Danka
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Danka
@Dankalinchen
Freiheit, Wahrheit, Selbstbestimmung!
Katılım Ekim 2022
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🇹🇷 Ein Vergewaltiger wurde zu 20 Jahren verurteilt, aber nach 20 Monaten wegen Amnestie freigelassen. Das Opfer fand eine Waffe, schoss ihn auf der Straße tot. Bei der Verhandlung fragte der Richter, warum.
Sie antwortete: „Er hat **mich** vergewaltigt, nicht den Staat. Wer hat Ihnen das Recht gegeben, ihn zu begnadigen, ohne mich zu fragen?“
Quelle @AzatAlsalim

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@1980Aktuell @HeinrichSprott Und da gehen Leute rein zum Essen? Ohne Worte…
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@Shinsho_ni @Hochfranke Das verkörpert das Niveau der deutschen Politik…
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Post 1
Ich finde, dieses Meme ist ein wahres Feuerwerk der unfreiwilligen Komik. Aus meiner Sicht hat sich das Finanzministerium mit diesen Hamster-Posts auf geradezu epische Weise blamiert. Es ist schon eine ironische Höchstleistung, wenn die Verwalter von Steuergesetzen und Milliardenhaushalten meinen, erwachsene Bürger ließen sich am besten mit Kuscheltieren und kindlichem Gestammel ansprechen.
Ich halte das für eine Meisterklasse in fehlgeleiteter Kommunikation. Es erscheint mir fast schon genial absurd, wie hier das Steuerrecht mit pinken Schleifchen, Snickers und „hoffentlich viel Geldi zurückbekommi“ veredelt wird. Statt Klarheit und Respekt entsteht der Eindruck einer Behörde, die ihre eigenen Steuerzahler für intellektuell etwas unterversorgt hält. Eine wirklich originelle Idee, um Glaubwürdigkeit aufzubauen.
Was denkt ihr dazu? Ich finde es bemerkenswert, dass man offenbar annimmt, solch niedliche Inszenierungen würden die Begeisterung für das Thema Steuern steigern. Die meisten Bürger wünschen sich meiner Ansicht nach vor allem sachliche, respektvolle Informationen – nicht einen Hamster als Steuertherapeuten. Ironischerweise dürfte dieser Ansatz vor allem eines erzeugen: reichlich Spott und ein nachhaltiges Kopfschütteln über die eigene Kommunikationsstrategie.
Die Links findest du im zweiten Post.

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@PatzkeMarkus @FriedrichMerz @bundeskanzler Der Bundeskanzler verspielt unser Land und die CDU kann nichts als Lügen!
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Alle fordern Politiker mit Profil, Klartext und Nähe zur Lebensrealität der Menschen. Genau das liefert @FriedrichMerz.
Das bewusste Missverstehen des @bundeskanzler|s ist keine Kritik der Menschen, sondern mediale Inszenierung.
#miosga #merz
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Ein Pseudo-Satiriker Namens Florian Schröder kommt nun auch aus seiner Ecke gekrochen und redet über Björn Höcke & Ben.
Ok, 4½ Stunden könnte ich mir Björn Höcke auch nicht an einem Stück reinziehen und hab es auf 2 Sitzungen aufgeteilt.
Florian Schröder hab ich einfach nach 15 Sekunden abgebrochen, weil mir bei dem charismatischen Mann immer sofort etwas Kotze hoch kommt.
Und nicht das er da was zu sagen hätte - nein - er sprüht einfach nur mal wieder Gift & Galle, was er eben am besten kann.
Wer diesen Mann komisch findet, der glaubt auch an eine künstlerische Tiefsinnigkeit bei den Texten der Prinzen - rund um Krumbiegel.
Meine Fresse🤦

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@benungeskriptet @Wolfgang5510 @berlinerzeitung Ich bin dankbar, dass Sie gezeigt haben, was wahrer Journalismus bedeutet!
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Hat die @berlinerzeitung einen anderen Podcast gesehen? 5 Stunden? Völkische Ideologie? Die sozialen Medien halten das für „hochproblematische Normalisierung“?
Der Podcast hat in etwas mehr als 24 Stunden 1,2 mio Aufrufe mit mehr als 100k likes, mehr als 30k Kommentare, überwältigend positiv. Das dürfte das erfolgreichste politische Video gewesen sein, was es jemals auf YouTube Deutschland gab.
Wo genau steht das in eurem Artikel? 😜


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@HeimatliebeDE @haraldgma Was für Dümmling! Ich habe mir sein Gequacke nicht angehört. Es reicht mir, ihn nur anzuschauen. Es reicht…
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Was meint ihr dazu? Eigentlich ganz einfach oder? 💙 #AfD, einmal 💙 IMMER 💙 ‼️
Sammeln wir doch mal, wer von euch wählt ihn sobald möglich?

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AfD-Abgeordnete sollen Parlamentsmitarbeiter beauftragt haben, Parteifreunde zu terrorisieren. Eingeweihte sagen: Das ist in der AfD so üblich. #Echobox=1777702267" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/politi…
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Halt die Fresse, Stern☝🏽
Björn Höcke ist kein glatter Karrierist aus dem Berliner Polit-Sumpf, kein Schönredner, der vor laufender Kamera Eier leckt und hinterher die Fahne wechselt. Er ist das, was in diesem verweichlichten, selbstzerstörerischen Land noch als Kerl mit Rückgrat durchgeht: direkt, unbequem, kompromisslos. Während ihr im Stern-Redaktionsbüro eure Pseudo-Moral-Artikel bastelt, Remigration als „Nazisache“ geißelt und jeden, der die eigene Bevölkerung schützen will, als Extremisten diffamiert, spricht Höcke aus, was Millionen Deutsche längst denken und fühlen – nur nicht mehr laut sagen dürfen.
Er hat Eier. Ihr habt Feuchtigkeitstücher und Trigger-Warnungen.
Ihr hetzt seit Jahren gegen ihn, grabt jedes halb aus dem Zusammenhang gerissene Wort aus, klebt ihm Etiketten an und hofft, dass der Staatsapparat den Rest erledigt. Gleichzeitig ignoriert ihr die Realität auf den Straßen: Messerstechereien, Massenschlägereien, No-Go-Zonen, explodierende Sozialkosten, kultureller Selbstmord. Aber nein – das eigentliche Problem ist natürlich der Thüringer, der „Deutschland den Deutschen“ zurückwill. Wie dreist.
Höcke verkörpert genau das, was die Altparteien und ihre Hofberichterstatter wie ihr am meisten fürchten: einen Politiker, der sich nicht brechen lässt. Nicht durch Medienkampagnen, nicht durch Verfassungsschutz-Theater, nicht durch den moralischen Zeigefinger der Gutmenschen-Elite. Er steht für ein Deutschland, das seine Identität, seine Grenzen und seine Zukunft verteidigt, statt sie für Multikulti-Fantasien und globalistische Träume zu opfern. Stabil. Geradlinig. Ehrenwert.
Und genau deshalb hasst ihr ihn. Weil er euer Narrativ kaputt macht. Weil er zeigt, dass es noch Widerstand gibt gegen den großen Austausch, gegen die Demontage des eigenen Volkes und gegen die verlogene Political Correctness, die dieses Land langsam erstickt.
Meine Stimme hätte er sofort. Und mit ihm jeder, der endlich aufhört zu labern und anfängt, dieses Land wieder für die zu regieren, denen es eigentlich gehört.
Stern, ihr seid nicht mal mehr Propaganda – ihr seid ein trauriger Restposten verrotteter linksgrüner Gesinnungspresse. Billig, vorhersehbar, intellektuell bankrott. Eure Seiten sind nicht mal Toilettenpapier wert, weil selbst das noch nützlicher wäre.
Höcke bleibt. Eure Zeit läuft ab.
🔵🇩🇪👊🏽🇩🇪🔵

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DER SPIEGEL – ein Blatt, das den Journalismus beerdigt hat, um sich als moralische Anstalt zu feiern.
4,5 Stunden habe ich mir das Gespräch gegeben. Gebannt. Mit der Hoffnung, endlich die berüchtigten "radikalen Ansichten" zu entdecken, vor denen Deutschlands größte Empörungsfabrik so eindringlich warnt. Das Ergebnis: Fehlanzeige. Kein Aufruf zur Gewalt. Keine Systemumsturzfantasien. Keine verbotene Parolen. Nur ein Mann, der spricht – und ein Moderator, der zuhört.
Weil Zuhören im deutschen Journalismus inzwischen ein Verbrechen ist.
Der Spiegel hat die Wahrheit nicht gesucht. Er hat ein Feindbild gebraucht. Also wurde aus einem lockeren Podcast-Gespräch eine "Radikalisierungsbühne". Aus einem ehemaligen Gymnasiallehrer wurde ein "Rechtsextremist". Aus einem Interviewer, der seinen Gast ausreden lässt, wurde ein "Helfer".
Das ist kein Journalismus. Das ist die Exekutive im Feuilleton-Kostüm.
Der Spiegel versteht sich nicht mehr als Recherche-Instrument, sondern als verlängerter Arm der politischen Inquisition. Wer nicht in sein Weltbild passt, wird nicht widerlegt – er wird etikettiert. "Rechtsextrem", "radikal", "gefährlich". Fertig. Schluss. Beweise? Nicht nötig. Zweifel? Unerwünscht. Die eigene Leserschaft? Längst auf Empfang gestellt für die nächste Runde moralischer Selbstbeweihräucherung.
Die bittere Pointe: Je lauter der Spiegel schreit, desto deutlicher wird, dass er keine Argumente mehr hat. Er kann nicht mehr überzeugen – also stigmatisiert er. Er kann nicht mehr debattieren – also diffamiert er. Er kann nicht mehr aufklären – also inszeniert er sich als letzte Bastion des Guten.
Ich habe 4,5 Stunden zugehört. Ich habe nichts gefunden, was der Spiegel als "radikal" bezeichnet. Vielleicht steckt der Radikalismus ja in den Augen des Betrachters. Oder im Druck der eigenen Krise.
Der Spiegel ist nicht mehr das Problem von Björn Höcke. Der Spiegel ist das Problem des deutschen Journalismus. Ein sinkendes Schiff, das mit Moralkeulen um sich schlägt, um nicht zu merken, dass es längst untergeht.
#Spiegel #Medienversagen #Empörungsindustrie #Höcke #Berndt #RadikaleAnsichten #NichtsGesehen #JournalismusKaputt #Systempresse
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@_FriedrichMerz @Anandathah Ich will ja nicht larmoyant sein, aber glauben kann ich Ihnen das nicht. Zumal Sie das Volk bereits als faul bezeichnet haben. Hmmm, was machen wir denn jetzt?
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