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@EvaLicorne
liebt Tiere (nicht-menschliche Tiere & Menschentiere) und will wissen, wie sie fühlen und denken Anti-Anthropozentrismus
München Katılım Ağustos 2018
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Heute vor 6 Jahren wurden die Studentinnen Luisa Vesterager Jespersen und Maren Ueland von Islamisten in Marokko qualvoll enthauptet. Ihre Schreie dabei sind unvergessen. Doch Außenminister Wadephul wirbt in Marokko für mehr Zuwanderung nach Deutschland.
tichyseinblick.de/daili-es-senti…
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Jetzt haben wir wenigstens den Beweis aus berufenem NATO-Munde, dass ein Ende des Ukraine-Kriegs höchst unerwünscht ist. (Die idiotische Begründung ignorieren wir einfach mal)
La Gaub: "Sobald der Krieg vorbei ist, haben wir ein Problem".
Chris@ChrisV197
Die Ukraine ist Hodor. Der hält die Tür, bis er getötet wird. Gaubs Dummheit haut einen immer wieder um.
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🚨90 Milliarden ohne Kontrolle: EU-Kommission verweigert Antworten und umgeht das Parlament ‼️
Die ESN-Fraktion im Europäischen Parlament kritisiert, dass die Europäische Kommission eine am 11. Februar 2026 eingereichte Große Anfrage der Abgeordneten Hans Neuhoff und Alexander Jungbluth zum geplanten 90-Milliarden-Euro-Darlehen an die Ukraine bislang unbeantwortet gelassen hat.
Die in Artikel 145 Absatz 4 der Geschäftsordnung vorgesehene Sechswochenfrist lief am 25. März 2026 ohne Reaktion ab, womit die Große Anfrage auf Ersuchen der Urheber zwingend in den endgültigen Entwurf der Tagesordnung hätte aufgenommen werden müssen. Dennoch lehnten die in der Konferenz der Präsidenten vertretenen Fraktionen – mit Ausnahme der ESN-Fraktion und der Patriots for Europe – die Aufnahme des Punktes per Abstimmung ab und verstießen damit gegen die Geschäftsordnung und die parlamentarischen Kontrollrechte.
Dazu erklärt der #AfD-Europapolitiker Prof. Dr. Neuhoff und Mitglied im Ausschuss für Sicherheit und Verteidigung:
„Wer ein Darlehen über 90 Milliarden Euro genehmigt, obwohl er weiß, dass es nie zurückgezahlt werden wird, der betreibt keine Finanzpolitik, der betreibt Täuschung. Die Rückzahlung wurde an russische Reparationen geknüpft, die es niemals geben wird. Es handelt sich faktisch um eine Schenkung auf Kosten der europäischen Steuerzahler. Dass die Kommission es nicht für nötig hält, acht konkrete parlamentarische Fragen dazu zu beantworten, ist kein Zufall – es ist ein System. Offenbar ist die rechtliche Fragwürdigkeit dieses Vorhabens so gravierend, dass man jede öffentliche Auseinandersetzung damit scheut. Die Weigerung der Konferenz der Präsidenten, dieses Thema auf die Tagesordnung des Plenums zu setzen, ist kein Verfahrensfehler – sie ist politische Zensur.“
Dazu ergänzt der AfD-Politiker Alexander Jungbluth und Mitglied im Haushaltsausschuss:
„Wir haben der Kommission acht präzise Fragen vorgelegt: zur Rechtsgrundlage des Darlehens, zur Vereinbarkeit mit Artikel 310 und 332 AEUV, zu Haftungsrisiken für die Mitgliedstaaten, zu Zahlungsmeilensteinen, zu Kontrollmechanismen und zu ausstehenden Prüfberichten. Keine einzige wurde beantwortet. Stattdessen wird der Versuch, darüber im Plenum zu debattieren, mit prozeduralen Mitteln blockiert. Das ist kein parlamentarisches Verfahren mehr, das ist institutionelle Mauschelpolitik. Wenn die Kommission nicht in der Lage ist, die Finanzierung von 90 Milliarden Euro haushälterisch zu rechtfertigen, hat sie kein Mandat, diese Mittel zuzusagen. Die Steuerzahler der Mitgliedstaaten haben ein Recht auf Transparenz, das man ihnen hier mutwillig verweigert.“

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Muslime in ganz Europa geraten in Panik, nachdem Schweden eine historische und mutige Entscheidung getroffen hat: Es wird den Begriff „Islamophobie“ nicht mehr verwenden, der von der Muslimbruderschaft geprägt wurde, weil es sich um ein politisch manipulierter Begriff handelt, der darauf abzielt, Kritik am Islam zum Schweigen zu bringen.
Die schwedische Außenministerin Maria Malmer Stenergard kündigte an, dass ihre Regierung die Europäische Union und die Vereinten Nationen dazu drängen wird, diesen betrügerischen Begriff nicht mehr zu verwenden.
Das Konzept der „Islamophobie“ wurde absichtlich so gestaltet, dass es legitime Kritik an der islamischen Lehre mit Rassismus gleichsetzt. Es wurde als Waffe eingesetzt, um Diskussionen über zentrale islamische Texte zu unterbinden, die Aufrufe zum Kriegführen, zur Vergewaltigung und zur Unterwerfung von Nicht-Muslimen enthalten.
Schweden hat nun erkannt, was Millionen von Europäern bereits wissen: Die Kritik an einer Religion, die offen zum Mord und zur sexuellen Versklavung von Nicht-Gläubigen aufruft, ist keine Phobie, sondern elementarer gesunder Menschenverstand und Selbsterhaltungstrieb.
Das ist ein massiver Schlag gegen die islamistische Lobby in ganz Europa.
Sind Sie mit Schwedens Entscheidung einverstanden?
Quelle @LizaRosen0000 x.com/LizaRosen0000/…
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„Die Raupe Nimmersatt“.
Passender Titel für einen Beamtenstaat.
Ein Staat im Staat.
Sollte man ändern. Unbedingt sogar.


marc friedrich@marcfriedrich
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“UNFASSBAR❗️. .......
Das ist auch eine fiese und bösartige Drecksauerei uns gegenüber erster Güte. Ich meine, man MUSS solche Worte nun verwenden, denn andere Worte beschreiben nicht die wahre Realität dieser Sache. Man muss sich härter und deutlicher ausdrücken! Mein klare Wahrnehmung und Meinung:
“UNFASSBAR❗️. .......
Uns die Energieversorgung zerbomben und dann auch noch das Kraftwerk dazu verSCHENKEN!
Nicht zu glauben, nicht zu fassen, UNFASSBAR!
Oder?
Wir verschenken ein Kraftwerk,
dass wegen des Anschlags auf unsere Energieversorgung nicht betrieben werden kann ausgerechnet an den mutmaßlichen Verantwortlichen⁉️
❗️In keinem gesunden Staat wäre so etwas denkbar.
❗️Lubminer Kraftwerk wird in die Ukraine verschenkt.
❗️Der Betreiber des stillgelegten Kraftwerks in Lubmin, Sefe Energy GmbH, plant, die Anlage einem ukrainischen Kraftwerksbetreiber als humanitäre Hilfe zu übergeben, nachdem alle Verkaufsversuche gescheitert waren.
❗️Die Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage mit einer Leistung von 84 Megawatt, die bis 2022 zur Stromerzeugung aus russischem Erdgas diente, muss vom ukrainischen Unternehmen eigenständig demontiert und abgeholt werden.
❗️Bürgermeister Axel Vogt äußert Bedenken hinsichtlich möglicher politischer Instrumentalisierung und zusätzlicher Sicherheitskosten für den Hafen, insbesondere im Hinblick auf die Nord-Stream-Pipeline-Sprengungen im September 2022.”

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## 111 Milliarden – und keiner weiß, wo sie geblieben sind ##
Es gibt diese Momente, in denen man als halbwegs nüchterner Steuerzahler kurz innehalten muss, weil das, was einem gerade serviert wird, jedes vernünftige Maß sprengt. Heute ist wieder so ein Moment. Das Verteidigungsministerium hat seit der pathetisch ausgerufenen „Zeitenwende“ rund 47.000 Beschaffungsverträge im Volumen von 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Hundertelf. Milliarden. Euro. Und auf die schlichte, eigentlich kindlich einfache Frage, was davon eigentlich geliefert wurde und ob die gelieferte Ware funktioniert, antwortet dieselbe Behörde mit einem Achselzucken, das man jedem mittelständischen Buchhalter in diesem Land sofort um die Ohren hauen würde.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Etwa dreißig Verträge pro Tag, vier Jahre lang, durchgehend, jeden Werktag, jedes Wochenende. Eine Summe, mit der man halbe Volkswirtschaften umkrempeln könnte. Und das Ministerium ist nicht in der Lage, eine schlichte Liste vorzulegen. Eine Tabelle. Eine Excel-Datei. Irgendetwas. Stattdessen schickt die Sprecherin den fragenden Journalisten freundlich auf die Internetseite des Hauses. Da steht dann sicher alles, garantiert, ehrlich. Schauen Sie selbst.
Auf eine Kleine Anfrage aus dem Bundestag heißt es, eine „automatisierte, zentrale Auswertung“ sei „nicht möglich“. Man müsste mehrere tausend Seiten händisch prüfen, das sei nicht zu leisten, der Aufwand „nicht absehbar“, das könne sogar zu „Verzögerungen bei verteidigungsrelevanten Projekten“ führen. Übersetzt aus dem Beamtendeutsch in die Realität: Wir haben den Überblick verloren. Vollständig. Total. Über elfstellige Eurosummen aus der Tasche der Allgemeinheit. Und wir sagen das auch noch mit der Selbstverständlichkeit eines Menschen, der dem Finanzamt erklärt, der Schuhkarton mit den Belegen sei leider beim Umzug verlorengegangen.
Versuchen Sie das mal als kleiner Handwerksbetrieb. Versuchen Sie das mal als Bäcker, dem man jedes Brötchen einzeln in die Kasse buchen lässt, der Belege für jeden Liter Öl, jede Stunde Aushilfsarbeit, jeden Cent Trinkgeld vorlegen muss. Versuchen Sie es mal als Familie, die bei einer Steuernachfrage über vierhundert Euro plötzlich Akten aus drei zurückliegenden Jahren beibringen soll. Sie würden sich nicht eine Sekunde lang anhören müssen, dass eine „händische Prüfung“ ja so aufwendig sei. Sie würden wahlweise eine Strafe, eine Schätzung oder gleich beides bekommen. Und genau dieser Staat, der seine Bürger bis ins letzte Detail filettieren lässt, behauptet allen Ernstes, bei 111 Milliarden Euro sei der Verbleib im Wesentlichen Vertrauenssache.
Nein. Das ist es nicht. Das ist Versagen. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Und es ist im juristischen Wortsinn ein Skandal, der in jedem Industrieunternehmen am nächsten Morgen Köpfe rollen lassen würde – Vorstand, Einkauf, Controlling, alle weg, samt Haftungsfragen, samt Staatsanwaltschaft. Dass es hier nicht passiert, sagt mehr über den Zustand dieser Republik als jede Wahlumfrage.
Bemerkenswert ist auch der innere Widerspruch der ministeriellen Auskünfte. Einerseits versichert man, selbstverständlich wisse man, was „auf den Hof“ komme. Andererseits, so heißt es im selben Atemzug, mache es „bürokratisch im Zweifel gar keinen Sinn“, entsprechende Tabellen zu führen. Was denn nun? Entweder man weiß es, dann legt man die Daten vor – oder man weiß es nicht, dann hat man ein gewaltiges Problem. Beides gleichzeitig zu behaupten, das ist die Sprechblase einer Behörde, die sich längst angewöhnt hat, dass die kritische Nachfrage in diesem Land entweder gar nicht oder nur halbherzig kommt.
Hinzu kommt der nächste Punkt, der gern unter den Teppich gekehrt wird: „Auf den Hof gekommen“ heißt nämlich noch lange nicht „einsatzbereit“. Ein Funkgerät, das nicht in das Fahrzeug passt, für das es bestellt wurde, ist kein einsatzbereites Funkgerät, sondern teurer Elektroschrott. Eine Drohne, die nicht fliegt, ein Gewehr ohne passende Munition, ein Schiff ohne Besatzung – all das ist physisch vorhanden und zugleich militärisch wertlos. Wer schon das Vorhandensein nicht sauber erfassen kann, wird die operative Einsatzfähigkeit erst recht nicht ermitteln können. Und genau hier liegt der eigentliche Treppenwitz dieser ganzen „Zeitenwende“-Inszenierung: Man hat dreistellige Milliardenbeträge ausgegeben, ohne überhaupt sicherstellen zu können, dass die Truppe damit irgendwann tatsächlich in der Lage ist, ihren Auftrag zu erfüllen.
Und nun zur eigentlich entscheidenden Frage, die in diesem Land aus reflexhafter Höflichkeit gegenüber den Regierenden viel zu selten gestellt wird: Wenn das Ministerium nicht einmal sagen kann, was geliefert wurde – wer sagt uns dann, dass es überhaupt geliefert wurde? Wer sagt uns, dass Beschaffungsmittel nicht in Projekten versickert sind, die nie das Tageslicht erblicken werden? Wer sagt uns, dass nicht ganze Posten in der Ukraine gelandet sind, ohne dass das ehrlich kommuniziert wurde? Wer sagt uns, dass nicht ein erheblicher Teil schlicht in Beraterhonoraren, Doppelaufträgen, fehlgeplanten Pilotprojekten und der wundersamen Geldvermehrung der üblichen Verdächtigen verdunstet ist? Antwort: niemand. Weil niemand es nachprüft. Weil niemand es nachprüfen kann. Weil das System genau so gebaut ist, wie es gebaut ist – nämlich so, dass am Ende keiner verantwortlich war.
Es ist dieselbe Bundesregierung, die der eigenen Bevölkerung in atemberaubender Frequenz erklärt, das Geld sei knapp. Renten unsicher. Krankenkassen am Limit. Heizung zu teuer. Strom zu teuer. Brot zu teuer. Jeder Einzelne soll den Gürtel enger schnallen, soll Verzicht üben, soll Verständnis aufbringen, soll am besten still sein. Und parallel dazu verschwinden in einem einzigen Ministerium über 111 Milliarden Euro in einer schwarzen Buchhaltungslücke, deren Schließung „nicht leistbar“ sei. Wer hier nicht wütend wird, hat den Vorgang entweder nicht verstanden oder hat aufgegeben. Beides ist gefährlich.
Der Bundesrechnungshof, der Bundestag, die Staatsanwaltschaft – irgendjemand in diesem Land muss endlich aufhören, beim Thema Bundeswehrbeschaffung mit der weichen Bürste zu arbeiten. Es braucht eine vollständige, schonungslose Inventur. Vertrag für Vertrag. Lieferung für Lieferung. Bauteil für Bauteil. Und ja, das ist Arbeit, das ist mühsam, das dauert, das ist unangenehm. Aber genau diese Arbeit wird in jedem privaten Unternehmen jeden Tag selbstverständlich verlangt, ohne dass jemand auf die Idee käme, „nicht absehbarer Aufwand“ als Ausrede gelten zu lassen. Wer 111 Milliarden Euro fremder Leute Geld in die Hand bekommt, hat die verdammte Pflicht, jeden einzelnen Euro davon belegen zu können. Punkt.
Stattdessen wird das Ganze laufen wie immer: ein paar Tage Aufregung, ein paar Talkshows mit den üblichen Beschwichtigern, ein paar entrüstete Fraktionserklärungen, dann kommt die nächste Sau ins Dorf, und die Akte wird wieder zugeklappt. Die Verträge laufen weiter, die Milliarden fließen weiter, das Controlling bleibt das, was es ist: nicht vorhanden. Und in zwei Jahren wird das nächste Sondervermögen ausgerufen, das nächste „epochale“ Projekt, der nächste „historische“ Kraftakt, und niemand wird sich daran erinnern, dass schon das letzte Mal nicht einmal die Frage beantwortet werden konnte, wofür das Geld eigentlich verwendet wurde.
Eines aber sollte man sich merken. Wer den eigenen Bürgern jeden Cent abverlangt, jede Belegpflicht, jede Vorlage, jede Kontrolle bis ins Letzte, und gleichzeitig im eigenen Haus Beschaffungssummen in Höhe ganzer Bundesländerhaushalte ohne jede nachvollziehbare Spur versickern lässt, der hat nicht nur ein Verwaltungsproblem. Der hat ein moralisches Problem. Und ein politisches. Wer so regiert, hat den Anspruch verloren, ernsthaft Vertrauen einzufordern. Schon gar nicht das Vertrauen derjenigen, die diesen Laden mit ihrer Arbeit finanzieren.
Es reicht. Es reicht wirklich.
apollo-news.net/verteidigungsm…
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Sie plündern den Staat. Sie können das, weil sie regieren. Sollen die Anderen doch Pfandflaschen sammeln ..,
„Beamte erhalten ab sofort mehr Geld, einige erwarten Gehaltsanstiege von mehr als 23 Prozent. Einfache Staatsdiener allerdings nicht, sondern die, die schon jetzt zu den Spitzenverdienern des Systems zählen. Diese Tabelle zeigt das Ausmaß der neuen Besoldung.“
Quelle: Welt

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Diese Regierung macht uns fertig. Ganz bewusst.
"Es klingt wie ein Agenten-Krimi: Verantwortliche von Gemeinde und Industriehafen Lubmin wollen helfen, ein demontiertes Kraftwerk so durch den Hafen zu transportieren, dass möglichst kein großer Rummel entsteht. Das Kraftwerk, das früher über die Nord-Stream-Pipeline aus Russland kommendes Erdgas erwärmte, soll an die Ukraine verschenkt werden. Obwohl Kraftwerke hier gebraucht werden. Obwohl Kräfte in der Ukraine im Verdacht stehen, die Nord-Stream-Leitungen - dahinter: der russische Staatskonzern Gazprom - schwer beschädigt zu haben."
Aufmerksam gemacht worden durch einen Beitrag von Dubium Est

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Wenn Du denkst, irrer geht nicht mehr, kommt die SPD daher: Gaskraftwerk zu verschenken, obwohl wir 30 bis 50 brauchen. Die es nicht gibt, die man bräuchte, und wenn man sie hat: verschenkt. Klas Rüdiger Mai über den mittlerweile alltäglichen Irrsinn. tichyseinblick.de/daili-es-senti…
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In Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) soll ein Gaskraftwerk abgebaut und verschenkt werden. Ausgerechnet eines aus der Nord-Stream-Zeit, ausgerechnet an die Ukraine, ausgerechnet wenn in Deutschland neue Gaskraftwerke erbaut werden sollen. Ein Politthriller:
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