Was für eine Demütigung: Der von den USA installierte Ex-Taliban "al-Scharaa" beginnt uns Deutschen Bedingungen zu stellen und bezeichnet die Exil-Syrer sogar als "strategisches Gut".
Remigration. Millionenfach.
Selbst der indische Premier ehrt Karfreitag mit einem höchst respektvollen Post; der deutsche Bundeskanzler dagegen: Schweigen, letzter Post: Handschütteln mit syrischem Ex Terroristen Präsident. Erbärmlich! Das „C“ in CDU kann weg.
Gestern wurde ein Polizistenmörder freigesprochen. Er richtete einen jungen Familienvater mit Kopfschüssen hin. Bislang hat sich kein einziger Polizeipräsident geäußert. Wie kann das sein?
Dass Innenminister Maier immer wieder Kritik an der AfD äußert, ist kein Geheimnis.
Wahrscheinlich liegt das daran, dass wir unbequem sind: Wir nehmen unsere
Oppositionsarbeit und unsere Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren, ernst.
Und dass ihm das nicht gefällt, zeigt vor allem eines: Offenbar nimmt er seine
Regierungsverantwortung nicht besonders ernst.
#AfD#nurnochafd#afdfraktion#deshalbafd#afdthüringen #Opposition#unbequem#Regierung#Verantwortung
Hat dieser Journalist einen Minderwertigkeitskomplex gegenüber Weidel – oder was ist los mit ihm?
Was glaubt ihr: Wird Alice Weidel von Journalisten schlechter/seltsamer behandelt, weil sie ihnen intellektuell überlegen ist?
Es fällt schwer, von Merz, der zu Ramadan passioniert postet, aber zu Gründonnerstag schweigt, zu Karfreitag schweigt, von einem Kanzler aller Deutschen, geschweige denn der Christen zu sprechen.
Selbst der Bundesadler muss bei Friedrich Merz in neuem Zeitgeist verunglimpft werden. Seht Euch diese Scheusslichkeit an, die der Bundeskanzler sich jetzt in sein Bundestagsbüro hat hängen lassen!🤮
bild.de/politik/inland…
Ich verstehe es einfach nicht.
Trotz allem, was gerade schiefläuft, wählen immer noch so viele grün links woke Politik.
Offenbar wollen viele Menschen gar keine echte Veränderung in Deutschland.
Für mich absolut nicht nachvollziehbar.
Wie seht ihr das?
„An der Schwelle des Erdenlebens sind wir getauft worden. In dem Augenblick, wo wir durch die Geburt hineingetaucht worden sind in die Fluten des irdischen Lebens, sind wir zugleich hineingetaucht worden in den Gnadenstrom Gottes, der das Todesschicksal des Menschen in die Berufung zum Leben wandelt.“
Wilhelm Stählin
Der Herr ist in seinem heiligen Tempel, es sei stille vor ihm alle Welt. (Hab 2,20)
Heute, am Karfreitag, ruft uns diese Mahnung zur Stille am Kreuz von Golgatha. Hier steht das Zentrum unseres Glaubens. Menschliches Wort muss schweigen vor dem Geheimnis der Erlösung. Wir hören auf die letzten Worte des sterbenden Heilands.
„Es ist vollbracht!“ (Joh 19,30)
Jesus hatte den bitteren Kelch bis zum letzten Tropfen ausgetrunken. „Es ist vollbracht“ bedeutet: Das Werk der Versöhnung ist vollendet. Nicht durch uns, sondern durch ihn. Seine Unschuld deckt unsere Schuld – die Schuld aller Menschen, unabhängig von politischer Überzeugung.
„Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“ (Lk 23,46)
Aus den Händen der Menschen übergibt Jesus seinen Geist vertrauensvoll in die Hände des Vaters. Auch wir dürfen so sterben und leben: aus der Hand Gottes kommend, an seiner Hand gehend, in seine Hand zurückkehrend.
In unserer Zeit erfahren manche Christen in den Gemeinden Unrecht – besonders solche, die der AfD nahestehen. Sie fühlen sich ausgegrenzt, pauschal verurteilt oder aus Ämtern und Gremien ausgeschlossen, weil ihre politische Haltung nicht der Mehrheitsmeinung in Teilen der Kirchenleitung entspricht. Solches Unrecht tut weh und spaltet. Am Kreuz jedoch sind alle Sünder versöhnt. Jesus starb nicht nur für die einen, sondern für alle. Seine Gnade kennt keine „Brandmauer“.
Wer verletzt wurde, darf seine Bitterkeit ans Kreuz legen und Vergebung suchen – für sich und für die, die ihm Unrecht taten. Wer andere ausgrenzt, möge erkennen, dass er damit das Zeugnis der einen, heiligen Kirche schwächt.
In der Stille dieses Tages fragen wir: Was bedeutet dieser Tod für mich persönlich? Wo brauche ich Vergebung? Wo muss ich selbst vergeben?Ich wünsche Ihnen allen einen gesegneten, stillen und denkwürdigen Karfreitag.
Amen.
@Nicole_Hoechst Genau, Remigration schreien, Menschen bewusst in Not stürzen, aber christlich sein wollen, Jesus hat alle Menschen geliebt im Gegensatz zu euch Rechtsextremen