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# JURISTISCHER SIEG GEGEN BIONTECH
Öffentliche Stellungnahme von K.Koenig teil 1 von 2
Thema: Erfolg der Kanzlei Rogert & Ulbrich – Warum schweigen Leitmedien und freie Medien zum wegweisenden Urteil von Aurich?
Mein Name ist Katharina Koenig. Ich wende mich heute an die Öffentlichkeit, um über einen massiven juristischen Durchbruch zu sprechen, der in der aktuellen Berichterstattung fast vollständig übergangen wird. Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich hat vor dem Landgericht Aurich ein wegweisendes Teilurteil gegen BioNTech erwirkt.
Dieses Urteil verpflichtet den Hersteller zur umfassenden Auskunft über einen Katalog von 32 brisanten Punkten. Es geht hierbei nicht um Vermutungen, sondern um die gerichtlich angeordnete Offenlegung von Daten zur Sicherheit, Produktion und den biologischen Auswirkungen der mRNA-Präparate, die bisher unter Verschluss gehalten wurden.
Der Fragenkatalog zur lückenlosen Aufklärung:
1. Exakte Lipid-Zusammensetzung: Wie sieht das genaue Mischungsverhältnis der vier verwendeten Lipide aus?
2. Integrität der mRNA: Welcher Anteil der mRNA war intakt und welcher fragmentiert?
3. DNA-Verunreinigungen: Informationen über Rückstände von Plasmid-DNA aus dem Herstellungsprozess.
4. Identität aller Hilfsstoffe: Eine vollständige Liste aller zugesetzten Substanzen und deren Reinheit.
5. Chargen-Variabilität: Warum weichen die Schadensmeldungen zwischen verschiedenen Produktionsnummern so drastisch ab?
6. Stabilität der mRNA: Dokumentation über Zerfallsprodukte und deren potenzielle Toxizität.
7. Organ-Biodistribution: Wo genau lagern sich die Partikel (LNPs) im menschlichen Körper an?
8. Dauer der Spike-Produktion: Über welchen Zeitraum bilden die Zellen das Protein nach der Injektion?
9. Quantifizierung des Spike-Proteins: Wie hoch ist die Konzentration des produzierten Proteins im Blutkreislauf?
10. Zellspezifität: In welche Zelltypen dringt die mRNA bevorzugt ein?
11. Barrieren-Überwindung: Daten zur Passage der Blut-Hirn-Schranke und der Plazenta.
12. Umfassende Verdachtsmeldungen: Alle dem Hersteller weltweit vorliegenden Berichte über Nebenwirkungen.
13. Schweregrad-Analyse: Details zur Intensität und Dauer der gemeldeten Gesundheitsschäden.
14. Kardiovaskuläre Risiken: Spezifische Daten zu Myokarditis, Herzinfarkten und Schlaganfällen.
15. Neurologische Erkrankungen: Dokumentation zu Lähmungen, Nervenschäden und Autoimmunprozessen.
16. Todesfall-Dokumentation: Alle Meldungen in zeitlicher Nähe zur Verabreichung des Impfstoffes.
17. Langzeit-Toxizität: Sicherheitsdaten aus Beobachtungsstudien über einen Zeitraum von mehreren Jahren.
18. Individual Patient Data: Anonymisierte Einzeldaten der Probanden aus den ursprünglichen Zulassungsphasen.
19. Ausschlussanalysen: Warum wurden bestimmte Teilnehmer aus der finalen Studienbewertung entfernt?
20. Placebo-Entblindung: Warum wurde die Kontrollgruppe vorzeitig geimpft, was Langzeitvergleiche erschwert?
21. Infektionsübertragung: Lag zur Markteinführung ein wissenschaftlicher Nachweis über den Schutz Dritter vor?
22. Studien zur Wechselwirkung: Erkenntnisse über Interaktionen mit anderen Medikamenten oder Impfstoffen.
23. Warnhinweis-Historie: Ab welchem Zeitpunkt lagen dem Hersteller Informationen zu spezifischen Risiken vor?
24. Behörden-Korrespondenz: Vollständige Offenlegung der Kommunikation mit dem PEI und der EMA.
25. Sicherheitsberichte (PSURs): Alle regelmäßigen Statusberichte, die an die Aufsichtsbehörden gingen.
26. Haftungsregelungen: Wer trägt laut den Verträgen die finanzielle Verantwortung für eingetretene Schäden?
27. Reverse Transkription: Studien zur möglichen Integration von mRNA-Sequenzen in die menschliche DNA.
28. Antikörperabhängige Verstärkung (ADE): Risikobewertung einer möglichen Infektionsverschlimmerung.
29. Reproduktionstoxizität: Daten zur Auswirkung auf die Fruchtbarkeit und den weiblichen Zyklus.
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