Christian Illner

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Christian Illner

Christian Illner

@ChristianIllner

Katılım Haziran 2025
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Christian Illner
Christian Illner@ChristianIllner·
Als Vorwortschreiber kam ich in den Genuss, das Buch Hans Hauges in Jörg Seidels Übersetzung schon vor seiner Veröffentlichung lesen zu dürfen. Es rückt einiges gerade – oder besser gesagt: Es räumt mit einigen künstlichen Begradigungen auf, die feindliche Ideologen vorgenommen haben, um Heidegger zum "Nazi" zu machen. Für mich kann das nur ein Zwischenschritt sein, aber ein notwendiger: Ja, Geschichte ist viel komplexer als von linken Lügnern dargestellt. Doch, das ist eine Überzeugung, die ich mit Heidegger teile: Geschichte hat nicht nur Sinn, sie ist Sinn. Heidegger selbst hat in seinem Werk die Destruktion des Falschen der Erkenntnis des Wahren vorangestellt. Dazu ist dieses Buch ein Beitrag, nicht weil es zersetzt, sondern ganz im Gegenteil einem Füllhorn gleicht. Es ist immer wieder faszinierend, zu sehen, wie sehr die Lebenswege der wichtigen Menschen eines Zeitalters miteinander verstrickt sind! Nicht nur Heidegger hatte "Verstrickungen mit dem NS", sondern alle Großen hatten "Verstrickungen" mit allem anderen, was zu dieser Zeit groß war. Linke destruieren die sinnhafte Geschichte erst, um dann allen Menschen der Vergangenheit, die Sinn erkannten und verteidigten, "Verstrickungen" nachzuweisen, die dieselben linken Geschichtsfälscher sonst so gerne im Fakten-Wirrwarr auflösen. So wird die Destruktion zur Dekonstruktion: Erst alles kaputtschlagen und dann mit Halbwahrheiten und Lügen neu konstruieren, aufdass die Zersetzer der Vergangenheit als unschuldige, frei schwebende Opfer dastehen, auf die es dunkle Netzwerke grundlos abgesehen hatten. Die Aggressoren im Historikergewand schreien wehleidig auf und rufen nach mehr "Notwehr" gegen die bösen "Verstrickten", denen man alles Unheil der Menschheitsgeschichte an die Haxen strickt. Mit diesem Trick vergeht sich unser Befeinder bekanntlich nicht bloß an der Vergangenheit, sondern auch hier und heute an uns. Jede verblödete "Doku" gegen rechts will irgendwelche Verstrickungen nachweisen und so ein Band zum ultimativ Dämonisierten knüpfen – von Weidel zu Höcke zu Sellner zu Küssel zu Hitler –, während man sich selbst neutral und geschichtslos gibt. In Wahrheit sind diese Anschwärzer selbst Agenten eines Untergangs, der schon lange auf dem Weg ist und alles zu verkehren, zu verdummen und zu vernichten versucht. Das ist keine Verschwörungstheorie von irgendwelchen "Verstrickungen" (Stichwort: Lichtmesz-Sommerfeld-Gesetz), sondern schlicht die Erkenntnis eines offenkundigen Geschichtssinns. Schön also, wenn die falschen Entlarver entlarvt werden! Dazu genügt oft schon ein nüchterner Blick auf die Realität und einen solchen liefert dieses Buch.
Jungeuropa Verlag@Jungeuropa_2016

»Der Prophet gilt nichts im eigenen Land« Heute jährt sich der Todestag Martin Heideggers zum 50. Mal – und wir nutzen diesen Anlass, um unser neues Buch zu präsentieren: »Fast kein Nazi?« des dänischen Literaturprofessors Hans Hauge ist ein anekdotenreiches Panorama der Studenten, Kollegen, Bewunderer, Gegner, Einflüsse und Vorwürfe, mit denen der Meßkircher Meisterdenker konfrontiert war. Dieses Buch ist ein Denkanstoß – auch für völlige Neulinge in der Philosophie. War der Jahrhundertphilosoph Nationalsozialist? Antisemit? Gar Katholik? Wir finden es heraus. Mit einem Vorwort von @ChristianIllner. Übersetzt von @seidwalk. Lektoriert von @AltWriteWegner.

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Christian Illner
Christian Illner@ChristianIllner·
Nun, das sind allerdings genau die mit den selbstgebastelten Heldenvorstellungen, welche sie nicht selten um sich selbst herum gebastelt haben. Diese Leute werden sich feiern, komme, was wolle, weil sie ihr Leben vor einem Zerrspiegel verbringen, der ihnen immer nur zeigt, was sie sehen wollen. Niemand von denen gibt irgendwas auf meine Worte, denn sie wissen genau, dass ich nicht sie mit den Helden meine, wohl aber mit den Feiglingen und Vergnügungssüchtigen. Und ich garantiere: Das sind zu einem Gutteil genau diejenigen, die über so etwas wie dieses Sellner-Bild herfallen. Ich glaube daher wirklich nicht, dass ich die Falschen ermutige.
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Stefan Thöny
Stefan Thöny@stefanthoeny·
Würde zustimmen, allerdings ist es ja leider auch bereits ein bekanntes Phänomen, dass nicht wenige "Rechte" sich von heut auf morgen plötzlich selbst feiern, als wären sie Davinci, Richard Löwenherz und Nietzsche in einer Person, bevor sie überhaupt mal irgendwie ihre Qualitäten tatsächlich unter Beweis gestellt haben. Sellner meine ich damit überhaupt nicht, im Gegenteil. Vor allem ist beeindruckend, wie er es trotz aller Berühmtheit doch geschafft hat weder abgehoben noch grössenwahnsinnig zu werden. Bei schwächeren Charakteren reicht es dafür ja offenbar bereits aus, wenn sie eine minimale Machtposition über eine Gruppe erhalten oder irgendein TikTok 50 k Aufrufen bekommt. Und es ist leider zu befürchten, dass es von der zweiten Sorte viel mehr gibt als von der ersten. Darum würde ich die Kirche der Selbstzelebrierung dann doch lieber mal im Dorf lassen.
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Christian Illner
Christian Illner@ChristianIllner·
Ich halte politische, eher propagandistische Kunst für wichtig und berechtigt, aber kann mich nicht für sie begeistern. Das hier ist was anderes. Wir müssen uns selbst mehr feiern! Bei aller berechtigten Selbstkritik, mit der auch ich nicht geize: Wir sind die wenigen, die sich dem Untergang entgegenstellen und vom neuen Morgen aufgerufen sind, dem kommenden Licht die Stätte zu bereiten. Was für eine Ehre! Nur unter uns kann es heute wahre Helden geben. Manch ein Rechter vermag das nicht zu sehen, weil er irgendeine maßgeschneiderte Vorstellung von Heldentum im Kopf hat, so als wäre Heldentum ein Wunschkonzert und nicht das Allerabgenötigste. Kein blitzendes Schwert, kein mächtiger Schild, nur ein Megaphon, eine Tastatur, ein iPhone, und wenn's ganz spektakulär kommt, eine Kletterausrüstung, ein Schiff: Wir haben uns das nicht ausgesucht. Die sich alles aussuchen, sind die Feiglinge und Vergnügungssüchtigen, die schmatzen und schwelgen, während die Welt in Flammen steht. Opfer müssen wir bringen, ja, aber Genuss und Feier dürfen wir darüber auch nicht vergessen! Wir haben es uns verdient – und Martin ist einer der Verdientesten. Ein geiles Bild!
Konrad Maler@Konrad_Maler

Für einen Helden unserer Zeit. @MartinSellner_

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Florian Ganswachtel
Florian Ganswachtel@FGanswachtel·
@ChristianIllner @cegs17 Kampf (im erweiterten Sinne) muß nicht gegen einen Feind gerichtet sein, es kann auch & gleichzeitig Arbeit an einem gemeinsamen Projekt sein. Allerdings - der "neurechte" Glaube, man könne mit viel gutem Willen die BRD doch noch irgendwie hinbekommen, ist m. E. eine Illusion.
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Lebkuchen-ens
Lebkuchen-ens@cegs17·
Diese Skandal-Posts und -Rechnungen wann die Deutschen in der Minderheit sein werden sind in etwa so effektiv wie die militante Veganerin wenn sie die Leute anbrüllt dass sie vegan sein sollen. Prinzip "Je lauter desto besser", dabei stößt dieses Skandalisieren erst die Leute ab.
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Christian Illner
Christian Illner@ChristianIllner·
@FGanswachtel @cegs17 Wenn man nur den Feind gemein hat, hat man eigentlich nichts gemein; alles Vereinende ist äußerlich. Eine Gefährtenschaft hat einen gemeinsamen Weg und der führt bei uns offenkundig durch feindliches Territorium. Das erfordert Kampf. Ich kenne keinen Neurechten, der das leugnet.
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Florian Ganswachtel
Florian Ganswachtel@FGanswachtel·
@ChristianIllner @cegs17 Bei sog. "Altrechten" meint Kameradschaft eine im Kampf (in welcher Form auch immer) entstandene Gemeinschaft, eine Kampfgemeinschaft. Da steckt m. E. viel wirkliches Leben drin. Den "Neurechten" ist das peinlich, deshalb die künstlichen Versuche mit anderen Begriffen.
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Christian Illner retweetledi
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Avatar Germania@Poet_der_Welt·
🕊️ Pfingsten ist wohl der Moment, in dem der Heilige Geist nicht mehr nur über einen Einzelnen kommt, sondern über die ganze Gemeinschaft ausgegossen wird. ⁉️ Was soll das heißen? Der Geist wird im WIR und ALS das WIR erfahrbar – das weltschöpfende, welterhaltende und weltvernichtende Prinzip wird als die grundlegende Identität einer Gefährtenschaft erkannt. 🔥 Wenn wir dieses kosmische Prinzip einmal „Gott“ nennen wollten, dann könnten wir sagen: Gott wird nicht nur als und im ICH einzelnen Menschen erfahrbar. Gott wird nicht nur im Gewebe der Natur als ES erfahrbar, sondern auch als WIR der rechten Gefährtenschaft. So, oder so ähnlich, kann man die Bedeutung des Pfingstfestes kurz umschreiben.
Dominik@MisterNice187

@Poet_der_Welt @shlomo96 @KotreLena Hallo Avatar. Machst du heute oder morgen einen schönen Beitrag zur Bedeutung des Pfingstfestes?

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Florian Ganswachtel
Florian Ganswachtel@FGanswachtel·
@ChristianIllner @cegs17 Empörung, gar Dauerempörung bleibt nur an der Oberfläche. Aber was stattdessen? Alle zwei Monate in der Sezession blättern & die Bezahlangebote von Sellner, Blitzwissen u. a. nutzen - "Gefährtenschaft" pflegen, aber keinesfalls Kameradschaft? Das kann's wohl auch nicht sein ...
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Christian Illner retweetledi
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Ein Abend mit rechten Gefährten neigt sich dem Ende zu. Kubitschek führt durch das Gespräch zwischen @ChristianIllner und @shlomo96 - Sie sprechen über rechte Kunst und Künstler - jenseits der gängigen Talking Points. Das Gespräch öffnet sich und wir sitzen noch beieinander.
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Christian Illner
Christian Illner@ChristianIllner·
Sehr wahr. Ich möchte hinzufügen: Parteiisch sein heißt für uns nicht, unsere Freiheit aufzugeben. Freiheit ist 1. kein Ding, das im Wert steigt, wenn man's unangetastet in die Vitrine legt, sondern existiert nur darin, investiert zu werden, und 2. ist die rechte Gefährtenschaft der Weg aus den Zwängen heraus ins Offene und Freie hinein. Es gibt keine echte Freiheit abseits des Rechten. Es gibt keine Freiheit im Unrechten. Wer etwas anderes glaubt, wurde gelinkt, und ist damit wiederum sehr wohl parteiisch - für das Linke.
Benedikt Kaiser@benedikt_kaiser

Im Mai-@dereckart_at mit Schwerpunktthema „Parteiisch“ darf ich einiges beitragen: Ich rezensiere Erik Lehnerts kaplaken „Wozu Partei?“ aus dem @Verlag_Antaios, begutachte (fehlende) Parteibindungen im Osten in meiner seit vier Jahren erscheinenden Kolumne „Kaisers Zone“ und steuere zudem einen Artikel über die Herausforderung namens „Parteiisch leben“ bei. Was heißt das heute? Welche Gefahren birgt es? Wie verhält sich der starke Einzelne? 👇🏻

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Brüsti
Brüsti@netterigelmann·
@Luftpirat nietzsche: "vorsicht mit dem abgrund brüstler" brüsti (strammer heideggerianer): "hahaha scheiße upps"
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Brüsti
Brüsti@netterigelmann·
damals hatte das web noch seele
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SCHLAFLOS IN SCHNELLRODA @seidwalk hat recht: „Es ist ja immer der Anfang, der erste Satz, an dem es hängt. Der kommt von irgendwoher, selten von mir, und alles andere spinnt sich daraus hervor.“ Also schauen wir, wie die „Weiße Nacht“ beginnt: „Im vergangenen Sommer kam es zu einer seltsamen Begegnung an der Haustür.“ Mit dieser Signatur öffnet Kubitschek das hundertste Kaplaken Band. In der Biografieforschung spricht man von der „Signatur der ersten Begegnung.“ Gemeint ist, daß in der ersten Begegnung zweier Menschen das Leitmotiv ihrer Beziehung als offenbares Geheimnis enthalten ist. Im ersten Treffen erscheint das Thema, welches sich durch ihr ganzes Leben zieht – vom Vorhang auf bis zum letzten Ton. Zum Leitmotiv der „Weißen Nacht“ gehören demnach seltsame Begegnungen an Haustüren, die uns jemand aus seinem eigenen Sommer erzählt. Die Haustür: Man bleibt kurz stehen beim Bild. Eine Schwelle. Meist zu. Dann für einen Moment offen. Etwas geht raus, etwas kommt rein, streift sich, wird sichtbar – und schon ist sie wieder zu. Kubitschek schreibt genau von diesem Dazwischen. Der Grenzerfahrung. Dem zwielichtigen Zwischenraum. Nicht richtig drinnen, nicht richtig draußen. Da, wo das Vertraute noch nicht aufhört und das Fremde noch nicht richtig losgeht. (Einmal beim Lesen blieben meine Augen zwischen zwei Zeilen hängen. Auf dem weißen, unbeschriebenen Blatt. Das erlaubt dieses Buch: Zwischen den Zeilen zu verweilen und abzusinken ohne abzudriften.) Es gibt einen Bewusstseinszustand, der weder wachen noch schlafen ist. Man nennt ihn Meditation. Ich habe ziemlich viel Zeit in diesem Labor der Meditation verbracht. „Weiße Nacht“ ist übrigens eine ziemlich gute Beschreibung für die Erfahrung, die ein Meditierender macht. Denn das mystische Dunkel des Prä-Rationalen wird in der Meditation ebenso verwunden, wie das taghelle Licht der Rationalität. Meditation fällt also nicht hinter das Rationale zurück und ist dennoch nicht rational - sondern verwindet auch das Rationale: Hinauf zum Trans-Rationalen. Es gibt in meinem inneren Bücherschrank nur wenige Bücher, die in dieser Höhe aufgestellt sind - eine lichte Höhe, die sich paradoxer Weise dadurch auszeichnet, daß sie gleichermaßen eine abgründige Tiefe ist. So paradox eben, wie weiße Nächte, in denen „die Bedingungen von Planung und glatter Ausrechnung nichts zählen.“ In dieser kurzen Würdigung will ich nicht auf den Inhalt, auf die Figuren, Ereignisse und Erlebnisse der Wanderung eingehen, die in Kubitscheks Geschichten auftauchen, verweilen und verschwinden. Dies alles soll sich jeder selbst erlesen. Es gibt Bücher über drinnen und über draußen. Es gibt weltliche Bücher und Bücher über den Weltinnenraum. Alles hat seinen Ort und seinen Platz. Aber die Schwelle selbst hat keinen Ort und keinen Platz und lädt nicht zum Niederlassen ein. Die Schwelle verbindet Welten, ist aber selbst auch Zwischenwelt und Riß. Aus diesem unmöglichen Raum erzählt der Autor konkrete Geschichten mit seltsamen Begegnungen. Plötzlich erlebt man, daß der tiefste Sinn von Sprache nicht darin liegt, Dinge zu benennen, sondern darin, das Unbenennbare zu erzählen. Kubitschek erzählt fleischige, geballte, lebendige, schwitzige, witzige, fluchende, spannende Geschichten. Nichts an ihnen ist jedoch gewöhnlich, aber auch nichts gekünstelt. Die Geschichten werden von jemandem erzählt, der den Mut hat, dort zu stehen, wo nur die Wenigsten zu stehen wagen: Neben sich. „Vielleicht muss man wissen, wie es ist, auf diese Weise neben sich zu stehen, um zu begreifen, warum wir das Leben verkennen, wenn wir an der Oberfläche bleiben und den Riß in der Zeit, die jähe Aushebung der offensichtlichen Logik, nicht nutzen, um in die Tiefe zu steigen, uns in sie hineinfallen zu lassen.“ Um zu sehen, was Kubitschek sieht, darf man weder wach sein, noch schlafen. Es ist ein Buch für Schlaflose. Und das Auge, das der Schlaflose in der weißen Nacht sieht, ist das Auge, das ihn sieht.
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Die Kehre
Die Kehre@Die_Kehre·
»Survival« ist der Titel der neuen Kehre – und um die angemessen zu besprechen, haben Jonas Schick und Volker Zierke (@VolkerZierke) ihr Tarp im Wald aufgeschlagen und werfen einen Blick in eine Auswahl der Artikel dieser 25. Ausgabe.
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Sonnenfeuer
Sonnenfeuer@Sonnenfeuer_net·
Die Wahrhaftigkeit ist der Leitstern, der uns in ein neues Deutschland führen wird. Also machen wir sie zur inneren Haltung. Das wird uns dabei helfen, die Gefährtenschaft in die Realität zu bringen und das Falsche in dieser Welt zu verwinden. (1/2)
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