Daniel Taube

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Daniel Taube

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@DanielTaube2

Dipl. Ing. für Versorgungs- und Energietechnik, 😀 Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! 🇩🇪 Kontrafunk - Die Stimme der Vernunft

Land Brandenburg, Deutschland Katılım Eylül 2022
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Daniel Taube
Daniel Taube@DanielTaube2·
Damit ist alles gesagt. Der neue Faschismus kommt von links-grün. Die Meldestellen sind schon eingerichtet. Mit Orwells Worten: "Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!"
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Beatrix von Storch
Beatrix von Storch@Beatrix_vStorch·
Es ist kaum auszuhalten. Aber das hier muss die Welt sehen: das passiert, wenn die „Rassismus“-Keule Hirne tötet und Herzen versteinert. Wacht endlich auf. Und kniet, die Ihr für George Floyd gekniet habt. Kehrt um. Im Namen von Henry Nowak. Gott segne ihn und seine Familie 🙏
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Rupert Lowe MP
Rupert Lowe MP@RupertLowe10·
I want the world to hear what we heard.
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Florian Warweg
Florian Warweg@FWarweg·
"Es ist inakzeptabel, dass (🇷🇺)Schiffe internationale Sanktionen umgehen..." liest man in der @tagesschau: Was man dort nicht liest: Der Tanker "Tagor" war leer, er kann daher zum Zeitpunkt der Kaperung durch 🇫🇷gar nicht gegen den Ölpreisdeckel der EU & G-7 verstoßen haben. Die EU-Staaten entern ohne völkerrechtliche Grundlage zivile Transport-Schiffe. Das nennt man gemeinhin Piraterie... In der AFP-Meldung, auf der auch das Tagesschau-Stück beruht, heißt es: "Guillaume Le Rasle, spokesman for the Atlantic maritime prefecture, said the tanker was under EU and U.S. sanctions. "It is a vessel that was known and tracked," he told AFP. The tanker, which has frequently changed flags, was "almost empty" at the time of boarding, he added." Man fragt sich naiv, wieso die Tagesschau den Aspekt des "almost empty" nicht aufgegriffen hat...🤔
Florian Warweg tweet mediaFlorian Warweg tweet media
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Rupert Lowe MP
Rupert Lowe MP@RupertLowe10·
I want to be really clear in my response. I am not going to retract anything, I stand by every single word. Labour are calling for me to apologise. The answer is no. Industrial rape across almost every town and city in Britain. Sexual torture. Murder. Endless rape. I sat there for two weeks, listening to these girls. I heard how one girl was raped by a dog, as Muslim men bet on what the animal would do. Girls drugged and locked in cages, like rats. Another, raped by 700 men over three years. Dozens and dozens of these stories through our inquiry, and we are barely scratching the surface. This was allowed to happen EXACTLY because politicians were cowards, refusing to discuss it. I will not make that same mistake. I said what I said, and I meant it. The Labour Party have blood on their hands, yet they think they can demand an apology from me for highlighting the systemic evil they allowed to infect our entire country? They can piss off. I am angry about it. Furious. When you hear directly from these girls about what they have been through, it changes the way you see politics. Forever. Our report will be out very soon. When that happens, I don’t want any apologies from the Labour Party. I don’t care about that. I want to see those politicians responsible for covering up this atrocity behind bars for what they have done to these girls.
Rupert Lowe MP tweet media
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Larissa Fußer
Larissa Fußer@larissafusser·
„Niemand ist frei allein, frei sind wir nur als wir“, sagt Grünen-Chefin Franziska Brantner. Oder wie Orwell es formulierte: „Freiheit ist Sklaverei“. Diese Leute gruseln mich.
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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Guten Morgen zusammen, Heute vor zwei Jahren, am 31. Mai 2024, griff der Afghane Sulaiman A. in Mannheim eine Veranstaltung von Pax Europa an. Er hatte es auf Michael Stürzenberger abgesehen und wollte ihn töten, weil er den Islam kritisierte. Stürzenberger wurde bei dem Angriff schwer verletzt. Der 29-jährige Polizist Rouven Laur wurde bei dem Messerangriff derart schwer verletzt, dass er zwei Tage später im Krankenhaus verstarb. Der Täter kam 2013 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Er erhielt hier bis auf kurze zeitliche Phasen, in denen er als Leiharbeiter arbeitete, stets eine Rundum Vollversorgung auf unser aller Kosten über Jahre hinweg. Bis zum 31. Mai 2024 lebte er mit seiner Frau und den beiden Kindern von Sozialleistungen. Die Wohnung, in der sie lebten und über die erhaltenen Sozialleistungen von uns finanziert wurde, gehört seinen Schwiegereltern, die wie seine Familie einen strengen muslimischen Glauben pflegt. Und obwohl ihm hier sämtliche Türen offenstanden hasste er alles, was Deutschland ausmacht. Das politische System, unsere Art zu leben, unsere gesellschaftlichen Strukturen, unser Weltbild, unsere Kultur und unsere Werte. In seinen Augen Ungläubige zu töten, sah er nicht nur als legitim an, sondern als seine Pflicht. Und so kam es zum Angriff auf Michael Stürzenberger und seiner Bürgerbewegung Pax Europa an diesem Tag, wo er und vier weitere Menschen schwer und teilweise lebensgefährlich verletzt wurden und der Polizist Rouven Laur getötet wurde. Im späteren Prozess wurde der Täter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt. Die bittere Erkenntnis: Nicht nur in streng islamischen Ländern ist öffentliche Kritik am Islam lebensgefährlich und kann schlimmstenfalls tödlich enden, sondern mittlerweile auch im besten Deutschland, das wir je hatten. Weit haben wir es gebracht.
Yvonne Kussmann tweet media
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TheRealTom™ - Trusted Flagger
TheRealTom™ - Trusted Flagger@tomdabassman·
Genau vor zehn Jahren erklärte uns der damalige Putin-Troll Georg Restle, daß es beim Engagement der USA in der Ukraine nicht um Wohlstand, Sicherheit und Demokratie ginge, sondern um Gasförderung und NATO-Osterweiterung, um Russland 'zurückzudrängen'. Der Bericht erscheint aus heutiger Sicht beklemmend prophetisch.
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Lexa 🇩🇪
Lexa 🇩🇪@rebew_lexa·
Zum Thema Osterweiterung der #NATO! Es gibt ja immer welche, die das bestreiten;und alles besser wissen wollen! Darum hier zum auffrischen der Gehirnzellen noch einmal im Original vom 03. Februar 1990. #RichtigErinnere
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Elon Musk
Elon Musk@elonmusk·
Both men said “I can’t breathe”, but only one man’s death was covered relentlessly by the media. The only conclusion that can be drawn is that the legacy mainstream media is incredibly, hatefully racist against Whites.
End Wokeness@EndWokeness

UPDATE (AS OF MAY 29, 2026): 0 stories from AP on Henry Nowak 0 stories from PBS on Henry Nowak 0 stories from NYT on Henry Nowak 0 stories from NPR on Henry Nowak 0 stories from WSJ on Henry Nowak 0 stories from CNN on Henry Nowak 0 stories from WaPo on Henry Nowak 0 stories from Reuters on Henry Nowak 0 stories from MSNBC on Henry Nowak

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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Guten Morgen zusammen, heute vor acht Jahren, am 23. Mai 2018 starb die 14 Jahre alte Susanna Feldmann. Sie wurde vergewaltigt, anschließend durch Gewalteinwirkung auf den Hals getötet und verscharrt. Der Mörder von Susanna ist der damals 21 jährige Ali Bashar, der im Oktober 2015 mit seiner Familie als Asylbewerber nach Deutschland kam. Susanna verschwand am 22. Mai 2018. Ihre Leiche fand man erst am 6.Juni 2018 nach einem Hinweis eines anderen Asylbewerbers, der später selbst wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 11 jährigen, die er Wochen vor dem Mord an Susanna gemeinsam mit dem Mörder von Susanna beging, verurteilt. Die gesamte Familie von Bashar log bereits bei der Einreise, als sie angaben, keine Ausweisdokumente zu besitzen. Zudem nannten sie einen falschen Familiennamen. Die im September 2016 gestellten Asylanträge für Eltern und ihre 8 Kinder wurden im Dezember 2016 mit Ausnahme von einem Kind, alle abgelehnt, auch der Asylantrag des Mörders von Susanna. Abschiebegründe lagen nicht vor. Gegen die Ablehnung reichte die Familie über einen Anwalt im Sommer 2017 Klage ohne Begründung ein. Der Verpflichtung spätestens innerhalb 4 Wochen nach Antragsstellung eine Begründung nachzureichen, ist die Familie nie nachgekommen. Unser Gesetz gibt vor, dass dann die Klage abgewiesen werden und die Ausreise angeordnet werden muss. Dies ist aber nicht geschehen, das Verwaltungsgericht blieb untätig und der Mörder von Susanne konnte weiter hier bleiben. Nach der Tat floh Bashar gemeinsam mit seiner Familie per Flugzeug in den Irak. Für die für den Flug nötigen Papiere legten sie beim irakischen Konsulat Ausweispapiere vor, obwohl sie den deutschen Behörden gegenüber angaben, keine Papiere zu besitzen. Geld für den Flug von 10 Personen war auch vorhanden. Am 8. Juni wurde Bashar in seiner Heimatstadt verhaftet. Es war Dieter Romann persönlich, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, der den Mörder von Susanna nach Deutschland holte, wofür er dann mehrere Anzeigen kassierte. Gegenüber einer Gutachterin erklärte Bashar: "Ich habe doch nur ein Mädchen getötet." Im späteren Prozess wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Anordnung der Sicherungsverwahrung vorbehalten. Die Mama von Susanna schrieb später Merkel einen offenen Brief, in dem sie ihr eine Mitschuld an Susannas Tod gab. Merkel hat auf diesen Brief bis heute nicht geantwortet. Susanna könnte noch leben, wenn die Politik nicht Millionen Menschen unkontrolliert ins Land gelassen hätte. Susanna könnte noch leben, hätte man Asylbewerber bis zur Überprüfung der Angaben zur Herkunft in überwachten Sammelunterkünften untergebracht und ihnen nicht gestattet, sich frei unter uns zu bewegen, selbst wenn sie ohne Ausweisdokumente hier ankamen. Die Politik, allen voran Merkel, trägt meiner Ansicht nach eine Mitschuld am Tod von Susanna. Das Foto teile ich mit dem Einverständnis der Mama von Susanna.
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Prof. Carl Leiserfluss ✪
Prof. Carl Leiserfluss ✪@CLeiserfluss·
"Steht die AfD noch auf den Füßen des Grundgesetzes?" ↪️Solche 𝗹ä𝗰𝗵𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 Fragen stellt die WELT der AfD immer häufiger, an Stelle inhaltlicher Debatten. ↪️Großen Dank an Herrn @Tino_Chrupalla, der wie immer "𝗼𝗻 𝗽𝗼𝗶𝗻𝘁" souverän antwortet!👏
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Ben Berndt
Ben Berndt@benungeskriptet·
1938: Nazis schaffen den Hausunterricht ab und führen die ausnahmslose Schulanwesenheitspflicht ein. 2026: Wer dieses NS-Gesetz heute lockern will, ist rechtsextrem. Alles klar.
Alexander Hoffmann@Hoffmann_MdB

Die #AfD in Sachsen-Anhalt will die #Schulpflicht abschaffen. Das ist nichts anderes als reine Klientelpolitik für rechtsradikale Reichsbürger! Ich finde das bemerkenswert, denn wer die Schulpflicht abschafft, der fördert Parallelgesellschaften. Die AfD ist doch immer diejenige, die sagt: Das darf es nicht geben. Daran sieht man sehr deutlich, wie widersprüchlich die AfD agiert.

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Ihtesham Ali
Ihtesham Ali@ihtesham2005·
A Norwegian neuroscientist spent 20 years proving that the act of writing by hand changes the human brain in ways typing physically cannot, and almost nobody outside her field has read the paper. Her name is Audrey van der Meer. She runs a brain research lab in Trondheim, and the paper that closed the argument was published in 2024 in a journal called Frontiers in Psychology. The finding is brutal enough that it should have changed every classroom on Earth. The experiment was simple. She recruited 36 university students and put each one in a cap with 256 sensors pressed against their scalp to record brain activity. Words flashed on a screen one at a time. Sometimes the students wrote the word by hand on a touchscreen using a digital pen, and sometimes they typed the same word on a keyboard. Every neural response was recorded for the full five seconds the word stayed on screen. Then her team looked at the part of the data most researchers had ignored for years, which is how different parts of the brain were communicating with each other during the task. When the students wrote by hand, the brain lit up everywhere at once. The regions responsible for memory, sensory integration, and the encoding of new information were all firing together in a coordinated pattern that spread across the entire cortex. The whole network was awake and connected. When the same students typed the same word, that pattern collapsed almost completely. Most of the brain went quiet, and the connections between regions that had been alive seconds earlier were nowhere to be found on the EEG. Same word, same brain, same person, and two completely different neurological events. The reason turned out to be something nobody had really paid attention to before her work. Writing by hand is not one motion but a sequence of thousands of tiny micro-movements coordinated with your eyes in real time, where each letter is a different shape that requires the brain to solve a slightly different spatial problem. Your fingers, wrist, vision, and the parts of your brain that track position in space are all working together to produce one letter, then the next, then the next. Typing throws all of that away. Every key on a keyboard requires the exact same finger motion regardless of which letter you are pressing, which means the brain has almost nothing to integrate and almost no problem to solve. Van der Meer said it plainly in her interviews. Pressing the same key with the same finger over and over does not stimulate the brain in any meaningful way, and she pointed out something that should scare every parent who handed their kid an iPad. Children who learn to read and write on tablets often cannot tell letters like b and d apart, because they have never physically felt with their bodies what it takes to actually produce those letters on a page. A decade before her, two researchers at Princeton ran the same fight using a completely different method and ended up at the same answer. Pam Mueller and Daniel Oppenheimer tested 327 students across three experiments, where half took notes on laptops with the internet disabled and half took notes by hand, before testing everyone on what they actually understood from the lectures they had watched. The handwriting group won by a wide margin on every question that required real understanding rather than surface recall. The reason was hiding in the transcripts of what the two groups had actually written down. The laptop students typed almost word for word, capturing more total content but processing almost none of it as they went, while the handwriting students physically could not write fast enough to transcribe a lecture in real time, which forced them to listen carefully, decide what actually mattered, and put it in their own words on the page. That single act of choosing what to keep was the learning itself, and the keyboard had quietly skipped the choosing and skipped the learning along with it. Two studies. Two countries. Same answer. Handwriting makes the brain work. Typing lets it coast. Every note you have ever typed instead of written went into your brain through a thinner pipe. Every meeting, every book highlight, every idea you captured on your phone instead of on paper was processed at half depth. You did not forget those things because your memory is bad. You forgot them because typing never woke the part of the brain that would have made them stick. The fix is the thing your grandmother already knew. Pick up a pen. Write the thing down. The slower road is the faster one.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Wenn der Staat zuerst den Rassismusvorwurf hört und erst danach das Blut sieht Es gibt Fälle, die sind nicht nur tragisch. Sie sind entlarvend. Sie reißen für einen Moment den Vorhang weg und zeigen, was aus einem Rechtsstaat wird, wenn er nicht mehr zuerst nach Wahrheit fragt, sondern nach politischer Empfindlichkeit. Wenn nicht mehr zählt, wer blutet, wer stirbt, wer verfolgt wurde, wer um Hilfe ruft, sondern wer schneller das richtige Wort in den Raum wirft. In Southampton starb der 18-jährige Henry Nowak. Ein junger Mann, Student, auf dem Heimweg nach einem Abend mit seiner Fußballmannschaft. Laut Anklage wurde er mit einem großen Messer attackiert, verletzt, verfolgt, beraubt. Er soll noch gesagt haben, er sei niedergestochen worden und liege im Sterben. Und als die Polizei kam, geschah das Unfassbare: Nicht der Mann mit der Messer-Geschichte stand plötzlich im Mittelpunkt. Nicht die offensichtliche Verletzung. Nicht das Blut. Nicht der Notruf der Realität. Sondern der Rassismusvorwurf. Man muss sich diesen Satz wirklich langsam zumuten: Ein blutender 18-Jähriger landet in Handschellen, während der mutmaßliche Angreifer behauptet, er sei rassistisch beleidigt und angegriffen worden. Das ist nicht nur ein Polizeifehler. Das ist ein Systemfehler. Das ist der Moment, in dem ein Staat seine Prioritäten offenlegt. Und diese Prioritäten sind verheerend. Denn wenn ein Mensch schwer verletzt vor Beamten steht, dann muss der erste Reflex eines funktionierenden Rechtsstaats sein: Leben retten. Tatort sichern. Opfer versorgen. Täterlage klären. Beweise aufnehmen. Nicht: Wer könnte sich hier diskriminiert fühlen? Nicht: Welcher Vorwurf ist politisch sensibler? Nicht: Was macht sich besser im Bericht, wenn später irgendein Aktivist mit erhobenem Zeigefinger fragt, warum man den Rassismusvorwurf nicht sofort ernst genommen hat? Natürlich müssen Rassismusvorwürfe geprüft werden. Aber geprüft heißt eben nicht: Die Wirklichkeit abschalten. Geprüft heißt nicht: Den blutenden Menschen fesseln. Geprüft heißt nicht: Das Opfer zum Verdächtigen erklären, während sein Körper bereits den Kampf verliert. Hier liegt der eigentliche Skandal. Nicht darin, dass ein Vorwurf erhoben wurde. Jeder Beschuldigte kann reden, behaupten, ablenken, taktieren. Das ist so alt wie die Kriminalgeschichte selbst. Der Skandal liegt darin, dass der moderne Staat offenbar so dressiert ist, bei bestimmten Reizwörtern sofort Haltung anzunehmen. „Rassismus“ fällt, und plötzlich wird aus gesundem Menschenverstand ein Verwaltungsproblem. Ein Mann blutet? Moment bitte. Ein Messer ist im Spiel? Gleich. Ein junger Mensch sagt, er sterbe? Sehr tragisch, aber zuerst müssen wir die korrekte Opferhierarchie sortieren. Das ist die Perversion eines Rechtsstaats, der seine moralische Kompassnadel nicht mehr am Recht ausrichtet, sondern an Ideologie. Und Ideologie hat eine grausame Eigenschaft: Sie sieht nicht, was vor ihr liegt. Sie sieht nur, was sie sehen will. Sie sieht nicht den jungen Mann auf dem Boden. Sie sieht nicht die Stichwunde. Sie sieht nicht die Blutspur. Sie sieht das Narrativ. Und dieses Narrativ lautet seit Jahren: Worte sind Gewalt, Gefühle sind Beweise, Identität schafft Glaubwürdigkeit, und wer den falschen Vorwurf abbekommt, steht erst einmal auf der falschen Seite der Geschichte. Nur leider stand Henry Nowak nicht auf der falschen Seite der Geschichte. Er lag offenbar auf der Straße und starb. Das ist der Punkt, an dem jede zivilisierte Gesellschaft innehalten müsste. Nicht mit einer Kerze, nicht mit einer dieser hohlen Betroffenheitsfloskeln, die Politiker so gern aus der Schublade ziehen, wenn wieder einmal etwas komplett aus dem Ruder gelaufen ist. Sondern mit einer brutalen Frage: Was haben wir da eigentlich gebaut? Was ist aus Polizei, Justiz und Verwaltung geworden, wenn sie im Ernstfall schneller vor einem politischen Vorwurf einknicken als vor einer sichtbaren Verletzung handeln? Großbritannien ist hier nur das abschreckende Beispiel. Aber wer glaubt, das sei ein rein britisches Problem, hat in Europa die letzten Jahre vermutlich unter einem sehr schweren Stein verbracht. Auch bei uns wurde der öffentliche Raum mit einem Denken vergiftet, das tatsächliche Gewalt relativiert und sprachliche Abweichung kriminalisiert. Wer das falsche Wort sagt, bekommt Besuch. Wer das falsche Meme teilt, wird zum Staatsfeind im Schlafanzug erklärt. Wer aber mit echter Gewalt auffällt, findet viel zu oft ein System vor, das erklärt, relativiert, einordnet, betreut und entschuldigt. Der Staat, der beim Bürger wegen eines Posts die Tür eintritt, findet bei Messergewalt plötzlich tausend Zwischentöne. Da wird dann von Kontext gesprochen. Von sozialen Ursachen. Von kultureller Sensibilität. Von Eskalationsdynamiken. Von Missverständnissen. Von schwierigen Biografien. Von angeblicher Provokation. Aber bei den eigenen Bürgern, die einfach nur sicher leben wollen, ist man nicht so feinfühlig. Da gibt es klare Kante. Da gibt es Belehrung. Da gibt es moralische Dressur. Das ist die große Unverschämtheit unserer Zeit: Der normale Bürger soll sich bis ins letzte Wort kontrollieren, während der Staat bei der Kontrolle echter Gewalt immer öfter wirkt wie ein überforderter Sozialkundelehrer auf Klassenfahrt. Und ja, man muss über Messer sprechen. Man muss über religiöse Ausnahmen sprechen. Man muss über Polizei-Ausbildung sprechen. Man muss über die absurde Priorisierung politischer Empfindlichkeiten sprechen. Man muss über eine Kultur sprechen, in der bestimmte Vorwürfe als Not-Aus-Schalter für Vernunft funktionieren. Aber vor allem muss man über Angst sprechen. Denn genau das steht im Zentrum dieses Versagens: Angst. Angst, als rassistisch zu gelten. Angst, gegen die falsche Gruppe vorzugehen. Angst, später in der Presse schlecht dazustehen. Angst, von Aktivisten angegriffen zu werden. Angst, nicht politisch korrekt genug gehandelt zu haben. Und diese Angst ist tödlich, wenn sie den Instinkt zur Hilfe verdrängt. Ein Rechtsstaat darf keine Angst vor Vorwürfen haben. Er darf nur Respekt vor Tatsachen haben. Vor Beweisen. Vor Opfern. Vor Recht. Vor Leben. Wenn Beamte zuerst an politische Absicherung denken und erst danach an medizinische Hilfe, dann ist der Rechtsstaat nicht hart, nicht sensibel, nicht modern. Dann ist er krank. Und diese Krankheit heißt nicht Toleranz. Sie heißt Feigheit. Feigheit vor der eigenen Aufgabe. Feigheit vor der Wahrheit. Feigheit vor der Realität, sobald sie nicht in das gewünschte Weltbild passt. Der Fall Henry Nowak ist deshalb mehr als ein schrecklicher Kriminalfall. Er ist ein Menetekel. Er zeigt, was passiert, wenn Institutionen über Jahre beigebracht bekommen, bestimmte Menschen vor allem als potenzielle Täter und andere vor allem als potenzielle Opfer zu betrachten, noch bevor überhaupt klar ist, was geschehen ist. Das ist kein Rechtsstaat mehr. Das ist politische Sortierung im Blaulicht. Ein Rechtsstaat fragt nicht zuerst: Welche Identität hat wer? Er fragt: Was ist passiert? Wer ist verletzt? Wer braucht Hilfe? Wer ist gefährlich? Wer hat Beweise gegen sich? So einfach wäre es. Geradezu beleidigend einfach. Aber offenbar ist genau diese Einfachheit in Teilen des Westens inzwischen revolutionär. Henry Nowak ist tot. Die juristische Aufarbeitung läuft. Der Angeklagte hat das Recht auf Verteidigung, und ein Gericht muss klären, was genau geschah. Das ist wichtig. Das unterscheidet Recht von Lynchjustiz, auch wenn manche das im digitalen Gebrüll gern vergessen. Aber eines steht schon jetzt als politisches und gesellschaftliches Fanal im Raum: Ein blutender junger Mann wurde offenbar nicht zuerst als Opfer gesehen, sondern als Verdächtiger, weil der passende Vorwurf gegen ihn erhoben wurde. Und wenn das stimmt, dann ist das nicht nur ein tragischer Irrtum. Dann ist es die Bankrotterklärung eines Staates, der vor lauter Gesinnungsmanagement vergessen hat, warum er überhaupt existiert. Der Staat ist nicht dazu da, Gefühle zu sortieren. Er ist nicht dazu da, ideologische Empfindlichkeiten zu verwalten. Er ist nicht dazu da, politische Narrative vor Kratzern zu schützen. Er ist dazu da, das Leben, die Freiheit und die Sicherheit seiner Bürger zu schützen. Wenn er daran scheitert, während er gleichzeitig immer lauter über „Hassrede“ doziert, dann ist das keine moralische Überlegenheit. Dann ist das blanker Hohn. Ein junger Mann verblutet. Ein Vorwurf genügt. Die Handschellen klicken. Mehr muss man über den Zustand dieses Systems fast nicht wissen. Fast. Denn die eigentliche Frage kommt erst danach: Wie viele Fälle braucht es noch, bis der Westen begreift, dass ein Rechtsstaat, der seine Bürger nicht mehr schützt, sondern zuerst ideologisch überprüft, kein Rechtsstaat der Zukunft ist? Sondern ein Sicherheitsrisiko mit Amtssiegel. apollo-news.net/in-handschelle…
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MartinaKlar
MartinaKlar@MartinaKlar·
‼️Schulbegleitung für behinderte Kinder kann nach BK Merz weg‼️‼️ ‼️Eine Individuelle BETREUUNG sei nun wirklich zu teuer‼️ Und diese Klientel bekommt eine Rundumbetreuung für 33.000 Euro🤢🤢🤢 Wir leben mitten in der Klappse‼️‼️
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