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10 Filmfehler in "Dinner for One", die Sie bestimmt übersehen haben der-postillon.com/2024/12/dinner…
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Es gibt Licht am Tunnel für alle, die mal mit #Twitter angefangen haben und von #X assimiliert wurden.
Die Markenrechte von Twitter werden gerade von "Bluebird Inc." frei geklagt und man kann auf twitter.new schon mal sein Handle registrieren. Das wird spannend 🥳
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Das Netz wird zugemüllt. 🗑
#AISlop heißt das – KI-generierte, bedeutungslose Inhalte, die Fakten und Journalismus verdrängen. Nur noch 49 % echte Menschen online!
👉 dergoldenealuhut.de/slop-ai-slop




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Die Story von den Migranten, die Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut haben, bleibt ein Märchen aus tausendundeiner Nacht, auch wenn sie jetzt der kongeniale Baerbock-Nachfolger verbreitet.
1961, im Jahr des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens mit der Türkei – das vor allem auf Druck der USA zustande kam, weil man dem NATO-Partner Türkei an der Peripherie der Sowjetunion etwas Gutes tun wollte –, herrschte in (West-)Deutschland Vollbeschäftigung. Vorausgegangen war ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum, das anno 1955, im wachstumsstärksten Jahr der deutschen Geschichte, den Begriff "Wirtschaftswunder" hervorbrachte. Sowohl die Wirtschaft als auch die Reallöhne wuchsen in diesem Jahr um jeweils mehr als zehn Prozent. Die Investitionen in der Bundesrepublik stiegen von 1952 bis 1960 um 120 Prozent, das Bruttosozialprodukt nahm um 80 Prozent zu. Kein Gastarbeiter war daran beteiligt.
Die deutsche Fahrzeugindustrie hat ihre Produktion zwischen 1950 und 1960 verfünffacht. Industrie und Dienstleister konnten innerhalb weniger Jahre zwei Millionen Arbeitslose sowie die Arbeitsfähigen unter den acht Millionen Vertriebenen und den 2,7 Millionen Menschen, die aus der DDR geflohen waren, in Lohn und Brot bringen. Die erwähnte Vollbeschäftigung trat in den späten 1950er Jahren ein. 1961, im Jahr des Anwerbeabkommens, lag die Arbeitslosigkeit unter einem Prozent, eine absurd niedrige Quote, die tatsächlich einen akuten Arbeitskräftemangel beschreibt.
Nur weil das Land mitsamt seiner Industrie und Infrastruktur wiederaufgebaut war, konnte es überhaupt ausländische Arbeitnehmer beschäftigen. Ab Anfang der 1960er Jahre ging der Investitionsboom langsam zurück, und die ersten Gastarbeiter kamen, damals mit dem Willen, sich in die deutsche Gesellschaft einzufügen. Das sind die Fakten. Den staunenswerten Wiederaufbau haben die Deutschen allein bewältigt.

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Die Hass-Königin:
„Frau Weidels Abrechnung mit der Demokratie.
Da stand sie also wieder, die Jeanne d’Arc der Selbstgerechtigkeit, diesmal in Hochform. Ihre Mission: nichts weniger als die Abrechnung mit der Demokratie.
Keine nüchterne Kritik, keine seriöse Analyse, sondern der Versuch, die Bundesrepublik in einer einzigen Rede zu Grabe zu tragen. Pathetisch, laut, überladen mit Zahlen und doch inhaltlich leer.
Es war ein Feuerwerk der großen Worte. Bankrott, Schulden, Pleite. Man könnte glauben, Deutschland sei längst zahlungsunfähig und der Gerichtsvollzieher stehe vor dem Kanzleramt. Fast eine Billion neue Schulden in vier Jahren, rief sie, und schon schien die Republik im Bankrottsumpf versunken. Die Realität, dass Deutschland weiterhin zu den größten Volkswirtschaften der Welt gehört, fiel dabei aus dem Bild. Wer Theaterdonner will, braucht keine Fakten.
Dann das Bürgergeld. In Weidels Erzählung kein soziales Netz, sondern ein Paradies für Betrüger. Fake Adressen, falsche Papiere, arabische Werbung für Schmarotzer. Millionen Menschen, die damit überleben, verschwinden aus ihrer Darstellung. Übrig bleibt die Behauptung, dass der Sozialstaat nur noch von Abzockern lebt. Man spürt förmlich, wie der rechte Applaus durchs Plenum wabert.
Auch das Bildungssystem wurde zur Zielscheibe. Schulen voller Kinder, die angeblich kein Deutsch sprechen. Ganze Generationen verloren. In ihrer Welt ist der Klassenraum längst ein Ort des Untergangs. Dass Bildungspolitik in Deutschland schon lange ein strukturelles Problem hat, interessiert nicht. Wichtig ist nur das Bild der zerstörten Schule, das man emotional ausschlachten kann.
Der Höhepunkt war ihr Hass auf die Antifa. Weidel verkündete, Deutschland müsse die Antifa endlich zur Terrororganisation erklären. Schließlich habe Trump es vorgemacht und Ungarn applaudiere angeblich. Dass Antifa schlicht antifaschistisch bedeutet, ist da nur ein störendes Detail. In ihrer Logik sind linke Jugendliche Staatsfeinde, während rechte Gewalttäter nur besorgte Bürger sind.
Auch das Bundesverfassungsgericht bekam seine Ohrfeige. Richter seien parteipolitische Aktivisten, das Gericht eine Waffe gegen die Opposition. Kurzum, das Fundament der Republik sei schon morsch. Ein Rundumschlag, so grotesk, dass man lachen könnte, wenn er nicht todernst gemeint wäre.
Zum Schluss dann der große Heilplan. Bürgergeld kürzen, NGOs austrocknen, Grenzkontrollen, Abschiebungen im Akkord. Und als Sahnehäubchen die Forderung an die Union, die Brandmauer endlich einzureißen. Es klang wie ein Werbespot: Kaufen Sie jetzt, die bessere Alternative, nur heute im Angebot.
Immer gleich: viel Empörung, null Lösung. Eine Abrechnung, die nicht mit Fehlern aufräumt, sondern mit den Grundpfeilern der Demokratie. Heute hat Frau Weidel gezeigt, wie man mit vielen Worten nichts erklärt, dafür aber die Republik in ein Trümmerstück braun blauer Rhetorik verwandelt.
Man hätte lachen können, wenn nicht klar wäre, dass manche Menschen dieses Theater für Wahrheit halten.“(F. Hennemann/LinkedIn)
#AfdzerstoertDeutschland
#Weidel

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