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@DoxThree
Kevin | Inoffizieller Meme Provider 🆓 | IT-Developer 💻 | Games & Trash 👾 | Vollzeit-Chaot | INFP-T
555 Nase Katılım Mart 2010
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Ich wünsche mir kein Verbot der AfD, aber ein Verbotsverfahren.
Die Prüfung durch das BVerfG wird dazu führen, dass entweder
a) die Partei sich radikal und nachhaltig demokratisiert, indem sie die extremistischen Personen und Positionen entfernt. Sie wird zu einer Alternativ-CDU und kann damit fair im verfassungsmäßigen Rahmen um Wähler werben. Es kommt zu keinem Verbot.
oder
b) sie zerfällt in dem Prozess in mehrere Teile, offen-radikale und gemäßigte, wobei diese dann verboten werden könnten.
c) sie ignoriert das Verfahren und wird verboten. Was viele als Ziel und Erfolg bezeichnen ist ein tragisches, aber dann unvermeidbares Ergebnis. Ich wünsche es nicht und würde hoffen, dass der Wunsch nach Selbsterhaltung und ggf. Einsicht dazu führen, dass die AfD den Weg a) betreibt. Wenn sie jedoch trotz Einstufung und Prüfung daran festhält, Deutschland im Kern zu zerstören, muss sich die Demokratie wehren.
Alle drei Szenarien sind ein Gewinn in dieser kritischen Lage. Wer sich gegen ein Verbot ausspricht, hat meine Zustimmung, wer aber schon das im GG vorgesehen Verfahren zur Prüfung ausschließen will, handelt aus parteitaktischen Gründen, die nicht aufgehen und das Land in große Gefahr bringen.
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@Xy5Z89 @d_h_ofenkaese Der Sacharbeiter, der ihm ein langfristigen Job vermittelt bekommt von mir ein Ofenkäse spendiert.
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@d_h_ofenkaese Das sind über 10 Stunden pro Tag, junge. Und für den Zahlt man Arbeitslosengeld ...
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80h in 14 Tagen...
Er hat also einen 40h pro Woche Job gefunden... zocken 🥳
Drachenlord Abobot@Drachenabobot
Steamstatusanzeige: Spielzeit letzte 14 Tage: 79.8h Status: Currently Online Spiel:Kein Spiel Anzahl Spiele: 186 Anzahl Reviews: 138 Anzahl DLC: 366 #drachenlord
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@muerbimaddi Zusammenfassung: Die USA macht eigentlich die selbe Scheiße da ist es aber privatisiert.
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Nach Wahlwerbung für AfD: Elon Musk stellt neuen Sprung vor
der-postillon.com/2024/12/musk-s…
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„Wir sollten Menschen, die in unser Land kommen und sagen: Ich arbeite hier 40 Stunden, verdiene das Bürgergeld für manchen Biodeutschen mit, einen roten Teppich ausrollen.“ Der Unternehmer Marco Scheel über die vielen bürokratischen Auflagen in Deutschland. #Spitzengespräch
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ℹ️ Lindner: „Taurus“ – Echt jetzt?
Ein ernstes Wort
Meiner streng empirisch-wissenschaftlichen Auswertung nach sind 98,23% aller Äußerungen auf Social Media zur Causa Lindner oberflächliches Gewäsch. Getragen von populistischen Grabenkämpfen, anstatt von Argumenten in der Sache. Man kommt sich vor, wie in den USA.
Ich distanziere mich ausdrücklich davon.
Ich leiste mir den Luxus, Dinge nicht zu wissen und nicht für eine Seite Partei ergreifen zu müssen. Umso weniger, wenn ich etwas nicht beurteilen kann.
Ich bin sicher, kaum einer der Kommentatoren hat die Papiere und Vorschläge gelesen, die dazu nötig wären, um sich ein Urteil zu erlauben.
Ich muss weder Scholz noch Linder verteidigen. Ich glaube, die haben sich gestern einfach gegenseitig durch öffentliches Ansbeinpissen abgeschossen.
Nun hat Christian Linder in der - rhetorisch bestmöglich gehaltenen - Pressekonferenz aber etwas gesagt, was meine Expertise betrifft.
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„Gestern nun wurde der Vorschlag unterbreitet, vom noch amtierenden Bundeskanzler, weitere drei Milliarden Euro für die Ukraine zur Verfügung zu stellen. Nicht aber drei Milliarden Euro angesichts des zur Verfügung stehenden Mittelvolumens würden den Unterschied machen.
Ich habe im Koalitionsausschuss für die Freien Demokraten gesagt, wenn wir eine andere, eine stärkere Unterstützung der Ukraine wollen, dann sind nicht drei Milliarden Euro zusätzlich nötig, dann müsste Deutschland die Entscheidung treffen, die Ukraine mit den Waffensystemen auszustatten, die die Ukrainerinnen und Ukrainer zur Verteidigung brauchen. Nämlich insbesondere dem Waffensystem Taurus.
Dazu gab es keine Bereitschaft. Denn in Wahrheit ging es nur um eins: Unter dem Vorwandt der Unterstützung der Ukraine 15 Milliarden Euro mehr Schulden zu machen, um vor den Notwendigen Entscheidungen zu fliehen.“
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Sinngemäß also, dass man keine Schulden machen sollte, sondern der Ukraine erstmal das Zeug geben soll, was wir schon haben.
Lindner ist übrigens Reserveoffizier der Luftwaffe im Rang eines Majors. Nur fürs Protokoll.
Die Bundeswehr hat eigene Verteidigungsaufgaben und ist durch die NATO eingebunden in Verteidigungspläne, die sie zu erfüllen hat. Kann sie diese Vorgaben nicht erfüllen, wird sie von ihren Partnern nicht als verlässlich wahrgenommen, was verteidigungspolitische Folgen für Deutschland hat.
Die Verteidigungspolitik der CDU/CSU, SPD, Grünen und FDP haben seit den 1990ern dazu geführt, dass die Bundeswehr chronisch unterfinanziert ist. Es wurden nicht nur Einheiten dicht gemacht und dringend notwendigen Waffensysteme nicht angeschafft, es wurde sogar an Schuhcreme gespart. Wenn Soldatinnen und Soldaten sich in Einsätzen privat ausstatten müssen, ist das unwürdig.
Deutschland hat nichts zu verschenken. Und ausnahmslos alle genannten Parteien sind dafür verantwortlich.
Die Rüstungsindustrie ist eine Industrie, wie jede andere auch. Gibt es wenig Verkäufe, fährt sie die Produktion herunter und schrumpft sich gesund.
Was in der Politik passiert, ist zu erwarten. Da niemand diesen Zustand deutlich aussprechen will, wird einerseits so getan, als hätten wir einen unerschöpflichen Fundus von Waffensystemen und Nachschub. Tatsache ist, dass die Bundeswehr im Vergleich zu den Streitkräften der Staaten, die etwa dem Niveau des reichsten Landes Europas entsprechen (UK, Frankreich), ein Armenhaus ist. Was wir haben ist häufig das Beste vom Besten, dafür haben wir keine Lappen, um es zu putzen. In wenigen Jahren wird Polen uns hinter sich gelassen haben.
Das ist aber die Position, die Lindner vertritt.
Der politische Gegner möchte das mit Geld lösen. Und ist bereit, dafür Schulden aufzunehmen.
Um – wie Lindner völlig richtig festgestellt hat – nötige Entscheidungen nicht treffen zu müssen.
Das ist die Position Scholz.
Dass Lindner hierfür erneut und wirklich nur noch enervierend den Taurus aufs Tablett bringt, sagt etwas über die Kompetenzen eines Reserveoffiziers der Luftwaffe.
Was die Ukraine braucht, ist Flugabwehr, Flugabwehr und Flugabwehr. Und Artilleriemunition. Und wenn Zeit ist, Flugabwehr. Dazu sind Technologien notwendig, über die sie (noch) nicht verfügt.
Um alles andere kümmern sie sich in zunehmenden Maßen selber, weil sie gemerkt hat, dass sie sich nicht auf Europa verlassen kann. (Neue Drohnen, neue Seedrohnen, neues Schiff, usw.)
Marschflugkörper wären auch schön. Die bringen aber wenig, wenn sie aufgrund der Einschränkungen der Geberländer aus Angst vor der Reaktion Russlands nur wenig weiter Schießen dürfen, als die Artillerie.
Zudem ist das System Taurus, wie gefühlte hunderte Male erklärt, für ein völlig anderes Einsatzspektrum gebaut. Mit einem Taurus bekämpft man keine Flugplätze und erst recht keine Flugzeuge, nicht am Boden und sicher nicht in der Luft.
Selbst wenn wir 10% aller Taurus abgeben würden, nicht nur aller einsatzbereiten, entspräche das 60 „Raketen“. Zum Vergleich: Im Oktober hat Russland alle 25 Minuten eine Drohne auf die Ukraine gefeuert; Raketen, Marschflugkörper und Bomben nicht mitgezählt.
Um diese 60 „Raketen“ abzugeben, müssten wir aber entscheidende Geheimnisse offenbaren. Denn das Problem sind eben nicht die „Raketen“ selber. Sondern die Daten, für die wir sogar Satelliten unterhalten, und wie sie in die Taurus kommen. Die kann man nämlich nicht einfach unvorbereitet so abfeuern. Was der Unterschied zu den anderen gelieferten Marschflugkörpern wie Storm Shadow ist.
Wenn ich irgendwo „Taurus“ lese oder höre, weiß ich, dass alles was danach folgt, der kompetenzlose Versuch sein muss, den Bundeskanzler oder die Regierung vorzuführen. Und da die meisten keine Ahnung von Waffensystemen haben, denken sie, Taurus sei die Lösung.
Was sowohl Deutschland als auch die Ukraine braucht, ist das Hochfahren der Rüstungsindustrie. Die dafür selbstverständlich Sicherheiten will. Wie zum Beispiel eine zugesicherte Abnahme.
Das kostet. Egal wie man es dreht und wendet. 2023 haben wir nur 1,52% des Bruttoinlandsproduktes fürs Militär ausgegeben. Nicht einmal die Hälfte von dem, was wir 1975 ausgegeben haben.
Wenn Deutschland in den 1990ern bis in die 2010er Reibach gemacht hat, dann weil es ein politischer Nassauer war: Billiges Gas und Öl aus Russland, billige Importe aus und gewinnbringende Exporte nach China und um das Militär kümmerten sich die USA. Und diese drei Säulen klappen nun unwiederbringlich weg. Trump wird das sicher nicht besser machen.
Es wäre nicht nur nett, wenn die Politiker das den Wählerinnen und Wählern endlich ehrlich und verständlich erklären. Sondern auch, wenn einige Leute aufhören würden, krampfhaft dem hinterher zu weinen, was war. Jetzt ist der Zeitpunkt zu entscheiden, wie das vor uns liegende zu bewältigen ist, nie wie man das Alte wieder zurückbekommt. Auch wenn das einigen Angst zu machen scheint.
Völlig egal, wer oder welche Partei etwas dazu äußert, der Taurus ist keine Lösung, sondern ein politisches Scheinargument. Und was Linder gesagt hat, ist im Grunde nichts anderes, als was er Scholz vorwirft: Irgendetwas symbolisches tun, um die wirklichen Entscheidungen nicht anfassen zu müssen.
Und das erklärt vielleicht auch, warum ich keinen Sinn in aufgebauschten Grabenkämpfen sehe und mir das Theater eher lakonisch entspannt angucke.

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bro this show was so unserious this the type of shit you see in Baki
Kamui 🐦🔥@NotKamuiSry
I gotta add a few more man He can easily play ping pong with himself while flipping
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@Infoerikk @nightndayslut Das tut mir echt leid. Ich fand eure Beziehung sehr inspirierend und wünsch dir sehr viel Kraft, um das zu Verarbeiten.
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