DerHerner
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DerHerner
@DerHerner
boomer | longlife learner | LX | BvB | married l nature & dogs fan | be mindful | like = read | 🇮🇱
Dortmund ⚒ Germany 🇩🇪 Katılım Ocak 2016
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Das durchschnittliche Monatseinkommen in Syrien liegt zwischen 25 und 80 US-Dollar.
Diese Rückreiseprämie in Höhe von 8000 Euro liegt damit bei ungefähr zehn Jahreseinkommen.
Damit stellt diese Prämie einen Pullfaktor an sich dar: Einmal nach Deutschland kommen und für die Heimkehr zehn Jahresgehälter kassieren.
Total irre.

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Liebe junge Leute:
Begreift endlich, dass es UM EUCH und nicht um die Boomer-Generation geht!
Die wollen EUER Renteneintrittsalter bis zum Jahr 2061 schrittweise auf 70 Jahre anheben.
Dann sind die Boomer längst ausgestorben!
Aber dafür, dass Ihr dann fast bis zum Tode arbeiten dürft, bekommt ihr auch noch weniger, denn:
Das Renteniveau (also EURE Rente) soll als "Dank" für Eure lange Arbeit auch noch SINKEN.
Versteht endlich worum es geht und WEHRT EUCH!!!
Denkt daran:
Ihr seid nicht immer jung.
Das Alter kommt schneller als man denkt!
Ich weiß wovon ich rede.
Nochmal:
WEHRT EUCH!!!

Deutsch
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RAUB
Das durchschnittliche Einkommen in Deutschland liegt derzeit bei ~ 57.000 Euro.
Nach Steuern und Abgaben verbleiben davon rund 36.000 Euro.
Das entspricht ~ 2.500 Euro pro Monat.
Die durchschnittlichen Kosten für Wohnen/Miete summieren sich auf mindestens 40% des monatlichen Einkommens, also auf mindestens 1.000 Euro.
Lebenshaltungskosten und Kosten für welche Art von Mobilität auch immer, summieren sich auf durchschnittlich je rund 400 Euro.
Es bleiben im günstigsten Fall durchschnittlich 700 Euro, das entspricht 14,7% des monatlichen Einkommens zur freien Verfügung.
Indes das sind Durchschnittswerte, die schnell passé sind, wenn man lokale Unterschiede einrechnet.
So bleiben in München maximal 200 Euro eines durchschnittlichen Verdiensts, auf dem Land sind es rund 900 Euro unter Einrechnungn leicht erhöhter Mobilitätskosten.
In keiner dieser Rechnung sind die exorbitant steigenden Kosten, der erhöhten CO2-Steuer enthalten, die ab nächstes Jahr anfällt. Alle Rechnungen basieren auf den Daten des Statistischen Bundesamts und zeigen,
dass
(1) arbeitende Bürger von der Parteienclique, die sich den Staat zur Beute gemacht hat, ausgeraubt werden und
(2) keinerlei Spielraum für weitere Verteuerungen, sei es über Steuern oder Abgaben oder über absurde Politiken, die generell höhere Preise zur Folge haben, mehr vorhanden ist.
Deutschland ist am Ende der Reise angekommen.
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@MartinSonneborn Man könnte glauben,
die Kalles wäre der unüberhörbare Lautsprecher von der v.d.L.
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Low Representative
Sie war Premierministerin eines Landes, das weniger Einwohner hat als München. Sie schrieb ein Buch, in dem nichts steht. Und ohne ihren Vater (Siim Kallas) wäre sie vermutlich nicht Staatsfrau, sondern irgendetwas Passenderes geworden geworden (Lifestyle-Influencerin).
Die Chefdiplomatin der EU ist eine solche Nullnummer, dass noch nicht einmal ein Schmierlapp wie Marco Rubio ihr einen Termin für „bilaterale Gespräche“ gewähren will. Sie bestreitet, dass Russland & China die Sieger des II. Weltkriegs sind („das ist mir neu“), verwechselt Boris Pistolius mit Armin Laschet, träumt offen davon, Russland in kleinere Staaten zu zerlegen, rät den Menschen und sich selbst, „jetzt mit dem Trinken anzufangen“, und beschuldigt, während sie selbst keinen einigen Mitgliedsstaat hinter sich hat, alle anderen Länder der Welt, (aufs Bösartigste) die schöne EU zu „spalten“.
Wem Einblicke in ihr diplomatisches Genie & ihr strategisch komplexes Denken noch fehlen, der betrachte allein ihre Wortmeldungen aus der vergangenen Woche.
Erst erläuterte sie ihr „Konzept“ von Europa als erdkundlicher Entgrenzung, bei dem es nicht um „Geographie“, sondern um „Werte“ gehe, weshalb die Europäische Union ebenso gut in Guinea-Bissau, Kanada und Nordkorea liege.
Dann schlug sie vor, im Rahmen der als EU-Korrelat zur chinesischen Seidenstraße angelegten „Global Gateway“-Initiative außenpolitisch aufmüpfigen Staaten die Gelder zu entziehen, um die EU-Außenpolitik damit - sinngemäß - darauf zu beschränken, Staaten, die noch unbedeutender und lächerlicher sind als wir, (nach dem bewährten Prinzip der Doppelmoralität) öffentlich anzukläffen.
Zuletzt verglich sie China mit einer „Krankheit“ und die chinesische Wirtschaftspolitik mit „Krebs“, dem die europäischen Staaten bisher lediglich mit „Morphiumgaben“ (Unternehmenssubventionen) beizukommen versuchten, anstatt eine „Chemotherapie“ (Protektionismus & Wirtschaftskrieg) zu beginnen.
Und nun erklärt sie im Europaparlament, dass die EU, die unter ihren Vorgängern immerhin so etwas wie das Zentrum der internationalen Irandiplomatie gewesen war, keine Strategie für den Mittleren Osten habe, weil da einfach zu viel los sei.
Die Kommentare im Netz reichen von „Bullshit Barbie“ bis hin zu Vorschlägen, das Amt der „High Representative“ umständehalber vorübergehend in „Low Representative“ umzubenennen.
Falls Sie sich gegen die ebenfalls für den Job gehandelten (und aus anderen Gründen ebenso ungeeigneten) Kandidaten Merkel, Draghi & Stubb durchsetzen und wunschgemäß zur Chefunterhändlerin im Ukrainekrieg werden sollte, könnte es für uns Europäer brenzlig werden.
Im Parlament nennen wir Kallas (und ihre explosive Mischung aus Geltungssucht & Selbstüberschätzung) heimlich die europäische Nuklearoption: Sie ist unsere kleine (umweltfreundlichere) Atombombe, unter der in Nullkommanichts, wenn sie kommt, alles in die Luft geht, was noch steht.
Oder um es in ihren eigenen Worten zu sagen:
„Tohutu ummik. Napilt jõudsime õigeks ajaks lennujaama. Siis enne lennukit vaidlus: käime tualetis ära - ma ei taha."
(„Riesiger Stau. Gerade rechtzeitig am Flughafen. Großer Streit: Gehen wir kurz aufs Klo? - Nein, ich will nicht.")

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Die ab 90 Geborenen sollten nun wissen, wer ihre Zukunft ruiniert.
Die CDU verkauft das Tafelsilber, die SPD die Goldrücklagen.
Zusammen eure Zukunft.
Nicht nur, dass ihr bis zum Fall in die Grube arbeiten sollt, nein, der Rentenanspruch soll nochmals von 48 % auf 46 % gesenkt werden.
Von einer Einbeziehung der Beamten und Politiker noch immer keine Rede.
Und die Ronzheimer BILD kann es kaum erwarten.

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