medienkritik von @ulfposh zur Causa Maja T. und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
➡ Poschardt wirft dem ÖRR vor, bei der Berichterstattung über die sogenannte „Hammerbande“ Gewalt und Opfer zu marginalisieren, während Täterumfeld und Ideologie sprachlich weichgezeichnet würden.
➡ Beispiel Tagesschau: Laut Poschardt dominieren Angehörige, Anwälte und Zweifel am ungarischen Rechtsstaat – die Brutalität der Taten rücke in den Hintergrund.
➡ Auch Die Zeit und Stern etikettierten Maja T. als „Aktivistin“ – für Poschardt ein euphemistisches Framing statt klarer Benennung.
➡ Grundvorwurf: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sende politischen Einheitsbrei, wiederhole grün-rot-rote Deutungsmuster und verliere den Anspruch auf Ausgewogenheit.
➡ Mitschuld sieht Poschardt bei bürgerlichen Parteien, deren jahrelange Zaghaftigkeit diese Schlagseite erst ermöglicht habe.
➡ Konsequenz: Ohne grundlegende Reform und Neuordnung der Medienlandschaft drohten weiter Vertrauensverlust, Verzerrung und Desinformation.
☑️ Poschardts Fazit: Öffentlich-rechtliche Berichterstattung müsse Täter, Taten und Opfer ungeschönt benennen – sonst verkomme sie zur politischen Rahmenerzählung statt zur Informationsquelle.

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@jreichelt Hätte man auch gleich sagen können, dass das vergebliche Lebensmüh ist. Akzeptiert das Gerichtsurteil wie Männer und nicht wie Jammerlappen.
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BREAKING NIUS: "Ich bin nicht als Bürger hier, sondern ich bin Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein", sagte Daniel Günther bei Markus Lanz, bevor er NIUS als "Feinde von Demokratie" beschimpfte und Zensur oder sogar Verbot forderte.
Nun urteilt das Verwaltungsgericht Schleswig: Günther hat NICHT als Ministerpräsident gesprochen, obwohl Günther in der Sendung das Gegenteil gesagt hat.
NIUS-Anwalt Joachim Steinhöfel: "Die Entscheidung der 6. Kammer des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts ist ein Dokument richterlicher Realitätsverweigerung. Das Gericht flüchtet sich in eine lebensfremd konstruierte Rollentrennung, um die inhaltliche Prüfung der offensichtlich rechtswidrigen Diffamierungen des Ministerpräsidenten zu vermeiden.
Die Kammer vertritt die dogmatisch irrige These, ein Regierungschef könne seine verfassungsrechtliche Bindung innerhalb einer Talkshow satzweise an- und ausknipsen. Dass die explizite Selbsteinordnung Günthers („Ich bin aber nicht als Bürger hier, sondern ich bin Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein") bereits nach wenigen Minuten ihre prägende Wirkung verlieren soll, widerspricht der Lebenserfahrung.
Rechtlich entscheidend ist, wie der durchschnittliche Zuschauer Daniel Günther wahrgenommen hat, als Privatperson oder als Ministerpräsident. Das Gericht hat sich für die erste Variante entschieden. Dabei hat sich die Kammer über die tatsächliche Wahrnehmung von mehr als 19.000 Bürgern hinwegsetzt, deren Kommentare in aus Medien wir systematisch ausgewertet haben. Von diesen haben lediglich 5% Günther als Privatperson gesehen. Das Gericht ersetzt dies mit einer ergebnisorientierten eigenen Wertung und hält die eigene Wahrnehmung für überlegen.
Die Kammer billigt Daniel Günther eine „Flucht ins Private" zu, die mit rechtsstaatlichen Grundsätzen unvereinbar ist: Wer die volle staatliche Logistik nutzt – Dienstwagen, Personenschützer des LKA, Einladung über die Staatskanzlei, durchgehende Amtsbezeichnung –, wer sich selbst ausdrücklich als Ministerpräsident positioniert, kann sich der Verantwortung nicht durch nachträglichen Rollentausch entziehen.
Die Entscheidung schafft einen verfassungsrechtlich bedenklichen Präzedenzfall für verfassungswidrige Übergriffe des Staates: Künftig können Regierungsmitglieder die Infrastruktur ihres Amtes nutzen, um Medienunternehmen als „Feinde der Demokratie" zu diffamieren und deren Berichterstattung pauschal als „vollkommen faktenfrei" zu verleumden – sie müssen nur zwischendurch über bundespolitische Themen sprechen, um sich dem Sachlichkeitsgebot zu entziehen.
Das Gericht hat versäumt, elementaren Grundrechtsschutz zu gewähren. Statt das rechtsstaatliche Sachlichkeitsgebot durchzusetzen, hat die 6. Kammer einen rechtsfreien Raum für regierungsamtliche Medienkritik konstruiert."

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@M4rco_VfB Weil die Stimmung hier vergiftet ist. (Sagt ein zuletzt wesentlich geplagterer Werder-Fan.)
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@CHaschmeyer @juliansvwb Weil man dann nach Saisonende wieder auf Trainersuche gehen müsste.
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@juliansvwb Warum hat Bremen nicht Friedhelm Funkel geholt ?
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@sparbuchfeinde Keine Fake News? Ich dachte, der ÖRR ist doch Staatsfernsehen und daher nicht ernst zu nehmen.
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Das Amt zahlt Taxifahrten für Arztbesuche und Behördengänge. Der Rentner muss auf den Bus warten. Krass.x.com/spaceloop23/st…
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@JoanaCotar Und da solche Rekordwerte gemessen werden, ziehen Sie die Schlussfolgerung: Mit dem Klima alles in Ordnung?
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Kuba hat gestern mit 0,0 °C die niedrigste jemals gemessene Temperatur verzeichnet. Dies ist das erste Mal in der Geschichte des Landes, dass der Gefrierpunkt offiziell erreicht wurde.
Gruß an die Klimaerwärmung 👋
Nahel Belgherze@WxNB_
Cuba 🇨🇺 has just recorded its lowest temperature on record this morning, with 0.0°C (32°F) at Indio Hatuey. This marks the first time in recorded history that the country has officially reached the freezing point.
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