
DaBr0013
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I spent 100 hours over the past week researching, writing and editing the piece we just put out. It’s a scenario, not a prediction like most of our work. But it was rigorously constructed, dismissing it outright requires the kind of intellectual laziness that tends to get expensive. And we’ve released it for free. Hopefully you enjoy it. citriniresearch.com/p/2028gic


NETHERLANDS TO TAX UNREALIZED BITCOIN GAINS Netherlands is moving toward taxing unrealized capital gains on bitcoin, stocks, bonds, and other assets after parliament voted to overhaul annual income tax filings. Under the new system, investors will owe tax each year based on changes in asset value, even if nothing has been sold. The reform, known as Wet werkelijk rendement Box 3, is scheduled for 2028 and will tax actual returns by measuring the difference between an asset’s value at the start and end of the year, plus any income received. That means both realized and unrealized gains will be taxed. Critics warn the shift could create serious liquidity problems, forcing investors to pay taxes on paper gains without having cashed out.



In den letzten Wochen lese ich immer häufiger Kommentare wie „Furkan, du bist aber ganz schön bearish unterwegs“ oder „Warum verbreitest du gerade so viel Panik?“. Ich verstehe, woher das kommt, sehe es aber komplett anders. Wenn man nüchtern auf Daten, Fakten und aktuelle Entwicklungen schaut, wirkt das im Vergleich zu den “Alles wird gut, to the moon”-Narrativen automatisch pessimistischer. Vor allem in einer Phase, in der viele Creator jede News in Hopium verwandeln, neue Kursprognosen raushauen und permanent neue Hoffnungen schüren. Genau das mache ich nicht. Seit acht Jahren nicht. Mein Ansatz ist: Ich schaue auf Daten, ich spreche über Risiken, ich benenne Probleme. Nicht, um Angst zu machen. Nicht, um Panik zu verbreiten. Sondern, um Realismus in einen Markt zu bringen, der emotional ohnehin schon komplett überdreht ist. Und das ist mir wichtig klarzustellen: Ich bin nach wie vor bullish auf Bitcoin und den Markt. Ich halte selbst viel Spot, ich glaube langfristig an diese Entwicklungen. Aber Bullish sein heißt für mich nicht, jede Zahl, jede News, jede Wendung schönzureden. Bullish sein heißt für mich: – Chancen sehen – Risiken ernst nehmen – das eigene Exposure aktiv steuern Wenn ich also auf Liquidationen, Funding, Makro, Regulierung, ETF-Flows oder On-Chain-Daten hinweise, dann nicht, um zu sagen: „Alles ist vorbei, verkauft alles.“ Sondern um zu sagen: „Schau hin. Versteh, was passiert. Passe dein Risiko an.“ Zwischen „alles wird gut, halt einfach durch“ und „alles bricht zusammen, raus hier“ gibt es eine riesige Fläche. In genau diesem Bereich bewege ich mich. Risiken zu sehen bedeutet nicht, dass der Markt gescheitert ist. Es bedeutet, dass man sich vorbereitet: Positionsgrößen anpasst, Hebel überdenkt, Gewinne realisiert, Cashquoten steuert. Also aktives Risikomanagement statt blindem Hoffen. Ich glaube, dass viele Frustrationen genau daher kommen: Wer sich nur von großen Versprechen und immer neuen Kurszielen leiten lässt, wird in Seitwärtsphasen oder Drawdowns zermürbt. Wer jedoch Daten versteht, Risiken kennt und bewusst handelt, hält diese Phasen deutlich besser aus. Genau dafür mache ich meinen Content. Nicht, um die lauteste Bull- oder Bear-Stimme im Raum zu sein. Sondern, um dir ein realistisches Bild zu geben, auf dessen Basis du bessere Entscheidungen triffst. Wenn dir mein Ansatz manchmal „zu negativ“ vorkommt, lade ich dich ein, ihn anders zu lesen: Nicht als Warnsignal vor dem Ende des Marktes. Sondern als Einladung, dein eigenes Risikomanagement ernster zu nehmen und dich nicht von Hopium abhängig zu machen. Langfristig bin ich bullish. Kurzfristig bin ich ehrlich. Und genau so werde ich weitermachen.



🔍 Warum Trump (möglicherweise) einen Marktcrash will – und warum das nicht so einfach ist 📉 $7 Billionen Schulden – und steigende Zinsen Der Chart unten zeigt eindrucksvoll, dass die US-Regierung 2025 eine massive Menge an Schulden refinanzieren muss. Das Problem? Die aktuellen Zinsen sind hoch – und eine Refinanzierung zu 4%+ wäre extrem teuer. 💡 Die These: Laut dieser Theorie will das Trump-Lager kurzfristig Chaos an den Märkten stiften, um Investoren aus Aktien raus und in Anleihen reinzudrängen. Dadurch würden die Anleihezinsen sinken, und eine günstigere Refinanzierung wäre möglich. Werkzeuge dafür? Handelszölle, Unsicherheit und Wachstumsängste. 🤔 Funktioniert das wirklich so einfach? Ja, Unsicherheit kann Investoren in sichere Häfen wie US-Staatsanleihen treiben. Aber: 🔹 Inflation & Fed: Wenn neue Zölle die Inflation treiben, könnte die Fed mit Zinssenkungen zögern. 🔹 Globale Märkte: Die Weltwirtschaft ist vernetzter denn je – unkontrollierte Unsicherheit könnte unerwartete Kettenreaktionen auslösen. 🔹 Politik vs. Marktmechanismen: Märkte lassen sich nicht perfekt steuern. Ein politisch geplanter Crash kann anders verlaufen als gewünscht. 📊 Mein Fazit: Die Theorie ist spannend und hat ihre Berechtigung – aber sie ist keine sichere Wette. Kurzfristiges Chaos kann helfen, aber ob es gezielt gesteuert werden kann, bleibt fraglich. Was denkt ihr? Ist das ein cleverer Schachzug oder ein riskantes Spiel? 🔥💬



₿ig things are coming👀









Zusammenfassung zum FOMC-Meeting 🚨 Die US-Notenbank hat heute ihren Leitzins um 25 Basispunkte gesenkt und damit 2024 insgesamt um 100 Basispunkte reduziert. Cleveland Fed-Präsidentin Beth Hammack stimmte gegen die Entscheidung. Die Medianprognosen der Fed zeigen für 2025 zwei weitere Zinssenkungen um insgesamt 50 Basispunkte, während ein Mitglied keine Zinssenkungen erwartet. Gleichzeitig wurde die Inflationsprognose für Ende 2025 von 2,1% auf 2,5% angehoben. Die Arbeitslosenquote wird für das Jahresende 2025 bei 4,3% erwartet. Jerome Powell betonte: „Der Arbeitsmarkt ist keine Quelle für Inflationsdruck.“ Dennoch bleibt die Geldpolitik restriktiv, da der Kampf gegen die Inflation auch 2025 weitergeht. Powell fügte hinzu: „Wenn der Weg unsicher ist, geht man etwas langsamer vor.“










