
Echter Boomer (aka "Real Boomer")
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Echter Boomer (aka "Real Boomer")
@EchterBoomer
Jahrgang 1964, irgendwas mit Software, Bayern, Deutschland ☮️❤️🔥👨💻 Born 1964, something with software, Bavaria, Germany
Munich, Bavaria Katılım Mart 2024
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@CarenMiosgaTalk @bundeskanzler Ihre Interviews sind mir insgesamt viel zu brav und langweilig, als dass ich diese Sendung noch einmal einschalten würde.
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„Ich möchte nicht rund wie ein Kieselstein reden und werden. Das ist nicht meine Art und auch nicht meine Kommunikation“ – @bundeskanzler Friedrich Merz über seinen Kommunikationsstil. #Miosga
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@bundeskanzler @CarenMiosgaTalk Wertloses Blabla.
Liebe StudentInnen der Politikwissenschaft: So kommuniziert ein Bundeskanzler ohne Strategie.
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Die Amerikaner sind und bleiben der wichtige Partner für Deutschland im nordatlantischen Bündnis. Wir haben ein gemeinsames Ziel: Iran darf keine Atomwaffen erhalten. @CarenMiosgaTalk
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@teslanerdX Mir ist außer dem Schreck nichts passiert. Aber ich musste 2-mal gegen den Notfallassistenten lenken, das Model Y kam nur kurz ins Schlingern.
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@EchterBoomer Das crazy.. Hoffentlich ist dir gesundheitlich nichts passiert😫 Die Regulierungsbehörden schlafen halt.. Der Autopilot müsste verboten und stattdessen FSD genehmigt werden.
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🚨 BREAKING: Mein Autopilot ist gerade in Deutschland 🇩🇪 einfach selbstständig abgebogen – und ich hab’s sogar auf Video 🤯
Direkt danach kam die Meldung, dass das selbstständige Fahren deaktiviert wurde und ich übernehmen muss.
@EFIEBER_ANDRE @RonnyGolisch @TimStoeckinger
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@MiRo_SPD Merz selbst hat jahrelang unsere Debattenkultur maßgeblich sturmreif geschossen. Davon können wir uns erst anfangen zu erholen, wenn er Geschichte ist.
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@mel__aura Das ist das letzte Aufbäumen vor dem endgültigen Zerfall.
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@stadtvermieter Ist das jetzt besser oder schlechter als mit Habeck?
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@orchidee_vanda Ich habe mit niemandem mehr Mitleid, der CDUCSU gewählt hat. Diese Mitbürger sind genauso problematisch wie der Bundeskanzler selbst. Man wusste, wie unsozial seine Politik ist.
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Teilkrankschreibung!
Mir fehlen die Worte!
Genannt werden auch Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und onkologische, also Krebs-Erkrankungen. Insbesondere während oder nach belastenden Therapiephasen könne eine begrenzte Arbeitsfähigkeit bestehen.
politik.watson.de/politik/watson…
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@lindamariafeige Wer sich auf diese Partei einlässt, gerät in Teufels Küche - so oder so.
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An die Mitglieder der AfD, besonders an die Vorstandsmitglieder:
Existieren Möglichkeiten, den Mitgliedsbeitrag direkt zu überweisen oder als Bargeld zu zahlen und dafür eine Quittung zu erhalten?
Begründung: Ich bin Kundin bei Privatbanken und habe keine Lust, dass mir das Konto gekündigt wird, sollte ich der AfD beitreten und sie finden dies heraus.
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@eichhuebl Mir hat diese Automatisierung einen erheblichen Komfortgewinn gebracht, der mich jeden Tag aufs Neue fasziniert. 🤷♂️
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@green_clarity99 Es ist doch eher umgekehrt: Merz jammert über uns! 🤷♂️
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@FrankfurtZack Nur ruhig mein Freund. Habeck ist lange weg. Warum noch aufregen? 🤷♂️
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Annahme: 100qm Wohnung, 35.000€ Kosten für Wäremepumpe inkl. Umbau der Heizkörper und was dazu gehört. Abschreibung über 15 Jahre.
Ergibt bei 5% Zins Annuität pro Monat: 275€
Umlage auf den Mieter: maximal 50€ pro Monat
Der Vermieter hat jetzt die Wahl: Ordentlich drauflegen für die Wärmepumpe. Oder die Heizkosten des Mieters mitbezahlen.
So schießt man den Buchwert des deutschen Gebäudebetands schrottreif. Nur noch Irre.
Zacki@FrankfurtZack
Was ist das wieder für ein Brainfuck? Vermieter sollen die Heizrechnung der Mieter mitbezahlen? Keine Idee ist der SPD zu dumm, um das Land in den Abgrund zu reißen. #Heizungsgesetz zdfheute.de/politik/deutsc…
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@LJMBAU A "plan" without a date is no plan.
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@holger_marcks @ronzheimer Wer soviel Text schreibt, um eine Lanze für Merz zu brechen, sollte sich besser an der Quadratur des Kreises versuchen. Das wäre weniger Zeitverschwendung. 🤷♂️
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Eine Lanze für den Kanzler: Bei allem Respekt vor @ronzheimer, aber das, was er hier mit in Gang gesetzt hat, ist grober Unfug. Immerhin ist es mal wieder schönes Anschauungsmaterial dafür, wie postfaktische Dynamiken funktionieren, die sich weniger durch gezielte Manipulation als durch kollektive Selbstmanipulation auszeichnen. Sie beginnen oftmals mit einem kleinen Missverständnis, einer Dekontextualisierung oder einem verzerrenden Framing, werden massenhaft kolportiert von einem Schwarm, der affektiv darauf anspringt – und enden binnen kürzester in einer Gewissheit der Masse, die sich nicht mehr wegräumen lässt. In diesem Falle in einem »Höhöhö, der Kanzler jammert über Online-Bashing«. Es ist zugleich auch Anschauungsmaterial für genau die Social-Media-Dynamiken, die der Kanzler in dem Interview anspricht. Nur werden vermutlich diejenigen, die sich über den vermeintlich dämlichen Merz beeumeln, die Ironie nicht verstehen, dass sie genau damit bestätigen, was er beschreibt. Warum?
Erstens: Die Aussage von Merz bezieht sich explizit auf politische Social-Media-Dynamiken und hat damit zwangsläufig eine quantitative Dimension. Diese Dynamiken waren zu Zeiten Merkels bei weitem nicht so ausgeprägt wie jetzt, ganz egal wie tieffliegend die Anfeindungen aus den jeweiligen Richtungen qualitativ waren. Noch frühere Kanzler waren davon sogar ganz verschont geblieben: Social Media spielte da keine Rolle. Das ist ein Nobrainer. Mit Merz »konkurrieren« kann also allenfalls Scholz. Der hat gewiss viel abbekommen, ist aber sozial-medial nicht derart von zwei Seiten in die Mangel genommen worden. Bei Merz kommt das nicht nur von der AfD, sondern reicht bis in die Anhängerschaft des Koalitionspartners hinein, wobei es selbst unter vermeintlich gebildeten Menschen weitverbreitet ist, den demokratisch gewählten Kanzler als rechtsradikal oder gar Fascho-Handlanger zu attackieren. Das kannte man früher vom linken Rand, zieht sich aber mittlerweile weit ins linke Lager rein. Zum Teil wird das auch von zivilgesellschaftlichen Akteuren verbreitet, die mit staatlicher Förderung besonders aktiv in den sozialen Medien sind. Das alles macht die Feststellung, dass sich Merz als Kanzler sowohl quantitativ wie auch qualitativ einem Novum gegenübersieht, durchaus plausibel, zumindest diskutabel. Ronzheimer hätte gut daran getan, erstmal darüber nachzudenken, was an der Aussage dran sein könnte, statt affektiv auf eine Headline von @derspiegel zu reagieren. Vielmehr wäre ja dieser zu kritisieren, dass er mit so einem, aus dem Kontext genommenen Zitat als Headline den Fokus notwendigerweise auf diese Aussage legt und in Kauf nimmt, dass alle nur noch über die vermeintlich »weinerliche« Aussage labern, statt über die drängenden Themen zu diskutieren.
Zweitens: Die Aussage von Merz steht im Kontext einer Frage des Spiegel. Dieser erkundigt sich beim Kanzler, welchen Preis er zu zahlen bereit ist, um notwendige Reformen durchzusetzen, Schröder-Vergleich inklusive, mit Referenz auf dessen Verlust des Amtes. Merz erklärt daraufhin, dass Schröder mit Widerständen zu kämpfen hatte, aber nicht mit diesen Social-Media-Dynamiken, die bei ihm ein neues Level für einen Kanzler erreicht hätten. Wirklich gar nichts ist bei Beachtung des Kontexts an diesen Aussagen problematisch oder sollte kontrovers sein. Wer hier überhaupt nur auf Merkel oder gar den vordigitalen Kanzler Kohl verweist, weil diese ja auch angefeindet wurden, erweist sich – mit Verlaub – als Idiot, der keine zwei Sätze miteinander verbinden kann. Alles, was man der Aussage ankreiden kann, ist die Wortwahl mit dem »ertragen«, die für Leute, die keinen weiteren Kontext erschließen können, weinerlich erscheinen kann. Ja, Merz hätte mitdenken sollen, dass viele der Social-Media-Maulhelden, die auf jedes Buzzword anspringen, nicht mitdenken können. Treffender wäre die Formulierung gewesen: »sah sich konfrontiert« oder so. Aber auch das ist bei etwas wohlwollender Interpretation keine Aufregung wert. Der Kontext ist ja klar: Es geht darum, wie sich jene Social-Media-Dynamiken auf die eigene Akzeptanz als Regierungschef auswirken – und damit auch die Durchsetzungsfähigkeit von Reformen oder längeres Regieren. Und das ist tatsächlich eine wichtige Frage, weil das Regierungspolitik heute vor große Herausforderungen stellt. Wer diesen Zusammenhang nicht versteht, obwohl er im Interview expliziert ist und Merz sogar sagt, dass er sich persönlich darüber nicht beschwere, dessen Politikverständnis ist deutlich mehr am Arsch als das von Merz. Und offenbar trifft das auf sehr viele Leute zu.
Fazit: Wir sehen hier mal wieder ein Lehrstück in digitaler Kakistokratie. Die erregte digitale Masse beeumelt sich, wie lächerlich der Kanzler sei – und merkt in ihrer kollektiven Selbstvergewisserung nicht einmal, dass sie es ist, die sich lächerlich macht. Und das wird zum Problem für uns alle. Denn die vielen drängenden Fragen, die auch in dem Interview angesprochen werden, treten in den Hintergrund, einschließlich der Frage, wie man heute eigentlich noch stabil regieren kann, wo der politische Diskurs von einer Tyrannei der digitalen Minderheit geprägt wird, die von Aufreger zu Aufreger poltert und sich im Kleinst-Klein verliert, unfähig, größere politische Linien sinnvoll zu bearbeiten. Dass nun links wie rechts sehr viele nichts Besseres zu tun haben, als den Kanzler für so eine banale Aussage (irony incoming) »anzugreifen und »herabzuwürdigen« (Merz), sagt viel über den Zustand des Landes aus. Und dass dies auch jenseits der AfD geschieht, in einer Situation, wo sich diese als stärkste Kraft in den Umfragen festsetzt, lässt nichts Gutes erahnen. An politischen Kräften, die den Laden noch zusammenhalten wollen, mangelt es offenbar erheblich. Stattdessen haben wir gefühlt 80 Millionen Bundeskanzler, die sich über einen vermeintlich weinerlichen Kanzler beschweren, politisch aber nichts anderes machen, als sich ständig über Pillepalle zu empören, nicht selten jämmerlich und weinerlich.
Paul Ronzheimer@ronzheimer
Was will der Kanzler mit so einer Aussage erreichen? Mitleid? Erneut eine erstaunliche Kommunikation, wenn man noch dazu bedenkt, dass solche Interviews autorisiert werden, also sein Sprecher und er theoretisch Aussagen vor Veröffentlichung verändern können.
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@charlotte_sinha Merz ist ein Typ aus der Vergangenheit. Die Gegenwart überfordert ihn bereits deutlich, und für die Zukunft fehlen ihm notwendige Befähigungen.
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@B_doong2daddy Phone key is not 100% reliable. In the 3 years I own a Tesla, I needed card key exactly 2 times. This is why I NEVER drive without fallback card key in my pocket.
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@bundeskanzler Schon wieder dieses "wir":
Gibt es eine EINZIGE Änderung aus dieser sog. Reform, die sich tatsächlich auch persönlich auf Sie auswirkt? Wohl eher nicht!
Sagen Sie nicht "wir", wenn Sie "andere" meinen! 🤷♂️
Deutsch

Wir können nicht einfach so weitermachen wie in den letzten 20 Jahren. Wir müssen zeigen, dass wir uns verändern können. Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung sind drei große Reformprojekte. Wir hoffen, dass daraus mehr Zuversicht entsteht.
spiegel.de/politik/deutsc…
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@faizur_rah @mischamartijn True. That was my expectation why I didn't wait and bought my MY in May 2023. 😢
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@mischamartijn What about ppl who bought the car thinking it has hardware for FSD but didn’t buy FSD… Is it not unfair for them too? Elon must have known it’s a hard problem. Why does he promise all these? He is just too optimistic and this will end up costing Tesla a lot.
English

@LeifSabic "Mimimi" - Jammern und Selbstmitleid helfen ganz bestimmt. Nicht.
Wem nichts Besseres einfällt, findet im Zweifel einen Sündenbock. (Tipp: immer die anderen)
"Hedonistisch gelebt" hätte ich gerne, war aber nicht. Kinder zeugen - kann auch schief gehen, wie man gerade sieht. 🤷♂️
Deutsch












