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So geht EKD in Deutschland. Die Berliner Pfarrerin Lena Müller sorgte landesweit für Aufsehen, als sie vier Männer traute und ihnen für ihre „Poly-Ehe“ den göttlichen Segen zusprach. „Was sollte Gott schon dagegen haben“, so ihr Kommentar. Wegen des Shitstorms, der dann kam, sprachen deutsche Medien rührselig von „Anfeindungen“. Und nicht etwa, dass die EKD sie für diese Aktion entlassen hätte, nein, sie wurde von ihr sogar dafür in Schutz genommen. Sie kam auch schon im zwangsfinanzierten ZDF in der Sendung „37°“ zu Wort: „Gott darf auch weiblich sein!“ Und Müller wurde auch mit Artikeln in der EKD-finanzierten „Evangelische Zeitung“ gewürdigt.
So läuft das in unserem Clownsland mit seinen Clownskirchen und Clownsmedien. Eine Pfarrerin darf auch einfach irre sein! Zum Glück gibt es auch noch viele Menschen in diesem Land, die sich von diesem Zirkus nicht beeindrucken lassen. Die anhaltenden Austrittswellen beweisen es. Und zum Glück gibt es nicht nur bei uns, aber auch dort, viele gute Alternativen – nämlich lebendige, wachsende, freie christliche Gemeinden, die sich nicht von Steuern finanzieren, sondern von freiwilligen Spenden, die Gott in den Mittelpunkt stellen, so wie er uns im Wort der Bibel offenbart wird.




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