Erblasser
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Erblasser
@Erblasser
Es lebe die Freiheit, verdammt!


Mass drivers on the Moon!






Frau Löwenherz geht crashaout und lässt ihrer Empörung freien Lauf. "Ich will, dass alle Männer öffentlich kastriert werden" Sag mal, hast du sie noch alle? #notallmen #Ulmen













Die Fernandes-Empörungswelle - eine bemerkenswert präzise choreografierte Abfolge, die an die Correctiv-Inszenierung erinnert. Kaum war die Geschichte einer prominenten Fernsehmoderatorin über angeblichen digitalen Missbrauch durch ihren ehemaligen Partner in einer großen Illustrierten erschienen, setzte binnen Stunden ein synchronisierter Mechanismus ein, der an Präzision kaum zu überbieten ist: Talkshows, Leitmedien von links bis rechts, sämtliche öffentlich-rechtlichen Formate - alle in derselben Tonlage der kollektiven Entrüstung. Politikerinnen der Union wie der SPD lieferten prompt vorbereitete Statements, sprachen von „sofortigem Handlungsbedarf“ und zogen bereits ausgearbeitete Gesetzentwürfe aus der Schublade. Noch am selben Tag folgte der Aufruf zu einer Demonstration in Berlin, organisiert und beworben von der Protagonistin selbst. Das Tempo und die perfekte Abstimmung erinnern frappierend an jenen Correctiv-Artikel vom Januar 2024, der mit angeblichen „Deportationsplänen“ einer AfD-Runde bundesweite Massenproteste und Forderungen nach neuen Verboten auslöste - nur um Wochen später als in wesentlichen Teilen übertrieben, verdreht oder frei erfunden enttarnt zu werden. Auch dort: emotional aufgeladene Erzählung, sofortige mediale und politische Orchestrierung, fertige Narrative und Gesetzesvorhaben, die nur auf den passenden Auslöser gewartet hatten. Wer das Muster kennt, erkennt es sofort. Ein privater Konflikt wird zur nationalen Notlage hochstilisiert - nicht weil digitale Gewalt plötzlich neu entdeckt worden wäre, sondern weil sie exakt jetzt als emotionales Vehikel dient, um die letzte weitgehend unregulierte Sphäre - das anonyme Internet - unter staatliche Aufsicht zu stellen. Deepfakes und Missbrauch sind reale Probleme. Die Antwort darauf müsste jedoch technisch und strafrechtlich sein, nicht ideologisch. Stattdessen nutzt man den Moment, um zu versuchen Klarnamenpflicht im Netz und digitale Zensur durch die Hintertür durchzudrücken, während die Öffentlichkeit noch unter dem Eindruck der Welle steht. Die Parallelen sind zu eindeutig, um Zufall zu sein. Es ist dieselbe Maschinerie, dieselbe Geschwindigkeit, dieselben Akteure. Und sie zielt nicht auf Schutz, sondern auf Kontrolle.








Und schon wieder verkündet die Bundesregierung das Gegenteil von dem, was sie gestern noch zu sagen schien: Jetzt bietet Deutschland doch an, einen Beitrag zu leisten, „um die sichere Durchfahrt durch die Straße [von Hormus] sicherzustellen“. apollo-news.net/und-schon-form…















