🏙️ Neue Studie: Armut nimmt durch hohe Mieten immer mehr zu.
Das zeigen von uns erhobene Zahlen bereits zum 2. Mal in Folge. Demnach sind 5,4 Mio. mehr Menschen armutsbetroffen als nach konventionellen Berechnungen, die keine Wohnkosten, also Warmmiete und Strom, berücksichtigen.
Wer #Grundsicherung bezieht, soll bei Versäumnissen alles verlieren können – auch das Dach über dem Kopf. Das ist sozialpolitisch und menschlich nicht zu rechtfertigen. Mit 8 Verbänden warnen wir @paritaet: Wohnungslosigkeit darf kein Druckmittel werden! t1p.de/dyday
Seid dabei und geht mit uns am Tag gegen Gewalt an Frauen auf die Straße!✊Wir fordern mehr Schutz und Hilfe für gewaltbetroffene Frauen und FLINTA+, keine Kürzungen im Bereich Gewaltschutz und Gleichstellung! #keinemehrparitaet-berlin.de/aktuelles/deta…
Keine zusätzlichen Mittel für soziale Hilfen für Obdachlose - der Senat lässt den Wedding im Stich‼️🚨
Rund um den Leopoldplatz und auch im Brüsseler Kiez beklagen viele Anwohnerinnen und Anwohner seit Jahren die massive Zunahme suchtkranker obdachloser Menschen.
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Mieter der #Habersaathstraße gewinnt #Räumungsprozess gegen #ArcadiaEstates
Mieter:innen der #SolidarischeProzessbegleitung freuen sich vor Ort gemeinsam mit kämpferischen Mieter über weiteren gewonnen Prozess gegen das Firmenkonklomerat von Dr. Pichotta.
Gemeinsam kämpfen lohnt!
Über 1.500 Menschen haben sich heute mit uns lautstark dafür eingesetzt, dass Berlin sozial bleibt. Soziale Arbeit ist kein Luxus. Sie ist unverzichtbar für alle, die Unterstützung brauchen und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Soziale Arbeit ist #unkürzbar!
Kürzungsfrust bei Sozialangeboten: Das Sprungbrett-Projekt von Pfefferwerk Stadtkultur und viele andere wichtige Projekte sind durch die Kürzungen akut bedroht. "Wir gefährden die soziale Infrastruktur in dieser Stadt!", warnt @ma_hoyerardmediathek.de/video/rbb24-ab…@SenBJF#unkürzbar
Fast jede*r fünfte von Armut Betroffene in 🇩🇪 arbeitet! In einem der reichsten Länder der Welt leben 13 Mio. unter der Armutsgrenze. Zu niedrige Löhne sind ein Grund dafür. Ein weiterer: Der Sozialstaat verliert seine Schutzwirkung. Das trifft besonders Rentner*innen und Kinder.
🎉 75 Jahre gemeinsam #berlinbessermachen 🎉
Heute feiern wir das Jubiläum des Paritätischen Berlin! Seit dem 25. April 1950 sind wir mit unseren Mitgliedern für das soziale Berlin im Einsatz.
Unser Motto: #Offenheit#Vielfalt#Toleranz! #75jahreparitätberlin #ParitätBerlin75
Letzte Woche war Vorstand David Driese als Sachverständiger in den Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses geladen. Thema: „Vereinfachung, Optimierung & Digitalisierung von Zuwendungen im Land Berlin“. Jetzt könnt Ihr den Beitrag selbst anschauen: youtu.be/rhHDFg0bj_I?t=…
🥊 Der Verein Boxgirls Berlin bietet Boxen nicht nur, aber hauptsächlich für Frauen, Trans*-, Inter- und nichtbinäre Personen an. Diese und weitere Artikel rund um das Thema Weiblichkeit*en jetzt online!
👉 der-paritaetische.de/magazin/ausgab…@ParitaetBerlin
Obdachlosigkeit in Berlin: Das Elend überwinden
Am Montag findet die siebte Mahnwache gegen Obdachlosigkeit und Zwangsräumungen statt.
Wir sind mit dabei!
nd-aktuell.de/artikel/119015…
Ob Schuldnerberatungen oder Stadtteilzentren: Soziale Projekte, die Zuwendungen erhalten, sollen weniger bürokratischen Aufwand haben. "Wir nähern uns der optimalen Situation in kleinen Schritten, brauchen aber weitere Vereinfachungen", so @GaSchlimper. tagesspiegel.de/berlin/burokra…
Das Berliner Zuwendungsrecht soll vereinfacht werden, Bürokratie abgebaut werden. Heute wurde das Vorhaben in der SenASGIVA vorgestellt. "Wir begrüßen, dass viele unserer konkreten Vorschläge in den Prozess eingeflossen sind", so @GaSchlimper. berlin.de/sen/asgiva/pre…@senfin
Für Frauen kann das Leben auf der Straße besonders hart. Im TagesTreff Lichtenberg können Sie Hilfe bekommen. Diese und weitere Artikel rund um das Thema Weiblichkeit*en jetzt online!
👉 der-paritaetische.de/magazin/ausgab…
@jhforum@ParitaetBerlin@SenBJF@falkone1 Mit dem Märchen, dass HzE steuerbar wären, ohne Rechtsbruch zu begehen, muss endlich aufgehört werden. Die Jugendämter arbeiten bedarfsorientiert im Einzelfall aufgrund von gesetzlich geregelten individuellen Rechtsansprüchen.