Ian
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Nvidia CEO'su Jensen Huang'a, 'hayatında tanıdığınız en zeki kişi kim' sorusuna cevabı:
- Tanıdığım en zeki insan üniversite giriş sınavından berbat bir puan bile almış olabilir.
- Herkes yazılım programlamanın nihai akıllı meslek olduğunu düşünüyordu.
- Yapay zekanın çözdüğü ilk şey ne oldu? Yazılım programlama.
- Zeki tanımı çoğu insanın düşündüğünden çok farklı.
- Gerçek zeka: Teknik yetenek + İnsan empatisi + Söylenmeyeni anlama becerisi
- Köşelerin ötesini görebilen insanlar gerçekten, gerçekten akıllıdır.
- Sorunları ortaya çıkmadan önce önleyebilmek - sadece havayı hissettiğin için.
- O hava: Veri + Analiz + İlk prensipler + Yaşam deneyimi + Bilgelik + Diğer insanları hissetmek
- İşte bu zekadır.
- Geleceğin zeki tanımı bu olacak.
Ve o kişi SAT'den berbat bir puan alabilir.
Türkçe

@Hoss_Hopf Guter Beitrag, ich habe mich vor kurzem mit dem Experiment auseinandergesetzt. Ich bin der Meinung, wir sehen analoges Verhalten, in unserer Gesellschaft!
Deutsch

Das Universe-25-Experiment von John B. Calhoun (1968–1972) gilt als das bekannteste und radikalste seiner 25 Mäuse-Utopien.
Vier Paare gesunde Mäuse wurden in einen 2,7 × 2,7 Meter großen Käfig gesetzt – mit unbegrenztem Futter, Wasser, Nistmaterial, konstanter Temperatur und ohne Raubtiere oder Krankheiten. Der Käfig bot Platz für maximal 3.840 Tiere.
Tag 104: Erste Junge geboren: Start der „Paradiesphase“.
Tag 560: Population bei 2.200, Wachstum verlangsamt sich dramatisch.
Ab hier setzte der „Behavioral Sink“ ein:
– Dominante Männchen bildeten brutale Banden und töteten Schwächere.
– Weibchen wurden hyperaggressiv, warfen Junge aus dem Nest oder fraßen sie.
– Eine wachsende Gruppe „Beautiful Ones“ zog sich komplett zurück: keine Paarung, keine Kämpfe, nur Fressen, Schlafen, Putzen. Perfekt gepflegt, aber sozial tot.
– Homosexualität, Kannibalismus und sinnlose Gewalt explodierten.
– Letzte Geburt: Tag 600. Danach völliger Reproduktionsstopp.
Tag 1.580: Letzte Maus gestorben, totale Auslöschung trotz Überfluss.
Calhoun wiederholte das Experiment 25 Mal mit Ratten und Mäusen, immer dasselbe Ergebnis: sobald eine kritische Dichte und soziale Überlastung erreicht war, kollabierte das Sozialgefüge, unabhängig von Ressourcen.
Er nannte das Phänomen den „Behavioral Sink“ und warnte bereits in den 70ern: Wenn Gesellschaften Überfluss ohne Sinn und soziale Rollen erzeugen, droht derselbe Zusammenbruch, bei Menschen langsamer, aber erkennbar an sinkenden Geburtenraten, Isolation, Depression und Rückzug („Beautiful Ones“-Phänomen).
Könnte das auf unsere moderne Überflussgesellschaft zutreffen und wie können wir diesem „Behavioral Sink“ entgegenwirken, bevor es zu spät ist?

Deutsch

send it all higher again
it’s time for a last dance 🕺
kian@kian_sasan
me rn, after trump won send it higher
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