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@EasterrabbitJ

Covid was my red💊Dad got banned after warning of possible covid vaccines side effects/risks in 2020/2021…but I cover for him-Looking for truth and justice 🐣🐇

Überall und Nirgendwo Katılım Nisan 2022
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EasterRabbit Jr.@EasterrabbitJ·
@SHomburg Ich habe damals die Welt nicht mehr verstanden…wurde ,wie viele andere hier, von Freunden und Familie fallen gelassen…da sie dem Narrativ blind vertrauten.Danke an Sie @SHomburg und die Vielen anderen,wie auch dem mutigen RKI Whistleblower.Dies muss weiter aufgearbeitet werden.
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Dr. Alrun Seidler - Infektiologie
Langsam bekommt man Schleudertrauma vor lauter Kopfschütteln: Bundesverfassungsgericht bestätig indirekt Sinnhaftigkeit 2G+ - obwohl zu diesem Zeitpunkt - 2022 - längst klar war, daß die Impfung nicht vor Ansteckung schützt. Nein, Politikapparat WILL nicht wissen, nicht lernen...
Dr. Alrun Seidler - Infektiologie tweet media
Bastian Barucker@BBarucker

Mit der Zurückweisung einer 2G+-Organklage beweist das Bundesverfassungsgericht, dass es sich bei der Verhältnismäßigkeitsprüfung komplett von der Realität verabschiedet hat. In Karlsruhe findet seit Jahren kein medizinischer Erkenntniszuwachs rund um Corona statt. Aus dem Beschluss: «Nach der damals aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnislage war davon auszugehen, dass geimpfte und genesene Personen sich seltener mit dem Coronavirus infizierten und im Fall einer Infektion weniger und nur für einen kürzeren Zeitraum infektiös waren als Personen, die noch keinen Kontakt mit dem Virus hatten. Die Beschränkung einer Personengruppe in einem Raum oder bei einer Veranstaltung auf Geimpfte und Genesene galt daher als geeignet, um das Infektionsrisiko zu reduzieren.» Die 2G+-Regel wurde aufgrund der Omikron-Variante eingeführt. Selbst Lauterbach hat bereits zugegeben, dass die Impfung bei dieser Variante keinen Infektionsschutz bietet. Die Richter in Karlsruhe scheinen jedoch nicht in der Lage zu sein, einen Sachverhalt angemessen zu ermitteln. Bereits im September 2021 wusste man im RKI, dass Geimpfte die gleiche Viruslast im oberen Respirationstrakt tragen wie Ungeimpfte. Und das war weit vor der milderen Omikronvariante. Da Geimpfte auch ansteckend sein können, war die 2G+ Regel sozusagen eigentlich ein riskantes Manöver. Derungeimpfte Antragsteller durfte am 27. Januar 2022 am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus bei einer Gedenkstunde im Bundestag demnach nicht teilnehmen. Auf der Tribüne saßen teilweise hochalte Holocaust-Überlebende, die natürlich zur Risikogruppe gehörten. Dreifach Geimpfte, die weiterhin ansteckend sein können, durften jedoch ohne Mindestabstand dort Platz nehmen und dem Narrativ der Bundesregierung folgend diese verletzliche Gruppe in Gefahr bringen.

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Bastian Barucker
Bastian Barucker@BBarucker·
📕Buchveröffentlichung: Vereinnahmte Wissenschaft - Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts// Ein Buch für alle, die die Corona-Jahre besser verstehen wollen – fundiert, vielstimmig und mit dem Anspruch, Aufklärung und Verständigung zu ermöglichen. Wie unabhängig war das RKI wirklich? Welche wissenschaftlichen Einschätzungen wurden ignoriert – und warum? Dieser brisante Sammelband gewährt erstmals tiefe Einblicke in die lange unter Verschluss gehaltenen Protokolle des COVID-19-­Krisenstabs am Robert-Koch-­Institut. Die Autoren rekonstruieren den wissenschaftlichen Kenntnisstand während des Corona-Geschehens. Dabei wird offensichtlich, wie politische Inte­r­essen „Die Wissenschaft“ über­lagerten – und was das für die freiheitlich-demokratische Grundordnung bedeutet. Mit Beiträgen von Aya Velázquez / Bastian Barucker / Paul Schreyer / Philippe Debionne / Frauke Rostalski / Ruth Schneeberger / Wolfgang Kubicki / Elke Bodderas / Volker Boehme-Neßler / Oliver Hirsch / Kai Kisielinski / Franziska Meyer-Hesselbarth / Sebastian Lucenti / Svenja Flaßpöhler / Elisa Hoven / Juli Zeh / Valeria Petkova / Alexander Konietzky / Sabine C. Stebel Buch vorbestellen: masselverlag.de/Programm/Verei…
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Dr. Friedrich Pürner, MPH
Als Arzt mit jahrelanger Erfahrung in einer JVA habe ich Fragen zu dem Suizid, über den aktuell berichtet wird. Wenn man sich anschaut, was da in Bremervörde gelaufen sein soll, platzt jedem, der auch nur ansatzweise Ahnung von Vollzugsmedizin hat, der Kragen. Sollten sich meine Befürchtungen bewahrheiten, wäre das ein Desaster mit Ansage – entstanden aus einer haarsträubenden Mischung aus administrativer und medizinischer Ahnungslosigkeit, organisatorischer Faulheit und naiver Gläubigkeit. Wer nach gerade einmal 22 Tagen U-Haft und einem mutmaßlichen Sechsfachmord auf das schlichte Wort eines Insassen vertraut haben sollte, der angab, nicht mehr suizidal zu sein, hätte fahrlässig gehandelt. Anders wäre es ja nicht zu erklären, dass der Verstorbene sich in einer Einzelzelle suizidieren konnte. Jeder Arzt, der auch nur ein paar Wochen Dienst in einer Haftanstalt geschoben hat, kennt dieses Phänomen: Wenn die initiale Gefühlslage nach der Tat langsam in die harte Realität übergeht und dem Täter klar wird, dass vor ihm nur noch lebenslange Haft und die Sicherungsverwahrung liegen könnten, schnellt das Suizidrisiko steil nach oben. In genau dieser Phase geben sich viele Insassen plötzlich vollkommen angepasst, ruhig und kooperativ. Sie sagen genau das, was das Personal hören will, um aus den Verschärfungen herauszukommen. Sollte die JVA-Führung mithilfe des ärztlichen bzw. psychologischen Dienstes voreilig Entwarnung gegeben haben, wäre das eine fatale Fehlentscheidung gewesen. Das ließe sich im Nachhinein natürlich schwer widerlegen, schützte den Verantwortlichen juristisch den Rücken und entlarvte gleichzeitig eine völlige Überforderung mit den Grundlagen der Vollzugsmedizin bzw. Vollzugspsychologie. Dass man diesen Mann nicht monatelang im besonders gesicherten Haftraum ohne Hängepunkte und in reißfester Kleidung hätte unterbringen können, ist vollzugsrechtlich nachvollziehbar. Aber sollte man den Schritt von der Krisenintervention direkt in die einfache Einzelzelle gemacht haben, hätte man von den Abläufen hinter den Gittern offenbar wenig verstanden. Eine Einzelzelle ist für einen Inhaftierten mit vorherigen Suizidabsichten in dieser Phase keine Schutzmaßnahme, sondern eine Einladung. Man gäbe ihm stundenlange, ungestörte Zeitfenster, um in aller Ruhe Pläne zu schmieden und sie umzusetzen. Die simpelste, effektivste und fachlich einzig logische Lösung wäre ein Raum mit einer 24-Stunden-Videoüberwachung gewesen. Ist so ein Raum nicht verfügbar, dann wäre eine Mehrpersonen- oder Doppelbelegung geboten gewesen. Eine Gemeinschaftszelle hätte den Vorteil einer dauerhaften sozialen Kontrolle, weil kaum ein Mitinhaftierter tatenlos zusähe, wie sich jemand im Raum ein Laken verknotet oder nachts verdächtig hantiert. Wenn diese Option verworfen wurde, weil eine Doppelbelegung in der U-Haft Aufwand bedeutet und die Belegungsplanung Arbeit macht, hätte man sich schlicht für den bequemsten Weg entschieden: Einzelzelle, Tür zu, fertig. Wenn man sich dann noch anschaut, dass der Notarzt morgens um kurz nach sechs Uhr nur noch den Tod feststellen konnte und die Leiche bereits ausgekühlt gewesen sein soll, muss man sich ernsthaft fragen, was in dieser Nachtschicht tatsächlich kontrolliert wurde. Ja, Strangulationsvorgänge können, wenn sie gut geplant sind, auch schnell gehen. Wer nachts vorschriftsmäßig die sogenannte Lebendkontrolle durchführt, dem könnte jedoch das Zurechtlegen nutzbarer Utensilien auffallen. Dem könnte eine Vorbereitung zu einem Suizid auffallen. Sollten da stattdessen nur Alibi-Kontrollen gelaufen sein, bei denen das Häkchen im Buch schneller gesetzt wurde, als der Schritt zur Zellentür gemacht wurde, passte das nahtlos ins Gesamtbild. Es stimmt, zwischen jeder Kontrolle – auch wenn sie engmaschig ist – gibt es eine nutzbare Lücke. Wenn der Leichnam aber schon wie berichtet abgekühlt ist, im Sommer bei Zimmertemperatur, dann spricht vieles dafür, dass es beispielsweise keine Kontrollen im 15-Minuten-Takt gab. Wenn dem so war, weshalb war das nicht leistbar? Zu wenig Personal? Das wäre wohl die naheliegende Erklärung, sollte das so zutreffen. Das Justizministerium lenkt jetzt brav ab und verweist auf laufende Ermittlungen, aber der politische und rechtliche Schaden ist bereits da. Sollte der Staat hier versagt haben, hätte er erst die Opfer vor der Tat nicht geschützt und danach den mutmaßlichen Täter nicht vor sich selbst, um ihn wenigstens vor Gericht zu stellen. Den Angehörigen der sechs Opfer würde durch eine solche Schlamperei die einzige Chance genommen, im Rahmen eines öffentlichen Prozesses jemals zu erfahren, warum ihre Familien zerstört wurden. Und genau deshalb ist dieses mutmaßliche Behördenversagen der perfekte Nährboden für Spekulationen. Wenn der Staat bei der Sicherung des wichtigsten U-Häftlings des Landes derart versagen sollte, braucht sich niemand zu wundern, wenn die Öffentlichkeit Vertuschung wittert und das Vertrauen in die Justiz komplett verliert.
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Josch. feat. Frank. 🗽
Josch. feat. Frank. 🗽@chefofmembers·
@welt Wie kann man bei ausgeschalteter Videoüberwachung zweifelsfrei feststellen, dass es sich um Suizid handelte?
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WELT@welt·
Kameraüberwachung eingestellt – Haftbedingungen für Stade-Schützen wurden kurz vor Tod gelockert to.welt.de/9SH5vmx
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Mark
Mark@count1700·
@EasterrabbitJ @maikpi70 Da war es leicht ihn zu töten. Keine Verhandlung keine Fragen. Wie Praktisch
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Maik Pittel
Maik Pittel@maikpi70·
#Stade - der Fall ist gelöst!1.07.2026 Sechs Menschen tot, der mutmaßliche Mörder nun auch. Die Fluchtwagenfahrerin auf freiem Fuß, eine #NGO aus der #Asylindustrie, ein migrationspolitischer Sprecher und alle dürften sie froh sein, dass der Fall jetzt zu den Akten gelegt werden kann. youtube.com/watch?v=FkjClk…
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EasterRabbit Jr.@EasterrabbitJ·
Bei diesen Kindern hatte sich das Maus-Leukämie-Virus in einigen Zellen an einer ungünstigen Stelle ins Genom der T-Zellen integriert. Es kam zur Aktivierung von Onkogenen und zu einer klonalen Vermehrung der Zellen. Die Folge war eine Leukämie.
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EasterRabbit Jr.
EasterRabbit Jr.@EasterrabbitJ·
Die Ergebnisse waren zunächst gut. Fast alle Kinder wurden von ihrem Immundefekt befreit. Doch im Mittel 33 Monate nach der Behandlung erkrankten fünf der ersten 20 Patienten an einer Leukämie.
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EasterRabbit Jr.
EasterRabbit Jr.@EasterrabbitJ·
»Aber im Vergleich zu einem potenteren mRNA-Impfstoff,bei dem diese Gefahr deutlich geringer ist und der höhere Effizienz gegen SARS-CoV-2 zeigt,ist dann plötzlich nicht mehr einsichtig,weswegen man den rekombinanten Adenovirusimpfstoff verwenden sollte.« pharmazeutische-zeitung.de/koennen-vektor…
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stefanie
stefanie@Quo_vadis_BRD·
1/ 💥Thüringer Corona-U-Ausschuss entlockt Ex-PEI-Chef KLAUS CICHUTEK atemberaubende Aussage, die Auswirkungen auf AstraZeneca-Impfschadens-Urteile vor Gericht haben muss! „IM EUROPÄISCHEN SYSTEM HÄTTE AUCH ENTSCHIEDEN WERDEN KÖNNEN, DASS VIELLEICHT DIE NUTZEN-RISIKO-ANALYSE NICHT STIMMT.“ Brisant: Mit dieser Aussage bringt Cichutek sowohl die EMA, als auch die Regierung Merkel/Spahn - und sich selbst in große Erklärungsnot! Zitat aus dem Landtag Erfurt, 30.06.26 via @BBarucker
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Matthias V. Diener
Matthias V. Diener@MDiener72345·
‼️HAMMERMELDUNG‼️ Wolfgang Wodarg auf X: Weshalb ist bei gleicher Spritzenzahl die Übersterblichkeit in Deutschland sehr hoch und beim neuen NATO-Mitglied Schweden gleich null? Die Spritzen-Pandemie war ein gezieltes und international verabredetes gentechnischen Massenexperiment mit Hilfe des Militärs. Was wir von Anfang an gesehen und vermutet haben, wurde jetzt durch ein interdisziplinäres Team in den USA bestätigt und veröffentlicht: Spezifische Chargennummern verursachten 4 % mehr Nebenwirkungen als andere. Keine zufällige Variation. Keine Fertigungsinkonsistenz. Ein absichtliches, systematisches Muster. Quelle: x.com/paulgoldeagle/… - Chargennummern, die mit 20A bis 20F enden: Nahezu null Nebenwirkungen. Kochsalzlösung. Placebo. Wasser mit Etikett. - Chargennummern, die mit 21K bis 21X enden: Moderate Nebenwirkungen. Müdigkeit. Myokarditis. Blutgerinnsel. Hospitalisierungsraten 300 % über dem Ausgangswert. - Chargennummern, die mit 22R bis 22Z enden: Katastrophal. Schlaganfall. Herzstillstand. Neurologische Schäden. Sterberaten 8.100 % über der statistischen Norm für jedes pharmazeutische Produkt in der Geschichte. Drei Stufen. Drei Formeln. Verteilt in einem Muster, das sicherstellte, dass kein einzelnes Krankenhaus, keine einzelne Stadt, keine einzelne Demografie genug katastrophale Dosen erhielt, um ein offensichtliches statistisches Signal auszulösen. Sie verteilten den Schaden dünn genug, um es „seltene Nebenwirkungen“ zu nennen. Aber es war nicht selten. Es war gezielt. Das Verteilungsmuster war nicht zufällig. Die katastrophalen Chargen wurden überproportional an spezifische Postleitzahlen versendet. Postleitzahlen mit hohen Konzentrationen von Militärveteranen. Ersthelfern. Unabhängigen Unternehmern. Gemeinschaften mit historisch niedriger Einhaltung föderaler Vorgaben. Die Menschen, die am ehesten Widerstand leisten würden, erhielten die gefährlichsten Dosen. Die moderaten Chargen gingen an städtische Zentren mit hohem Medienkonsum – Bevölkerungsgruppen, die milde Symptome melden würden, gesagt bekämen, es sei „normal“, und ohne Fragen zu Auffrischungsimpfungen zurückkehren würden. Die Placebo-Chargen gingen an Politiker, Medienfiguren und pharmazeutische Führungskräfte. Die Menschen, die es vor der Kamera beworben haben. Die Menschen, die Ihnen sagten, es sei „sicher und wirksam“, während sie Kochsalzlösung erhielten. Sie haben denselben Schuss im Fernsehen genommen. Sie haben nicht dieselbe Formel genommen. Die 12.000 Chargennummern sind nun kartiert. Jede Charge. Jedes Ziel. Jedes Ergebnis. Die Daten sind auf der Blockchain. Sie können nicht zurückgezogen werden. Der ehemalige FDA-Regulierer im Team reichte den Datensatz mit einer einzigen Erklärung beim Militärtribunal ein: „Das war keine Fahrlässigkeit. Das war ein Waffeneinsatzprotokoll, getarnt als öffentliche Gesundheit.“
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Paul White Gold Eagle@PaulGoldEagle

🚨 EVERY VACCINE BATCH HAD A DIFFERENT FORMULA. THE LOT NUMBERS JUST PROVED IT. Not a theory. Not an interpretation. A dataset. 12,000 lot numbers. Cross-referenced with VAERS adverse event reports. The correlation is absolute. A team of researchers — 4 statisticians, 2 pharmacologists, 1 former FDA regulator — published their findings on a decentralized server Wednesday. The paper is 147 pages. Peer review was impossible because no journal would touch it. So they released it directly to the public. The finding: specific lot numbers produced 4,000% more adverse events than others. Not random variation. Not manufacturing inconsistency. A deliberate, systematic pattern. ⟁ Lot numbers ending in 20A through 20F: near-zero adverse events. Saline. Placebo. Water with a label. Lot numbers ending in 21K through 21X: moderate adverse events. Fatigue. Myocarditis. Blood clots. Hospitalization rates 300% above baseline. Lot numbers ending in 22R through 22Z: catastrophic. Stroke. Cardiac arrest. Neurological damage. Death rates 8,100% above the statistical norm for any pharmaceutical product in history. Three tiers. Three formulas. Distributed in a pattern that ensured no single hospital, no single city, no single demographic received enough catastrophic doses to trigger an obvious statistical signal. They spread the damage thin enough to call it "rare side effects." But it wasn't rare. It was targeted. ⟁ The distribution pattern wasn't random. The catastrophic lots were sent disproportionately to specific zip codes. Zip codes with high concentrations of military veterans. First responders. Independent business owners. Communities with historically low compliance to federal mandates. The people most likely to resist were given the most dangerous doses. The moderate lots went to urban centers with high media consumption — populations that would report mild symptoms, be told it was "normal," and return for boosters without question. The placebo lots went to politicians, media figures, and pharmaceutical executives. The people who promoted it on camera. The people who told you it was "safe and effective" while receiving saline. They took the same shot on television. They did not take the same formula. ⟁ The 12,000 lot numbers are now mapped. Every batch. Every destination. Every outcome. The data is on the blockchain. It cannot be retracted. It cannot be memory-holed. It cannot be fact-checked into oblivion. The former FDA regulator on the team submitted the dataset to the military tribunal with a single statement: "This was not negligence. This was a weapons deployment protocol disguised as public health." The tribunal accepted it into evidence Thursday morning. Case number: GT-2026-0441. Every lot number is a fingerprint. Every adverse event is a witness. Every death certificate is an indictment. CODE: LOT-NUMBERS / 3-TIERS / ZIP-TARGETED / GT-2026-0441 They didn't give everyone the same shot. They gave everyone the shot they were assigned. Now the assignment list is evidence. ♟ Someone you know got a different formula than they were told. Share this for them. Mr Pool

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ndr.de/geschichte/chr… Ein Hinweis, weil dumme Verschwörungstheorien kursieren um den vermeintlichen Selbstmord des Killers aus Stade (der sechs Mitarbeiter eines Mutter-Kind-Heims hinrichtete) in der JVA Bremervörde in Niedersachsen. Das Landeskriminalamt Niedersachsen, der Verfassungsschutz des Landes, die Landesregierung, der Gefängnisdirektor, die Wachmannschaft, Beamte, Polizei und Staatsanwälte können ja nicht alle an einer Straftat konspirieren – das würde in einem Rechtsstaat nie passieren. Also außer es geht um einen fingierten Terroranschlag wie beim Celler Loch, wo das Landeskriminalamt Niedersachsen, der Verfassungsschutz des Landes, die Landesregierung mit Ministerpräsident Ernst Albrecht (ratet, wer die Tochter ist), der Gefängnisdirektor, die Wachmannschaft, Beamte, Polizei und Staatsanwälte genau das taten. Nämlich alle konspirierten, um einen Sprengstoffanschlag durchzuführen und ihn der RAF in die Schuhe zu schieben. Und dieser Skandal kam nur durch hartnäckige und langjährige Recherchen von Enthüllungsjournalisten der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ans Tageslicht. Wer trotzdem an den dummen Verschwörungstheorien festhält, dem sei gesagt: Enthüllungsjournalisten gibt es nicht mehr.
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Norbert Häring
Norbert Häring@norberthaering·
Das Gericht bleibt seiner evidenzbefreiten Linie treu, als hätte es keine RKI-Protokolle und sonstigen Offenlegungen gegeben, und schreibt: "Nach der damals aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnislage war davon auszugehen, dass geimpfte und genesene Personen sich seltener mit dem Coronavirus infizierten und im Fall einer Infektion weniger und nur für einen kürzeren Zeitraum infektiös waren als Personen, die noch keinen Kontakt mit dem Virus hatten."
BVerfG@BVerfG

#BVerfG Erfolglose Organklage gegen 2G+-Regeln im Deutschen Bundestag bverfg.de/DE/bvg26-044

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