Hattori Hanzō

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Hattori Hanzō

Hattori Hanzō

@DenAntunovic

The only reality that exists is the present moment. ".. E pluribus unum"

Katılım Nisan 2021
287 Takip Edilen93 Takipçiler
Hattori Hanzō
Hattori Hanzō@DenAntunovic·
@Coolnasenbaer Was ein Blödsinn 🤮 Hautsache kacke reden ! ⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️
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Coolnasenbaer 👊😁👍
Coolnasenbaer 👊😁👍@Coolnasenbaer·
Wir leben in einer Welt, in der das Recht der Stärkeren gilt. Der Rest kann schauen wo er bleibt.
Coolnasenbaer 👊😁👍 tweet media
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ADLER 🇩🇪
ADLER 🇩🇪@ADLER4715681·
Luisa Neubauer, mittlerweile Expertin für Alles, mit tollen Tipps für die Entlastung in der Energiekrise! Ich kann ihr selbstverliebtes Geschwafel nicht mehr hören 🥴🤮
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Smart Money Crypto
Smart Money Crypto@Smart_Money·
🚨 Falls du es nicht wusstest: IRAN WIRD ZUM GRÖSSTEN BITCOIN-KÄUFER DER ERDE - MIT EINER MAUTSTELLE Die Straße von Hormuz - 20% des globalen Ölhandels fließen hier durch. Kein Weg dran vorbei. Und genau da hat Iran gerade eine Mauer hochgezogen. 2 Millionen Dollar in #Bitcoin. Pro Schiff. Für die Durchfahrt. Bei $72.000 pro BTC sind das 27,7 Bitcoin pro Tanker. Rund 130 Schiffe passieren täglich. Rechne das hoch: 3.601 BTC - jeden einzelnen Tag. Deine Miner minen 450 $BTC am Tag. Iran kassiert das 8-fache. Strategy hat 4 Jahre gebraucht, um 766.000 Bitcoin anzuhäufen. Iran schafft das in 5 Monaten. Ohne einen Cent an der Börse auszugeben - nur mit einer Mautstelle im Persischen Golf. Kein Land der Welt kann diesen Supply-Drain kompensieren. Nicht die Miner. Nicht die ETFs. Nicht die OTC-Desks. Ein sanktioniertes Land. Hortet Bitcoin. Im industriellen Maßstab. Und der Markt preist es noch nicht ein. Du verstehst was hier passiert. 👇
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Ernst Wolff
Ernst Wolff@wolff_ernst·
Trump lässt alle Hüllen fallen: Die USA selbst blockieren ab sofort die Straße von Hormus. Das Ziel: Weltwirtschaftskrise, Hungersnöte & globale soziale Verwerfungen, um den Reset - die vollständige Übernahme der Welt durch den digital-finanziellen Komplex - herbeizuführen.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
BREAKING: Trump hat gerade auf Truth Social die totale Seeblockade der Straße von Hormuz angekündigt. Wirksam sofort. Drei Sätze entscheiden den Rest des Jahres: 1. Die US-Navy beginnt damit, jedes Schiff abzufangen, das in die Meerenge hinein oder aus ihr heraus will. 2. Jeder Tanker, der Iran zuletzt die Durchfahrtsgebühr gezahlt hat, wird auf hoher See von der US-Navy gestoppt und beschlagnahmt. Das trifft direkt chinesische und indische Schiffe, die zuletzt fast als einzige passieren durften. 3. „Andere Länder werden an dieser Blockade beteiligt sein." Genau die Länder, die Trump vor vier Wochen um Kriegsschiffe gebeten hatte und die Nein sagten. Vor sechs Wochen hat Iran die Meerenge zugemacht. Seit heute Nacht macht die USA sie zu. Von der anderen Seite. Wer zahlt: die Weltwirtschaft. Brent schloss Freitag bei 94 Dollar. Goldman warnt: Bei anhaltender Schließung über 100 Dollar durchs ganze Jahr. Andere Analysten nennen 150. Der Ausweg bleibt laut Trump derselbe wie vor den Gesprächen: Iran gibt sein Atomprogramm komplett auf. Ansonsten, Zitat: „Locked and loaded". Das ist keine Drohung mehr. Das ist der Beginn der Operation. Ich bleibe weiterhin Long bei Öl als Hedge gegenüber meinen anderen Positionen. Updates dazu im heutigen Video. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Sechs Wochen lang lautete die Frage: Wie bekommt man die Straße von Hormuz wieder auf. Seit Samstag Nacht lautet sie anders. Vance hat Pakistan ohne Deal verlassen. 21 Stunden Verhandlung, kein Ergebnis. Er nannte es das „letzte und beste Angebot” der USA. Iran hat es nicht angenommen. Trumps Plan B dreht jetzt die gesamte Logik des Krieges um. Er öffnet den Hormuz nicht. Er schneidet Irans eigene Ölexporte ab. Die Idee stammt von General Jack Keane, einem der einflussreichsten Militärstrategen Washingtons. Er hat sie vor einer Woche in der New York Post skizziert. Wenn Iran nicht einlenkt, soll die US-Marine Kharg Island abriegeln. Kharg ist eine kleine Koralleninsel im nördlichen Persischen Golf. 7,7 Quadratmeilen groß, ein Drittel der Fläche Manhattans. Über sie laufen laut Kpler und dem Iran Open Data Center 96 Prozent der iranischen Rohölexporte. Lagerkapazität: 31 Millionen Barrel. Täglicher Export zuletzt: rund 1,5 Millionen Barrel. Empfänger: fast ausschließlich China. Die Foundation for Defense of Democracies rechnet vor: rund die Hälfte der iranischen Staatseinnahmen hängt am Öl. Wer Kharg schließt, nimmt dem Regime über Nacht die Hälfte seines Budgets. Die offensichtliche Gegenfrage lautet: Warum Kharg blockieren, statt einfach die Straße von Hormuz freizuräumen? Weil das zwei komplett verschiedene Operationen sind. Der Hormuz ist an der engsten Stelle 33 Kilometer breit. Iran kontrolliert die gesamte Nordküste über 750 Kilometer. Anti-Schiff-Raketen, Hunderte Schnellboote der Revolutionsgarden, U-Boote der Ghadir-Klasse, Seeminen, Drohnen, ballistische Raketen. Das Pentagon selbst nennt die Meerenge eine iranische „Kill Box”. Genau deshalb lehnt die US-Navy seit Kriegsbeginn jede einzelne Anfrage der Schifffahrtsindustrie ab, Tanker zu eskortieren. Die eigenen Schiffe wären die Ziele. Kharg liegt 25 Kilometer vor der Küste, weit oberhalb dieser Zone. Eine Blockade dort heißt nicht „Tanker durchs Nadelöhr schützen”. Sie heißt: iranische Tanker am Auslaufen hindern. Kontrolle aus der Distanz. Zerstörer, Kreuzer, F-35, Seeaufklärung. Gezielt werden jetzt iranische Tanker, nicht amerikanische Schiffe. Und genau diese Operation hat Trump schon einmal durchgezogen. Am 16. Dezember 2025 verhängte er eine „totale und vollständige Blockade” gegen alle sanktionierten Tanker vor Venezuela. Anfang Januar beschlagnahmte die US-Marine die Tanker Bella 1 und M Sophia mitten auf See. Am 3. Januar 2026 um 2 Uhr morgens Ortszeit schlugen Spezialkräfte zu. Nicolás Maduro und seine Frau wurden in Caracas festgenommen, nach New York geflogen, in Manhattan wegen Drogenhandels angeklagt. Von Blockadebeginn bis Regimewechsel: drei Wochen. Stabschefin Susie Wiles fasste die Strategie gegenüber Vanity Fair so zusammen: „Er wird so lange Boote sprengen, bis Maduro aufgibt.” Die Operation leitete damals der Flugzeugträger USS Gerald Ford. Genau dieser Träger liegt seit wenigen Tagen wieder im Persischen Golf. Er wurde nach einem tödlichen Brand repariert, die Crew hat sich erholt, jetzt stößt er dort zur USS Abraham Lincoln und mehreren anderen Großkampfschiffen. Trump selbst hat den Plan öffentlich angedeutet. Gegenüber der Financial Times am 29. März: „Vielleicht nehmen wir Kharg, vielleicht nicht. Wir haben viele Optionen.” Rebecca Grant vom Lexington Institute bestätigt gegenüber Just the News: Die US-Navy könne sehr leicht die vollständige Kontrolle darüber übernehmen, was die Meerenge passiert. In den letzten 24 Stunden seien etwa 10 Schiffe bewegt worden, darunter ein umgeflaggter russischer Tanker. Jan van Eck, CEO von VanEck Funds, schon am 2. März bei CNBC: Trump folge dem Venezuela-Playbook. Damals habe er die Ölexporte abgeschnitten und die Hartwährung abgewürgt. Genau diesen Hebel wolle er wieder. Und hier wird es gefährlich. Venezuela war isoliert. Das venezolanische Öl ging an wenige sanktionierte Abnehmer, China hatte längst diversifiziert, der Weltmarkt hat den Ausfall kaum gespürt. Iran ist das Gegenteil. Die 1,5 Millionen Barrel pro Tag aus Kharg gehen fast vollständig nach Asien. Allen voran nach China. Laut Kpler schwimmen bereits rund 200 Millionen Barrel iranisches Öl auf Tankern vor der chinesischen Küste, genug um Chinas Raffinerien fünf Monate zu versorgen, selbst wenn Kharg morgen dicht wäre. Das heißt: Wer Kharg schließt, zwingt Peking zum ersten Mal öffentlich Stellung zu beziehen. Und er treibt den Ölpreis global nach oben, zusätzlich zur Hormuz-Blockade. Brent schloss Freitag bei 94 Dollar, gefallen von 119 Anfang März. Goldman Sachs rechnet vor: ein weiterer Monat geschlossener Hormuz bedeutet Brent über 100 Dollar durch das gesamte Jahr 2026. Bei einer Eskalation auf Kharg warnen Analysten vor 150 Dollar und mehr. Der iranische Parlamentspräsident hat die Antwort Teherans bereits vorformuliert: Jeder US-Soldat, der einen Fuß auf Kharg setzt, werde mit Feuerregen empfangen. Sechs Wochen lang haben die Märkte auf die falsche Richtung geschaut. Sie haben gewartet, bis die Meerenge wieder aufgeht. Trumps letzte Karte öffnet die Straße nicht. Sie schließt sie komplett. Von beiden Seiten. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Es geht mir echt so auf den Sack was da seit einiger Zeit passiert. Aber ich bin heilfroh, dass ich mich nicht in der linken Szene bewege wo jetzt immer mehr Hass auf Männer geschürt wird.
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𝙃𝙖𝙜𝙞𝙣𝙝𝙤©
Vielleicht die besten drei Minuten über Trump und den deutschen Klugscheisser Sound. Hörenswert 👇
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DavidGegenGoliath
DavidGegenGoliath@_david_brg·
Transmann sagt uns, wir dürfen nur noch über Klimaschutz und Umverteilung debattieren, alles andere sei Faschismus. So sprechen nur Demokratiefeinde. Sie suhlen sich in ihrer Dekadenz. Nicht mehr lange.
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Oli London
Oli London@OliLondonTV·
Greta Thunberg appears furious over Trump’s Iran post. “What the f**k is anyone even doing at this point?” Meanwhile, she has stayed silent for months on the regime massacring 45,000 civilians.
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Karo Babaian
Karo Babaian@CryptoHeroesDE·
EILMELDUNG: Der Iran erklärt, dass er die USA dazu gebracht habe, einem eigenen „10-Punkte-Plan“ zuzustimmen. Dieser umfasst unter anderem folgende Punkte: 1.Verpflichtung zu gegenseitiger Nicht-Aggression 2.Kontrolle Irans über die Straße von Hormus 3.Anerkennung des iranischen Urananreicherungsprogramms 4.Aufhebung aller primären Sanktionen 5.Aufhebung sämtlicher sekundärer Sanktionen 6.Beendigung aller Resolutionen des UN-Sicherheitsrats 7.Aufhebung aller Beschlüsse des Gouverneursrats 8.Entschädigungszahlungen an den Iran 9.Abzug der US-Streitkräfte aus der Region 10.Einstellung aller militärischen Konflikte, auch im 🇱🇧 Libanon
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Manuel Cadonau
Manuel Cadonau@myswiss·
⚠️ WENN DIESE LEITUNG FÄLLT, STEHT DIE WELT STILL Ein hochrangiger IRGC-Offizier droht offen: Ein Schnitt – und das globale Internet bricht zusammen. Iran: Die Strasse von Hormus ist nicht nur Ölroute. Sie ist ein digitaler Nerv der Welt. Durch diese Passage laufen Glasfaserkabel, die: •Europa mit Asien verbinden •Banken, Börsen und Zahlungsströme steuern •unsere gesamte digitale Infrastruktur tragen Und jetzt steht genau dieser Punkt im Fadenkreuz. Wenn diese Verbindung getroffen wird: •brechen Kommunikationsketten •geraten Finanzsysteme ins Wanken •stehen ganze Volkswirtschaften unter Schock Europa weiss das. Und genau deshalb wird jeder weitere Eskalationsschritt brandgefährlich. Das ist kein regionaler Konflikt mehr. Das ist ein potenzieller Schlag gegen das Fundament der globalen Ordnung. Und die entscheidende Frage ist: Wie weit sind sie bereit zu gehen?
Manuel Cadonau tweet media
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