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@ErwinDanielFuc1

Schweiz Katılım Nisan 2021
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a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@_ThomasForrer Zum Glück nicht, sonst würde ich Thomas Forrer heissen.
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a Swiss
a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@EugenHani Nein zur Chaos-Initiative. Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative.
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Häni Eugen
Häni Eugen@EugenHani·
Es gäbe da schon Lösungen,z bsp den übertourismus zu bremsen,nicht wegen den Touristen,aber wegen das horrenden Personalbedarfs,aber das will die svp mit saisoniers regeln,einer Art sklaverei
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Peter Voegele
Peter Voegele@Voegizug·
Philipp Loser über Proteststimmen Die 10-Millionen-Initiative bleibt schwammig – zu ihrem Vorteil DAS IST EINFACH NUR EINE T O T A L E S C H E I S S INITIATIVE - WIE HALT ALLES WAS VON DER GOTTVERDAMMTEN SCHEISS @SVPch KOMMT 😱😩🤮😩😱 Die SVP hat mit ihrer Vorlage einen Nerv getroffen. Was den Befürwortern hilft: Die Folgen eines Ja sind unklar. 531, 760, 1126. Normalerweise stehen unter den Texten auf der Website des «Tages-Anzeiger» zwischen fünfzig und zweihundert Kommentare von Leserinnen und Lesern. Bei besonders umstrittenen Themen können es auch mal etwas mehr sein. Aber so viel mehr? Unter dem Interview mit SVP-Chef Marcel Dettling zur 10-Millionen-Initiativestehen mittlerweile 760 Leserkommentare. Unter dem Text zum möglichen Einfluss der Initiative auf die AHV 531. Und als Inlandchef Mario Stäuble die Ergebnisse der jüngsten Umfrage zusammenfasste (52 Prozent wollen Ja sagen), hinterliessen 1126 Leserinnen und Leser eine Bemerkung. Die Initiative scheint einen Nerv zu treffen (eine Spezialität der SVP). Dazu kommt ein unterschätzter Punkt: Die Folgen eines Ja sind nicht bis ins letzte Detail ausformuliert. Die Massnahmen, die bei Erreichen der ersten Bevölkerungshöchstzahl (9,5 Millionen) ergriffen werden müssten, sind nicht näher bestimmt. Und zur Kündigung der Personenfreizügigkeit käme es erst, wenn zwei Jahre hintereinander die 10-Millionen-Grenze überschritten würde. Das heisst: Es gibt Spielraum. Für den Politologen Fabio Wasserfallen (der die Umfrage für Tamedia durchgeführt hat) ist die Frage nach der Wirkung der Initiative der entscheidende Punkt. Er zieht einen Vergleich zwischen der knapp angenommenen Masseneinwanderungsinitiative von 2014 und der deutlich abgelehnten Begrenzungsinitiative von 2020. Erstere wurde auch darum angenommen, weil sie als «Signal» ohne unmittelbare Wirkung verstanden wurde. Zweitere wurde auch darum abgelehnt, weil sie drastische Konsequenzen gehabt hätte: Bei einem Ja hätte der Bundesrat die Personenfreizügigkeit innerhalb eines Jahres kündigen müssen. Ob es also ein Ja zur 10-Millionen-Initiative gibt, hängt massgeblich davon ab, ob die Leute daran glauben, dass die Initiative eine tatsächliche Wirkung hat. Das ist ein schlechtes Zeichen, denn es bedeutet, dass ein beträchtlicher Teil der Stimmberechtigten nicht das Gefühl hat, ihr Entscheid ändere irgendetwas. Je nach Auslegung geschieht das aus Nachlässigkeit (wird ja schon nichts passieren …) oder aus Resignation (wird ja sicher wieder nichts passieren!). SVP-Wähler sind besonders «demokratiemüde»: Proteststimmen sind für eine direkte Demokratie schädlich. Denn sie erschüttern langfristig das Vertrauen in genau diese Demokratie. In einer neuen Studie von Pro Futuris wird nachgewiesen, dass ein Viertel der Bevölkerung «demokratiemüde» ist. Ein Viertel! Überdurchschnittlich häufig davon betroffen sind junge Männer und Wähler der SVP. «Wundert mich nicht. Ungewollte Ergebnisse werden bei der Umsetzung verwässert, bis man nur noch von einer Nichtumsetzung reden kann», hat ein Leser unter den Artikel zur Studie kommentiert. Man mag ihm gar nicht widersprechen. Nur müsste man in diesem Fall auch die wahren Verantwortlichen benennen: Dass es Spielraum bei der Umsetzung der 10-Millionen-Initiative gibt, hat mit dem Text der Vorlage zu tun. Was natürlich schlau ist und ein Teil der Strategie der SVP: Wenn die schädlichsten Konsequenzen dieser Initiative (wozu die Kündigung der Personenfreizügigkeit gehört) abgewehrt werden können, profitiert die SVP doppelt. Zum einen wird die Wirtschaft weiter gut laufen – und zum anderen wird die Partei sich über die Berner «Nichtumsetzung» empören können. Fiebriges Perpetuum mobile.
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a Swiss
a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@Voegizug @SVPch Haben Sie auch einen Wortschatz ohne primitiv zu werden?
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Peter Voegele
Peter Voegele@Voegizug·
Arena» zur 10-Millionen-Initiative 1/2 Und dann kontert Jans: «Ich tingle durchs Land, damit Ihre Mutter auch in Zukunft gepflegt wird» HERRJEEEE - DIESER GOTTVERDAMMTEN SCHEISS @SVPch FOLGEN DOCH NUR DIE ABSOLUTEN D U M M E N UND BESCHEUTERTEN SCHWEIZERINNEN + SCHWEIZER 🤷‍♂️🤮😱😩🐽😩😱🤮🤷‍♂️ Gegnerinnen und Befürworter der SVP-Vorlage führten sich in der «Arena» gegenseitig vor. Manchmal war das erhellend. Aber es gab auch Fragen, die nicht beantwortet wurden. In Kürze: - Die SRF-«Arena» zur 10-Millionen-Initiative wurde ausnahmsweise am Mittwochabend ausgestrahlt. - Die Initianten kritisierten, die Zuwanderung führe zu mehr Kriminalität, höheren Sozialausgaben und tieferem Bildungsniveau. - Justizminister Beat Jans entgegnete, die Initiative löse keine Probleme – Spitäler suchten schon heute händeringend Personal. Das Thema läuft heiss, es polarisiert, die Diskussion wird schnell grundsätzlich. Unter diesen Voraussetzungen organisierte das SRF am Mittwoch einen Spezialabend zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Der Zuwanderungs-Beitrag der «Rundschau» ging nahtlos in die «Arena» über. Dort standen SVP-Präsident Marcel Dettling und Ständerätin Esther Friedli vorne bei Moderator Sandro Brotz, bei den Gegnern waren es Justizminister Beat Jans (SP) und FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen. Weiter hinten waren SVP-Nationalrat Pascal Schmid (Befürworter) und Mitte-Fraktionschefin Yvonne Bürgin (Gegnerin) präsent. Das waren die wichtigsten Themen, die in dieser «Arena»-Ausgabe behandelt wurden. Und die Fragen, die unbeantwortet blieben. Jans: «Die Engpässe werden noch grösser, wenn die Baustellen still stehen» Der SP-Justizminister sagte, was die Initiativgegnergegner seit Wochen wiederholen: Mit der Initiative würden die Infrastrukturprobleme im Land nicht gelöst. Keine Strasse und keine Wohnung werde aufgrund der Vorlage zusätzlich gebaut. «Im Gegenteil», sagte Beat Jans, «die Engpässe werden noch grösser, dann nämlich, wenn die Baustellen still stehen.» Er sagte allerdings auch, dass man die Fragen rund um Zuwanderung und Bevölkerungswachstum mit «gezielten Massnahmen» angehen müsse. Doch wie sehen diese Massnahmen konkret aus? Hier blieb Jans wortkarg. Der Bundesrat habe ein «Bündel von Massnahmen» bereit gemacht. Den Gemeinden stehe es frei, ebenfalls welche zu ergreifen. Jans soll im Bundesrat für seinen offensiven Kurs im Abstimmungskampf gerüffelt worden sein, schrieb kürzlich der «Blick». Namentlich SVP-Bundesrat Guy Parmelin soll ihn zur Sachlichkeit und Verhältnismässigkeit gemahnt haben. Moderator Sandro Brotz provozierte den Justizminister deshalb mit der Frage: «Herr Jans, ist es eine Chaos-Initiative?» Jans tappte nicht in die Falle – und sagte nichts dazu. «Wissen Sie überhaupt meine Frage noch?», hakt der Moderator nach Bisweilen gingen die Politikerinnen und Politiker gar nicht auf die Frage des Moderators ein, sondern spulten ihre vorgefertigten Statements ab. So etwa SVP-Präsident Marcel Dettling, als er zum Einzelinterview antrat. Wie gross der Anteil Asylsuchender an der ständigen Wohnbevölkerung sei, hatte die Frage gelautet. Dieser ist klein – und Dettling weiss das. Deshalb stieg er gar nicht erst mit einer tiefen Zahl ein, sondern sprach von der gestiegenen Kriminalitätsrate. Bis Sandro Brotz fragte: «Wissen Sie überhaupt meine Frage noch?» Der Moderator wollte darauf hinaus, dass es im Asylwesen nicht so viel politischen Handlungsspielraum gibt, wie es die SVP darstellt. Esther Friedli sagte dagegen: «15 Prozent kommen über die Asylschiene.» Und laut Pascal Schmid bleiben von «rund 30’000 Asylsuchenden» jährlich rund 20’000 dauerhaft im Land. Dutzende überwiesene Asylvorstösse lägen bei Justizminister Jans auf dem Tisch und harrten der Umsetzung.
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a Swiss
a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@MatCMeier Abgewiesene Asylanten sollten nicht hier sein, kosten Milliarden, dieses Geld fehlt (könnte man für die AHV gebrauchen). Grenzkontrollen müssen auch wieder sein. Asylanten wandern über Drittstaaten ein, soweit zu Schengen/Dublin.
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a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@_ThomasForrer Hätte die Politik den Volkswillen betreffend MEI umgesetzt, wäre diese Nachhaltigkeits-Initiative nie nötig gewesen. 40'000 Fachkräfte können immer noch kommen pro Jahr, leider kommen nicht nur Fachkräfte, Wirtschaftsflüchtlinge und Asylanten welche kein Asylrecht haben.
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a Swiss
a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@MatCMeier Jährlich versterben in der Schweiz 70'000 Personen, 40'000 Fachkräfte können immer noch pro Jahr kommen. X-tausend suchen eine Stelle im Gastgewerbe und Pflege, zuerst müssen diese eine Stelle haben.
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Matthias Meier
Matthias Meier@MatCMeier·
Wollen SVP-ler - und fast die Hälfte der FDP-ler - wirklich, dass ein Beamter „dört obe i Bärn“ berechnet, wie viele Arbeitskräfte insgesamt ins Land geholt werden dürfen und entscheidet, welche Firma wieviele anstellen darf?
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a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@hapemathys Wie brauchen gute Beziehungen zu den europäischen Staaten, nicht zur EU-Bürokratiediktatur.
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Hanspeter Mathys
Hanspeter Mathys@hapemathys·
Der EU-Hass der SVP ist kein Patriotismus, sondern purer Egoismus von gestern. Während die Welt zusammenwächst, will die SVP die Schweiz einmauern. Kooperation ist Stärke, nicht Unterwerfung. Hört auf, unsere Zukunft für billigen Populismus zu opfern! #SVP
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Beat Unternährer
Beat Unternährer@B_Unternaehrer·
Jeder hat sein Umfeld, ist klar. Bei mir sind es - wie erwähnt - UnternehmerInnen. Selber bin ich seit 26 Jahren selbständig und werde aus Leidenschaft wohl weit über das AHV Alter arbeiten. Ehrgeizige Junge aus vielen Ländern halten mein Hirn elastisch. Der liebe Gott muss natürlich bei meinen Plänen auch noch mitspielen.
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Beat Unternährer
Beat Unternährer@B_Unternaehrer·
BREAKING: Eine letzte Umfrage in meinem Umfeld zeigt eine starke Abnahme der Zustimmung zur 10-Mio-Initiative. Genannte Hauptgründe für erhöhte Ablehnung: Druck zur massgeblichen Erhöhung des #Rentenalters; Gefährdung der #Bilateralen.
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a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@tagesanzeiger Wir brauchen gute Beziehungen zu den einzelnen Staaten in Europa, nicht zur EU-Bürokratiediktatur.
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Tages-Anzeiger
Tages-Anzeiger@tagesanzeiger·
Der Winterthurer Stadtrat empfiehlt ein Nein zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Die Vorlage gefährde den Wirtschaftsstandort, verschärfe den Fachkräftemangel und setze die stabilen Beziehungen zur EU aufs Spiel. #Echobox=1778674878" target="_blank" rel="nofollow noopener">tagesanzeiger.ch/winterthurer-s…
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a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@nein_chaos Nein zur Chaos-Initiative. Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative.
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Nein zur Chaos-Initiative
📄 Flyer schon bestellt? Hilf mit, die Chaos Initiative zu stoppen. Bestelle kostenlos Flyer und überzeuge auch andere von einem NEIN zur Chaos Initiative. 👉 Hier bestellen: nein-chaos.ch/kampagnenmater… Wir danken dir für deine tatkräftige Unterstützung. Gemeinsam schaffen wir ein NEIN am 14. Juni. #NeinChaos
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a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@viktorgiacobbo Nein zur Chaos-Initiative. Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative.
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Viktor Giacobbo
Viktor Giacobbo@viktorgiacobbo·
"Eine Begrenzung der Zuwanderung würde die politischen Spielräume verengen und einige der grössten Probleme verschärfen, die die Schweiz bereits heute hat." Chaos-Initiative nein! nzz.ch/schweiz/schwei…
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a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@EugenHani Nein zur Chaos-Initiative. Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative.
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Häni Eugen
Häni Eugen@EugenHani·
Aber gell jetzt stimmen wir über die chaosinitiative ab
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Thomas Forrer
Thomas Forrer@_ThomasForrer·
Mit ihrer schludrigen Chaos-Initiative schadet die SVP allen, am meisten ihren eigenen Wählern.
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a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@Voegizug @SVPch Können Sie auch sachlich und mit Anstand Ihre Meinung teilen?
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Peter Voegele
Peter Voegele@Voegizug·
«Die Initiative würde die Schweiz zur Asylinsel mitten in Europa machen» DAS KÖNNEN DOCH DIESE SACKDUMMEN TYPEN - UND IHRE WÄHLERiNNEN - VON DIESER SCHEISS @SVPch NICHT BEGREIFEN 🤷‍♂️😩😱🤡😱😩🤷‍♂️ watson.ch/wirtschaft/sch… Betreibt der Bundesrat im Kampf gegen die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» Schwarzmalerei? Und nimmt er die Ängste der Bevölkerung wegen der Zuwanderung ernst genug? Justizminister Beat Jans bezieht Stellung im grossen Interview.
Peter Voegele tweet media
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Matthias Meier
Matthias Meier@MatCMeier·
Wilhelm Tell stimmt zu. Die 10 Millionen Initiative der SVP ist abzulehnen! Mit Grok Imagine erstellt😉
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a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@EugenHani Lesen war oder ist nicht Ihre Stärke. Es heisst: Nachhaltigkeits-Initiative.
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Häni Eugen
Häni Eugen@EugenHani·
Gastarbeiter ohne Familien in die Schweiz holen ist der bucklige Bruder des sklaventums(frei nachJack nicholson
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a Swiss@ErwinDanielFuc1·
@AnwaltSteiner Jährlich können immer noch 40'000 Fachkräfte kommen. Jährlich versterben in der Schweiz mehr als 70'000 Personen. Ihre Rechnung geht somit nicht auf.
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Michael Steiner
Michael Steiner@AnwaltSteiner·
"10-Millionen-Initiative: Die Schweiz dürfte bis 2050 noch um 35 000 Personen pro Jahr wachsen – und danach gar nicht mehr" nzz.ch/schweiz/schwei…
Michael Steiner tweet media
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