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Beobachter der Transgender-Szene - https://t.co/1MBNSAikBj

Katılım Ağustos 2022
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
In einem Online-Seminar hatte Sabine Maur, tichyseinblick.de/daili-es-senti… hochrangige Psychotherapeutin und Mitautorin einer Leitlinie zur transgenderaffirmativen Behandlung von Minderjährigen, Therapeuten nahegelegt, wie sie Regelungen der Krankenkassen zur Kostenübernahme umgehen können. Nun hat sie ihre Ämter niedergelegt.
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Auch die DGTI kommentiert es: „Ihr Rücktritt war weder sachlich notwendig noch rechtlich geboten und erfolgte vor dem Hintergrund eines öffentlichen und institutionellen Drucks, der auf einer rechtlich unzutreffenden und inhaltlich verkürzten Bewertung ihrer Äußerungen beruht.“
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Von QueerNet Rheinland-Pfalz gibt es bereits eine Stellungnahme. Darin werden insbesondere @ronalyze und die @FrauenHeldinnen angeprangert.

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@DEU_ScienceGeek Sehe ich genauso. Im medizinischen Bereich (und eben der Psychotherapie) wird bei Diagnosen, etc. in vielen Kontexten „getrickst“. Das ist ein offenes Geheimnis, alle wissen das. So etwas ist IHMO kein Rücktrittsgrund. Der inhaltliche Unfug dagegen sollte ein Rücktrittsgrund sein
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Sabine Maur hat heute ihre Ämter als Präsidentin der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz (LPK RLP) sowie als Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) niedergelegt. Hintergrund sind die Gerichtsverfahren und Presseberichte zu diesem Tweet. Links dazu: 👇
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Sabine Maur, Vizepräsidentin der Psychotherapeutenkammer, ermuntert Kollegen dazu, betrügerische Indikationsschreiben auszustellen – wie sie es selbst tut. Krankenkassen sollen sich gezwungen sehen, Verstümmelungs-OPs „Nicht-Binärer” zu bezahlen, obwohl sie das nicht müssten. 🧵

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@ronalyze Ihre Beziehungen zur SPD und zu den Grünen mögen besser sein, aber als Berufsfunktionärin und Queer-Aktivistin pflegt Maur selbstverständlich auch in der CDU entsprechende Kontakte. Bei Gläßer wird es ähnlich sein.
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Rona
Rona@ronalyze·
Ich finde es gut und richtig, wenn der Innenminister von Rheinland-Pfalz heute hoffentlich abgewählt wird und der queerideologische Klüngel in diesem Bundesland bis in höchste politische Ebenen (Innenministerium, Polizei, Psychotherapeutenkammer, Queernet Rheinland-Pfalz, dgti etc) eingedämmt bis beendet wird.
Rona@ronalyze

Der Innenminister @michaelebling von Rheinland-Pfalz (SPD) findet es gut und richtig, wenn @Polizei_KL Ermittlungsverfahren wegen „Hass und Hetze“ einleitet, weil die Mainzer Polizeibeamtin Diana Gläßer in Kommentaren zu einem Post zum #IDAHOBIT für ihr Verhalten als Beamtin auf X deutlich kritisiert wird.

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Krankenkassen finanzieren „Nicht-Binären“ zwar nicht deren „geschlechtsangleichende Operationen“, aber das hält sie nicht davon ab, woke Trans-Gaga Podcast-Folgen zu produzieren und ihnen darin Tipps zu geben, wie man trotzdem an eine Mastektomie kommt. 🙄
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Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده
»EIN KANADISCHER SCHULLEITER SAGTE ETWAS AUF FACEBOOK. ES KOSTETE IHN ALLES, WAS ER HATTE. Barry Neufeld war ein langjähriger Pädagoge und ehemaliger Schulleiter in British Columbia. Im Jahr 2017 veröffentlichte er auf Facebook Kritik an einem Provinzprogramm namens SOGI – „Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität“ –, das in Schulen unterrichtet wurde. Er schrieb, dass es nichts weniger als Kindesmisshandlung sei, kleinen Kindern zu erlauben, ihr Geschlecht zu ändern. Das war seine Meinung. Auf seiner eigenen Facebook-Seite. Als Privatperson. Die Lehrergewerkschaft reichte Beschwerde ein. Und Kanadas Verwaltungsapparat erledigte den Rest. Der Fall wurde vor ein Menschenrechtstribunal gebracht – kein richtiges Gericht, sondern eine Verwaltungsinstanz mit lockereren Beweisregeln, bei der die Ankläger vollständig anonym bleiben können. Diese Tribunale wurden ursprünglich geschaffen, um Diskriminierung im Wohnungs- und Arbeitsbereich zu behandeln. Seitdem haben sie sich zu einer Art Sprachpolizei entwickelt, mit der Macht, Privatpersonen für Äußerungen in sozialen Medien finanziell zu zerstören. In einem 140-seitigen Urteil kam das Tribunal zu dem Schluss, dass Neufelds Aussagen schädliche Stereotype förderten und diskriminierend seien. Die verhängte Entschädigung: 750.000 kanadische Dollar. Ihm bleiben jetzt etwa 1.000 Dollar an Ersparnissen. Lassen Sie sich das einmal durch den Kopf gehen. Ein Mann, der seine Karriere der Bildung von Kindern gewidmet hat, wird finanziell ruiniert, weil er eine Überzeugung geäußert hat, die die Mehrheit der Eltern in jedem Land der Welt teilt. Das ist kein Einzelfall. Kanada treibt derzeit Gesetze voran, um sogenannte Hassrede noch weiter auszuweiten. Die Richtung ist unübersehbar – die Regierung entscheidet, welche Meinungen akzeptabel sind, und die Tribunale kümmern sich um den Rest. Keine Jury. Manchmal kein namentlich genannter Ankläger. Nur eine bürokratische Instanz mit der Macht, Ihre gesamten Ersparnisse auszulöschen. Genau das sollte der Erste Verfassungszusatz verhindern. Amerikaner betrachten Kanada heute als Warnung, nicht als Vorbild. Wenn eine Regierung Sie wegen eines Facebook-Posts ruinieren kann, gibt es keine Meinungsfreiheit. Es gibt nur erlaubte Meinungen. Und das ist keine Freiheit – das ist ein Käfig.«
M.A. Rothman@MichaelARothman

𝗔 𝗖𝗔𝗡𝗔𝗗𝗜𝗔𝗡 𝗦𝗖𝗛𝗢𝗢𝗟 𝗣𝗥𝗜𝗡𝗖𝗜𝗣𝗔𝗟 𝗦𝗔𝗜𝗗 𝗦𝗢𝗠𝗘𝗧𝗛𝗜𝗡𝗚 𝗢𝗡 𝗙𝗔𝗖𝗘𝗕𝗢𝗢𝗞. 𝗜𝗧 𝗖𝗢𝗦𝗧 𝗛𝗜𝗠 𝗘𝗩𝗘𝗥𝗬𝗧𝗛𝗜𝗡𝗤 𝗛𝗘 𝗛𝗔𝗗. Barry Neufeld was a longtime educator and former school principal in British Columbia. In 2017, he posted on Facebook criticizing a provincial program called SOGI — Sexual Orientation and Gender Identity — which was being taught in schools. He wrote that allowing little children to choose to change gender is nothing short of child abuse. That was his opinion. On his own Facebook page. As a private citizen. 𝗧𝗵𝗲 𝘁𝗲𝗮𝗰𝗵𝗲𝗿𝘀 𝘂𝗻𝗶𝗼𝗻 𝗳𝗶𝗹𝗲𝗱 𝗮 𝗰𝗼𝗺𝗽𝗹𝗮𝗶𝗻𝘁. 𝗔𝗻𝗱 𝗖𝗮𝗻𝗮𝗱𝗮'𝘀 𝗮𝗱𝗺𝗶𝗻𝗶𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗮𝗽𝗽𝗮𝗿𝗮𝘁𝘂𝘀 𝗱𝗶𝗱 𝘁𝗵𝗲 𝗿𝗲𝘀𝘁. The case went to a Human Rights Tribunal — not a real court, but an administrative body with looser evidentiary rules where accusers can remain completely anonymous. These tribunals were originally created to handle discrimination in housing and employment. They have since mutated into speech police with the power to financially d∗stroy private citizens for things they post on social media. In a 140-page ruling, the tribunal found that Neufeld's comments promoted harmful stereotypes and were discriminatory. The damages ordered: $750,000 Canadian dollars. He now has approximately $1,000 left in savings. 𝗟𝗲𝘁 𝘁𝗵𝗮𝘁 𝘀𝗶𝗻𝗸 𝗶𝗻. 𝗔 𝗺𝗮𝗻 𝘄𝗵𝗼 𝘀𝗽𝗲𝗻𝘁 𝗵𝗶𝘀 𝗰𝗮𝗿𝗲𝗲𝗿 𝗲𝗱𝘂𝗰𝗮𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗰𝗵𝗶𝗹𝗱𝗿𝗲𝗻 𝗶𝘀 𝗳𝗶𝗻𝗮𝗻𝗰𝗶𝗮𝗹𝗹𝘆 𝗿𝘂𝗶𝗻𝗲𝗱 𝗳𝗼𝗿 𝘀𝘁𝗮𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗮 𝗯𝗲𝗹𝗶𝗲𝗳 𝘁𝗵𝗮𝘁 𝘁𝗵𝗲 𝗺𝗮𝗷𝗼𝗿𝗶𝘁𝘆 𝗼𝗳 𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘁𝘀 𝗶𝗻 𝗲𝘃𝗲𝗿𝘆 𝗰𝗼𝘂𝗻𝘁𝗿𝘆 𝗼𝗻 𝗲𝗮𝗿𝘁𝗵 𝘀𝗵𝗮𝗿𝗲. This is not a fringe case. Canada is now pushing legislation to expand hate speech laws even further. The direction of travel is unmistakable — the government decides which opinions are acceptable, and the tribunals handle the rest. No jury. Sometimes no named accuser. Just a bureaucratic body with the power to wipe out your life savings. This is what the First Amendment was designed to prevent. Americans look at Canada today and see a warning, not a model. 𝗪𝗵𝗲𝗻 𝗮 𝗴𝗼𝘃𝗲𝗿𝗻𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗰𝗮𝗻 𝗿𝘂𝗶𝗻 𝘆𝗼𝘂 𝗳𝗼𝗿 𝗮 𝗙𝗮𝗰𝗲𝗯𝗼𝗼𝗸 𝗽𝗼𝘀𝘁, 𝘁𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗶𝘀 𝗻𝗼 𝗳𝗿𝗲𝗲 𝘀𝗽𝗲𝗲𝗰𝗵. 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗶𝘀 𝗼𝗻𝗹𝘆 𝗽𝗲𝗿𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗱 𝘀𝗽𝗲𝗲𝗰𝗵. 𝗔𝗻𝗱 𝘁𝗵𝗮𝘁'𝘀 𝗻𝗼𝘁 𝗳𝗿𝗲𝗲𝗱𝗼𝗺 — 𝘁𝗵𝗮𝘁'𝘀 𝗮 𝗰𝗮𝗴𝗲.

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Katholische Kita, Gelsenkirchen: Vor zehn Jahren lehnten sie eine Bewerberin ab, da diese mit einer Frau liiert war. Heute ist sie ein „Mann“ und liest den Kindern Bilderbücher über Frauen, die „Männer“ werden, vor. Diesmal ist sie willkommen und wurde sogar Leiterin der Kita🤡🌎
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Ein Konzept zeitgenössischer Sexualpädagogik ist „Fleischlego“: Schüler können sich einen Wunschkörper zusammenstellen. Dieses Modell kostet nur schlappe 1.000 €. Eigentlich war es gar nicht explizit für den Trans-Kontext gedacht, bisher bin ich jedoch nur dort darauf gestoßen🤡
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Ursprünglich hatte ich für den Eingangstweet einen alten Tweet von mir zitiert – doch der wird leider in Deutschland zurückgehalten. Aber die enthaltenen Screenshots hänge ich hier nochmals an.
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Aktuell wirbt er mit „Lin“ Lindner, der „nicht-binären“ Bundestagsnachrückerin in spe der Linken, dafür, dass die CDU ihren Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Partei „Die Linke“ aufhebt. 🤡🌎
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NIUS@niusde_

Auf Twitter hat ein CDU-Mitglied mit einer fragwürdigen Äußerung für Aufregung gesorgt. Die Transfrau Merlin Bratenstein sagte, dass es ihm „ein geiles Gefühl“ gebe, wenn Schüler ihn als „Frau“ anreden. nius.de/gesellschaft/e…

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