Alfred Einstein 🇮🇱 retweetledi

An einer Koblenzer Förderschule wurde eine 11-jährige Schülerin, die zudem an zwei schweren Erkrankungen leidet, Opfer eines brutalen sexuellen Missbrauchs. Als mutmaßlicher Haupttäter wurde ein 20-jähriger Afghane festgenommen, der das Mädchen in einer Schultoilette unter Androhung von Gewalt mit einem Messer missbraucht haben soll. Die Tat kam erst ans Licht, als sich das Kind Tage später ihrer Schwester anvertraute. Besonders bemerkenswert: Die Festnahme des Verdächtigen wurde erst möglich, nachdem eine Gruppe von zehn Jugendlichen das Haus des Täters ausfindig gemacht und umstellt hatte, bis die Polizei eintraf. Gegen den Haupttäter wurde bereits zuvor wegen anderer Delikte ermittelt.
Dieser Fall ist ein entsetzliches Zeugnis für den totalen Kontrollverlust in unserem Land. Wenn eine 11-Jährige in einer Schule – einem Ort, der der sicherste für unsere Kinder sein sollte – von einem zugewanderten Intensivtäter mit einem Messer bedroht und missbraucht wird, dann ist das kein bedauerlicher Einzelfall, sondern das Ergebnis einer verantwortungslosen Politik der offenen Grenzen. Es offenbart die bittere Realität der Massenmigration: Wir importieren archaische Gewaltstrukturen und Tätergruppen, für die unsere rechtsstaatlichen Werte und der Schutz der Schwächsten keinerlei Bedeutung haben.
Besonders beschämend ist, dass erst die Initiative mutiger Jugendlicher zur Festnahme führen musste, während die Institution Schule von dem Vorfall offenbar nichts bemerkte. Diese jungen Menschen haben Zivilcourage bewiesen, wo der Staat weggeschaut hat.
Wir brauchen einen radikalen Kurswechsel in der Migrationspolitik. Wer unsere Gastfreundschaft für solche abscheulichen Verbrechen missbraucht, hat jedes Recht auf Aufenthalt verwirkt und muss umgehend abgeschoben werden. Unsere Schulen müssen wieder zu geschützten Räumen werden, und das geht nur durch eine strikte Begrenzung der Zuwanderung und die konsequente Ausweisung von Gefährdern und Straftätern. Wir schulden es unseren Kindern, sie vor dieser importierten Gewalt zu schützen.

Deutsch




























