
Das Sommermärchen 2006 ähnelte in der Tat einem Märchen, wie die Bundesrepublik in einem Fahnenmeer versank und manche glaubten, Deutschland würde auf scheinbar leichte und unkomplizierte Weise zu sich selbst finden. Das war natürlich naiv und zu einfach gedacht. Wie alle Märchen hatte auch 2006 einen Haken: Wie in jedem Märchen geht es um geistige Reifung, um inneres Wachstum. Und um innerlich zu wachsen, braucht es eine böse Stiefmutter. Und so stieß „Mutti“ Merkel 2015 den Deutschen mit der Grenzöffnung das Messer in den Rücken.
























