Klaus von Richthofen

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Klaus von Richthofen

Klaus von Richthofen

@CsaTorrie

Pensionierter DDR-Bürger mit bewegter Vergangenheit, jetzt in Heidelberg. Kritisch und ironisch, teilt Gedanken zum Alltag und aktuellen Geschehnissen.

Heidelberg, Deutschland Katılım Aralık 2016
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nicht emily
nicht emily@enkeltrickemil·
warum sind viele gym bilder auf social media so unfassbar dunkel warum dreht ihr die Helligkeit so runter ich sehe nix
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Harry
Harry@HaraId_Juhnke·
meine größte unzufriedenheit im leben ist dass ich bei solchen frauen nicht landen kann weil die sich nicht für männer interessieren die ein großes latinum haben und leinenhosen tragen
leaa@kafalea_

hey haha

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Harry Dresden
Harry Dresden@Elon_Revival·
verbrät der nichtsnutz alberto sieef sein bürgergeld eigentlich noch immer am 1. des monats für pizza margherita doppel käse mais mit einer kleinen knoblauchsauce und tiramisu
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Kai
Kai@Audianer84·
Ich lebe in 1 Zimmerwohnung Fahre 16 Jahre alten Ford Focus Habe E-Bike mit 23000km Trage keine Markenprodukte Nach Außen zeige ich nichts Aber ich bin Wholecoiner Hab 222 MSTR 1000 STRC 11 Unzen Gold 5kg Silber Und bissl MSCI World #Reichtumistnichtssichtbares
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Toni Pesto
Toni Pesto@wasbruda06069·
ich mag kolja aber safe sogar ich bin heute noch krimineller als dieser eingeheiratete blender
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ǝƃunɾɹǝʞɔıp
ǝƃunɾɹǝʞɔıp@dickerjunge42·
boxen ist so ein witz dieser sport muss aussterben bu ne moruk
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Harry
Harry@HaraId_Juhnke·
75€ uber kosten für usertreff mit @bsler_ und war jeden cent wert
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Klaus von Richthofen
Klaus von Richthofen@CsaTorrie·
Viele worte um dann die Flasche Knorr aufm Tisch zu haben
Stefan Kozole | SelfCare | KI & Leadership@Stefan_Kozole

Sie hat es wieder getan. Freitag. 19:28 Uhr. Aber diesmal… kam sie selbst. Unsere Nachbarin steht auf unserer Terrasse. Empört. Überzeugt. Moralisch unangreifbar, glaubt sie. Ich gieße mir ein großes Glas Rotwein ein. Folge meinem Instinkt. Sie beginnt sofort: „Ich muss mich beschweren! Sie geben meinem Mann ständig Asyl! Und dann kommt er verändert nach Hause!“ Ich nicke. Ich: „Wollen Sie sehen, was wir hier machen?“ Sie: „Ja.“ Ich zeige es ihr. Grill. Fleisch. Rotwein. Einfach… Leben. Wir geniessen Spareribs vom Iberico Schwein, nur mit Eicheln gefüttert. Ihr kredenze ich einen veganer Toast und eine vegan Sauce. Sie erstarrt. Dann dreht sie sich zu meiner Frau: „Gerade Sie… mit Ihrer Herkunft…wie können Sie Schweinefleisch essen?“ Ich lehne mich zurück. Jetzt passiert es. Meine Frau schaut sie an. Ruhig. Sehr ruhig. Sie hat orientalische Wurzeln, ihre Reaktion zeigt, nun wird es gefährlich! Und dann sagt sie: „Sie wissen nichts über meine Herkunft.“ Stille. Dann, keine Diskussion mehr. Nur Realität. „Meine Herkunft war kein Lifestyle. Keine Identität. Kein politisches Statement.“ Pause. „Meine Herkunft war ein System, begründet auf einer patriarchalischen und nicht reformierbaren Religion.“ Die Nachbarin schluckt. „Ein System, das mir gesagt hat, was ich denken darf. Was ich fühlen darf. Was ich tragen darf. Wen ich lieben darf.“ Der Grill knackt. „Es wurde entschieden, wen ich heirate und Vergewaltigung wird als religiöses Recht des Mannes definiert.“ Pause. „Ich durfte nicht sein wie ich will.“ Ich stelle mein Glas ab. „Mir wurde erklärt, dass mein Körper nicht mir gehört. Sondern den religiösen Regeln der Männer unterliegt.“ Stille. Absolute Stille. Meine Frau schaut sie direkt an: „Alles begründet mit Religion.“ Die Nachbarin verliert sichtbar den Halt. Farben wechseln. Sekundentakt. Dann… leise: „Aber… Frau Göring-Eckardt hat doch gesagt…“ Meine Frau unterbricht sie: „Sie hat absolut kompetenzbefreit über etwas gesprochen das mindesten 20 Gehaltsstufen über ihrem Niveau liegt. Ich habe es durchleben müssen, was sie verherrlicht! “ Stille. Dann… fast flüsternd: „Dann… habe ich vielleicht…“ Sie bricht ab. Zum ersten Mal… keine Haltung. keine Belehrung. kein Weltbild. Nur Realität. Ich lehne mich zurück. Schenke nach. Freitag. Diesmal… ohne Satire... nur Realität.

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